Flugpreisvergleich Test

So findest Du günstige Flüge im Internet

Jens Tartler
&Co-Autor
07. Juli 2016
Das Wichtigste in Kürze
  • Mit unabhängigen Flugsuchmaschinen findest Du im Internet schnell den günstigsten Flug: Du vergleichst die Preise sowohl von Fluggesellschaften als auch von Flugvermittlern.
  • Die Preise von Flugvermittlern verteuern sich oft im Buchungsprozess – vor allem durch hohe Service- und Kreditkartengebühren.
  • Gute Preise und einen besseren Service gibt es meist bei den Airlines direkt. Über Links auf den Flugpreisportalen kommst Du zu den günstigsten Airlines für Deinen Flug.
  • Sei bei der Flugbuchung sehr aufmerksam und kaufe keine Zusatzleistungen wie Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rungen – sie sind meist überteuert.
  • In unseren entsprechenden Ratgebern findest Du Tipps, wenn Du eine Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung oder einen Mietwagen für Deine Reise wünschst.
So gehst Du vor
  • Gib auf einer Flugsuchmaschine die gewünschten Daten für Deinen Flugvergleich ein. Unsere Empfehlungen: flug.idealo.de und Kayak.
     

Wenn Du es eilig hast

  • Ignoriere die Preise von Flugvermittlern. Klicke stattdessen in der Ergebnisliste auf den Link zur Fluggesellschaft mit dem günstigsten Preis und buche dort direkt. Einzige Ausnahme: Airlines ohne deutsche Website und Hotline.
     

Wenn Du etwas Zeit hast

  • Klicke in der Ergebnisliste auf die verschiedenen Flugvermittler und prüfe, wie hoch die Preise dort wirklich sind.
  • Nur wenn das Angebot eines Vermittlers spürbar günstiger ist, ist eine Buchung sinnvoll. Ansonsten buche direkt bei der Fluggesellschaft.

Im Internet werben unzählige Plattformen mit den „günstigsten Flügen“. Bei vielen handelt es sich allerdings eher um Lockangebote: Denn meistens wird der Preis teurer, wenn Du Dich durch den Buchungsprozess klickst – obwohl das in vielen Fällen gegen die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) verstößt. Das ist ärgerlich, kostet viel Zeit und vor allem Geld. Wir haben uns die unterschiedlichen Portale für die Flugsuche näher angeschaut und herausgefunden, wo getrickst wird und wie Du trotzdem zu einem günstigen Flug kommst.

Flugportale im Internet

Es gibt sehr viele Seiten im Internet, über die Du Flüge suchen und buchen kannst. Zunächst geht das natürlich bei den Fluggesellschaften selbst. Doch um überhaupt herauszufinden, welche Airlines Deine Strecke fliegen und welche davon am günstigsten ist, sind Flugportale besser. Auf den ersten Blick wirken die meisten Seiten für die Flugsuche sehr ähnlich, aber es gibt zwei komplett unterschiedliche Arten:

  • Flugvermittler: Anbieter wie expedia.de sind wie Reisebüros: Sie arbeiten mit Fluggesellschaften zusammen und verkaufen deren Flüge über ihre Internetseiten weiter. Dafür verlangen sie eine Servicegebühr, die meist zwischen 15 und 30 Euro liegt. Flugvermittler decken selten den gesamten Markt ab, sondern haben nur ausgewählte Angebote im Programm.
  • Flugsuchmaschinen: Im Gegensatz zu den Flugvermittlern verkaufen Seiten wie flug.idealo.de, Skyscanner, Kayak oder Swoodoo selbst keine Flüge, sondern vergleichen die Preise anderer Webseiten. Sie zeigen sowohl die Preise der Fluggesellschaften als auch die von Flugvermittlern. Auf Flugpreisportalen kannst Du nicht direkt buchen, sondern nur eine Preisübersicht bekommen. Wenn Du buchen willst, gelangst Du über Links neben den Angeboten auf die Seiten der Fluggesellschaften oder Flugvermittler.

Da die Flugsuchmaschinen Dir den größten Überblick und besten Preisvergleich bieten, solltest Du Deine Suche nach einem Flug im Internet immer auf einem dieser Portale starten. Aber: Nicht alle Flugsuchmaschinen sind gleich gut. Und: Es gibt einige Tücken, die Du berücksichtigen solltest.

