QuarantĂ€ne-Risiko bei Reisen -- Miniserie und Podcast: Aktienstart -- Zeitschriften gratis -- Video: Elternpflege -- kleine gĂŒnstige LTE-Flat im Telekom-Netz -- Geldautomaten-Falle im Urlaub -- mehr Kindergeld -- KĂ€uferschutz fĂŒrs Onlineshoppen -- Steuerfrist endet -- -- --

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Sechs Tipps: Warum Du trotz Corona ein Haus kaufen kannst

Sechs Tipps: Warum Du trotz Corona ein Haus kaufen kannst

Der richtige Zeitpunkt fĂŒr Deinen Hauskauf

Corona hat gezeigt, welchen Wert doch ein eigener Garten haben kann und wie angenehm ein extra Arbeitszimmer ist. TrĂ€umst Du auch vom eigenen Haus oder einer schönen Stadtwohnung – und ĂŒberlegst schon lange, wann der richtige Zeitpunkt fĂŒr den Kauf ist? Und wie es mit den Immobilienpreisen in Corona-Zeiten eigentlich weitergeht?

Dann bist Du hier richtig: Wir haben fĂŒr Dich die wichtigsten Daten zu Angebot und Nachfrage auf dem Immobilienmarkt ausgewertet – und sagen Dir, was das fĂŒr Deine PlĂ€ne bedeutet.

 

Das Angebot an Immobilien nimmt zu

Knapp 300.000 Wohnungen wurden im Jahr 2019 bezugsfertig. Das sind doppelt so viele wie noch 2010. Und die Coronakrise hat die Maurer, Maler und Elektriker der Republik auch in diesem Jahr nicht von der Arbeit abgehalten. Und so kommen jetzt viele frische Angebote auf den Markt.

 

Die Nachfrage könnte sinken

Umgekehrt meiden viele Menschen in der aktuellen Coronakrise grĂ¶ĂŸere Anschaffungen und sind lieber vorsichtig. Das Resultat: WĂ€hrend in den vergangenen Jahren die Nachfrage das Angebot an vielen Orten weit ĂŒberstieg, haben es KĂ€ufer jetzt wahrscheinlich leichter. Es kann aber noch etwas dauern, bis sich das in den Preisen ĂŒberall bemerkbar macht.

Unsere Ratgeber zur Corona-Krise:

Arbeitsschutz – was im Job jetzt wichtig ist
Verfallene Flugtickets – wie Sie zu Ihrem Geld kommen
Maskenpflicht
– so geht‘s
ReiseplÀne
– was aus dem Sommerurlaub wird
SelbststĂ€ndige – wie Sie die Krise ĂŒberbrĂŒcken
ETFs, Gold & Anleihen – was die Krise fĂŒr Ihre Finanzen bedeutet

Deshalb hier unsere sechs Tipps fĂŒr HauskĂ€ufer:

 

Tipp 1: Jetzt die Suche starten

Wenn Du bisher wirtschaftlich gut durch die Corona-Zeit gekommen bist, solltest Du gerade jetzt schauen, ob es interessante Angebote in Deiner Traumgegend gibt.

 

Tipp 2: Aber nichts ĂŒberstĂŒrzen

Wirst Du dort nicht fĂŒndig, solltest Du Dir aber auch keine Sorgen machen. Die Bauzinsen dĂŒrften absehbar erst einmal niedrig bleiben, und die Preise nicht so weiter steigen, wie im letzten Jahrzehnt. Du hast also keinen Druck.

 

Tipp 3: Corona Àndert die Arbeitwelt

KlĂ€re mit Deinem Chef, wie viel Homeoffice in Deiner Firma zukĂŒnftig möglich ist. Musst Du nur noch an ein oder zwei Tagen pro Woche ins BĂŒro fahren, dann kannst Du auch in Stadtbezirken suchen, die weiter draußen liegen – und damit gĂŒnstiger sind. Allerdings kann ein Auto Deine Ersparnis wieder auffressen.

