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Finanztip-Redaktion
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19 Kommentare

  1. In der heutigen Zeit gibt es vergleichsweise zu früher, zu viele Abenteurer ,die so wie viele US Rentner
    letztlich auf Pump leben“.Nach mir die Sündflut“,denken viele, und handeln danach .In die Zeit der totalen Vernichungsmöglichkeit des Menschen und der Erde lohnt sich eine einschränkende Lebensweise nicht.Dazu kommt noch die Gier und die zugenommene und weiter zunehmende Betrugsmentalität. Außerdem macht die sogenannte Totalverschuldung der Länder und insgesamt eine Inflation ,die aus unseren lächerlich gesparten Billionen nur noch Cent-Wert übrig lässt.
    Diesen ganzen Ärger geht man aus dem Weg in dem man ganz einfach nur lebt sich satt isst, ,,,angemessen wohnt,.und akzeptiert was ist das ist, und was nicht sein kann ,kann nicht sein ,für mich Es erscheint mir unsinnig und narren- haft ,wenn wir Spezis, schon mit Ablaufdatum auf der Stirn, uns den A…. aufreißen.

  2. Für eine vernünftige Altersvorsorge ist unser System überholt. Statt der Einzahlung in die
    Rentenkasse sollten alle Bürger Pflichtbeiträge in einen Staatsfonds ähnlich wie in Schweden zahlen. Bernd

  3. Hallo zusammen.
    Ich finde Herr Merz hat im Prinzip Recht. Gut diversifiziert mit einem weltweiten ETF kann man auf lange Sicht bestimmt nicht so viel falsch machen.
    Ich selbst spare so seit fast 10 Jahren jeden Monat 200 €.
    Man darf natürlich nie „die goldene Gans schlachten“ und vorzeitig das Angesparte „verkonsumieren“.
    In meinem Fall ist es aber auch nur eine Ergänzung zur Altersvorsorge. Ich werde dann auch noch eine Rentenzahlung aus der gesetzlichen Rentenversicherung und eine Rentenzahlung aus einem Versorgungswerk/Pensionskasse ( Bruttoentgeltumwandlung 150€ ) erhalten. Die Höhe der daraus zu erwartenden Leistungen und die künftige Kaufkraft kann man natürlich nicht vorhersehen. Mein Jahreseinkommen lag in den letzten Jahren immer ziemlich nahe am Durchschnittverdienst.
    Mir ist aber auch klar das man davon keine Wunder erwarten kann und reich werden kann man davon auch nicht.
    Wenn ich mit meiner Familie unseren Lebensstandard etwa halten kann ist das Ziel für mich/uns erreicht.
    Aktuell und in den letzten Jahren war das so.

  4. Ich habe mit „Ja“ votiert – aber in der Tat: Es kommt darauf an, über lange Zeiträume in Aktienfonds zu investieren, konsequent dabei zu bleiben und negatives Getöse wie das auf und ab an der Börse und steuerliche Fragen auszublenden (im Sinne von: sich davon nicht beirren zu lassen), dann dürfte sich Aktienfondssparen immer lohnen. Trotzdem ist das nur eine Säule der Alterssicherung, ergänzend zu gesetzlicher Rente / Pension, Betriebsrente und ggf. Riester oder andere Rentenversicherung. Dabei darf man Riester und Aktienfondssparen nicht in einen Topf werfen. Riester ist letztlich keine Geldanlageform sondern eine Versicherung, die lebenslange Zahlungen garantiert und sich schon deswegen nur lohnt, wenn der oder die Versicherte lange genug lebt. Wer davon ausgeht, z. B. auf Grund familiärer Vorbelastungen oder ungesunder Lebensweise / -umstände nicht deutlich über 80 Jahre alt zu werden, sollte Riester bleiben lassen. Immer auf böse Versicherungen und Banken zu schimpfen bringt niemanden weiter, sondern zeugt von mangelnder Bereitschaft, die Verantwortung über so etwas Wichtiges wie die eigene Altersversorgung selbst zu übernehmen. Wer dazu nicht bereit ist, hat selbst schuld, wenn er oder sie auf fragwürdige „Berater“ (eher: („Verkäufer von Produkten“) hereinfällt … Aber leider auch richtig: Alle diese Ratschläge gelten nur für Menschen, die halbwegs ordentlich verdienen und etwas zurücklegen können. Wer dauerhaft im Niedriglohnsektor „gefangen“ ist, hat andere Probleme …

