Benzin- und Dieselpreise
Bild: Future Image / IMAGO

Russlands Krieg in der Ukraine und die westlichen Sanktionen dagegen treiben die Energiepreise nach oben: Der Strom ist teurer, die Spritpreise erklimmen einen Rekord nach dem nächsten – und auch Gas und Heizöl sind so teuer wie nie zuvor. Als Mieter mit Zentralheizung merkst Du das nicht sofort: Stelle Dich aber auf eine hohe Nachzahlung ein.

Willst Du Deine Kosten gering halten, hilft nur eines: mit weniger Energie auskommen. Sogar EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat schon zum Energiesparen aufgefordert, damit wir unabhängiger von Russlands Öl- und Gaslieferungen werden.

Wir haben 24 Tipps für Dich zusammengestellt, die sich überwiegend ohne viel Aufwand umsetzen lassen.

Kleine Änderungen im Alltag

  1. Fahre eher gemächlich Auto – und schalte schneller in die hohen Gänge.
  2. Sei auch auf Autobahnen nicht zu schnell unterwegs: Bei Tempo 160 verbraucht ein Auto etwa ein Drittel mehr Sprit als bei 130. Deutlich sparsamer geht’s mit Tempo 100.
  3. In Fahrgemeinschaften teilst Du die Spritkosten mit anderen.
  4. Lasse das Auto häufiger stehen. Für Einkäufe im Baumarkt stehen in Großstädten oft Lastenfahrräder zur Miete bereit.
  5. Ausflüge lassen sich oft auch mit der Bahn unternehmen. In den meisten Zügen kannst Du Fahrräder mitnehmen.
  6. LEDs benötigen weniger Strom als Halogen- oder Energiesparlampen.
  7. Lasse Fernseher oder Computer nicht im Stand-by-Modus, sondern schalte sie ganz aus. Ziehe Ladegeräte aus der Steckdose, wenn das Handy voll ist.
  8. Wäschetrockner brauchen viel Strom, besonders die ohne Wärmepumpe. Oft tut‘s auch die Wäscheleine.
  9. Zum Waschen solltest Du die Trommel vollmachen und den Eco-Modus wählen – auch wenn das länger dauert.
  10. Kühl- und Gefrierschrank sollten nie lange geöffnet bleiben.
  11. Benutze beim Kochen einen Topfdeckel. Das klingt banal, spart aber rund zwei Drittel der Energie.
Mann mit Lastenrad
Bild: AleksandarNakic / GettyImages

 

Geräte richtig einstellen und pflegen

  1. Entstaube Heizkörper oder Nachtspeicheröfen.
  2. Lasse die Gastherme oder den Heizkessel warten.
  3. Installiere einen Durchflussbegrenzer an der Dusche.
  4. Entkalke Kaffeemaschine, Wasserkocher und Waschmaschine.
  5. Taue Kühlschrank und Gefrierfach regelmäßig ab, mache die Dichtungen sauber – und entstaube (wenn möglich) das Kühlschrank-Gitter an der Rückwand.
  6. Überprüfe, wie stark die Geräte kühlen – im Kühlschrank reichen 7 Grad, im Gefrierschrank minus 18.
  7. Stelle Durchlauferhitzer, Boiler oder Gastherme nicht immer auf volle Pulle. Passe das auch nach Jahreszeit an.

Kurzfristige Investitionen, die sich lohnen

  1. Nach zehn Jahren gehört der Kühlschrank auf den Prüfstand. Rund 70 Kilowattstunden pro Jahr – mehr braucht ein guter Kühlschrank nicht.
  2. Auch Backöfen sind heute deutlich effizienter. Und eine Induktionsplatte zieht nicht mal halb so viel Strom wie ein alter E-Herd.
  3. Schaue auch bei anderen Geräten stets in den EcoTopTen des Öko-Instituts nach sparsamen Geräten.
  4. Kaufe Kühlschrank oder Waschmaschine nicht zu groß.
  5. Erzeuge selber günstigen Strom – mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach oder auf dem Balkon.
  6. Um Deinen Wärmebedarf bis zum Herbst stärker zu senken, benötigst Du einen Fachbetrieb – um die Heizung zu optimieren, den Dachboden zu dämmen oder eine Solarthermieanlage zu errichten, wie wir es vorige Woche beschrieben haben.

Alle Tipps zum Stromsparen

Alle Tipps zum Heizkostensparen

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Ines Rutschmann
Autor

Stand:

Ines Rutschmann ist unsere Energie-Expertin und widmet sich allen Fragen, die sich Verbraucher rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung. Danach war sie für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Masterabschluss in Energiemanagement.

88 Kommentare

  1. Meine Idee um Energie zu sparen: Mit schwarzen Stoffen heizen.

    Sonnenlicht, dass durch die Fenster in die Zimmer strahlt, fällt auf die schwarzen Stoffe, die ich ausgelegt habe bspw. über die Couch oder Stühle am Fenster, und heizt diese auf. Bei sonnigen Wetter, wie wir es aktuell haben, funktioniert das sehr gut! Am besten vorher Fenster putzen und die Stoffe leicht angewinkelt drapieren (wie auch bei Solaranlagen)!

  2. Die Fenster NICHT kippen.
    Stoßlüftung 2 – 3 mal am Tag ist angesagt. Eventuell alle Fenster auf einmal öffnen, Durchzug machen und in 3 – 4 Minuten alle Fenster schliessen. Fertig.

