Supermarkt
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Was, wenn die Bank in der Nähe schließt oder Sie als Kunde einer Direktbank ganz ohne Filialen auskommen müssen? Und was, wenn der nächste passende Geldautomat weit weg ist? Die Alternative: Kleine Bankgeschäfte können Sie immer einfacher beim Einkaufen miterledigen.

Schätzungsweise in 22.000 Geschäften können Sie mit Ihrer Girokarte (EC-Karte) kostenfrei Geld abheben. Und dafür müssen Sie immer weniger einkaufen. Bei der Drogerie DM geht das ab dem Kauf eines einzelnen Produkts. Bei Aldi Süd und Lidl ab 5 Euro Einkaufswert. In anderen Märkten liegt die Grenze zwischen 10 und 20 Euro.

Geld einzahlen und Kleingeld loswerden

Im Laden können Sie auch Geld einzahlen: Unsere Girokonto-Empfehlung DKB* bietet das an („Cash im Shop“), aber auch die Smartphone-Bank N26 („Cash26“). Gratis ist der Service allerdings nicht: Die DKB kassiert dafür 1,5 Prozent pro Einzahlung. N26 nimmt das Gleiche auf Einzahlungen, die 100 Euro im Monat übersteigen.

Wenn Sie sehr viel Kleingeld loswerden wollen, können Sie es in einigen Supermärkten in spezielle Automaten werfen. Sie erhalten dann einen Gutschein, den Sie gegen Waren oder Bargeld eintauschen können. Die Automatenbetreiber verlangen dafür aber häufig eine saftige Gebühr von 10 Prozent der eingezahlten Summe.

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Nicolas Heronymus
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Nicolas Heronymus durchläuft als Volontär gerade sämtliche Stationen in der Redaktion. Schon vor Finanztip sammelte er erste Erfahrungen in der Finanz- und Versicherungswelt: während eines Gap-Years bei der Allianz und als Werkstudent bei der Generali. Er hat Politikwissenschaft in Lüneburg, Berlin und Rom studiert.

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