 

Tipp 4: Arbeitszimmer planen

Ein Arbeitszimmer ist dann sinnvoll. Achte aber darauf, dass Du diesen Preisunterschied nicht gleich wieder verschenkst, indem Du bei der WohnflĂ€che ĂŒber die StrĂ€nge schlĂ€gst. Denke also gut darĂŒber nach, wie viel Platz Du wirklich benötigst.

 

Tipp 5: Maklerkosten sparen

Wenn Du mit dem Kauf warten kannst bis nach Weihnachten, dann kannst Du in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Bremen und Hessen die HÀlfte der Maklercourtage sparen. Das sind oft 10.000 Euro oder mehr. Eine GesetzesÀnderung, die am 23. Dezember in Kraft tritt, macht es möglich.

 

Tipp 6: Zinsen vergleichen

Verzichte auch bei einem niedrigen Zinsniveau nie auf den Zinsvergleich. Wenn Du zum Beispiel 300.000 Euro aufnimmst, verteuern nur 0,2 Prozentpunkte mehr Zinsen deinen Kredit im ersten Jahrzehnt um rund 6.000 Euro. Einen guten Vergleich bekommst Du bei Kreditvermittlern wie Dr. Klein*, Interhyp oder Planethome.

Mehr dazu in Tenhagens Corona-Podcast.

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Unser Podcast zur Krise

Das Haus, das Du Dir ertrĂ€umst, ist nach Corona vielleicht ein anderes: GrĂ¶ĂŸer, mit Arbeitszimmer, weiter draußen? In der aktuellen Folge sprechen wir ĂŒber die absehbaren Folgen von Covid-19 fĂŒr Immobilienbesitzer und solche, die es werden wollen.

1. Corona-Falle Pflegeheim – Wie Du Deine Angehörigen schĂŒtzt
2. Kfz-Versicherung – So kannst Du in der Coronakrise sparen
3. Ökologisch sanieren – So kommst Du an die staatlichen Förderprogramme

 
SchnÀppchen der Woche

Angebote, Rabatte & Deals: Was unsere Redaktion fĂŒr Dich entdeckt hat.

LTE-Flat im Telekom-Netz fĂŒr 4 Euro

Wir haben fĂŒr Euch einen Handytarif im gut ausgebauten Telekom-Netz gefunden, der preislich sogar mit den billigen O2-Angeboten mithalten kann: Die „LTE Smartphone Flat“ von Freenet kostet 4 Euro im Monat. Sie enthĂ€lt 750 MB zum Surfen im LTE-Netz. Das ist nicht viel – reicht aber, wenn Du nur Whatsapp-Nachrichten schreibst, E-Mails abrufst, mal eine Route bei Google Maps raussuchst und gelegentlich im Netz surfst. Das Tempo ist auf 25 Mbit/s gedrosselt. Zum Telefonieren gibt es 100 Minuten im Monat, aber SMS sind keine dabei. Diese kosten 9 Cent, wie auch das Telefonieren ab der 101. Minute. Lobenswert: Der Vertrag ist monatlich kĂŒndbar.

Viele Markenschuhe zum halben Preis

Diese Woche ist uns beim Thema Mode der „Sommersale“ der GebrĂŒder Götz ins Auge gefallen. Die bieten gut 2.000 Schuhmodelle zum halben Preis an. Die Markenauswahl ist sehr gut, das Sortiment reicht von Clarks und Puma ĂŒber Rieker bis Timberlands. In unseren Stichproben fanden wir sehr gĂŒnstige Preise und noch genĂŒgend Auswahl an GrĂ¶ĂŸen.

Noch zu haben: Viele Zeitschriften sechs Monate gratis

Das Zeitschriften-SchnĂ€ppchen, das wir letzte Woche fĂŒr Euch aufgetan haben, kam besonders gut an. Das Angebot: Ihr könnt „Stern“, „Capital“, „Kicker“, „Gala“ oder eine von 27 anderen Zeitschriften ein halbes Jahr lang kostenlos lesen – gedruckt oder digital.