  3. Im Wasserkocher nur die Menge Wasser einfüllen, die tatsächlich auch benötigt wird. Also keine 1,5 Liter für eine Tasse Tee. Geht dann außerdem wesentlich schneller.

  4. Badewannenwasser in Eimer füllen und damit die Toilette spülen. D.h. kostenloses Baden oder halt kostenlos spühlen.
    Das spart keinen Strom aber was viel wichtigeres.

  5. Kann mir mal einer sagen, wo es kleine Waschmachinen gibt, die mir Finanztest empfiehlt ?
    Die Maschinen werden immer größer. Für einen 1- Personenhaushalt sehr günstig.
    Und wo gibt es ein kleines Auto, dass nicht so viel Sprit frist. Und bitte nicht mit E- Autos kommen. Strom wird auch immer teurer. Mal abgesehen von den Anschaffungskosten.

  6. Kartoffeln, Reis, Rote Bete, Möhren etc. lassen sich wunderbar im Bett fertig garen, nachdem
    sie auf dem Herd 5-10 Minuten gekocht haben. Kein Scherz. Topf in Geschirrtuch schlagen, warm einpacken und warten, je nach Kochgut, Größe und weiterer Verwendung so eine bis etliche Stunden. Lecker!

  7. Das Waschen im Eco-mode ist nur bedingt eine gute Idee. Durch den geringen Einsatz von Wasser ist die Reibung zwischen den Wäschestücken erhöht und reduziert die Nutzungsdauer der Wäsche deutlich. Bei Herrenoberhemden aus Baumwolle habe ich eine um 30% verringerte Anzahl von Trage- Waschzyklen bis zum Eintritt von sichtbaren Verschleißerscheinungen, an Kragen und Ärmel in Erinnerung. Die lange Laufzeit des Programms verstärkt diesen Effekt.
    Waschmaschinenhersteller sollten aktuellere Daten haben.
    Der Energieverbrauch für Herstellung und Transport kann die Ersparnis der geringeren Waschtemperatur nicht ausgleichen.

    1. Ein zusätzliches Problem bei den energiesparenden Waschmaschinen:
      1. Der Wasserverbrauch ist teilweise so gering, dass ich – trotz eher niedriger Waschmitteldosierung – nicht selten noch Waschmittelreste in der Kleidung habe.
      2. Der Eco-Waschgang 60 Grad ist meistens nicht 60 Grad, was für Hausstauballergiker ein Desaster ist.

    2. Haben den empfohlenen Eco-Modus der Waschmaschine mit einem Strommessstecker getestet.
      Fazit: Eco 0,5 kWh und das bisher genutzte 30 Grad Kurzprogramm nur 0,3 kWh.
      Das gibt zu denken und wird nochmal getestet.

    3. Danke für den Hinweis. Vielleicht ist das der Grund, warum all meine Handtücher und Geschirrtücher Risse und Löcher bekommen haben, seit ich in den letzten Monaten bevorzugt im Eco-Waschgangwasch…

  8. Kurz noch als Hinweis weil ihr es im Newsletter erwähnt habt: OLED TVs sollten nicht einfach vom Strom getrennt werden. Ihr könnt in den Einstellungen Stand-by Lichter ausstellen aber nicht vom Strom trennen! Der TV führt regelmäßig refreshings durch um ein Einbrennen zu unterbinden. Wir hatten das bei unserem vergessen und jetzt hat er zwei Einbrennungen.

  9. Zum Aufheizen von Wasser ist sehr viel Energie erforderlich – um 1 ltr. Wasser auf 100 Grd. hochzuheizen ( Kochen ) brauchst du 100 Kilokalorien ( kcal ).
    Kurzphysik: 1 kcal entspr. 0,00116 KWh.
    Das heist dann: Für 1 ltr. Wasser benötigt man 0,116 KWh.
    Beispiel: Nudelkochen im Topf – 2 ltr. Wasser müssen es schon sein, damit die Pasta gelingt.
    Wären wir bei theor. 0,23 KWh. Damit es im Topf kocht, muß man auch das Ceranfeld und den Metalltopf mit hochheizen. Also roundabout summa 0,4 KWh. Alleine bis das komplette
    Device brodelt.
    500 gr. küchenwarme Pasta in den Topf – auch die muß erst mal auf 100 Grd erhitzt werden,
    geschätzt nochmal plus 0,2 KWh.
    Nun muß die Chauce ja nochmals ca 8 – 10 Min bei 100 Grd. köcheln. Dabei fliegt ne Menge Wärme seitlich über den Kochtopf weg und oben raus – ich schätze hier nochmal 0,1-0,2 KWh.
    Schnell sind wir dann bei 0,7 – 0,8 KWh – bis ich mich über die pasta al dente freuen kann.
    Strompreis z.B. 0,40 € pro KWh. Die Energiekosten mal grob 28 Ct. – 32 Ct.

    Nun zum Energiesparen:
    Lt. Marktcheck SWR ist es deutlich vorteilhafter, benötigtes Kochwasser nicht auf dem Herd aufzuheizen, sondern im Wasserkocher .
    Weiter kann man den Energieverlust beim Kochen deutlich reduzieren, wenn man ein GeschirrHandtuch beim Kochen locker um den Kochtopf legt – Strahlungsverluste dann sehr gering.
    Nach 10 Minuten Pasta in den Siebservierer. Heißen Kochtopf mit etwas Wasser auffüllen, etwas Spülmittel rein. Das Wasser wird über die Restwärme vom Kochtopf sehr heiß.
    Kochtopf z.B. mit Spülbürste reinigen. Ausspülen und Wegstellen. Topf besitzt noch so große Restwärme, dass er von selbst abtrocknet. ( Aufwand unter 1 Minute – zum Reinigen vom Topf kein extra warmes Spülwasser benötigt. )
    Jetzt kanns losgehen mit dem Pastavergnügen.
    Ich schätze, daß meine Pasta nur einen Energieaufwand von ca 0,4 KWh erfordert hat.
    Nicht viel, aber bei geschätzt 2 Mio. Pastas pro deutschem Werktag kommt da schon ordentlich was zusammen.

    1. Anschaulich berechnet, super Idee!
      Die Kleinigkeiten in der Masse machen es halt aus – die Gedankenlosigkeit und der Wohlstand (Faulheit) sind die Halsbrecher dabei.

  10. Morgens sollte man das in der Nacht abgestandene und mit Metallen belastete kalte Wasser in eine Gießkanne geben. Ebenso das in der Warmwasserleitung ruhende kalte Wasser. Wenn man Warmwasser benötigt, immer den Hahn ganz auf Warmwasser stellen, bis es warm fließt.
    Das vorab gezapfte Wasser der Gießkanne kann zum Bewässern von Blumen und Pflanzen verwendet werden.

  11. Backen mit Umluft verbraucht 15-20% weniger Strom als mit Ober- oder Unterhitze. Herausnehmen nicht genutzter Backbleche & Gitter spart auch Strom. Kochen verbraucht noch weniger Strom als Backen. Da ich inzwischen nur noch in seltenen Ausnahmefällen heize (hochwertiger Pullover tut es auch), rechne ich trotz steigender Gaspreise mit satter Nebenkostenrückzahlung. Pluspunkt: Wenn ich Berichte von Putins mit Gas, Öl und Kohle finanziertem Krieg oder von Flutkatastrophen wie im Aartal sehe, brauche ich nicht mehr hilflos zu sagen: „Eigentlich müsste man mal etwas ändern…“

      1. Zur Vorbeugung gegen Schimmel helfen digitale Thermometer mit Feuchtesensor aus dem Baumarkt. Die habe ich in allen Räumen stehen, plus eines auf dem Balkon, und kontrolliere sie regelmäßig. Lüften tue ich nur dann, wenn draußen die Luftfeuchtigkeit oder/und Temperatur geringer ist als drinnen.

        Denn jawohl: Insbesondere wenn’s draußen heiß und gewittrig-schwül ist, oder wenn nach Regen gerade wieder die Sonne rauskommt und wärmt, dann STEIGT beim Lüften die Luftfeuchtigkeit drinnen AN! Mit der Zeit gewinnt mensch Erfahrung, welche Werte draußen die Feuchte drinnen nach oben treiben.

        Noch einen Tipp zum Heizenergiesparen, vor allem für Fröstelige und große Singlewohnungen: Rücken-Nacken-Heizkissen an den Körper binden, zwei dicke Pullis drüber, Stecker in die Steckdose, und nach zwei Minuten ist es absolut kuschelig warm. Oder aus einem nicht zu großen Jutebeutel und ein paar Bändern einen kleinen Rucksack zusammennähen, mit dem mensch sich eine Wärmflasche hinter den Rücken oder vor den Bauch binden kann.

      2. 3 X am Tag durch lüften, 5 bis 10 Min, je nach Kälte, möglichst im Durchzug – dann gibt es keinen Schimmel!
        Gegen Kälte-Gefühl: Die Ohrläppchen von oben bis unten durchkneten, mehrmals, dann durchströmt einen wohlige Wärme! (aus Kinesiologie)

  12. Spartipps für Idioten, die das Narrativ glauben die Russen sind an der gallopierenden Inflation schuld. Die Energiepreise sind schon Monate vor dem sogenannten Überfall der Russen in der Ukraine nach oben geschossen. Kann jeder selbst nachprüfen. Und dass die Deutschen jetzt von Verbrechern wie ExPräsi Gauck, oder EU-Marionette v.d. Leien gesagt bekommen Sie sollten Konsum und Energiesparen (mal nen dickeren Pulli anziehen) ist der Gipfel an Niederträchtigkeit, Verlogenheit und Verhöhnung.

    1. bin ich froh, dass wenigstens Einer einen klaren Verstand zu haben scheint….Ich fand schon den Artikel von FT incl. der 24 Spartipps* vor dem Hintergrund einer über 50 %igen unrechtmäßigen und ungerechtfertigten Zwangs- Besteuerung ❗….*auf die wir absolut keinen Einfluss haben*❗, eine unerhörte Dreistigkeit und Verhöhnung…. Ebenso wie die Tatsache….was sich diese selbsternannten❗ Oligarchen im Ggg.zug* auf unser aller Kosten alles so gönnen….vor Allem dieser rote Gaukler* und der gleichfarbige von den Laienspielern*…. die uns allein Kosten in Millionenhöhe bescheren…..Und DAS sind nur 2 von weit über 1000 dieser auf unser aller Kosten wie die Maden im Speck lebenden Klientel*…..allein im BUNTentag*….Nicht zu vergessen die vielen KommUNen* mit ihrer UNS nur verwaltenden* Armada aus zig Tausenden Bürokraten/Schreibkkräften…..last but not least dem größten Moloch Brüssel bzw. EU…..die uns alle zus. Milliarden pro Monat und sehr lange schon wesentlich mehr als das kosten ☣☢♻🌐💠🏴‍☠️ Geld….was nur WIR erarbeitet und dass sie uns skrupellos und dreist verlogen wie immer…. aus der Tasche gezogen haben….Da deren großmächtige Höhenflüge gemäß ihrer AG aber so grenzenlos wie unser Land bzw. Europa ist…werden sie nicht von allein damit aufhören….Und nun haben sie den nächsten Krieg inszeniert und viele von uns wissen natürlich seit Beginn der bis dato 8- jährigen Provokationen seitens der NA(h)TOd* und deren Verbündete* ….WAS sie damit bezwecken und wer sämtliche Kosten und Folgen zu tragen hat….Und leider sind es erfahrungsgemäß i. M. nicht die total Beschränkten*….🎭🙊🙉🙈🤡🥳

      1. „der bis dato 8- jährigen Provokationen seitens der NA(h)TOd* und deren Verbündete*“
        Wieviel bekommt man für diesen Schwachsinn. BItte einfach in Rubel angeben, wir rechnen das selber um.

    2. Lieber Leser, liebe Leserin,
      es ist richtig, dass die Energiepreise schon im Herbst 2021 gestiegen sind. Trotzdem hat der Urkaine-Krieg die Preise nochmals auf neue Höchststände getrieben. Dass Märkte auf Kriege und andere unkalkulierbare Ereignisse empfindlich reagieren, ist aus der Vergangenheit hinlänglich bekannt.

  13. Habe in meinem Haus den Wasserdruck auf 4,5 Bar gesenkt. Dadurch fließt das Wasser langsamer durch die Leitung und es erwärmt sich in der Gastherme schneller und verbraucht somit weniger Gas.

    1. Dann kommt aber z.B. aus der Dusche auch weniger Wasser pro Zeiteinheit. Das ist oft unkomfortable und man muss zum Teil länger duschen. Dasselbe kann man auch erreichen, wenn man den Hahn weniger aufdreht. So ein „Trick“ kann energetisch nicht funktionieren.

  14. Wir heizen die 2 oberen Etagen nicht mehr. Warme Luft steigt sowieso nach oben. Schlafzimmer ist praktischerweise im 2.Og und bleibt ohne Heizung.
    Heizen somit Küche, Wo.Zimmer, Bad. Der Rest hat auch über 10 – 15 Grad im Winter. Jogginganzug statt Shorts und Tshirt ist auch ok. Mantel und Mütze ist was für Öko Fritzen ;-)) Tv muss kein 65 Zoll Proll Gerät sein. Ausgeschaltet riesiges Schwarzes Loch an der Wand. Mfg jbmunich

  15. ich habe den stromverbrauch auf 200kw/jahr gesenkt.Der versorger erhöht zusätzlich zu dem preis/kw einfach den grundpreis um 30%.der grundpreis der jahrzehntelang gleich blieb als mittel der preiserhöhung sollte nicht willkürlich gesetzt werden können.

  16. Leider nicht wirklich Neues, das ALLES machen wir schon seit Jahren.Tiefkühlschrank ist im Sommer ausgeschaltet, weil er da nicht notwendig ist, wir essen vorallem Frisches und nichts gefrorenes. Als Vorratshaltung lagern wir Bohnen, Linsen, Erbsen usw. ein, die kaufen wir im Großpack wenn sie im Angebot sind, meistens haltbar bis 2023 oder länger, denn auch da steigen die Preise, besonders bei Papierhandtücher hat man es gemerkt, also wird das gute alte Geschirrtuch genommen. Da wir uns sehr gesund ernähren nach Hildegard von Bingen, haben wir keine Körpergerüche mehr (ja kann man drüber lächeln, ist aber so) deshalb duschen wir nicht mehr so oft, spart erheblich. Wir nehmen nur Festseife hält ewig. Eine bestimmte Sorte von Zahnbürsten gibts nicht bei der Drogerie, halten auch lange. Geputzt wird mit Zitronenschale, ab und zu Essig. Abgewaschen mit 1 Ltr. Flasche Naturmittel, hält 1 Jahr, kostet uns 2,79 die Flasche. Auto bleibt oft stehen, was aber auch nicht immer gut ist fürs Auto. Mehr sparen geht NICHT. Das Finanzamt greift uns als Rentner jedes Jahr kräftig in die Tasche, der Spritpreis ist jenseits von gut und böse. Wir könnten nur noch mehr sparen wenn wir im Wald leben würden, Autark, insofern sind Ihre Tipps nicht wirklich hilfreich.

  17. Nachdem die Wäsche geschleudert wurde, lasse ich sie in der Trockenmaschine max. 20 Minuten lang ‚kalt lüften‘. Danach hänge ich sie auf die Wäscheleine. Meistens entfällt dann sogar das Bügeln.

    Tagsüber öffne ich die Türe zum Heizungskeller, um die von der Ölheizung produzierte Wärme auch auf die anderen Kellerräume zu verteilen.

      1. Hallo Ulla, vielen Dank für Deine Antwort. Freue mich, Du auch schon diese Erfahrung gemacht hast. Du hast recht – je nach Art der Wäsche reichen auch die 10 Minuten schon aus.

  18. Man kann sich natürlich den ganzen Tag über irgendwelche Themen gedanken machen, aber bitte dabei nicht vergessen, dass diese Finanztip Empfehlungen auch etwas mit Ressourcenverschwendung zu tun hat, wenn man Geräte vernichtet, nur weil sie eventuell zuviel Energie verbrauchen. Oder benötigt man keine Energie und Rohstoffe zum Herstellen neuer Geräte? Dann mache ich auch mit!

    Ich möchte an dieser Stelle die Finanztip Redaktion darum bitten auch die Folgen solcher Vorschläge zu beachten.

  19. Thema Spritsparen
    Ich fahre mit getretener Kupplung z. B. wenn ich bergab fahre, wenn ich in der Ferne ein Schild mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung bzw. ein Ortsschild sehe oder stehende Autos vor einer Ampel, vor einer Kurve. Da Autos im 1. Gang am meist Sprit verbrauchen, versuche ich es so oft wie möglich zu vermeiden. Ferner schalte ich die Gänge sehr schnell hoch und beschleunige erst mehr ab dem 3. Gang, wenn möglich.
    Damit habe ich meinen Benzinverbrauch von gut 6 Liter auf 4,8 Liter gesenkt!

    1. Wenn Sie die Kupplung längere Zeit getreten halten demolieren Sie das Ausrücklager. Reparatur frißt Ersparnis mehrfach auf. Dann eher den Leerlauf einlegen

        1. Bergab Fuß vom Gas. Motor geht in Schubabschaltung und man verbraucht gar kein Treibstoff,je nach eingelegtem Gang reguliert man die Rollgeschwindigkeit außerdem schont man die Bremse. Im Leerlauf braucht der Motor auch Treibstoff

  20. Ich habe die Haustüre nachträglich mit einer Dichtung zum Fußboden versehen. Etwas handwerkliches Geschick ist nötig. Es handelt sich bei uns um die „Athmer Wind-Ex Türdichtung/Bodendichtung“, auch für Wohnungstüren in Mehrfamilienhäusern geeignet. Kostenfaktor: 30€. Beim Schließen der Tür senkt sich die Dichtung auf den Fußboden. Damit bleibt der Wind vor der Tür. Es zieht nicht mehr, Wohlfühlfaktor groß. Energieeinsparung auch.

  21. Ich habe die Dichtungen der Fenster unseres Einfamilienhauses erneuert. Es sind Holzfenster, gut gepflegt und nach Auskunft unseres Glasers sind die Holzfenster noch in einem guten Zustand. Die Dichtung habe ich als Meterware gekauft. („gt-baubedarf“). Welche Dichtungen man für das eigene Fenster benötigt, dazu gibt es Anleitungen im Internet. Für den Gehrungsschnitt an den Ecken gibt es eine Gehrungsschere für kleines Geld. Insgesamt habe ich ca 80m benötigt, lfd Meter für ca. 1,50€. Meine Arbeitszeit habe ich nicht in Rechnung gestellt. Es zieht nicht mehr, der Wohlfühlfaktor ist groß. Die Investition werde ich an Heizkosten wohl in weniger als 2 Jahren raus haben.

  22. 1) Raumtemperatur absenken und etwas wärmer anziehen. Ich rede hier nicht von Selbstkasteiung, sondern das richtet sich an diejenigen, die im Winter im T-Shirt in ihrer Wohnung herumlaufen.
    2) Warmwasserspeicher (für warmes Leitungswasser) nur einschalten, wenn er benutzt wird. Wir duschen nur jeden 2. Tag warm. Dazwischen funktioniert auch Waschen mit kaltem Wasser gut.

  23. Danke für den Spartipp mit dem früher ausschalten der Spülmaschine, der war mir neu, viele andere befolge ich schon seit langem.
    Leider habe ich aber das Problem einer Gastherme in meiner Etagenwohnung, diese hat einen verkalkten Thermostat, ich finde aber keine Firma, die mir den repariert, geschweige die Therme entkalkt. Ein Problem der „kleinen Frau“.

  24. Lampen mit Bewegungsmelder, Zirkulationspumpe Warmwasser optimieren. Nachts aus. Heizung nur in benutzten Zimmern an und nicht volle Pulle. Überall LED Beleuchtung. Mit E-Auto langsam fahren und nur notwendige Strecken.

  25. WASCHEN/EINWEICHEN. Tagsüber oder über Nacht in einem Eimer (mit Soda?) einweichen, dann beim Waschen eine Temperaturstufe einsparen.
    SPÜLMASCHINE: die letzte halbe Stunde (oder mehr?) trocknet die Maschine nur noch. Kostet Strom und ist für viele Materialien echter Stress; Maschine abstellen, Tür öffnen und das Spülgut trocknet auch ohne Strom. g

  26. Keine Streamingdienste / Pay-TV, keinen Fernsehgerät (nur Tablet und Smartphone), wenig elektr. Küchengeräte – spart etliches an Strom.
    Scheint die Sonne auf der Südseite in die Wohnung, ziehe ich um diese Jahreszeit die Gardinen zur Seite – Aufheizen per Solarenergie, ganz ohne Photovoltaik 😉

  27. Bitte bedenkt bei den Energiespartipps trotz der aktuellen Situation, die quasi zur Sparsamkeit verpflichtet, den gesamten Herstellungs- und Lebenszyklus eines Gerätes. Die Gesamtbilanz ist entscheidend, nicht nur das, was an meinem Stromzähler passiert. Also: Wieviel Energie inkl. Rohstoffgewinnung und – verbrauch stecken im neuen Kühlschrank? Und wie lange muss ich den betreiben, um über die verbesserte Energieeffizienz des neuen Gerätes das alles im Vergleich zum Weiterbetrieb des vorhanden Kühlschranks wieder reinzuholen?

