Girokonto wird teurer
Sparda-Bank Filiale in Nürnberg. Bild: LIVINUS / Getty Images

Immer mehr Banken erhöhen die Gebühren fürs Girokonto. So müssen Kunden der Sparda Bank Baden-Württemberg ab September Kontoführungsgebühren zahlen. Auch die ING wird teurer: Sie erhöht die Gebühr für den Einsatz der Karte außerhalb der Eurozone, die sogenannte Fremdwährungsgebühr. Im September geht’s von 1,75 Prozent rauf auf 1,99 Prozent.

Sind Sie deshalb auf der Suche nach einem günstigeren Girokonto, hilft Ihnen der Finanztip-Rechner. Er vergleicht für einen Musterkunden, wie viel bestimmte Konten pro Jahr kosten. Dabei schauen wir nicht nur auf die Grundgebühr, sondern auch auf Karten, Geldabheben oder Bezahlen in einer anderen Währung als Euro. So finden Sie ein günstiges Girokonto für Ihre Bedürfnisse.

Beim Kontowechsel muss Ihre aktuelle Bank helfen – mit der gesetzlichen Kontowechselhilfe. Die ist recht kompliziert, Sie können deshalb auch den digitalen Wechselservice nutzen, den viele Banken anbieten. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre neue Kreditkartennummer bei Onlineanbietern wie Amazon, Netflix und Paypal selbst ändern müssen. Und kündigen Sie vorsichtshalber Ihr bisheriges Konto erst zwei, drei Monate nach dem Wechsel. So können Sie besser reagieren, falls beim Wechsel etwas nicht geklappt hat.

 

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Josefine Lietzau
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Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

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