Coronavirus Muenster
Kinder halten sich in Münster an die Maskenpflicht. Bild: Rolf Vennenbernd / dpa

Seit Ende April sind Masken überall in Deutschland Pflicht, wenn Sie Einkaufen gehen oder mit Bus und Bahn fahren. Seit Ende Juli fangen mehr und mehr Bundesländer damit an, auch Bußgelder zu verlangen, wenn sie nicht getragen werden.

Die Rede ist von einfachen Stoffmasken. Die schützen zwar ihre Träger nicht besonders vor dem Coronavirus, machen es aber unwahrscheinlicher, dass man andere ansteckt. Denn: Wer infiziert ist, steckt auch ohne Symptome an. Wenn jeder mitmacht, sind wir alle etwas sicherer.

Es gibt viele Anleitungen (hier ein Beispiel), wie Sie solche Masken selbst nähen oder basteln. Am besten eignet sich T-Shirt-Stoff (hier die britische Studie dazu). Er ist elastisch und angenehm zu tragen.

Manche schlagen Staubsaugerbeutel vor – die filtern besser, aber es ist schwer, durch den Beutel zu atmen. So entweicht viel Atemluft an den Rändern – was die Maske nutzlos macht. Solche Masken können sogar schädlich sein – mehr dazu weiter unten.

Sie können Stoffmasken auch kaufen: Auf dem Markt, in der Apotheke, beim Änderungsschneider oder einem Onlinemarkt für Selbstgenähtes (zum Beispiel Etsy). Sie kosten typischerweise zwischen 5 und 12 Euro pro Stück.

Inzwischen ist es auch wieder möglich, OP-Masken und FFP2-Masken im Handel zu kaufen. Da sich viele unseriöse Händler im Netz tummeln, lohnt es sich, genau die Quelle anzuschauen. Viele Online-Apotheken verkaufen diese Masken. Wenn man sie nicht gerade einzeln kauft, kosten OP-Masken unter einem Euro, FFP2-Masken knapp 5 Euro. Vor allem die FFP2-Masken sind interessant, denn sie schützen auch den Träger. Mehr dazu weiter unten.

Was Sie beim Tragen beachten müssen

Bevor Sie die Maske aufsetzen, waschen Sie gründlich die Hände und fassen Sie nicht in die Innenseite. Beim Abnehmen beachten Sie, dass die Maske von außen kontaminiert sein kann. Die Masken sollten nicht vorm Hals hängen.

Stecken Sie sie anschließend zuhause in einen Beutel und waschen Sie sie bald – bei mindestens 60 Grad (nicht im Eco-Programm, das wird nicht heiß genug). Auch im Backofen (30 Minuten bei 80 Grad) oder durch heißes Bügeln lassen sie sich entkeimen.

Wichtig bleiben auch mit Maske die wichtigsten Verhaltensregeln gegen die Ausbreitung des Coronavirus: Halten Sie 1,5 Meter Abstand, waschen Sie regelmäßig die Hände, husten Sie in die Armbeuge und isolieren Sie sich, wenn Sie krank sind. Auch alle anderen Vorsichtsmaßnahmen gelten weiter.

Warum Masken sinnvoll sind und welche Typen es gibt

Wer am Coronavirus erkrankt, steckt drei bis vier Tage lang andere an, bevor er selbst die Krankheit bemerkt. Oft bleiben Infizierte ganz frei von Symptomen, werden also selbst nicht krank. Sie sind aber trotzdem ähnlich ansteckend wie Erkrankte. Die Idee: Wenn alle eine Maske tragen, stecken Infizierte ohne Symptome nicht mehr ihre Mitmenschen an, ohne es zu ahnen.

Grob kann man zwei Maskentypen unterscheiden: Erstens die FFP-Masken für den Arbeitsschutz. Sie schützen auch den Träger, ab FFP2 auch vor dem Coronavirus. Diese sind aber etwas rar und auch beschwerlich zu tragen. Es gibt deshalb auch FFP-Masken mit Atemventil: Die schützen aber nur den Träger, nicht andere vor dessen Keimen.

Dann gibt es die OP-Masken (auch MNS genannt), wie Ärzte und Pfleger sie tragen. Diese schützen den Träger kaum, sie sollen verhindern, dass bei einer Operation oder allgemein im Krankenhaus Patienten mit offenen Wunden infiziert werden. Sie sind das Vorbild für die Maskenpflicht.

