Börse
Bild: Frank Rumpenhorst, dpa

Wer ein Wertpapierdepot hat, könnte die von Finanztip empfohlenen Indexfonds (ETFs) natürlich über eine Börse kaufen. Günstiger ist in der Regel aber ein anderer Weg: der Direkthandel. Sie erwerben die ETF-Anteile dann von speziellen Wertpapierhändlern; meist sind das Banken. Kaufen Sie dort am besten zu den Öffnungszeiten der Börse (zwischen 9 und 17 Uhr). Dann bekommen Sie einen guten Preis, der nah am Börsenkurs liegt.

Viele Depot-Banken bieten einen oder mehrere Direkthändler als preiswerte Alternative zu den Börsen an. Sehr günstig bekommen Sie ETFs bei den Brokern Onvista Bank* und Flatex*. Onvista verlangt eine Orderprovision von pauschal 5 Euro, hinzu kommt eine Börsengebühr von 1,50 Euro – egal, wo Sie kaufen. Flatex berechnet 5,90 Euro Orderprovision sowie Fremdspesen von mindestens 71 Cent. So können Sie für 6,50 Euro (Onvista) beziehungsweise ab 6,61 Euro (Flatex) beliebig viele ETF-Anteile ordern.

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Sara Zinnecker
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Sara Zinnecker war bis Juni 2020 Finanztip-Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

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