  5. Bitte schön.
    Schön Jahrelang in Aktien investieren und zum Schluß hält wieder die Regierung die Hand auf.
    Für Sparer und Rentner kommt die Abrechnung immer zum Schluß.
    Siehe auch Riester Rente. Verdient haben die Banken und Makler.

  6. Ein Investment in Wertpapiere kann nur ein Säule der Vorsorge sein und ist denen vorbehalten, die ohnehin bereits finanzielle Rückstellungen bilden können. Des Weiteren müssen erst die Vorstandsgehälter, Boni, Abfindungen, Provisionen, Kosten etc. erwirtschaftet werden, was wiederum meinen erhofften Ertrag schmälert. Legale kriminellen Vereinigungen, wie Banken, Versicherungen etc. wollen auch noch daran verdienen. Was dann übrig bleibt, soll in meine Altersvorsorge fliesen, wenn nichts schief geht, z.B. eine mangelnde Beratung od. Finanzkrise. Übrigens, wer hat die eigentlich bezahlt?
    Ich sage nur Augen auf oder Geldbeutel auf, für die, die wenig haben.
    Das beste Investment ist Kinder und deren Ausbildung, aber davon redet Deutschland schon seit mehr als 30 Jahren.

  7. Was in der Diskussion völlig übersehen wird, ist, daß das Mackenroth-Theorem gilt (1952). D. h., aktuell sparen die geburtenstarken Jahrgänge an (1964 +/-6 Jahre in Deutschland). Wenn diese Generation aber entsparen will, werden deshalb die Aktienpreise fallen, sofern sich keine ausländischen Käufer finden, was völlig offen ist:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These
    (…)
    „Nun gilt der einfache und klare Satz, daß aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muß. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand … Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.“

    – Gerhard Mackenroth: Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan. in: Schriften des Vereins für Socialpolitik NF, Band 4, Berlin 1952
    (…)

  8. horst wagner:
    leider ist die steuerfreie mitnahme von gewinnen nach ablauf der spekulationsfrist ( gibt es ja auch nicht mehr bei aktien – leider ! ! ! ) durch unsere wirr-warr regierung nicht mehr möglich. ich habe zum glück auch noch aktien vor dieser zeit gekauft und noch im depot

  9. vielleicht noch ein zusätzlicher Tipp: wenn das Rentenalter naht und das Angesparte gebraucht wird, kann man peu à peu auf Rentenfonds umsteigen und/oder einen Auszahlplan machen. So wrd auch bei der Auszahlung der cost-average Effekt genutzt

  10. Ja, diese Vorstellung hat viele Anhänger in der CDU, auch Merkel hat sich da mal vergaloppiert. Diese Denke läßt die gesetzliche Rente immer kümmerlicher ausfallen und in Schieflage kommen. Österreich macht es besser und gerechter. Wer im immer größer werdenden unteren Lohnsegment leben muß kann sich keine Aktien oder ein Haus leisten und steht sich kaum besser als hätte er/sie gar nicht eingezahlt: Hartz IV ist ihr/sein Schicksal!

  11. ich habe von 1997 bis 2008 regelmäßig in diverse Aktionfonds investiert. Am Ende konnte ich damit das Hypothekendarlehen tilgen. ( 6-stelliger Betrag ) und steuerfreier Gewinn!

  12. Mit einem langfristigen Sparplan ist das Verlustrisiko bei Aktien deutlich geringer
    und der Gewinn sicher höher als bei der Riesterrente, die ja auch als
    Ratensparplan ausgelegt ist. Und wenn dann noch für niedrige
    Einkommen Steuervergünstigungen dazu kommnen, lohnt es sich allemal,
    vorausgesetzt, das Sparen wird kontinuierlich fortgesetzt !