Solche OP-Masken waren lange sehr knapp. Priorität hat die Versorgung von Ärzten, Pflegern und besonders gefährdeten Personen mit diesen Masken. Deshalb haben die Bundesländer auch nur die Pflicht verabschiedet, Mund und Nase geeignet zu bedecken. Dazu reicht im Zweifel auch ein Schal. Es ist aber schwer, damit hygienisch so umzugehen, so dass man sich nicht selbst einem höheren Risiko aussetzt als nötig.

Inzwischen sind OP-Masken und FFP2-Masken wieder im Handel erhältlich. Wer eine einfache Maske vorzieht, sollte sich mehrere gut sitzende Masken aus Baumwoll- oder ähnlichem Stoff selbst nähen oder kaufen, die den OP-Masken nachempfunden sind. Sie sind zwar nicht ganz so effektiv wie eine OP-Maske, verringern aber spürbar den Auswurf von infektiösen Tröpfchen. Und das ist der Hauptübertragungsweg der Corona-Seuche.

Grundsätzlich ist wichtig, dass Sie durch die Masken noch gut atmen können. Manche unterschätzen die Belastung für den Körper, wenn man insgesamt schlechter atmen kann. Deswegen sind auch Masken, die vorgeblich besonders gut filtern, wie aus Staubsaugerbeuteln oder ähnlichem nicht geeignet. Sie können sogar schädlich sein, vor allem, wenn der Träger gesundheitliche Probleme hat.

Bei Staubsaugerbeutel gibt es außerdem zu bedenken, dass sie selbst Schadstoffe enthalten können, wie die Drogerie-Kette DM in Österreich mitteilte.

Außerdem sollte die Maske nicht so lange getragen werden, dass sie durchfeuchtet. Dann verliert sie ihre schützende Wirkung.

Nachlesen können Sie die wichtigsten Fakten zu Masken in diesem PDF der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Schön zusammengefasst hat das auch Zeit-Online in dieser Grafik.

[Die erste Version dieses Beitrag stammt vom 23. April 2020.]

 

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Matthias Urbach
Autor

Stand:

Als stellvertretender Chefredakteur ist Matthias Urbach für den Newsletter, Kooperationen und die redaktionellen Sonderprojekte von Finanztip verantwortlich. Als Diplomphysiker und Absolvent der Henri-Nannen-Schule kombiniert er analytisches und redaktionelles Know-how. Zuvor war er unter anderem als Verlagsdirektor beim SpringerNature-Wissenschaftsverlag und als Leiter von taz.de tätig.

21 Kommentare

  1. Wenn neue Krankheiten auftreten , die Betonung liegt auf NEU , sind sofortige positive
    Massnahmen wohl nicht möglich.Das kann kein Arzt,Forscher,Politiker usw.garantieren.
    Man versucht das „beste daraus zu machen“.Vorsichtsmassnahmen , wie Masken oder
    Abstandsregelung sind doch nur Übergangsregelungen , um das bekannte , schlimmste
    zu verhindern.Mir passen Masken usw.auch nicht , aber das Problem „weg zu reden“wie Hr.Trump (ich schiesse das Virus weg)hilft wohl auch keinem.Wie man jetzt sieht.

    Bitte einmal googeln:Spanische Grippe 20-50 Millionen Tote!! Das war auch Neu!!!!
    Mehr Tote wie die Anzahl der Opfer des 1.Weltkrieges.–Tschues

  2. Auch ich habe den Maskenzwang und die ganze Corona mit ihren Inszenierungen dicke satt! Ich kann mich den Meinungen dazu nur anschließen! Gängeleien und Panikmache steht nun als 1.Regelung ganz oben auf der Liste. Soziale Kontakte auf Null,? Die haben wir doch schon längst! Wirtschaft und gesellschaftliches Leben sind ausgebremst. Alte, Demente ,Schwerstbehinderte, Taubstumme, oder anders eingeschränkte kranke Menschen,- wissen nicht,wie sie diesen Wahnsinn mit ihrer Situation vereinbaren sollen. Eltern mit mehreren Kindern, pflegende Angehörige, die doppelte Belastungen dulden müssen, und alle anderen, die diese Verbote,(von wegen Gebote?) nicht mehr gefallen lassen wollen, sollen ihren Unmut deutlicher machen. Solange das noch erlaubt ist. Händeklatschen als Dankeschön für die Laufburschen im Gesundheitswesen, mehr hat dieser Möchte Kanzler nicht drauf. Alle Missstände im Gesundheitswesen bleiben erhalten. Und werden mit dem neuen Ausbildungsgesetz für Pflegeberufe noch verschlimmert. Mit der Zerstörung des Ökosystems werden auch weiterhin Mensch und Tier zusammenrücken, Pandemien werden zum Normalfall. Dagegen soll ja der genmanipulierte Impfstoff vom Allesmacher Bill Gates helfen. Wozu doch abgetriebene Föten noch gut sind. Eine ekelerregende und abscheuliche Vorstellung. Kühnast begrüßt das, beim genmanipulierte Mais hat sie Krach geschlagen. Schlafen Sie alle weiter, die das nicht sehen wollen!! Gute Nacht, Deutschland! Und Merkel küsst Macron, Spahn fährt ungeschützt im vollbesetzten Fahrstuhl, begrüßt Kranke am Bett , ohne Maske.(seine eigene, natürliche reicht ja auch)! Wach auf du deutsches Land ,das wäre das Lied des Jahres.

    1. Machen Sie doch mal in Rheda- Wiedenbrück oder Verl ein paar Tage Urlaub ohne Maske und sprechen mit den armen Schweinezerlegern! Ohne Maske natürlich- wird schon nichts passieren… . Wer wohl da ignorant ist?!

    2. Das so ein Aluhut- Quatsch hier auch noch breitgetreten wird.Dümmer geht’s kaum, das hat auch mit Meinungsfreiheit eigentlich nichts zu tun.

  3. Es handelt sich wohl zweifellos um den Fehlalarm des Jahrhunderts, aber mit fatalen Folgen für die Wirtschaft, die Staatsverschuldung und den gesunden Menschenverstand aufgrund permanenter Panikmache in den Betreutes-Denken-Medien.
    Wer jetzt immer noch Schnappatmung bei der Wahrheit bekommt schaut mal beim Bundesamt für Statistik rein (www.destatis.de) – hier unter Punkt Sterbefälle (also die ohne Corona-Geschichten) wir man feststellen, dass wir weder ein Problem haben, noch jemals hatte. Außer vielleicht die Grippewelle Winter 2017/2018 mit einem Vielfachen an Toten, die aber komischerweise niemanden interessiert hat. Hier war wohl das Businessmodell „Viren-Irrsinn“ noch nicht fertig.

    1. Nachdem dieses Land in einem großen Kraftakt eine größere Zahl an Toten verhindert hat, ist es merkwürdig, jetzt damit zu argumentieren, dass es so wenig Tote gab. Hier übrigens die Auswertung der Übersterblichkeit in Deutschland:
      https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html

      Vielleicht wäre es schlauer, mal die Übersterblichkeit in Ländern anzuschauen, die zu wenig getan haben. Interessant dazu ist diese Auswertung der Tagesschau, nachdem in Europa zwischen Mitte März und Mitte April rund 100.000 Menschen mehr gestorben sind als üblich.
      https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-uebersterblichkeit-103.html

      Allerdings sind das alles vorläufige Auswertungen. Am Ende des Jahres wird sich ein verlässlicheres Bild ergeben.

      Abgesehen davon fahren wir alle nur auf Sicht: So zeigt sich inzwischen, dass das Virus offenbar stärker im Sommer zurückgeht als erwartet. Davon konnte man im März nicht ausgehen.

      Ergänzung am 26.8.2020: Inzwischen liegen zum Beispiel für Schweden belastbare Zahlen für die Sterblichkeit vor. Und keine guten: Es ist die höchste seit einer Hungesnot vor 150 Jahren.
      https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-zaehlt-meiste-Tote-seit-150-Jahren-article21985877.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    2. Vielleicht hätte dann die Grippeepedimie nicht „ein Vielfaches an Toten“ gehabt. Der Unterschied ist zum einen: man kann sich gegen Grippe impfen (mache ich jedes Jahr, nur einmal half es nicht, weil es nur die 3fach-Impfung gab und ich wohl die 4. hatte), gegen Corona noch nicht. Weiterhin ist der Unterschied, dass man bei Grippe u. anderen Viren wohl erst Infektionen weitergeben kann, wenn man selbst Anzeichen der Krankheit merkt, bei Corona aber schon vorher! – Dass Grippewellen „komischerweise niemanden interessiert hat“, ist Ihre irrige Wahrnehmung. Der Staat und die Krankenkassen, auch die Arbeitgeber, meiner jedenfalls) werben dafür, sich impfen zu lassen, aber auch andere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie sich nicht dafür interessiert haben, sollten Sie im kommenden Winter dafür stärker interessieren! Und für den Schutz vor Corona ebenfalls! Bleiben Sie gesund! Damit schützen Sie dann auch andere Mitmenschen!

    3. Stimmt.

      2018 gab 25.000 Grippe-Tote. 2020 ist die Grippewelle ausgefallen und ersatzweise gab es nur 10.000 Tote MIT Corona.

      Einen Corona-Todesfall, also jemand, der ohne Nebenerkranken an Corona starb, gab es bis heute nachweislich nicht.

      Trotz der niedrigen Corona-Infizerten-Zahl und trotz der vielen Falsch-Positivwerte soll Ende August/Anfang September der nächste Lockdown kommen…….damit die NWO Neue Welt Ordnung bis Anfang 2021 fertig steht! Irrsinn? Schwachsinn? Ihr werdet sehen!

      1. Lieber Herr oder Frau Maier,

        den Nachweis, das nachweislich niemand ohne Nebenerkrankungen gestorben ist, würde ich gerne mal sehen von Ihnen. Denn die aktelle Forschung sieht das anders.

        Im übrigen sind auch in Ihrer Grippewellen-Statistik Fälle enthalten, die wegen Vorerkrankungen anfälliger waren und dann gestorben sind. Aber das heißt ja nicht, dass diese Menschen trotzdem noch zehn, zwanzig oder mehr Jahre hätten glücklich leben können.

        Außerdem ist die Corona-Pandemie noch nicht im Ansatz durch. Der Anteil der Infizierten liegt vermutlich noch unter zehn Prozent in Deutschland. Und schließlich: Nur weil wir die erste Welle brechen konnten, ist unser Gesundheitssystem nicht überlastet worden, was automatisch die Zahl der Toten potenziert hätte.

        Weltweit sind es jedenfalls schon 790.000 bestätigte Fälle. Und das sind nur die offiziell angegebenen. Viele Länder melden gar nicht oder schlecht. Hier ist die Dunkelziffer hoch – selbst Italien und die USA haben nicht alle Fälle melden können. Und wir stehen, wie gesagt, erst am Anfang der Pandemie. Genaue Zahlen haben wir erst in zwei Jahren, dann werden wir auch sehen, ob die Spanische Grippe vielleicht doch der bessere Maßstab ist.

        Und von was für einer Neuen Weltordnung bitte reden Sie?

        Beste Grüße

  4. Wenn man nicht infiziert und nicht erkrankt ist, kann man mit und ohne Maske niemanden anstecken.
    Mit einem guten Gesundheitsstatus soll man eine Maske tragen, die einen selbst nicht oder nicht hinreichend schützt ?

    Jeder sollte sich selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten bestmöglich schützen. Im Klartext heisst das, FFP2 oder besser sollte eine Maske sein, falls doch mal etwas „in der Luft liegen“ sollte, anstatt mit diesem verordneten Pseudoschutz herum zu laufen.

    Das ist meine Schlussfolgerung, die ich aus dem Beitrag ziehe.

    1. Die Idee der allgemeinen Maskenpflicht mit Stoffmasken oder Ähnlichem beruht auch auf der Erkenntnis, dass es nicht genug FFP2- und FFP3-Masken für jeden gibt. Und dass das Gesundheits- und Pflegepersonal Priorität bei der Belieferung mit diesen Masken hat.

      Jetzt, wo sich die Lage entspannt, gibt es also die Gelegenheit, sich zunehmend mit besseren Masken auszustatten. Solange nicht genug für alle da ist, gilt, so denke ich, die gegenseitige Rücksichtnahme als Leitbild.

