Sky Sport Mikrofon
Bild: Andreas Gebert / dpa

Vor drei Wochen haben wir über das neue Preismodell von Sky berichtet und nach Euren Erfahrungen gefragt. Die Resonanz war groß: 49 Leser und Leserinnen haben uns geantwortet – oft sehr ausführlich. Insgesamt 30 von Euch äußerten sich kritisch bis sehr verärgert. Im Umgang sei der Sender teilweise „rüde und unverschämt“, schrieb ein Leser enttäuscht.

Der Hintergrund: Sky hat seine offiziellen Abopreise im Sommer deutlich gesenkt. Das volle TV-Programm des Bezahlsenders kostet jetzt im Jahresabo 45 Euro statt früher knapp 80 Euro monatlich. (Allerdings kann man mit allen Extras auch heute noch 67,50 Euro zahlen.) Gleichzeitig erklärte Sky, man werde keine Rabatte mehr auf den neuen Normalpreis geben.

Das wäre eine Wende. Bislang war Sky bekannt dafür, mit sich feilschen zu lassen. Das bestätigten auch Eure Zuschriften: Viele von Euch zahlten bislang mit 30 bis 40 Euro monatlich weniger als die Hälfte des offiziellen Preises fürs alte Vollprogramm. Eine Leserin sogar nur 25 Euro.

Aber lässt Sky mit den neuen Preisen wirklich nicht mehr mit sich feilschen? Offenbar gibt es immer noch Spielräume beim Preis. Ein Bestandskunde berichtet, dass sein Vertrag ohne Rücksprache auf die neuen Bedingungen umgestellt wurde. Er bekam aber seinen alten besseren Preis zurück, nachdem er mehrfach widersprach.

Und auch für Neukunden ist der Preis offenbar nicht in Stein gemeißelt. Einer erzählte uns, man habe ihm – ohne sein Zutun – den rabattierten Jahresabopreis für 24 weitere Monate garantiert, obwohl er dann monatlich kündigen kann. Allerdings sagte Sky zu dem Fall, dass es solche Angebote nur für Bestandskunden gebe.

Wichtig für alle von Euch, die schon länger Kunden sind: Sky erklärte uns mittlerweile, dass man alte Kunden nicht von sich aus über die neue Preise informiere.

 

Vier Tipps zum Umgang mit Sky

1. Sicher ist: Sky will jetzt eine klare Preisstruktur schaffen. Aber der Sender will offenbar auch alte Kunden, die sich an günstigere Konditionen gewöhnt haben, nicht verprellen. Wenn also die neuen Preise für Dich schlechter sind als die alten, dann widersprich einer Umstellung unbedingt. Zur Not auch mehrfach. Bestehe darauf, den alten rabattierten Preis zu bekommen.

2. Wer bislang mehr zahlt, als in der alten Preisstruktur, der sollte nicht riskieren, dass sich sein alter Vertrag verlängert. Also rechtzeitig kündigen! Dann sollte automatisch ein Angebot zum neuen Preis kommen. Sky sagt sogar, ein Anruf genüge für den Wechsel, eine Kündigung sei nicht nötig. Die Frist darfst Du trotzdem nicht verpassen.

3. Wer mit Sky Kontakt aufnehmen will, sollte das nicht mit alten Mailadressen aus seinen Unterlagen versuchen. Das funktioniert laut Sky nicht mehr. Dafür gehe es per Chat oder telefonisch. Natürlich kann man weiter per Brief kündigen.

4. Falls Du im neuen Preissystem bist, solltest Du darauf achten, dass Du nach einem Jahr wieder ein Jahresabo abschließen muss. Sonst stellt Sky Dich automatisch auf monatliche Kündigungsfrist um – und Dein Preis steigt um bis zu 25 Prozent.

 

Die Ergebnisse der Umfrage im Detail

Früher stets gut gefeilscht

Viele berichten uns, dass sie in den vergangenen Jahren erfolgreich den Preis runterhandeln konnten. Dazu mussten sie einfach hart bleiben, bis ein gutes Angebot kam. Manche warteten dafür sogar bis nach der Abschaltung des Programms, aber meist musste es nicht soweit kommen.