Die besten Flugsuchmaschinen

Wir haben im April 2016 sieben Flugsuchmaschinen getestet: billigflieger.de, discountflieger.de, flug.idealo.de, Kayak, Momondo, Skyscanner und Swoodoo. Im Test haben wir zehn gängige innerdeutsche, europäische und interkontinentale Strecken geprüft – Hin- und Rückflug mit Start in Deutschland. Beim Preisvergleich waren nicht die Beträge entscheidend, die die Suchmaschinen auswarfen, sondern das, was die Flüge im Falle einer Buchung tatsächlich gekostet hätten – inklusive Servicegebühren und Kosten für das günstigste verbreitete Zahlungsmittel, das eingesetzt werden konnte.

Tipp: Schaue auch nach Flügen an anderen nahegelegenen Flughäfen und zu alternativen Terminen.

Das ist ein großer Unterschied, denn trotz der EuGH-Rechtsprechung stimmen häufig die Preise, die vor allem Flugvermittler auf den Flugpreisportalen angeben, nicht mit dem überein, was der Flug am Ende tatsächlich kostet. Unser Test zeigte, dass einige Websites das Problem deutlich besser im Griff haben als andere.

Auch die tatsächlichen Endpreise der Flüge waren unterschiedlich – obwohl alle Portale ähnliche Anbieter durchforsten. Die Flugsuchmaschinen flug.idealo.de, discountflieger.de und Kayak lagen über alle zehn getesteten Flugverbindungen im Durchschnitt nur 14 bis 16 Prozent über dem jeweils besten Preis im Test. Bei discountflieger.de wurden die Flüge allerdings häufig in der Ergebnisliste günstiger ausgewiesen, als sie bei der Buchung tatsächlich waren.

Deutlich teurer waren die angezeigten Flüge auf Skyscanner und Swoodoo: Die beiden Suchmaschinen lieferten Preise, die den konkurrenzfähigsten Preis bei einer tatsächlichen Buchung im Schnitt um rund 30 Prozent übertrafen. Wer mit Sicherheit den billigsten Flug finden möchte, sollte auf zwei Portalen die Preise vergleichen. Wir empfehlen dafür flug.idealo.de und Kayak.

flug.idealo.de
  • findet gute Preise
  • Preise sehr verlässlich
  • Suche für Multistopp- und Gabelflüge
  • keine Suche für Flughäfen in der Umgebung
  • keine Suche nach flexiblen Daten
Nur beim Anbieter abschließbar
Kayak
  • findet gute Preise
  • Preise meistens verlässlich
  • Suche auch für umliegende Flughäfen
  • zeigt Preistrend an und gibt Empfehlung für Buchungszeitpunkt
  • Suche für Multistoppflüge
  • auf Wunsch: Benachrichtigung über Preisänderungen per Mail
Nur beim Anbieter abschließbar

Multistopp- oder Gabelflüge können sich lohnen

Mit einem Gabelflug kannst Du von einem anderen Flughafen zurückfliegen als Du angekommen bist. Du fliegst beispielsweise von Frankfurt nach San Francisco, nutzt dann einen Mietwagen bis Los Angeles und fliegst von dort zurück nach Frankfurt. Auch ein weiterer Stopp wäre möglich, beispielsweise auf dem Rückflug in Washington. Oder auch der Rückflug in eine andere Stadt. Bei einem Multistoppflug kannst Du auf Deiner Strecke Aufenthalte wählen. Wenn Du eine komplexere Flugreise planen willst, kannst Du mit Multistopp- oder Gabelflügen erheblich sparen – statt die Flüge einzeln zu buchen.

Um bei der Flugsuche nicht die Websites aller Fluggesellschaften einzeln aufrufen zu müssen, solltest Du zunächst auf mindestens einer der von uns empfohlenen Flugsuchmaschinen prüfen, welche Fluglinien generell am günstigsten Deine Strecke fliegen.

Wenn Du die Zeit sparen willst und keine Lust hast, die Seiten der einzelnen Flugvermittler durchzuklicken, geh im Flugpreisportal am besten direkt auf das Angebot der Airline. Meistens erscheint der Preis der Fluglinie in der Liste der weiteren Angebote für die gewählte Strecke.

Wenn Du direkt bei der Airline buchst, hast Du einen Ansprechpartner dort und meist den besseren Service: Falls der Flug ausfällt oder Du kurzfristig umbuchen willst, bist Du als direkter Kunde der Airline oft am besten bedient. Die Buchung unmittelbar bei der Fluggesellschaft lohnt sich also selbst dann, wenn der Flug dort ein wenig teurer sein sollte.

Bei teuren Langstreckenflügen empfehlen wir, zusätzlich zu den Flugsuchmaschinen auch die Preise der Vermittler zu überprüfen – falls Du kein Schnäppchen verpassen willst. Vorsicht jedoch vor Airlines, deren Website und Hotline nicht auf Deutsch verfügbar sind. In dem Fall solltest Du nicht direkt dort buchen, sondern über einen deutschen Vermittler.