      1. Ich glaub ich muss gleich kotzen. Wenn Sie diesen Sch.., den Sie schreiben selbst glauben, dann ist sowieso nichts mehr zu retten. Bei dieser Logik denke ich hat jemand ein bisschen zu viel George Orwell konsumiert. Meine Empfehlung: Einfach so weitermachen und sich bei der „freiwilligen“ Impfung ganz oben auf die Liste setzen lassen. Viel Erfolg.

  5. Lieber Günter, lieber Martin,
    wenn ihr in eurer unendlich egoistischen und asozialen Ignoranz einfach nicht verstehen wollt warum diese Regel sinnvoll ist
    könnt ihr immer noch zu Hause bleiben und euren sozialen Kontakte auf null reduzieren. Da braucht ihr keine Masken.
    Von Zwang kann also keine Rede sein.

    1. Aber behandelt werden gegen die Krankheit wollt ihr schon oder? Ihr lasst euch natürlich auch nicht impfen, wenn der Impfstoff endlich da ist? Das wäre ja Eingriff in die persönliche Freiheit!!! Zum Widerstand aufrufen? Ich lach mich tot: gern zum Widerstand gegen das Virus, nicht gegen Schutzmassnahmen ihr IGNORANTEN!!!!

  6. Jeder der Masken z.B. berufsbedingt stundenlang tragen muss, kennt das Problem mit der Spannung hinter den Ohren. Dafür [gibt es] einen Ohrenschoner, der nicht nur für angenehmen Tragekomfort dient, sondern auch Größen bei Masken ausgleicht.

    ***Anm. der Redaktion: Kommentar wurde bearbeitet.

  7. Es ist immer wieder schön zu sehen wie manche Menschen auf die Politiker hörig sind, erst heißt es die Masken nützen nichts dann auf einmal doch.
    Spezialisten wie Dr. P. / Str. und Andere werden nicht gehört, ( Mundtot gemacht ) man hört lieber auf irgendwelche Berater. Wichtiger wäre man holt echte Spezialisten mit ins Boot.
    Unverschämt:Die Politiker tragen keine. ( halten auch nichts von Abstand ) siehe Bild vom 30.04.2020 , das ist nur ein kleines Beispiel.
    Gesund macht unteranderem frische Luft und nicht der Mief hinter der Maske.

    1. 1. Die ersten Aussagen „Masken halten Viren nicht ab“ beziehen sich darauf, dass Viren zu klein sind, um nicht durch die Gewebelücken zu kommen. Außerdem waren damals auch gar keine Masken vorrätig, da wäre eine Maskenpflicht sehr komisch gewesen! 2. Dann kam die Erkenntnis, dass Viren, die meist an Tröpfchen gebunden sind und normalerweise fast komplett nach 1,50 m am Boden + unschädlch sind, auch von den einfachen Masken wesentlich besser zurückgehalten werden als das „Nur in die Armbeuge niesen“ das kann. Und daher ist und bleibt es sinnvoll, die Maske da zu tragen, wo die Abstände 1,50-2 m nicht eingehalten werden können. 3. Noch neuer ist die Erkenntnis, dass noch sehr viel feinere Tröpfchen (sogenannte Aerosole) auch durch die üblichen Stoffmasken nicht zurückgehalten werden können und vor allem bei schlechter Durchlüftung, enger Sitzordnung und besonders beim Singen, Schunkeln o.ä, zu großen Infektionszahlen führen können. Das heißt, die Änderungen der Empfehlungen beruhen u.a. auch darau, dass auch die Experten durch neue Untersuchungen dazu lernen mussten, dies aber auch taten. Und das würde ich allen Leugnern der wissenschaftlichen Erkenntnisse der Spezialisten raten: dazu lernen! Auch wenns schwer fällt! Nur so wird man klüger!

  8. Neben Etsy ist auch Facebook voll mit selbsgenähten Masken. Vielen spenden Masken oder spenden durch den Verkauf von Masken. Z.B. hier http://www.maskea.de
    Ich denke, dass es genug Masken in Deutschland geben wird, da inzwischen in jeder Nachbarschaft welche gibt die Maksen nähen.

    1. Ja, Sie haben recht. Aber ich dachte, der Text ist in dieser Hinsicht klar: Da steht das so eine Maske nutzlos ist. Und das man da nicht gut durchatmen kann.

      Zur Sicherheit habe ich es auf Ihren Hinweis noch mal stärker betont und unten einen Absatz ergänzt.

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