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Finanztip-Redaktion
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35 Kommentare

  1. Hallo: Das E-Auto ist genau so eine große Lüge wie der Grüne Atom Strom.Aber unsere Politiker
    lernen schon im Kindergarten zu Lügen und zu Betrügen.
    Und mit Windkraft und anderen Energie Erzeugern machen wir uns neue Katastrophen.
    Und wenn in Deutschland der Atomstrom als Grüner Strom durchgeht werde ich mich
    Radikalisieren und unseren Staat wo ich kann Schädigen.Wir bezahlen den Teuersten Strom
    auf der ganzen Welt,weil wir die Kosten für den Rückbau der Atomkraft Werke mit bezahlen
    müssen. Von den Gewinnen hat das Volk keinen Cent.Die Unkosten dürfen wir tragen.
    Und früher oder später kommt auch in Frankreich ein Atommeiler außer Kontrolle,es war schon
    Zweimal kurz davor.Solche Dinge werden Verschwiegen,denn die bekommt man nur mit wenn
    ein Bekannter dort Arbeitet. Lasst euch nicht länger Verarschen.

  2. Herrlich wie es jeder besser weiß. Ich habe mehr als 30 Jahre Oberklasse Fahrzeuge von bmw und Mercedes gefahren, aber ich hatte noch nie so viel Spaß an einem Auto wie mit unserem neuen Model 3. Kostet 15000 Euro weniger in der Anschaffung als mein letzter BMW 540i, im Unterhalt nur 1/3 der Kosten und ich werde ganz sicher nie mehr auf einen Verbrenner zurück wechseln. Wenn erst mal soviel Geld in Batterieentwicklung geflossen ist wie in neue Dieselmotoren, wird es so eindeutig ausfallen wie Pferd gegen Auto.

  3. Das EINZIGE Auto mit E- Kennzeichen, was ich jemals fahren würde, ist eins , dass in der Stadt ESSEN angemeldet ist. Und zwar weil das E vorne am Kennzeichen angebracht ist und nicht am Ende des Kennzeichens!
    Wenn sich die Kommentareschreiber mal RICHTIG Informieren würden, wie viel Recourcen vergeudet werden (Wasser für Lithiumgewinnung z.B.) um eine LOBBY zu unterstützen…..
    Dann lassen Sie doch mal € 15.000,- bis € 17.000,- auf dem LAdentisch, wenn ihre SMART – Batterien mal erneuert werden müssen. Wirtschftlicher Totalschaden nenne ich das.
    Niemals kommt mir ein Hybrid oder ElektroMobil in die Garage, solange ich das verhindern kann.

    1. Für eine E-Auto-Batterie werden maximal 30.000 l Wasser für die Lithiumgewinnung verbraucht. Für das Herstellen eines Verbrenner-Autos 400.000 l. Das interessiert aber keinen. Übrigens gibt’s auch in jedem Verbrenner vier verschiedene seltene Erden. Hast Du da bei Deinem Verbrenner jemals schon darüber nachgedacht? Ne, ist Dir völlig Wurst…

  4. Weder Verbrenner noch E-Auto sind Umweltschützer. Was wir beim Verbrenner bereits wissen, jedoch beim E-Auto verheimlicht wird, wie läuft es mit der Produktion und der Entsorgung, hier hüllt man sich in schweigen und wer jemals ein handy oder Smartphone besessen hat, der weiß wie sich die Akkus im Lauf der Zeit verhalten und das ist beim E-Auto nicht anders. Hinzu kommt ein Sicherheitsproblem, über welches auch nicht berichtet wird, wenn der Akku/die Batterie mal anfängt zu brennen. Erkundigen Sie sich mal bei der Feuerwehr, was diese dazu sagt (bei einem E-Smart wurde man erfinderisch und stellte diesen in eine Riesen-Blechtonne, füllte diese mit Wasser und fand nach 3 tagen noch immer Hitze im Akku/in der Batterie). Ich möchte gar nicht wissen wie es sich bei einem E-SUV verhalten würde.
    Alternativen gibt es viele (ja, Wasserstoff, aber grüner Wasserstoff, dieser z.B. durch Windkraft (hier könnten wir den Phantomstrom nutzen) hergestellt wird. Auch hat eine Firma B…. (auch gebeutelt durch den VW Skandal) aus dem Südlichen Teil der Republik einen Synthetischen Kraftstoff hergestellt, der sehr Umweltfreundlich ist jedoch auf initiative der Grünen nicht zugelassen wird (ja, unsere selbsternannte Umweltpartei).) aber die Politik (Lobby) mag diese ja nicht nutzen