Was Du beachten musst

So groß der Nutzen der Flugsuchmaschinen auch ist: Es gibt eine Reihe von Tücken, die Du beachten solltest.

Trotz EU-Verbot verschleierte Preise und voreingestellte Extras

Fluggesellschaften oder Reisevermittler müssen auf ihren Internetseiten immer den Endpreis für einen Flug angeben, inklusive Steuern, Flughafengebühren und Zuschlägen (EU-Verordnung Nr. 1008/2008, Artikel 23). Auch kostenpflichtige Zusatzleistungen müssen kenntlich gemacht werden und dürfen nicht voreingestellt sein. Aber nicht alle Anbieter halten sich an die gesetzlichen Vorgaben. Oft ist erst im letzten Buchungsschritt ersichtlich, welche Gebühren hinzukommen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat bereits mehrere Klagen und Abmahnverfahren gegen Fluggesellschaften und Portale geführt, zum Beispiel gegen Air Berlin und Ryanair sowie gegen fluege.de.

Die Stiftung Warentest stellte im Februar 2015 fest, dass sich einige Flugvermittler und Airlines immer noch nicht an die EU-Verordnung und ein entsprechendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Januar 2015 halten (Az. C-573/13). Unter den Flugportalen ist nur lastminute.de vorbildlich. Expedia.de, opodo.de, fluege.de und flug.de schlagen während des Buchungsprozesses hohe Zahlungsgebühren auf. Unter den fünf von der Stiftung Warentest untersuchten Fluglinien zeigten Air Berlin und Lufthansa bei Internetbuchung sofort den Endpreis an. Bei diesen Gesellschaften können die Kunden per Lastschrift ohne Aufpreis zahlen.

Rabatte durch hohe Servicegebühren bei Buchung aufgefressen

Manchmal gibt es zwar einen Rabatt – der beim Flugvergleich dafür gesorgt hat, dass der Preis konkurrenzfähig ist. Dann kommt aber eine teure Service- oder Kreditkartengebühr hinzu, die häufig doppelt so hoch ist wie der Preisnachlass.

Die angegebenen Preise der Airlines sind verlässlicher und oft günstiger

Die Preise der Flugvermittler erscheinen auf den Vergleichsportalen also meist günstiger, als sie es tatsächlich sind. Interessant ist, dass die Preise der Fluggesellschaften dort eher teurer angegeben werden, als sie eigentlich sind. Grundsätzlich scheinen die von der Airline übermittelten Preise meist korrekt zu sein, während die Angebote der Vermittler bis zum Ende des Buchungsprozesses fast immer deutlich teurer werden. Wir haben in unseren Stichroben herausgefunden, dass die Vermittler nur selten wirklich einen Rabatt bieten und wenn, dann sind es höchstens ein paar Euro. Das liegt vor allem an den höheren Kreditkartengebühren im Vergleich zu den Airlines und zusätzlichen Servicegebühren – sofern sie überhaupt offen dargestellt werden.

Günstiger sind die Vermittler nur, wenn sie Kontingente eines Flugs haben, der bei der Airline schon fast ausverkauft ist. Das kommt aber eher selten vor. Preisvorteile bei den Onlinereisebüros können auch entstehen, wenn sie Hin- und Rückflug von zwei verschiedenen Airlines zusammenstellen. Das kann manchmal deutlich günstiger sein, als beide Strecken bei einer Airline zu buchen. Aber auch hier kann es sich lohnen zu prüfen, was die einzelnen Strecken bei den Airlines direkt kosten.

Vorsicht: Kreditkarten- und Servicegebühren

Bei den Zahlungsgebühren schlagen die Flugvermittler ordentlich drauf. In unseren Testbuchungen lagen die zusätzlichen Kreditkartengebühren der Reisevermittler meist zwischen 15 und 35 Euro – teilweise sogar noch deutlich darüber. Bei den Vermittlern gibt es meist auch keine empfehlenswerte kostenlose Alternative. Auf den Seiten der Airlines hingegen schon: Bei einigen kannst Du per Lastschrift, Rechnung oder Überweisung zahlen, was normalerweise kostenlos und für Kunden sicher ist.

Achte auf die Verbindung und die Flugzeiten

Hab beim Flugvergleich auch einen Blick darauf, wie oft Du umsteigen musst und wie lange Du unterwegs bist. Denn die günstigsten Flüge sind oft mit Zwischenstopps verbunden und dauern sehr lange. In den Portalen kannst Du bei der Suche die maximale Flugdauer und die Anzahl der Stopps einstellen. Kontrolliere die Flugdauer aber auch im weiteren Verlauf und vor allem vor der Buchung. Manchmal stellt sich die Suche automatisch wieder um, und Dir werden doch Umsteigeflüge oder lange Wartezeiten angezeigt.

