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Finanztip-Redaktion
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6 Kommentare

  1. Zum Stromsparen im Allgemeinen – man kommt nicht umhin, jedes Jahr seine gesamten Verträge zu prüfen und den Anbieter zu wechseln, wenn es notwendig ist – damit sind wir gut gefahren, auch wenn es lange gedauert hat, bis wir bereit dazu waren – wir gehören eher zu den „treuen“ Kunden, die von den großen Stromkonzernen so gerne als Schläfer bezeichnet werden – Fakt war, dass wir jedes Mal nachgezahlt haben.
    Mit Hilfe von Switchup lassen wir nun regelmäßig Strom- und Gasverträge überprüfen und welchseln, wenn notwendig.
    Atomstrom wollen wir nicht, aber auch nicht sklavisch Ökostrom, bei dem ich der Meinung bin, dass in erster Linie die Konzerne und der Staat daran verdienen. Außerdem sind uns seriöse Anbieter wichtiger also solche, die bei Tarifwechsel große und teure Prämien versprechen.

  2. Mal abgesehen davon, dass uns die neoliberale Privatisierung in immer dramatischere Preise zwingt, damit bei den Unternehmern die Gewinne stimmen, muss man sich grundsätzlich fragen, ob der grundsätzliche Ausstausch von Altgeräten immer sinnvoll ist. Berücksichtigt man die gesamtökölogische Bilanz eines Gerätes von der Herstellung (Rohstoffe, Energieverbrauch) bis zum Transport und Einbau, so ergibt sich oft ein ganz anderes Bild. Ein 25 Jahre alter Liebherr Kühlschrank ist dann vielleicht doch viel ökölogischer, als der Tausch gegen ein Neugerät. Denn erstens läuft der immer zuverlässig und zweitens haben Neugeräte eine deutlich geringere Lebensdauer. Und damit ist dann so ein Tausch oft Resourcenverschwendung.

    1. Einen 25 Jahre alten Liebherr – Respekt, hatten Sie den nie eingeschalten, dass der so alt wurde?
      Unser Liebherr-Kühlschrank hatte nach 7 Jahren den ersten Defekt – der NP belief sich damals auf 1500 €, die Reparatur auf ca. 300 €.
      Eine zweite Reparatur würde ich nicht mehr durchführen lassen. Übrigens würde ich auch kein Liebherr-Gerät mehr kaufen, viel zu teuer und viel zu kurze Lebenszeit.

  3. Man sollte sich überlegen, welche Geräte man ersetzt, denn zur Herstellung dieser Geräte wird ja auch ziemlich viel Energie aufgewandt.
    Meine Tipps:
    Gaskochfeld statt Elektro, wo kein Gas liegt kann man dies auch mit Gasflaschen betreiben. Wir kochen viel, mit Flaschengas brauchen wir so ca. 3 x 11kg im Jahr die Füllung ohne Pfand derzeit so um die 15€ also 45€ im Jahr, die Gasarmatur zur Selbstmontage im Fachhandel mit einem bischen Zubehör so ca. 100€.
    Geschirrspüler an den Warmwasseranschluss anschliessen, bei älteren Geräten läuft das 55Grad Programm dann auch fix durch.

  4. Ich spare Strom, wo es (vernünftig) geht! Manchmal kommen auch neue Verbraucher dazu, weil sich das Leben ändert. z.B. Teichpumpe, weil ein kleiner Teich angelegt wurde, natürlich mit Zeitschaltuhr. Die Pumpe ist notwendig, um ihn nicht „umkippen“ zu lassen. Oder ein Gefrierschrank, natürlich A+++, weil das Gefrierfach im Kühlschrank nun wirklich nicht mehr ausreicht. Die komplette Beleuchtung ist schon auf LED umgestellt. Das PROBLEM: Die Stromrechnung wird laufend überproportional teurer. IMO hat mein (günstiger) Stromanbieter vor kurzem die kwh um ca. 6,x% teurer gemacht (Mainova)
    Zwischenzeitlich fühle ich mich als Opfer der Ökopolitik. Es gibt kaum günstigere Anbieter für meinen Verbrauch – lt. Vergleichsportalen. Sehr gerne würde ich Atomstrom aus Frankreich „importieren“. Leider geht das im Binnenmarkt der EU NICHT! ..und ja, mir ist bekannt, dass das auch technisch komplett sinnfrei wäre. Bei den Preisen würde ich wirklich gerne den Strom importieren ;-). Aber wenn immer gesagt wird, „der Verbraucher“ müsste mehr Strom sparen, dann lade ich gerne dazu ein, mich zu beraten. Bin auf Einsparsvorschläge wirklich gespannt!
    Vermutlich wird das mit der Kernfusion in meiner Lebensspanne (leider) nix mehr.
    Bin schon sehr gespannt, wie die EE-Energieerzeugung aussehen wird, wenn wir mehr Elektroautos haben und die -so wäre es bei mir- ab abends über Nacht laden wollen.

  5. Stromsparen hat seine Grenzen,klar könnte ich noch Kaffeefiltermaschine,Waschmaschine,Geschirrspülmaschine,Elektroherd,und Wasserkocher raushauen,aber das möchte ich nicht,man hat sich daran gewöhnt und möchte nicht mehr darauf verzichten. Fakt ist,dass ich viel weniger Strom verbrauche als noch vor ca.20 Jahren,aber vieeeeeeel mehr bezahle. Weniger ist eben mehr wert.

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