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Finanztip-Redaktion
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25 Kommentare

  1. Hallo,
    wir haben schon Ärger, obwohl bis zum Urlaub noch 2 Monate sind. Haben 7 Tage allin (Bulgarien) gebucht mit wunderbaren Flugzeiten: 6:00 hin und nach 22 Uhr wieder zurück nach Köln. Dann bekamen wir Email, dass die Zeiten ändern sich, und genau umgekehrt: hin spät abends, zurück um 4:30 (- Flughafentransfer).
    Aus 7 Tagen werden 5, oder sogar 4 einhalb!
    Der Veranstalter will nicht kostenlos stornieren, weil „das Zimmer wartet auf uns“….
    Haben uns so sehr auf Bulgarien gefreut. Na ja…

  2. Uns ist sowohl bei Pauschalreisen als auch bei Individualreisen schon alles Mögliche passiert. Eine Auswahl: Bei der gebuchten Nilkreuzfahrt wurde kurzfristig das gebuchte Schiff gewechselt von 5 Sterne zu Seelenverkäufer, da die Reisegruppe zu klein war. Der Mietwagenverleiher sagte, unsere Kreditkarten haben keine Deckung. Dies ließe sich nur durch den Abschluß einer extra Kasko- Versicherung lösen. (Malta Airport). Die Unterkunft in Kotor/Montenegro (über Booking.com) war eine Bruchbude. Der Vermieter saß in England, Geld zurück gab’s nicht. Ein Flug von Berlin nach Portland/USA hatte 8 Stunden Verspätung (American Airlines) aus nicht feststellbaren Gründen. Nach der Ankunft in Chicago wurde wild umgebucht mit abenteuerlichen Flugrouten und mit Glück gab es dann noch durch einen Zufall einen Platz in einem Flug nach Portland. Die Entschädigung nach EU- Recht hat 1 Jahr gedauert. Ich könnte noch ganze Romane erzählen.

  3. @Finanztip
    Die Mietwagenmafia schlägt gerade in Spanien und Italien gnadenlos zu. Man bucht einen Meitwagen mit all-in in Deutschland und vor Ort soll man noch mal 270 Euro (für 14 Tage Kleinwagen) für Versicherung bezahlen, die angeblich nicht enthalten ist, weil deren Computer das angeblich nicht anzeigt. Wenn ich das hochrechne sind das über 6.000 Euro Versicherungsprämie pro Jahr für eien Kleinwagen. Davon erhalten bei Erfolg angeblich die Mitarbeiter vor Ort eine deutliche Provision. Das führt zu elenden Diskussion am Counter vor Ort. Schreibt doch mal was dazu und wie man sich verhalten soll.

  4. Wir hatten in den USA ein Hotel gebucht und bezahlt. Im Hotel wusste niemand etwas, weil der Veranstalter das Hotel nicht informiert hatte. Wir mussten dann das Hotel erst nochmals zu einem höheren Preis buchen, bekamen vom Veranstalter aber nur den bei ihm gebuchten Betrag zurück.

  5. Unser Gepäck kam 8 Tage nach Ankunft am Urlaubsort, der Buggy erst am Tag vor dem Rückflug. Entschädigung: keine, wir hätten ja so viele schöne neue Klamotten gekauft, die wir auch weiterhin nutzen könnten.
    Der ganze Stress und Ärger war egal…

  6. 14 Tage Weihnachtsurlaub in Marrokko ohne Gepäck – und es wurde bis heute nicht gefunden und auch nicht entschädigt! Zuständig für die Ermittlung und Entschädigung ist und war die marrokkanische Airline Royal Air Maroc (RAM), die sich nach wie vor erfolgreich unseren Entschädigungsforderungen entzieht. Vor dieser Airline kann ich deshalb nur warnen.

    Während des Urlaubs vor Ort versuchte wenigstens noch das Hotelpersonal, Auskunft zu erhalten, nach der Rückkehr musste ich mich dann selbst darum kümmern und fand nach langer Telefonnummern-Suche eine Gepäckermittlungs-Nummer in Frankfurt, die immer zu einem bestenfalls Deutsch oder Englisch radebrechenden Person in Marrokko umgeleitet wurde. Diese RAM-Mitarbeiter fühlten sich aber i.d.R. nicht zuständig oder wussten nicht Bescheid oder versprachen E-Mails, die nie kamen etc. Nach mehreren Wochen wurde ich schließlich aufgefordert, meine Ansprüche geltend zu machen, da das Gepäck als endgültig verloren erklärt wurde. Entsprechende Nachrichten mit meinen Forderungen sind aber (angeblich) nie bei RAM eingegangen.

    Schließlich habe ich die Schlichtungsstelle eingeschaltet, was aber bisher auch kein greifbares Ergebnis gebracht hat. Mein Eindruck: auch hier spielt der Verfahrenbevollmächtigte vom RAM auf Zeit. Ich hatte und habe das Gefühl, dass die Strategie von RAM ist, es den Kunden so schwer zu machen, ihre Ansprüche durchzusetzen, dass sie schließlich entnervt aufgeben!