  28. Kleinvieh macht auch Mist: Smartphone, DECT-Telefon und Fritz!Box über Nacht ausschalten – das schont auch die Akkus, weil seltener geladen werden muss.

  29. Mietwohnung: Heizung darf nicht unter 3 gedreht werden, die Fenster sind dünn und alte E-Geräte. Selbst bei den Spritpreisen kostet ein Bahnticket mehr, als die gleiche Strecke mit dem Auto zu fahren. Und in einer „fast“ Großstadt gibt es kein Carsharing, keine Mieträder oder eine gute Busverbindung. Ich habe nicht mal einen Keller für ein Fahrrad und hochschleppen schaffe ich nicht…. also… abgesehen vom eigenen Stromverbrauch und der veganen Lebensweise, mache ich frustrierenderweise nichts 🐒🐒🐒

    1. Man könnte ein gebrauchtes Fahrrad nutzen und auf der Straße anschließen. So mache ich es seit Jahren in Berlin. Ist natürlich Typsache, aber machbar.

  30. Lächerlich. Was soll der Satz sogar Von der Leyen fordert zum Energie Sparen auf. Eine nicht gewählte sondern willkürlich eingesetzte hochbezahlte Millionärin fordert mich auf den Gürtel enger zu schnallen? Von meinem ländlichen Wohnort soll ich mit dem Lastenrad zum Baumarkt fahren und meinen Zement holen? Liebes Finanztipp Team, kommen Sie von Ihrem hohen Ross runter und schauen Sie sich ab und zu an wie der normale Bürger lebt. Anscheinend haben Sie in Ihrem grünen Wolkenkuckucksheim den Bezug zur Realität vollständig verloren.

      1. Keiner wird gezwungen mit Energie sparsam umzugehen, aber sollte der Russe den Gashahn zudrehen, wird ohne “ so`n Scheiss “ schnell bittere Not!

      1. Lieber Herr Andreas,
        Sie schreiben: „endlich traut sich jemand,…“ Ja, es ist sehr mutig einen anonymen Kommentar im Internet zu hinterlassen.

    1. Die USA, GB und F als Atommächte sowie die NATO mit ihrer Expansionspolitik haben es immer zu verhindern versucht, dass wie Bismarck es einmal angeregt hatte, Deutschland und Russland zusammen arbeiten. Russland liefert die Rohstoffe und Deutschland setzt sein weltweit noch anerkanntes Ingenieurwissen ein. Nur daran kann die Welt genesen. Russland wurde von Frankreich und Deutschland früher angegriffen. Die Truppen Napoleons bzw. Hitlers standen in bzw. vor Moskau. Das ist immer zu berücksichtigen. Ohne Russland und China läuft es auf unserem Erdball zukünftig nicht mehr. Solche Länder mit der entsprechenden Bevölkerung können nicht demokratisch regiert werden.

    2. 👍👍👏👏 Ich empfinde deren Tipps* überwiegend als reine Unverschämtheit dem normalem Bürger* gg.über*….der auf ALLES über 50 % Steuern zahlen muss…Der s. g. Verbrauch* beträgt doch gg.über* dieser willkürlichen Besteuerung meist nur 1/3 der Summe…DIESER SB- Praxis* der s. g. Volksvertreter* sollte dringend der Riegel vorgeschoben werden….denn ansonsten wird die Zukunft noch düsterer als ohnehin schon….für uns werden….✋⚠💪

      1. Liebe Leserin, lieber Leser,
        die staatlich verursachten Abgaben auf Strom betragen: 19% Mehrwertsteuer, 2,05 ct/kWh Stromsteuer, Umlagen 5 ct/kWh, Konzessionsabgabe je nach Wohnortgröße zwischen 1,32 bis 2,39 ct/kWh = 19% Mehrwersteuer + 8,37 bis 9,44 ct/kWh. Bei 45 ct/kWh Strompreis beträgt die Mehrwertsteuer rund 7,2 ct/kWh, mit den Umlagen, Stromsteuer und Abgabe sind es 15,6 bis 16,6 ct/kWh. Der Anteil am Brutto-Strompreis liegt bei rund 36 Prozent.

        Die staatlich verursachten Abgaben auf Gas betragen: 19% Mehrwertsteuer, 0,55 ct/kWh Gassteuer, 0,03 ct/kWh Konzessionsabgabe, 0,55 ct/kWh CO2-Preis = 19% Mehrwertsteuer + 1,13 ct/kWh. Bei 15 ct/kWh Gaspreis beträgt die Mehrwertsteuer 2,4 ct/kWh. 2,4 + 1,13 ct/kWh = 3,5 ct/kWh. Der Anteil am Brutto-Gaspreis liegt bei 23 Prozent.

        Die staatliche verursachten Abgaben auf Heizöl betragen: 19% Mehrwersteuer, 6,14 ct/Liter Mineralölsteuer, 8,04 ct/Liter CO2-Preis = 19% Mehrwertsteuer + 14,18 ct/Liter. Bei einem Heizölpreis von 2 Euro pro Liter beträgt die Mehrwertsteuer 31,93 ct/Liter. 31,93 + 14,18 ct/Liter = 46,11 ct/Liter. Der Anteil am Brutto-Heizölpreis liegt bei 23 Prozent.

