Nach der Abstimmung wird das Ergebnis angezeigt.

Falls Sie Firefox verwenden und die Umfrage bei Ihnen nicht angezeigt wird, dann deaktivieren Sie bitte diesen Blocker.

14 KOMMENTARE

  1. Wenn Sie auf Aktien für die Altersvorsorge setzen wollen, dann unterhalten Sie sich doch einmal mit den US Bürgern, die das vor einigen Jahren taten und dann im Alter mit nichts dastanden! Mit meinem Geld soll gefälligst niemand spekulieren. Wenn ich das will, dann nehme ich Geld welches ich übrig habe.

    • Hallo Frau Moore,

      was genau meinen Sie? Wer in Amerika über 20 Jahre lang in Aktien oder Aktienfonds investiert, also regelmäßig Anteile gekauft hat, der steht heute nicht ohne was da, sondern hat den Cost-Average Effekt genutzt und hat heute vermögen. Und natürlich nur mit dem Geld welches sie erübrigen konnten. Keinesfalls auf Pump.

    • Hier liegt der feine Unterschied. Die US Amerikaner leben extrem auf Pump und haben auch ihre Altersvorsorge auf Pump investiert. Dieses darf nicht gemacht werden auch wenn es die großen vormachen. Im Gegensatz zu den großen greift bei den kleinen der Staat nicht ein, somit ist man sich selbst der nächste, was jedoch bei der Besteuerung genau umgekehrt ist. Hier lässt man die großen „verdienen“ und beim kleinen holt man sich die Gewinne zurück.
      Aber, auch hier, egal wie klein die Monatliche Rate ist die ich zahle, bin selber seit 20 Jahren beim DWS Vermögensbildungsfond mit 25,56€ monatlich investiert (Online Bank), werde ich nach Abzug aller Steuern und Inflationsbereinigt mind. 30% Mehrwert raus bekommen als das, was ich eingezahlt habe (und habe noch 20 Jahre vor mir). Ist immer noch mehr als das, was ich habe, wenn ich nichts mache.

    • Liebe Maria,

      das ist zu einseitig und -silbgrig … – das System ist 1. nicht vergleichbar, 2. die Einstellung ist völlig unterschiedlich – i. A. handelt jede Hausfrau mit ürgig gebliebenen Haushalts-Dollarn mit Aktien ..
      3. Aktienfonds sind alternativlos, 4. kannst du doch auch selber machen …, 5. schau die mal die Entwicklungen an …
      und 6. nicht immer so pessimistisch …- wenn wir von Renten sprechen ist hier ein Anlagehorizont von 30-45 Jahren gemeint !!!

  2. Und dazu kommt noch, dass der Großteil der Versicherungen, die sich auf die Altersvorsorge spezialisiert haben, grundsätzlich die eingezahlten Gelder in Aktien anlegt. Selbst wenn es nicht zum absolut katastrophalen Ereignis wie vor einigen Jahren in den USA kommt: Der Betrag, der dann zu einem bestimmten Termin zur Auszahlung kommt, wird sich nach dem dann jeweils entsprechenden Kurswert der Aktien richten. Eine verlässliche Aussage auf die zu erwartende Höhe der Altersvorsage ist daher kaum zu erwarten. Der Kurs von Aktien in x Jahren ist unmöglich vorauszusagen. Das kann gutgehen, kann aber auch zu einer schmerzhaften Erfahrung werden – wie bei Aktien grundsätzlich.

  3. Ich bin seit 1997 in Aktien investiert , habe meine „Erfahrungen“ gemacht und kann nur jedem raten, auf Aktien zu setzen.Konservative Dividendenaktien von bodenständigen Unternehmen bieten jedem die Chance langfristig Geld für das Alter dazu zu verdienen, dann ist auch ein Börsentag wie gestern kein Drama.
    Ich habe meine ausgezahlte Lebensversicherung, bis auf etwas Tagesgeld in Aktien angelegt und habe es keinen Tag bereut. ( 6 Jahre her)

    • ja, ich bin auch Ihrer Meinung. Ich bin seit 1982 inAktien investiert, habe manchmal verloren, aber im allgemeinen viel gewonnen. Heute kommt meine Rente zu 30 % aus meinem Aktienvermögen.

  4. Mit einem langfristigen Sparplan ist das Verlustrisiko bei Aktien deutlich geringer
    und der Gewinn sicher höher als bei der Riesterrente, die ja auch als
    Ratensparplan ausgelegt ist. Und wenn dann noch für niedrige
    Einkommen Steuervergünstigungen dazu kommnen, lohnt es sich allemal,
    vorausgesetzt, das Sparen wird kontinuierlich fortgesetzt !

  5. ich habe von 1997 bis 2008 regelmäßig in diverse Aktionfonds investiert. Am Ende konnte ich damit das Hypothekendarlehen tilgen. ( 6-stelliger Betrag ) und steuerfreier Gewinn!

  6. Ja, diese Vorstellung hat viele Anhänger in der CDU, auch Merkel hat sich da mal vergaloppiert. Diese Denke läßt die gesetzliche Rente immer kümmerlicher ausfallen und in Schieflage kommen. Österreich macht es besser und gerechter. Wer im immer größer werdenden unteren Lohnsegment leben muß kann sich keine Aktien oder ein Haus leisten und steht sich kaum besser als hätte er/sie gar nicht eingezahlt: Hartz IV ist ihr/sein Schicksal!

  7. vielleicht noch ein zusätzlicher Tipp: wenn das Rentenalter naht und das Angesparte gebraucht wird, kann man peu à peu auf Rentenfonds umsteigen und/oder einen Auszahlplan machen. So wrd auch bei der Auszahlung der cost-average Effekt genutzt

  8. horst wagner:
    leider ist die steuerfreie mitnahme von gewinnen nach ablauf der spekulationsfrist ( gibt es ja auch nicht mehr bei aktien – leider ! ! ! ) durch unsere wirr-warr regierung nicht mehr möglich. ich habe zum glück auch noch aktien vor dieser zeit gekauft und noch im depot

  9. Ein Investment in Wertpapiere kann nur ein Säule der Vorsorge sein und ist denen vorbehalten, die ohnehin bereits finanzielle Rückstellungen bilden können. Des Weiteren müssen erst die Vorstandsgehälter, Boni, Abfindungen, Provisionen, Kosten etc. erwirtschaftet werden, was wiederum meinen erhofften Ertrag schmälert. Legale kriminellen Vereinigungen, wie Banken, Versicherungen etc. wollen auch noch daran verdienen. Was dann übrig bleibt, soll in meine Altersvorsorge fliesen, wenn nichts schief geht, z.B. eine mangelnde Beratung od. Finanzkrise. Übrigens, wer hat die eigentlich bezahlt?
    Ich sage nur Augen auf oder Geldbeutel auf, für die, die wenig haben.
    Das beste Investment ist Kinder und deren Ausbildung, aber davon redet Deutschland schon seit mehr als 30 Jahren.

  10. Bitte schön.
    Schön Jahrelang in Aktien investieren und zum Schluß hält wieder die Regierung die Hand auf.
    Für Sparer und Rentner kommt die Abrechnung immer zum Schluß.
    Siehe auch Riester Rente. Verdient haben die Banken und Makler.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT