Die Strom-App von Energierevolte
Bild: Pressefoto Energierevolte

Die Ergebnisliste unseres Vergleichsrechners enthält Werbelinks zu Stromtarifen von Check24 und Verivox. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig und erfüllen unsere strengen Finanztip-Kriterien.


Finanztip ruft immer wieder dazu auf, dem teuren Grundversorger den Rücken zu kehren und den Stromvertrag zu wechseln. Doch mit schlechter Schufa kann das schwierig werden. Eine interessante Alternative bietet das Startup Energierevolte der Stadtwerke Düren an: einen Prepaid-Stromtarif. Diesen kann jeder abschließen, der zwischen Dortmund, Bonn und Aachen wohnt. Wir haben nachgerechtet: Die Preise sind bei einem Stromverbrauch bis 1.500 Kilowattstunden im Jahr in der Regel günstiger als in der Grundversorgung. Also nichts für Familien, für Singles und Paare hingegen schon.

Energierevolte baut dem Kunden auf eigene Kosten einen modernen Stromzähler ein. Abschlagszahlungen gibt es nicht. Stattdessen laden die Kunden über eine App ihr Stromkonto auf: Ab 5 Euro Einzahlung geht es los, ab 50 Euro gibt es einen Rabatt. Über die App sehen Sie detailliert Ihren Verbrauch und wie lange das Guthaben noch reicht. So lassen sich auch Stromfresser im Haushalt leichter identifizieren. Einmal im Jahr kommt die Abrechnung; Nachforderungen kann es nicht geben.

Da der Tarif keinen Grundpreis hat, eignet er sich auch für Menschen, die häufig unterwegs sind. Oder Studenten, die in einer anderen Stadt ein Praktikum machen. Wer das Stromkonto auflädt, ist egal. Das kann auch ein Zwischenmieter tun. Wichtig: Wenn Sie nicht rechtzeitig zahlen, wird der Strom direkt gedrosselt – und nach 15 Kilowattstunden unbezahltem Verbrauch wird der Strom abgeschaltet. Das reicht in der Regel nur für ein paar Tage.

Ines Rutschmann
Autor

Stand:

Ines Rutschmann ist unsere Energie-Expertin und widmet sich allen Fragen, die sich Verbraucher rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung. Danach war sie für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Masterabschluss in Energiemanagement.

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