        1. tolle Milchmädchenrechnung….Machen wir es doch deshalb etwas transparenter anhand meiner Abschlussrechnung* i. H. von 1040, 95 € für 2021
          Für den Verbrauch von 2810 kWh/J berechnete man mir einen s. g. Arbeitspreis* von 27,35 ct./kWh + 96,07 €/J Grundpreis+10,72 €/J s. g. Zählerkosten netto+ 166, 20 € /19 % MwSt. ergeben o. g. Summe…welche sich %ual wie folgt zus.setzt* :

          Gr. Posten mit 44,3 % / 461,28 €- Steuern, Abgaben und Umlagen (welche auch nur Steuern sind) ❗
          Stromsteuer- 57,61 € (für den Verbrauch von Strom) ❗
          Konzessionsabgabe- 37,09 € (Abgabe an die Kommune für die Nutzung v. öffentlichen Verkehrswegen für Strom,- u. Erdgasleitungen) ❗
          EEG- Abgabe- 169,02 € (für die s. g. erneuerbaren* Energien) ❗
          Abgabe für Kraft- Wärme- Kopplung (KWK)- 7,74 € ❗
          §19 Strom NEV- Umlage- 12,17 € (Mit dieser Umlage* wird die Entlastung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten finanziert. Die Betreiber von Übertragungsnetzen sind verpflichtet, entgangene Erlöse, die aus individuellen Netzentgelten resultieren, nachgelagerten Betreibern von Elektrizitätsverteilernetzen zu erstatten.) Heißt nix Anderes, als das wir deren Verluste ausgleichen und zwar unabhängig davon, ob sie welche haben ❗
          11,22 € – Offshore- Umlage (Diese Netzumlage* entrichten die Netzbetreiber an die Offshore-Windpark Betreiber. Allerdings dürfen Netzbetreiber diese Kosten auf die Endverbraucher umlegen (§17f EnWg) ❗
          0,22 €- § 18 Abschaltbare LastenV- Umlage (Diese Umlage zur Verordnung abschaltbarer Lasten (AbLaV) ist eine Vergütung der Netzbetreiber an Stromverbraucher, die kurzfristig auf die Belieferung von Strom verzichten…also auch wieder nur ein Ausgleich für angeblich entgangene EN) ❗

          2. Posten mit 22,2 % / 231,51 €- s. g. Netzentgelte (*Kosten der Netzbetreiber* für Transport, Verteilung der Energie, Pflege u. Instandhaltung des Energienetzes) ❗
          incl. 7,80 €- Kosten für Messstellenbetrieb (Bereitstellung, Betrieb u. Wartung der Zähler) ❗

          3. Posten mit 33,5 %- 348,16 € für Energieeinkauf, Vertrieb und s. g. Service*, den ich ja schon bei den anderen Steuern bez. durfte ❗
          Und auf all diese Verbrauchs*- Steuern, Abgaben und Umlagen wird nun noch zusätzlich die s. g. MwSt. i. H. von 19 %- 166,20 € draufgeschlagen- Ein wahrhaft profitables Geschäft für alle- außer uns Verbrauchern ❗ Und DAS ist nur #Strom…❗

          1. Liebe Leserin, lieber Leser,
            meine Rechnung bezog sich auf aktuelle Strompreise im Jahr 2022 und nicht auf Preise aus dem Vorjahr. Wenn Ihnen die leitungsgebundene Stromversorgung zu teuer ist, warum erzeugen Sie nicht Ihren Strom selbst und werden stromautark? Dann würden Sie keine Umlage oder den Betrieb des Stromnetzes mehr finanzieren.

            1. „…. Betrieb des Stromnetzes finanzieren“
              Stromnetz? Was ist das? Alles Lügen, bei Frau Gaby Key kommt der Strom aus der Steckdose, da muss kein Stromnetz finanziert werden. 🙂

    3. Von der Leyen ist von der Regierung gewählt worden, die von uns gewählt wurde. Das ist indirekte Demokratie, die sehr gut funktioniert.

      Außerdem können Sie diese Aufrufe einfach ignorieren, denn es gibt genug andere Leute, die verstehen, worum es geht. Wenn einige Wenige wie Sie weiter viel Energie verbrauchen, dann schadet das nicht. Wichtig ist, dass die meisten Menschen verstehen, dass dies wichtig ist und das ist ja der Fall.

  31. Wieso stellt ihr Berlin nicht an den Pranger, endlich mal die die hohen Steuern und Abgaben zu reduzieren, als uns Spartipps zu präsentieren.

    1. Genau so sehe ich das auch diese Spartipps gibt es schon seit vielen Jahren
      Die Preise sind so hoch dank der Besteuerung durch unsere Regierung egal wer den Kanzler stellt

      1. natürlich….je niedriger der Verbrauch…desto höher die Umlagen…denn dann kommen noch die s. g. Bereitstellungs,- u. Wartungskosten* hinzu….Thür. zB. hatte von jeher im %ualen Jahresvergleich mit anderen BL…den niedrigsten Verbrauch von Strom und Wasser….zahlte aber den höchsten oder einen der höchsten Preis von allen…Ob das allerdings noch so ist oder bleibt…ist angesichts des stetigen Zustroms* aus fernen Gestaden fraglich…
        Selbst wenn du also nix verbrauchen würdest…müsstest du diese Steuern und Umlagen zahlen….Besitzer von Brunnen werden dir das zumindest aus der Vergangenheit bestätigen können….denn vor etlichen Jahren wurde Brunnenwasser nur noch als Brauchwasser eingestuft und die Besitzer ans *öffentliche Netz* gezwungen….Autarke dt. Gemeinden oder Gemeinschaften dürften nur noch schwer zu finden sein….denn niemand ist vor diesen Raubrittern* sicher…😧

        1. Lieber Leser, liebe Leserin,
          wer keinen Strom verbraucht, zahlt keine Umlagen auf Strom, keine Konzessionsabgabe und keine Stromsteuer. Diese werden auf jede aus dem Stromnetz entnommene Kilowattstunde geschlagen. Wer einen Netzanschluss hat, aber keinen Strom entnimmt, zahlt noch das Messstellenentgelt für den trotzdem vorhandenen Stromzähler und den Grundpreis des Netzentgelts sowie die Mehrwertsteuer auf beides. Es ist in Deutschland niemand verpflichtet, sein Haus ans Stromnetz zu schließen oder seinen Anschluss zu behalten. Sie können sich auch selbst mit Strom versorgen – etwas mit einer Photovoltaikanlage oder einem kleinen Windrad auf dem Dach – und sich vom Stromnetz lösen. Dann kann Ihnen egal sein, was der Netzbetreiber für die Netznutzung berechnet oder der Staat an Steuern erhebt.

          1. Wahrscheinlich würde Frau Key den Stromzähler trotz Solarzellen auf dem Dach nicht abmontieren, denn er erfüllt dann immerhin noch die Funktion, dass sie sich über die Abgaben ärgern kann. Das ist wichtig für mache Menschen, die sich einfach nur ärgern wollen, ärger, ärger, grrrr, grrr, ärger, ärger, Deutschland alles Mist, grrrr, Europa, grrr, alles Mist. grrrr. Putin super, super, DDR super, BRD Mist grrr grrr. Frohe Ostern.

      2. Hallo Frau Clos,
        Strom, Gas usw. werden tatsächlich teurer wenn Sie sparen, aber sie werden auch teurer wenn Sie nicht sparen. Probiere Sie mal aus, den Kühlschrank mehrere Wochen ganz offen zu lassen. Außerdem drehen Sie die Heizung auf max. und machen die Fenster ganz weit offen. Dann sehen Sie nach einer gewissen Zeit, dass die Rechnung höher wird, woraus Sie dann schließen können, dass es nicht am Sparen liegt, dass die Stromrechnung gestiegen ist.

    2. Lieber Leser,
      Finanztip kommentiert das Handeln oder Nichthandeln der Regierung nicht. Das übernehmen viele andere Medien, Zeitungen wie Rundfunkanstalten. Wir wollen, dass Verbraucher nicht unnötig viel Geld ausgeben und geben dazu Ratschläge. Eine Entlastung durch niedrigere Steuern änderte zudem nichts daran, dass die Energiekosten im Vergleich zu den Vorjahren extrem hoch sind: Mit 7% Mehrwertsteuer, ohne Umlagen und einem Minimum Stromsteuer kostete Strom trotzdem über 40 ct/kWh (bei vollständiger Strombeschaffung 2022). Gas ohne Gassteuer, ohne CO2-Preis und mit 7% Mehrwertsteuer liegt bei rund 17 ct/kWh und Heizöl ohne Mineralölsteuer, ohne CO2-Preis und mit 7% Mehrwertsteuer bei mehr als 1,70 Euro/Liter. Die hohen Beschaffungspreise an den Märkten haben zu den derzeit hohen Kosten geführt.

      1. Vielen Dank Frau Rutschmann. Ich freue mich immer auf Finanztip und bin enttäuscht, dass sogar hier so viel Hass und Unsinn von „Leser“ verbreitet werden. Danke, dass Sie sich um Aufklärung bemühen. Alles Gute!

  32. Gefriergut, das ich aus der Tiefkühltruhe genommen habe, taue ich nicht bei Zimmertemperatur auf, sondern lege es rechtzeitig zum Auftauen in die obere „Etage“ des Kühlschranks.

    Auch Kühlakkus, die oft unbeachtet in meiner TK-Truhe schlummern, lege ich hin und wieder zur Kälteabgabe mit in den Kühlschrank.

  33. Ich habe am 26.02. (also seit dem 3. Kriegstag in der Ukraine) alle Heizkörper in meiner Wohnung völlig ausgeschaltet. Wegen teilweise schlecht isolierter Rohre im Fußboden kühlt die (Miet-)Wohnung nicht zu sehr aus. Ich ziehe mich ggf. zu Hause wärmer an oder nutze den Hometrainer zum Aufwärmen (hat einen doppelten Effekt).
    Außerdem verzichte ich auf „Festbeleuchtung“. Statt 6-7 Lampen brennen abends meist nur noch 2-3 Lampen.

  34. Kühlschrank an der Lüftung hinten von Staub und Flusen befreien.

    Staubsauger zwischen den einzelnen Arbeitsgängen immer wieder ausschalten.

    Wer keinen ganz neuen Herd hat, der kann die Kochplatte vor Beendigung des Garvorganges
    abschalten und mit Restwärme Kochen .

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