  7. Zu „Ja, etwas anderes ist schiefgelaufen.“:
    Die angepriesene „Sehr ruhige Lage“ erwies sich als geräuschintensive Lage am Rande eines Industriegebietes. Nur wenige Meter vom Fenster entfernt rasselten die großen LKWs vorbei.

  8. Die telefonisch gebuchten Zimmer wurden anderweitig vergeben. An Fronleichnam hatten wir keine andere Chance als wieder zurück zu fahren, da kein Hotelzimmer aufzutreiben war.

  9. In der gebuchten Ferienwohnung gab es einen Wasserrohrbruch mit Wasserschaden. Eine Ersatzwohnung konnte uns nicht angeboten werden. Als Trost und Wertminderung wurden uns diverse Restaurantgutscheine gegeben.

  10. Ja. Ein fast 5-Sterne-Hotel nahm meine American-Express-Karte nicht an, was ich vorher nicht wußte.Meine Postbank gab – auch ohne das ich dies wußte -aus Sicherheitsgründen nur 1.000,00 € pro Tag frei. Samstags war mein Abreisetag. Da erfuhr ich zuvor Geschriebenes, hatte etliche Gespräche mit der Postbank in Deutschland – vergebens – und mußte extra in den Ort fahren, um über Amex Geld abzubuchen – teures Geld. Das Ärgerlichste allerdings war, dass ich 2 – 3 Stunden zu spät meine Rückfahrt antreten konnte.

    1. Das alles sind elementare Dinge über die ich mich informiere! Ersteres bei der Buchung des Hotels und die Bedingungen meiner Bank sollte ich vor der Kontoeröffnung kennen. Ich denke, Sie haben daraus gelernt.

  11. Wiederholter Ärger mit TUI: Reise gebucht mit vereinbarten Flugzeiten. Kurz danach werden die Flugzeiten, einmal auch der Abflugort einseitig von TUI geändert. Dadurch zusätzlichen Aufwand, kein Zug zum Airport und ein Reisebüro, das dies alles ausbaden muss.

  12. Hatte Mietkarre von AVIS auf Sizilien Anfang Oktober 2018. OK, dass Schalter bei Ankunft nicht geöffnet war und man ca. 2 km bis zum Auto in sengender Sonne mit Gepäck laufen musste ist wohl überall so. 1/2 Jahr danach, also ca Mitte April 2019 habe ich dann alle Unterlagen vernichtet. Am 23.5.2019 hatten sie dann geschrieben, dass es wohl eine Verkehrswidrigkeit von mir während der Leihzeit gegeben hätte. Sie hätten meinen Namen etc. an die Polizei geben müssen; diese werde noch gesondert wegen des Bußgeldes auf mich zukommen. AVIS indessen hatte mein Kartenkonto mit etwas über € 40,00 belastet für die Kosten, meine Adresse an die Polizei zu geben. Hatte geschrieben, dass ich dem Ganzen ohnehin widerspreche, bis ich Kenntnis darüber erlange, was ich eigentlich getan haben soll. Zu meinem Schreiben bekomme nur verblödete Antwort, dass ich Kopien (Vertragsnummern etc.) zusenden solle; hatte ich doch bereits auch an AVIS geschrieben, dass ich den Vertrag vernichtet hätte und sie sollten mir doch bitte Kopien zukommen lassen. Nichts geschieht außer Mahnungen, dass ich doch endlich den Vertrag schicken sollte, dass das Thema weitergehen kann (gleiches Verhalten wie bei Politikern). Und natürlich auf italienisch, obwohl ich denen in englisch geschrieben hatte; es interessiert sie einfach nicht. Sie hatten sich ja auf meinem Konto bedient und sich schadlos gehalten. So nach dem Motto: soll der blöde Kunde doch zusehen, wie er zurecht kommt. Mein Fazit: 2 x bei AVIS gebucht …. das erste und das letzte Mal.

  13. Wir sind auf einem MSC-Schiff mit den Kosten für einen Landausflug belastet worden. Nach unserer Reklamation hat man die Kinder – wir waren allein und haben sowieso keine Kinder – von der Rechnung genommen, den Landausflug hat man aber nicht storniert – bis heute warte ich nach der eMail-Ankündigung von MSC auf eine Antwort und die Erstattung – vergebens !!!!!

  14. Habe eine Donau reise von Passau bis zum Schwarzen Meer auf der ariana 2018 gemacht da das Schiff nur nachts fuhr war an Schlaf nicht zu denken. Es war die letzte Kabine über der schiffschraubei. Der Preis war der gleiche wie bei den anderen Kabinen.es war die ariana von phönix. Die Reederei stellte sich stur und bietet uns nur einen kleinen Nachlass bei neubuchung an
    Es war Phönix die ariana 2018

  15. Ich wurde im vorigen Sommer in einem im Auftrag des Reiseveranstalters fahrenden Transfer-Kleinbus vom Flughafen zum Hotel auf Fuerteventura gebracht, ließ in dem Bus einen Marken-Rucksack mit Laptop zurück und meldete den Verlust kurz nach dem Einchecken im Hotel an den Reiseveranstalter mit der Bitte um Nachforschung. Ich hatte mir die Nummer des Startplatzes am Flughafen und die Abfahrtzeit gemerkt und konnte Bus und Busfahrerin (augenscheinlich die einzige weibliche Personenbeförderungskraft) beschreiben. Wie ich erfuhr, wollte die von mir verdächtigte Busfahrerin weder den Bus gefahren sein noch das Hotel angefahren haben. Kurzum: Mein Eigentum blieb verlustig.

  16. Das Hotel war überbucht. Erfahren haben wir dies allerdings erst beim Einchecken. Ohne Verpflegung würden wir einfach in ein anderes Hotel umgebucht. Vorher informiert wurden wir nicht.

  17. Liebe Finanztip Team,
    Ihre wöchentlichen „TIPS“ sind in der Zwischenzeit fast UNENTBEHRLICH geworden.
    Es wird Zeit das auch sie als Team belohnt werden und einen ‚Abo-Beitrag‘ einführen.
    Mein Vorschlag: pro Abonnent 1,00 Euro pro Monat, ist ein Jahresbeitrag von 12 Euro. (Minimum)
    Ich bin zuversichtlich das es keine Einwendungen geben wird. Sie kennen doch
    sicherlich das Sprichwort “ there is no FREE LUNCH, comebody HAS to Pay For IT „.
    Als Abonnent bin ich der Haupt-Profiteur/in ihrer ‚TIPS‘ und bin sehr dankbar für die Hinweise.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Helmuth Riebe.

    1. Sehr geehrter Herr Riebe,
      auch Ihnen sollte bekannt sein, als Regelmäßiger FT Leser, dass auch 12€ p.a. für einige Menschen in dieser Republik sehr viel Geld sind und von daher bin ich dagegen, ich denke das FT Team wird Ihrem Vorschlag auch nicht folgen.

      Sollten Sie wirklich ein so detaillierter Leser sein, so verstehe ich nicht, wieso Ihnen die folgenden Informationen, den Vorschlag des „Bezahlbaren Newsletters“ einfallen, denn dadurch kann ein sehr gutes Produkt nicht verbessert werden, versperrt aber den Zugang für alle.

      „als wir 2013 mit Finanztip gestartet sind, war alles nur eine Idee: Wir wollten allen Menschen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen – und damit zu einer gerechteren Welt beitragen. Mit unabhängigen Ratgebern, in denen nur das steht, was wir auch unseren besten Freunden empfehlen. Und mit diesem Newsletter, der Sie jede Woche darüber informiert, was Sie als selbstbestimmter Verbraucher wissen sollten.

      Ebenfalls stolz sind wir darauf, dass wir bei Finanztip in Berlin und München mehr als 40 Arbeitsplätze geschaffen haben. Die Menschen, die jeden Tag bei Finanztip für Sie arbeiten und dieses Angebot möglich machen, werden wir Ihnen in den nächsten Ausgaben vorstellen. Mittlerweile erwirtschaftet unser gemeinnütziges Unternehmen auch Überschüsse, die wir in Bildungsprojekte wie finanztip.schule investieren.

      Aber ohne Sie, unsere Leserinnen und Leser, wären wir nicht da, wo wir heute sind. Wir wissen, dass viele von Ihnen im eigenen Umfeld für Finanztip werben …..“

      Vielen Dank FT und machen Sie bitte so weiter, ohne Einführung von Gebühren für möchtegern privilegierte.

      Mit freundlichen Grüßen
      G.W.

  18. Tja, auf dem Heimweg von Cuba war unser Flugzeug nicht bereit, somit mussten wir in ein anderes umsteigen, welches gerade eben gelandet war. Leider war keine Zeit zum aufräumen oder Saubermachen vor dem einsteigen. Es roch nach Schweiß, war dicke Luft, und alle Toiletten wären voll! Also könnte keiner auf Toilette…für 8 Stunden. Das war echt Übel! Aber wir haben einen Refund bekommen.

  19. Leider geht bei Pauschalreisen heutzutage fast immer etwas schief. Flugverspätungen, nicht eingehaltene Versprechen des Veranstalters, schlechtere Hotels als mit Sternen bewertet, Ausflüge oft teuer und schlecht organisiert, und und und

  20. Ich habe Nein bis auf Kleinigkeiten angekreuzt. Wir haben in unserem Leben nicht oft Pauschal gebucht und haben uns im Vorfeld mit dem was wir wollen und was geboten wird ziemlich intensiv auseinander gesetzt. Vielleicht haben wir Glück gehabt aber wirklich reingefallen sind wir nie, wir zehren von den Urlauben die wir gemacht haben

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