Lass Dir keine teuren Versicherungen unterjubeln

Obwohl es das EU-Recht verbietet, sind Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rungen und andere Angebote auf den Flugportalen manchmal sogar voreingestellt. Wer bei der Flugbuchung nicht aufpasst und das entsprechende Häkchen nicht entfernt, kauft aus Versehen direkt eine Jahresversicherung für rund 35 bis 50 Euro mit, womöglich sogar mit automatischer Verlängerung.

Aber auch mit anderen Mitteln versuchen die Portale, ihre Versicherungen und Zusatzleistungen zu verkaufen. Mehrfach muss der Nutzer bestätigen, dass er wirklich „schutzlos“ in Urlaub fliegen möchte. Wenn Du intuitiv auf den größten und naheliegenden Button zum Weiterkommen klickst, kaufst Du die Versicherung mit – diesen Trick wenden viele Portale an.

Falls Du eine Versicherung für die Reise wünschst, dann schließe sie besser separat ab. Wann und wo sie sich lohnt, kannst Du in unserem Ratgeber Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung nachlesen. Die Zu­satz­ver­si­che­rung­en, die Dir bei den Buchungen angeboten werden, sind auf jeden Fall zu teuer. Lass Dich nicht verunsichern.

Wie Du am besten ans Ziel kommst

Verwechsle Flugvermittler nicht mit echten Flugsuchmaschinen. Nur die Flugsuchmaschinen bieten einen echten Preisvergleich. Erwarte aber nicht, dass Du damit immer große Schnäppchen machst. Die Portale dienen vor allem dazu, die passende Airline für Deinen Flug zu finden.

In einigen Fällen kannst Du durch die Buchung bei einem Flugvermittler gegenüber der direkten Buchung bei der Fluggesellschaft nennenswerte Beträge sparen, in anderen Fällen nur ein paar Euro – oder der Ticketkauf bei der Airline ist sogar billiger. Meistens hast Du über die Fluggesellschaft den besseren und direkten Service – vor allem bei Umbuchungen, Stornierungen oder Flugausfall. Über einen Link kommst Du normalerweise von dem Vergleichsportal direkt auf die Seite der Fluggesellschaft.

Es kommt aber auch vor, dass der Preis bei einem Vermittler deutlich unter dem der Fluggesellschaft liegt. Dann lohnt es sich, über den Flugvermittler zu buchen. Sei bei der Buchung aber sorgfältig und achte bei jedem Schritt darauf, dass Du keine zusätzlichen Leistungen einkaufst, die Du nicht brauchst.

Generell gilt: Sei bei der Flugbuchung im Internet extrem aufmerksam und kritisch. Buche nicht in Hektik oder unter Zeitdruck. Lies Dir wirklich alles genau durch und klicke nur weiter, wenn alles korrekt eingestellt ist.

So haben wir getestet

Finanztip hat Ende März 2016 eine Google-Abfrage mit den Suchbegriffen „Flüge buchen“ und „günstige Flüge“ gestartet. Wir haben 31 Internetportale identifiziert, die Flüge unabhängig von einer bestimmten Fluggesellschaft oder einem Reiseveranstalter anbieten. Aus diesen 31 Vergleichsportalen haben wir die sogenannten Meta-Suchmaschinen herausgefiltert. Diese Flugsuchmaschinen haben für Verbraucher den Vorteil, dass sie sowohl die Preise der Flugvermittler als auch die der Airlines abfragen. Folgende Portale haben wir gefunden und anschließend getestet:

  • billigflieger.de
  • discountflieger.de
  • flug.idealo.de
  • Kayak
  • Momondo
  • Skyscanner
  • Swoodoo

Auf den sieben Meta-Suchmaschinen haben wir vom 1. bis 11. April 2016 zehn gängige Flugverbindungen abgefragt.

Wir haben festgestellt, welche Flugsuchmaschinen über die getesteten Verbindungen im Durchschnitt die günstigsten tatsächlichen Flugpreise anboten. Außerdem haben wir die Preisverlässlichkeit gemessen: Dazu haben wir die tatsächlichen Flugpreise am Ende der Buchung ins Verhältnis gesetzt zu den ersten, in der Ergebnisliste der Meta-Suchmaschinen angezeigten Flugpreisen. Zusätzlich haben wir untersucht, wie sich die Endpreise über die Meta-Suchmaschinen zu den Endpreisen bei Buchung über die jeweiligen Flugvermittler oder die Airlines direkt verhalten. Details dazu liest Du in unserem Testartikel.

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Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

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