Das Ergebnis ist unterschiedlich. Einige zahlen noch immer 60 Euro fürs Vollprogramm statt der üblichen rund 80 Euro (zu alten Preisen), andere zwischen 30 und 40 Euro. Der niedrigste Preis für das Vollprogramm zu alten Konditionen (mit HD, ohne „Sky-Q“), von dem uns berichtet wurde, lag bei nur 25 Euro.

Dabei erfuhren wir auch, dass manche Kunden wenige Monate und Wochen vor Einführung der neuen Preise noch die alten ermäßigten Konditionen für weitere zwei Jahre verlängert bekommen haben. Solche Verlängerungen gab es teilweise auch ohne eigenes Zutun.

Interessant auch: Eine Leserin beschwerte sich, dass sie jedes Mal eine Freischaltgebühr von 30 Euro zahlen muss, wenn sie den Vertrag nach Ablauf der Mindestlaufzeit neu verhandelt hat. Ein weiterer Leser erzählte, dass ihm das nun angekündigt worden sei. Die meisten anderen Leser aber berichten nicht von so einer Gebühr.

 

Unglücklich gefeilscht

Während manche Kunden, die schon mal gefeilscht hatten, in der Vergangenheit automatisch günstige Rückholtarife angeboten bekamen, wurden andere Kunden offenbar fallengelassen. Auch solche Berichte erreichten uns: „Kein Entgegenkommen, keine Angebote“, schreibt einer. Er habe seit 2 Monaten kein Sky mehr.

 

„Kontaktaufnahme eher schwierig“

Diese Beschwerde hörten wir mehrfach, einige fragten uns sogar, ob wir nicht einen Kontakt vermitteln könnten.

 

Jahrelang treu den vollen Preis gezahlt

Richtig unglücklich sind aber Kunden, die immer den vollen Preis bezahlt haben, aber wissen, dass andere es nicht tun. „Bin langjähriger Kunde und zahle den Höchstpreis, da ich nicht feilsche und Pseudokündigungen abgebe“, erzählt uns ein Leser. „Bin sehr enttäuscht. Will aber nicht kündigen, da ich Fußball liebe.“

Ein Kunde bat Sky um eine Ermäßigung, „weil ja die vereinbarte Leistung (Bundesliga) nicht, oder nicht im vollen Umfang, erbracht werde“. Resultat: „Als Reaktion habe ich ein Schreiben erhalten, dass man meine Kündigung zum 30.09.20 annehme.“ Dabei habe er gar nicht gekündigt. Das sei ein „rüder und unverschämter Umgang“.

 

Die neuen Preise und Bedingungen

Ein Leser berichtet uns, dass es ihm nicht gelungen sei, vor Ablauf seines aktuellen Vertrages (er zahlt seit zehn Jahren den alten Normalpreis) die neuen Bedingungen zu kriegen. Außerdem solle er für eine Umstellung eine Aktivierungsgebühr von 30 Euro zahlen.

Andere Leser berichten, sie seien ohne Kontaktaufnahme einfach auf die neuen Bedingungen umgestellt worden. Zwei Leser berichten, dass ihr Preis dadurch steigt. Einer hat bereits (erfolgreich) widersprochen – und erklärt, er könne jetzt zu den alten (und in seinem Fall besseren) Konditionen weiterschauen.

Weitere Leser erzählen, dass sie sich freuen über die neuen Preise, weil sie vorher mehr zahlten. Gleichzeitig haben wir auch Berichte, dass Leser teilweise keinen Hinweis auf die neuen Preise bekamen, obwohl die Mindestlaufzeit ihres Vertrages erst nach deren Einführung auslief.

Auch interessant: Die neue Preisstruktur sieht vor, dass man etwas mehr zahlt, wenn man nach einem Jahr eine monatliche Kündigungsfrist behalten will. Ein Kunde schreibt uns, dass er ohne eigenes Zutun den günstigeren Jahresabo-Preis für weitere zwei Jahre zugesichert bekam – bei monatlicher Kündigungsfrist.

 

Sky antwortet

Sky zeigte sich auf Nachfrage betrübt über Probleme, Kontakt aufzunehmen und auch über Berichte, dass Verträge automatisch auf die neuen Bedingungen umgestellt wurden. „Das sollte nicht passieren“, erklärte der Pay-TV-Sender. Das gelte auch für den Bericht, dass ein Kunde eine Kündigungsbestätigung bekam, obwohl er nur über den Preis verhandeln wollte. Man sei sehr daran interessiert, dass die Kunden zufrieden seien.

Auch den Wechsel ins neue Preissystem wolle man einfach gestalten, so Sky: „Wer in das neue Modell wechseln möchte, muss nicht mehr kündigen. Ein Anruf bei Sky genügt.“

 

Ein großer Dank an die vielen Leserinnen und Leser, die uns ihre Erfahrungen erzählt haben!

Matthias Urbach
Autor

Stand:

Als stellvertretender Chefredakteur ist Matthias Urbach für den Newsletter, Kooperationen und die redaktionellen Sonderprojekte von Finanztip verantwortlich. Als Diplomphysiker und Absolvent der Henri-Nannen-Schule kombiniert er analytisches und redaktionelles Know-how. Zuvor war er unter anderem als Verlagsdirektor beim SpringerNature-Wissenschaftsverlag und als Leiter von taz.de tätig.

10 Kommentare

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    Um Tipps für eine Rechtsberatung bin ich dankbar!!

    1. Lieber Herr Kluger,
      was ist jetzt genau das Problem? Haben Sie mehrfache Abschlüsse?
      Ansonsten deckt sich doch der Inhalt aller Mails: Sie zahlen 20 Euro im Monat. Ist nur einmal direkt so formuliert, einmal als 30 Euro minus 10 Euro Rabatt.
      Ihr Widerrufsrecht verlieren sie offenbar, wenn sie anfangen zu schauen. Oder haben Sie nicht geschaut? Deswegen, vermute ich, haben sie noch mal eine Mail bekommen.

      Wichtig ist nun, unbedingt zum Ablauf der Frist zu kündigen, damit sie später nicht 30 Euro zahlen. Das hätte Sky klarer ausdrücken können.

      Ansonsten würde ich derzeit niemandem raten, Sky Sport für längere Laufzeiten abzuschließen, da Sky ja die Rechte an der Championsleague in der kommenden Saison komplett verliert. Und auch nicht mehr (so) viele Spiel der 1. Bundesliga hat.

  2. Ich bin seit 1992 Kunde bei Premiere, Arena bzw. SKY und meine negativen Erfahrungen mit dem „Laden“ füllen inzwischen mehr als einen ganzen Ordner. Als Premium-Kunde wird mir von Zeit zu Zeit in Briefen, Mails und Telefonaten immer wieder die „hohe Wertschätzung“ des Hauses versichert. Das klingt gut, korreliert aber durchweg nicht mit dem Verhalten der meisten Mitarbeiter im Kundenservice. Man hat permanent den Eindruck, dass diese Ansprechpartner primär boni- und/oder provisionsgesteuert sind. Sofern der Kunde unterschrieben oder zugestimmt hat, ist aus deren Sicht alles o.k.. Ich könnte div. Beispiele (Receiverwechsel, Tausch der Festplatte, etc.) nennen, in denen man sich aber seitens SKY nicht an tel. Absprachen gehalten hat. Obwohl das Gespräch angeblich mitgeschnitten wurde.

    Man ist als SKY-Kunde häufig enttäuscht. So auch über das aktuelle Änderungsschreiben! Da wird einem mehrfach versichert, wie toll es doch sei, dass ich auch zukünftig nicht den „normalen“ Abo-Preis bezahlen soll, dabei wird das Produkt insgesamt von Jahr zu Jahr massiv schlechter! Wo ist da der reale Vorteil?

    Insgesamt betrachtet kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass SKY die Intelligenz seiner Abonnenten von Zeit zu Zeit kräftig unterschätzt. Oder wie passt da der günstige Preis in der TV-Werbung mit Claudio Pizarro (als Offerte für Neukunden) eigentlich ins Bild?