  13. Ich bin seit 1997 in Aktien investiert , habe meine „Erfahrungen“ gemacht und kann nur jedem raten, auf Aktien zu setzen.Konservative Dividendenaktien von bodenständigen Unternehmen bieten jedem die Chance langfristig Geld für das Alter dazu zu verdienen, dann ist auch ein Börsentag wie gestern kein Drama.
    Ich habe meine ausgezahlte Lebensversicherung, bis auf etwas Tagesgeld in Aktien angelegt und habe es keinen Tag bereut. ( 6 Jahre her)

    1. ja, ich bin auch Ihrer Meinung. Ich bin seit 1982 inAktien investiert, habe manchmal verloren, aber im allgemeinen viel gewonnen. Heute kommt meine Rente zu 30 % aus meinem Aktienvermögen.

  14. Und dazu kommt noch, dass der Großteil der Versicherungen, die sich auf die Altersvorsorge spezialisiert haben, grundsätzlich die eingezahlten Gelder in Aktien anlegt. Selbst wenn es nicht zum absolut katastrophalen Ereignis wie vor einigen Jahren in den USA kommt: Der Betrag, der dann zu einem bestimmten Termin zur Auszahlung kommt, wird sich nach dem dann jeweils entsprechenden Kurswert der Aktien richten. Eine verlässliche Aussage auf die zu erwartende Höhe der Altersvorsage ist daher kaum zu erwarten. Der Kurs von Aktien in x Jahren ist unmöglich vorauszusagen. Das kann gutgehen, kann aber auch zu einer schmerzhaften Erfahrung werden – wie bei Aktien grundsätzlich.

  15. Wenn Sie auf Aktien für die Altersvorsorge setzen wollen, dann unterhalten Sie sich doch einmal mit den US Bürgern, die das vor einigen Jahren taten und dann im Alter mit nichts dastanden! Mit meinem Geld soll gefälligst niemand spekulieren. Wenn ich das will, dann nehme ich Geld welches ich übrig habe.

    1. Hallo Frau Moore,

      was genau meinen Sie? Wer in Amerika über 20 Jahre lang in Aktien oder Aktienfonds investiert, also regelmäßig Anteile gekauft hat, der steht heute nicht ohne was da, sondern hat den Cost-Average Effekt genutzt und hat heute vermögen. Und natürlich nur mit dem Geld welches sie erübrigen konnten. Keinesfalls auf Pump.

    2. Hier liegt der feine Unterschied. Die US Amerikaner leben extrem auf Pump und haben auch ihre Altersvorsorge auf Pump investiert. Dieses darf nicht gemacht werden auch wenn es die großen vormachen. Im Gegensatz zu den großen greift bei den kleinen der Staat nicht ein, somit ist man sich selbst der nächste, was jedoch bei der Besteuerung genau umgekehrt ist. Hier lässt man die großen „verdienen“ und beim kleinen holt man sich die Gewinne zurück.
      Aber, auch hier, egal wie klein die Monatliche Rate ist die ich zahle, bin selber seit 20 Jahren beim DWS Vermögensbildungsfond mit 25,56€ monatlich investiert (Online Bank), werde ich nach Abzug aller Steuern und Inflationsbereinigt mind. 30% Mehrwert raus bekommen als das, was ich eingezahlt habe (und habe noch 20 Jahre vor mir). Ist immer noch mehr als das, was ich habe, wenn ich nichts mache.

    3. Liebe Maria,

      das ist zu einseitig und -silbgrig … – das System ist 1. nicht vergleichbar, 2. die Einstellung ist völlig unterschiedlich – i. A. handelt jede Hausfrau mit ürgig gebliebenen Haushalts-Dollarn mit Aktien ..
      3. Aktienfonds sind alternativlos, 4. kannst du doch auch selber machen …, 5. schau die mal die Entwicklungen an …
      und 6. nicht immer so pessimistisch …- wenn wir von Renten sprechen ist hier ein Anlagehorizont von 30-45 Jahren gemeint !!!

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