Wir haben nachgehakt: Auch diese Woche gilt die Aktion noch. Weitere Titel sind: „Geo“, „Cicero“ und „Hörzu“. Um Dein Wunschmagazin zu finden, gehst Du einfach auf die Seite des Anbieters presseshop.news und wĂ€hlst Deinen Titel aus. Wenn Du auf „Zum Angebot“ klickst und dann den Gutschein-Code JNK4203967QW eingibst, sinkt der Preis auf Null.

Achtung: Das Abo verlĂ€ngert sich automatisch um ein Jahr zum regulĂ€ren Preis, wenn Du es nicht spĂ€testens drei Monate vor Ablauf kĂŒndigst. Das geht einfach per Mail an bestandskunde@presseshop.news.

Und aufgepasst: Ihr könnt nur alle sechs Monate so ein Gratis-Angebot dieses Anbieters bekommen.

 
Finanztip fĂŒr Dich: Wir haben Euch gehört

1. Finanztip fĂŒr Dich: Wir haben Euch gehört

Ihr habt uns ĂŒber 500 E-Mails geschrieben zur Umstellung unserer Ansprache von „Sie“ auf „Du“. Vielen Dank fĂŒr Euer Feedback! Positives wie negatives. Wir nehmen uns das zu Herzen. Unser Chefredakteur Hermann beantwortet zurzeit Eure Mails persönlich. Das kann allerdings etwas dauern.

„Ihre neue Anspracheform finde ich indiskutabel! Wozu soll das gut sein? Es wirkt anbiedernd. Haben Sie das als seriöse Redaktion nötig?“

„Eine so seriöse Einrichtung wie Finanztip hat doch eine solch anbiedernde, schleimige Diktion nicht nötig.“

Wir stehen als Redaktion fĂŒr sorgfĂ€ltige Recherchen und seriösen Journalismus. An unserer Arbeitsweise hat sich durch die neue Ansprache nichts geĂ€ndert – und wird es auch nicht! Wir denken als Redakteure und Experten nun noch einen Augenblick lĂ€nger nach, wie wir Euch die besten Lösungen so aufbereiten, dass Ihr sie sofort besser nutzen könnt.

„FĂŒr meinen Geschmack habt ihr mit dieser Ansprache genau den richtigen Ton getroffen. So kann ich auch viel besser euren exzellenten Newsletter meiner Tochter schmackhaft machen.“

„Das bisherige ‚Sie‘ hat sich fĂŒr mich schon lĂ€nger falsch und merkwĂŒrdig angefĂŒhlt. Daher gibt es von mir einen krĂ€ftigen Applaus fĂŒr diese Umstellung. Besten Dank fĂŒr viele wertvolle RatschlĂ€ge und auch fĂŒr die Tonlage in euren Artikeln.“

Vielen Dank fĂŒr das Lob! Genau das haben wir uns als Ziel gesetzt: Dass möglichst viele Menschen etwas von unserem Newsletter haben. Wir glauben, dass wir das Ziel mit dem „Du“ auf Dauer besser erreichen können.

Finanztip unterstĂŒtzt Leser, Nutzer, Zuschauer und Hörer mittlerweile auf vielen KanĂ€len: hier im Newsletter, auf der Website, auf Youtube, in den Podcasts, auf Instagram und Facebook. In vielen dieser KanĂ€le gab es praktisch nie ein „Sie“. StĂ€ndig zwischen „Du“ und „Sie“ zu wechseln, das kam uns zuletzt immer seltsamer vor.

Falls wir Dich damit noch nicht ĂŒberzeugen konnten: Gib uns die Chance, Dir zu beweisen, dass wir von Finanztip uns treu geblieben sind. Wir stehen auf Deiner Seite – auf der Seite der Verbraucher.

Mehr Antworten auf Euer Feedback findet Ihr im Blog.

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Risiko Reisen: Aus dem Urlaub direkt in QuarantÀne

2. Risiko Reisen: Aus dem Urlaub direkt in QuarantÀne

Seit sechs Wochen könnt Ihr wieder in die meisten EU-LÀnder reisen. Doch die neue Unbeschwertheit wÀhrte nur kurz: In manchen Regionen Europas steigen die Infektionszahlen rapide. Betroffen sind auch die beliebten spanischen Urlaubsziele Costa Brava und Barcelona. Das AuswÀrtige Amt riet Mitte der Woche bereits allgemein ab von Reisen dorthin und in die Nachbarprovinzen Aragonien und Navarra.

Aktualisierung: Am Freitagmittag, kurz nach Redaktionsschluss dieses Newsletters, sprach das Ministerium dann eine offizielle Reisewarnung aus. Deshalb kannst Du Deine Reise dahin jetzt kostenlos stornieren.

Wichtig fĂŒr alle RĂŒckkehrer: Wer aus einem Risikoland zurĂŒckreist, muss zurzeit 14 Tage in QuarantĂ€ne bleiben. Das kann SelbstĂ€ndige viel Umsatz kosten. Und auch, wenn Du Arbeitnehmer bist, wird Dein Chef kaum begeistert sein. Es kann auch passieren, dass Dein Urlaubsland wĂ€hrend Deines Aufenthalts auf die Liste kommt.

Am Dienstag hat Gesundheitsminister Jens Spahn zudem angekĂŒndigt, dass sich Urlauber aus Risikogebieten ab kommender Woche verpflichtend auf Corona testen lassen mĂŒssen. Die Tests sollen kostenlos am Flughafen stattfinden. Die aktuelle Liste der Risikogebiete findest Du beim Robert-Koch-Institut.

Vorteil: Wenn Dein Test negativ ausfĂ€llt, musst Du wahrscheinlich nicht in QuarantĂ€ne. Weil ein einmaliger Test aber keine Gewissheit bringt, ob sich noch Covid-19 entwickelt, hat Mecklenburg-Vorpommern angekĂŒndigt, dass RĂŒckkehrer erst nach zwei negativen Tests im Abstand von mindestens fĂŒnf Tagen von der QuarantĂ€nepflicht befreit sind.

Gut zu wissen: Auch wenn Du in einem Nicht-Risikoland im Urlaub warst, kannst Du Dich ab kommender Woche kostenlos testen lassen, so der Plan von Spahn. Diese Tests sollen innerhalb von 72 Stunden in Arztpraxen oder GesundheitsĂ€mtern durchgefĂŒhrt werden.

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Video der Woche
Video der Woche

Sollten Deine Eltern mal pflegebedĂŒrftig werden, willst Du sie gut versorgt wissen. Saidi erklĂ€rt im Video, wann Du in die Bresche springen musst und ob dabei auch Dein eigenes Vermögen auf dem Spiel steht.

Weitere Videos von Saidi:
Die richtige Altersvorsorge
– Welche Möglichkeiten gibt es?
ETFs im Alter – Tipps fĂŒr die Auszahlung und Entnahme
Geldanlage fĂŒr Kinder – Richtig sparen mit ETFs

 
Sicher einkaufen: So kriegst Du den besten KĂ€uferschutz

3. Sicher einkaufen: So kriegst Du den besten KĂ€uferschutz

Wenn Du im Internet einkaufst, wird schon mal Vorkasse verlangt. Das ist immer dann riskant, wenn Du den Onlineshop noch nicht kennst. Vielleicht will der die Ware gar nicht rausschicken oder geht pleite. Viele meiden deshalb gĂŒnstige Angebote unbekannter Shops.

Doch inzwischen gibt es einige Zahlungsmethoden, die Schutz vor Betrug garantieren – dann gibt es Geld zurĂŒck. Bei den meisten Shops wirst Du mindestens eine Variante finden. Allerdings gibt es einiges zu beachten.

Die Stiftung Warentest hat neun Zahlungsdienstleister ĂŒberprĂŒft. Ergebnis: Drei bieten einen besonders umfassenden Schutz, nĂ€mlich Amazon Payments, Kreditkarte (Mastercard/Visa) und Klarna. Du bekommst das Geld in drei FĂ€llen zurĂŒck: Wenn die Ware nicht ankommt, wenn etwas anderes als versprochen geliefert wird und wenn die Ware bei der RĂŒcksendung verlorengeht.

Der bekannteste Anbieter (und Namenspate) fĂŒr den „KĂ€uferschutz“ ist Paypal. Allerdings hilft Paypal nicht, wenn der Lieferdienst das Paket verschlampt. Weitere Probleme haben wir hier beschrieben.

Wichtig: Alkohol, Tabak, Zeitschriften, digitale Produkte (wie Apps, Musik usw.), Dienstleistungen, Gutscheine und Fahrzeuge sind bei einigen der genannten Anbieter vom KĂ€uferschutz ausgeschlossen. Nur Visa und Mastercard schließen nichts aus.

Und Ihr mĂŒsst alles gut dokumentieren, vor allem BeschĂ€digungen am Produkt oder falsch Geliefertes. Außerdem haben Onlineshops immer die Möglichkeit, auf dem Rechtsweg doch noch ihr Geld zu verlangen.

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Die Geldautomaten-Falle: So vermeidest Du teure Wechselkurse

4. Die Geldautomaten-Falle: So vermeidest Du teure Wechselkurse

Falls Du beispielsweise in DĂ€nemark Urlaub machst, in der Schweiz oder in Großbritannien – also in LĂ€ndern, die nicht den Euro haben –, solltest Du beim Geldabheben vorsichtig sein. Denn bei vielen Automaten ist das AuswahlmenĂŒ so gestaltet, dass Dir ein schlechter Wechselkurs regelrecht aufgedrĂ€ngt wird. Der Trick dabei: Du wirst immer wieder gefragt, ob das abgehobene Geld nicht gleich in Euro umgerechnet werden soll.

Geh auf dieses Angebot nicht ein, egal wie groß und leuchtend die Buttons auch sind, die Dich in diese Richtung locken sollen. Mit Abrechnung in der lokalen WĂ€hrung fĂ€hrst Du besser. Die richtigen MenĂŒpunkte heißen beispielsweise „nicht umrechnen“ oder „in lokaler WĂ€hrung abrechnen“. Denn dann berechnet Deine Bank zu Hause den Wechselkurs – und der ist deutlich fairer als der Kurs des Automatenbetreibers. Ähnliches gilt ĂŒbrigens auch beim Bezahlen mit Karte!

Bringt uns doch bitte ein paar Fotos von Automatentexten aus dem Urlaub mit, falls Ihr auf solche Fallen stĂ¶ĂŸt. Schickt sie bitte an redaktion@finanztip.de, damit wir vor diesen Tricks gezielter warnen können.

Übrigens: Es gibt immer noch Kreditkarten, mit denen Du weltweit kostenlos Geld abheben kannst. Das geht mit der Visa-Karte der DKB* (wenn regelmĂ€ĂŸig 700 Euro auf dem Konto eingehen), mit der Genialcard der Hanseatic Bank*, Barclaycard Visa* und Payback Visa Flex. Achte bei den letzten drei Karten darauf, dass Du die teure Ratenoption umgehst. Wie das geht, steht in unserem Ratgeber.

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Auch wichtig: Mehr Kindergeld, Steuerfrist verpasst, BGH urteilt im VW-Skandal

5. Auch wichtig: Mehr Kindergeld, Steuerfrist verpasst, BGH urteilt im VW-Skandal

+++ Die Eltern unter Euch können sich auf etwas mehr Kindergeld freuen: Es soll ab Jahreswechsel um 15 Euro pro Monat steigen. Außerdem soll der Kinderfreibetrag deutlich höher ausfallen: um rund 500 Euro auf 8.388 Euro. So will die Bundesregierung Familien entlasten. Bundestag und Bundesrat mĂŒssen noch zustimmen. Mehr zum Kindergeld findet Ihr in unserem Ratgeber. +++

 

+++ Nur noch am heutigen Freitag kannst Du Deine SteuererklĂ€rung fĂŒr 2019 fristgerecht abgeben, falls Du zur SteuererklĂ€rung verpflichtet bist. (Wer alles verpflichtet ist, haben wir hier zusammengestellt.) Wenn Du die Frist verpasst (hast), wende Dich schnell ans Finanzamt und bitte um eine FristverlĂ€ngerung. Sonst musst Du mit Sanktionen rechnen: VerspĂ€tungszuschlag, Zwangsgeld, SteuerschĂ€tzung und Zinsen sind möglich. Als Entschuldigung anerkannt wird etwa eine lĂ€ngere Krankheit. Bei der Formulierung hilft Dir unser Musterbrief im Ratgeber. +++

 

+++ Der Bundesgerichtshof hat gestern vier weitere, diesmal eher unerfreuliche Urteile zum VW-Abgasbetrug verkĂŒndet und damit wichtige Detailfragen geklĂ€rt. Demnach muss Volkswagen getĂ€uschten KĂ€ufern zwar Schadensersatz zahlen, aber keine sogenannten Deliktszinsen (Az. VI ZR 397/19). Diese hĂ€tten den Betrugsopfern durchaus mehrere Tausend Euro bringen können. Vielfahrer können sogar komplett leer ausgehen, wenn die Anrechnung der gefahrenen Kilometer den Kaufpreis ĂŒbersteigt (Az. VI ZR 354/19). Ebenfalls keinen Schadensersatz bekommen diejenigen, die erst nach Aufdeckung des Skandals im September 2015 einen Wagen gekauft haben (Az. VI ZR 5/20). Immerhin: Der BGH hat ein Urteil aus Braunschweig aufgehoben, das noch zugunsten von Volkswagen ausgegangen war (Az. VI ZR 367/19). Dem KlĂ€ger steht Schadensersatz zu, ĂŒber die Höhe mĂŒssen die Richter in Braunschweig noch entscheiden. +++

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Podcast Auf Geldreise

Setzt Du allein auf die gesetzliche Rente? Kein guter Plan! Sich aufs Börsenparkett wagen und privat mit Aktien vorsorgen? Viel besser. Anika und Anja sprechen mit Jessica Schwarzer, Börsenexpertin und langjÀhrige Chefkorrespondentin des Handelsblatts.

Weitere Folgen der Geldreise:
Betriebliche Altersvorsorge
– Wann machen, wann lassen?
Rezession – Was bedeutet das fĂŒr mich und mein Geld?
Altersvorsorge – So schließen wir die RentenlĂŒcke!

 
Miniserie „Neu an der Börse“, Teil 2: So pflegst Du Deinen Aktienbesitz

Miniserie „Neu an der Börse“, Teil 2: So pflegst Du Deinen Aktienbesitz

Es ist eine beeindruckende Zahl: Mehrere Hunderttausend neue Wertpapierdepots sind hierzulande 2020 schon eröffnet worden. Hast Du auch ein Depot eröffnet? Dann ist dieser Zweiteiler fĂŒr Dich. Vorige Woche haben wir im Newsletter erklĂ€rt, welche ersten Schritte wichtig sind, um vernĂŒnftig an der Börse loszulegen. Heute klĂ€ren wir, wie Dein Wertpapierdepot auch langfristig fit bleibt.

 

1. Denk beim nÀchsten Geldbonus ans Depot

Okay, vielleicht sagst Du jetzt: „Was soll denn der nĂ€chste Geldbonus sein?“. Wir denken da etwa an eine grĂ¶ĂŸere Gehaltserhöhung. Aber nicht nur: Da ist vielleicht auch das Urlaubsgeld, ein Bonus vom Stromanbieter, die RĂŒckzahlung vom Finanzamt oder ein Geldgeschenk von der Großmutter.

Denk in diesem Moment auch an Dein Depot. Schiebe ohne lange nachzudenken einen Teil des zusÀtzlichen Geldes auf das Verrechnungskonto und dann in Deinen Sparplan oder als Einmalsumme in Deinen ETF. Faustregel: Schon bei einem höheren dreistelligen Betrag lohnt sich ein Nachkaufen weiterer ETF-Anteile auf einen Schlag, andernfalls erhöhe einfach die monatliche Sparplanrate.

 

2. Erst Notgroschen anlegen

Bevor Du Deine Extras im Depot anlegst, solltest Du aber ein Geldpolster fĂŒr unerwartete Ausgaben ansparen. Wir empfehlen, zwei bis drei NettogehĂ€lter auf einem Tagesgeldkonto zu parken. Dann kommst Du nicht in die BedrĂ€ngnis, das Wertpapierdepot anzuknabbern, wenn es doch mal eng wird. FĂŒlle daher das Tagesgeldkonto zuerst mit diesem Notgroschen auf – zwacke am besten immer direkt nach Gehaltseingang etwas ab.

 

3. Darf‘s eine Dividende sein?

Eine wichtige Entscheidung hast Du ja schon beim ETF-Kauf getroffen: Ob Du einen Fonds gekauft hast, der Dividenden automatisch wieder anlegt – oder ob regelmĂ€ĂŸig die Dividenden als  AusschĂŒttungen auf Deinem Verrechnungskonto landen. Hast Du einen ausschĂŒttenden Fonds, solltest Du einen Freistellungsauftrag bei der depotfĂŒhrenden Bank einrichten. Damit bleiben bis zu 801 Euro Deiner Dividenden erstmal steuerfrei. Falls es Dir nicht auf die AusschĂŒttungen ankommt, setze kĂŒnftig besser auf „thesaurierende“ (wiederanlegende) ETFs. Diese eignen sich wegen des Zinseszinseffektes gut fĂŒr den langfristigen Vermögensaufbau.

4. Nicht so viel ĂŒber Steuern nachdenken

Abgesehen vom Freistellungsauftrag brauchst Du Dir vorerst keine Gedanken ĂŒber die Versteuerung Deines Depots zu machen. Es steht völlig in den Sternen, ob es noch eine Abgeltungssteuer wie heute geben wird, wenn Du 2030, 2040 oder spĂ€ter anfĂ€ngst, wieder Geld aus dem Depot zu nehmen.

 

5. FĂŒĂŸe stillhalten

Reicht es denn wirklich, einen Welt-ETF und eventuell noch einen Europa-ETF im Depot zu haben? Auch das fragen sich viele Anleger. Ja, absolut! Ein Wertpapier-Investment wird nicht besser, wenn Du besonders lange daran rumschraubst. Komplexere Depots vernebeln den Durchblick.

Rechne etwa ein Mal im Jahr aus, wie viel Dein Depot nach einem Kursrutsch um 50 Prozent noch wert wĂ€re. Als konkreten Betrag in Euro. Sollte Dir dieser „Probealarm“ zu viel Kopfschmerzen bereiten, schichte etwas um in risikoarme Anlagen wie Festgeld oder Tagesgeld.

 

6. Offene Fragen

Wir hoffen, Dir mit den ersten „Depot-Pflegetipps“ geholfen zu haben. Denk immer daran, dass Bankberater, Börsenzeitschriften oder auch Tippgeber in Internetforen ihre eigenen Interessen verfolgen und Dich eventuell zu einem komplizierteren Depot bewegen wollen. Das bringt selten mehr Rendite, verursacht aber oft deutlich mehr GebĂŒhren – und kostet stets mehr Zeit.