    Wenn ich nicht so fußballverrückt wäre, hätte ich lange gekündigt. Aber damit bin ich sicher nicht alleine!

  3. Ich hatte Sky bereits noch zu Zeiten als Premiere. Habe es vor zwei Jahren gekündigt, da das Auf und Ab bei den Preisen mir echt auf den Keks ging. Habe jetzt Sky Ticket und das funktioniert einigermaßen, da man zum Glück jederzeit kündigen kann. Jetzt habe ich mein Ticket neu aktiviert und schwups hat man mir mal das doppelte abgebucht. Statt 29.99€ mal eben 59.98€! Mail Kontakt, unmöglich! Telefon Kontakt, keine Chance! Man wird auf seiner angemeldeten Sky Seite nur von einer Stelle zur anderen und wieder zurück verar……… eh weiter geleitet. Ich muss nach über 20 Jahren bei Sky/Premiere WIEDER einmal feststellen, Sky ist der allerletzte Verein mit aller abartigsten Mafiamethoden!!!! Einfach Pfui!

  4. Wir haben von Sky einen Brief bekommen,dass wir als treue Bestandskunden weiter unseren Vorteilspreis dauerhaft erhalten.
    Wir bezahlen aktuell für das volle Programm 27,28€.
    Ab Dezember durch eine leichte Preiserhöhung dann 29,50€.
    Wir wollten eigentlich bei Sky kündigen,unser alter Vertrag wäre zum Jahresende ausgelaufen.
    Nun bleiben wir,denn dadurch,dass man uns zugesichert hat,dass unser alter Vorteilspreis dauerhaft bleiben wird und bei Kündigung später kein Feilschen möglich sein wird,erscheint uns das ein gutes Angebot.

    1. Wie bei Herrn Schmidt: ich habe ebenfalls ein Schreiben bekommen mit der Ankündigung, dass mein Paket ab 01.12. geringfügig teurer wird (von 22,41 auf 24,00 €).
      So weit für mich in Ordnung, der alte Vertrag wäre am 31.01. ausgelaufen, nun läuft er mit monatlicher Kündigungsfrist weiter.

      Das einzige, was ich etwas spitzfindig finde: die 24 € gelten (voraussichtlich) nur für einen Monat, da ab Januar 2021 ja (wahrscheinlich) wieder die MwSt auf 19% springt. Dann wären das nach meiner Rechnung 24,62 €. Auf diesen Sachverhalt wird natürlich nur im Kleingedruckten hingewiesen – spricht aus meiner Sicht nicht zwingend für die neue Transparenz, die man sich so groß auf die Fahne geschrieben hat. Aber vielleicht erwarte ich da auch zu viel.

      Auf jeden Fall finde ich gut, dass man nun nicht mehr auf Kündigungsfristen achten muss und Gefahr läuft, auf „Mondpreise“ festgenagelt zu werden, wenn man die rechtzeitige Kündigung verpasst.

    2. Das klingt sehr interessant! Was umfasst den bei Ihnen das „volle Programm“?
      Ich würde das gerne als Referenz für mein nächstes Gespräch nehmen, vielen dank für die Info, VG C. Scharp

  5. Der Bericht beruht auf den Angaben unserer Leserinnen und Leser. Und er beschreibt typische Probleme mit Sky. Insofern ist er nicht „geschönt“, die Dinge, die Sie beschreiben waren einfach kein Thema.

    Wenn Sie eine konkrete Erfahrung dieser Art haben, dann teilen Sie sie gerne mit. Wir sind sehr interessiert.

  6. Der Bericht über Sky ist geschönt. Man liest nichts davon, dass Verträge nicht eingehalten werden, dass Kündigungen einfach ignoriert werden, dass rechtmäßige Kündigungen mit Inkasso-Firmen verfolgt werden. Wer ein bisschen im Netz surft, dem drängt sich der Eindruck auf, es handele sich um organisierten Betrug.
    Übertroffen wird Sky nur noch von O2, seit die von Telefonica übernommen wurden.

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