Wenn Du weitere Fragen zum neuen Depot hast oder Dich mit anderen Börsen-Neulingen austauschen willst, dann schreibe gerne einen Kommentar.

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Zahl der Woche


 fiel die deutsche Wirtschaftsleistung in April, Mai und Juni geringer aus als in den drei Monaten davor. Der bislang stĂ€rkste Konjunktureinbruch. Volkswirte sehen aber eindeutige Zeichen fĂŒr eine Erholung.

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Dienstag, 4. August, Hermann beim ARD-Morgenmagazin
Dienstag, 4. August, Hermann bei NDR mein Nachmittag
Mittwoch, 5. August, Saidi bei SWR aktuell
Freitag, 7. August, Hermann bei Radioeins
Die wichtigsten Finanztip-Empfehlungen
In den folgenden Tabellen haben wir fĂŒr Euch unsere aktuellen Empfehlungen zusammengestellt. Diese enthalten Werbelinks, ĂŒber die Du direkt zur Empfehlung gelangst – und fĂŒr die Finanztip in manchen FĂ€llen eine VergĂŒtung erhĂ€lt. Unsere Auswahl erfolgt rein redaktionell und zu 100 Prozent unabhĂ€ngig.
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur fĂŒr neue Kunden)
0,55 % p.a.
fĂŒr 6 Monate
0,50 % p.a.
fĂŒr 6 Monate
die besten regulĂ€ren Angebote (fĂŒr alle Kunden)
Leaseplan Bank
0,45 % p.a.
Klarna ĂŒber Weltsparen
0,31 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
Leaseplan Bank
0,45 % p.a.
TF Bank
0,35 % p.a.
0,25 % p.a.
Festgeld
bis 12 Monate
0,81 % p.a.
 
Klarna ĂŒber Weltsparen
0,81 % p.a.
0,70 % p.a.
0,70 % p.a.
(ab 20.000 Euro)
0,50 % p.a.
bis 24 Monate
1,0 % p.a. 
0,95 % p.a.
 
Klarna ĂŒber Weltsparen
0,95 % p.a.
 
0,80 % p.a.
 
0,80 % p.a.
(ab 20.000 Euro)
bis 36 Monate
1,12 % p.a.
 
Klarna ĂŒber Weltsparen
1,12 % p.a.
 
0,95 % p.a.
Girokonto
Santander
Consorsbank
Wertpapierdepot
 
Die besten Depots bei Onlinebanken
Comdirect
Die gĂŒnstigsten Depots
Onvista Bank
Baufinanzierungs-Vermittler
 
Planethome
Stromtarif-Wechsel
Gastarif-Wechsel
Handytarife
Prepaid-Tarife
Lidl Connect Smart XS* (Vodafone-Netz)
 
Allnet-Flat
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FluggastentschÀdigung
 
Rechtshelfer
 
Sofort-EntschÀdigung
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
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Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
Makler BU-Versicherung
 
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Wir wollen mit unseren unabhĂ€ngig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Internet verfĂŒgbar. Unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren wir so:

Unsere unabhĂ€ngigen Experten untersuchen regelmĂ€ĂŸig Produkte und Dienstleister. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Solche Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*). Geld erhalten wir, wenn Du zum Beispiel diesen Link klickst oder beim Anbieter dann einen Vertrag abschließt. Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergĂŒtet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hĂ€ngt allein davon ab, ob ein Angebot gut fĂŒr Dich als Verbraucher ist.

In der Rubrik „SchnĂ€ppchen der Woche“ informieren wir Dich außerdem ĂŒber kurzfristige und besonders gute Sonderangebote. Hierbei prĂŒfen wir ausdrĂŒcklich nicht die QualitĂ€t, sondern nur den Preis. Wichtig ist: Die Auswahl trifft auch hier ganz allein unsere unabhĂ€ngige Redaktion.

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