  5. Wenn man alle inzwischen bekannten Folgen und Folgekosten der E-Autos hochrechnet, dann ist es für die nächsten 20 – 25 Jahre noch in vielfacher Hinsicht sinnvoller Autos mit Erdgas-Antrieb zu fahren. Nur schade, dass bei allem VW-Getrommel in dieser Richtung noch nicht eine zusätzliche CNG-Tankstelle in Autobahnnähe gebaut wurde. Versucht mal auf der A 9 von Berlin nach München eine solche zu finden. Meist muss man auf irgend einen Autohof, der bis zu 5 km von der Piste entfernt ist. Und noch schlimmer, hier gibt es für meinen 2006er Ford Cmax bei keinem Fachhändler noch einen Erdgas-Service mehr.

  6. Eine Betrachtung der kompletten Zyklen vom Produkt und dem Antriebsstoff von Anfang bis Ende (craddle 2 grave) , ohne die bisher oftmals eingefügten Emotionen und Interessen, wäre hilfreich.
    Bei den Verbrennern redet leider keiner über die diversen Themen bei der Erdölförderung oder beim Ölschieferabbau etc..
    E-Autos, egal ob der Strom aus der Leitung oder aus einem mitgeführten Wasserstoffwandler kommt, haben da natürlich auch ihre Leichen im Keller.
    Die gesamte individuelle Mobilität ist zu betrachten.
    Viele Flächen in den Städten könnten freigesetzt und in Geld für Wohnen, ÖPNV, Homeoffice etc. umgewandelt werden, wenn sämtlicher privater Autoverkehr aus den Städten verbannt werden würde. Das löst auch die Themen Feinstaub etc..
    Mautsysteme, die meist die Wohlhabeneren begünstigt, lehne ich in dem Zusammenhang ab.
    Mobilität und Verkehr muss völlig neu gedacht werden. Weg mit den Emotionen in der Diskussion welcher Antrieb nun aktuell bessere wäre. Spätfolgen sind oft nicht bekannt.
    Also weise wählen ob es notwendig ist einen Weg zurückzulegen und dann das adäquate Verkehrsmittel wählen.
    Das gilt auch für die Bestelleritis und der damit zusammenhängenden Lieferung bzw. evtl. Rücksendung.

  7. Leider fehlt mir hier die Antwort Nr. 6
    Eine Prämie für Leute, die zeitlich befristet oder unbefristet aufs Auto verzichten.
    Smarte Förderprogramme für Mobilitätskonzepte mit weniger als 4 Rädern stecken noch in den Kinderschuhen, die aktuelle materielle Ausgestaltung befeuert nur unzureichend Impulse für Kreativität.
    Bin für eine Anpassung der Umfrage….

  8. Hallo,
    natürlich sollte es auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit sein. Ein Elektroauto hat zu viele Nachteile. Ich war sehr interessiert daran und musste feststellen, dass es teuerer ist wie ein Verbrennungsmotor. Das beginnt schon bei der Anschaffung und endet beim Wiederverkauf. Und gerade der Wiederverkauf wird bei allen Diskussionen völlig außer acht gelassen. Mietet man die Batterie bezahlt man schonmal einen satten monatlichen Pauschalpreis? Was ist besser? Mieten oder kaufen der Batterie. Mieten ist das bessere Modell, denn man bezahlt etwas mehr als wenn man die Batterie kauft, jedoch bekommt man ab einem gewissen Punkt eine neue Batterie und das wirkt sich auf den Wiederverkauf aus. Oder wer möchte nach Ablauf der Garantie (oder kurz davor) so ein Auto noch kaufen? Selbst wenn es dann noch jemand kaufen möchte, für welchen Preis? Höhere Anschaffungskosten und schon nach ca 8 Jahren kannst du die Kiste in die Tonne treten. Oder möchte jemand für 10000 Euro eine neue Batterie für ein 8 Jahre altes Auto ausgeben???? Unwahrscheinlich. Das alles ist nicht bis zum Ende gedacht und noch weniger umweltfreundlich oder co2 neutral wie man uns das weiß machen möchte. Eine Mogelpackung. Und gleichzeitig stecken schon bessere und innovativere Ideen in den Startlöchern. Prämien auf den Kauf sind witzlos…. sie werden schon seit eh und je in den Kaufpreis von den Händlern mit eingepreist. Die Autos könnten günstiger von den Marken angeboten und verkauft werden als jetzt, doch es besteht kein Interesse daran. Wieso auch sie werden immer die Elektroautos auf dem Preisniveau eines sogenannten Verbrenner verkaufen, um am Ende einen noch höheren Gewinn zu erzielen. Gefördert durch unsere Steuergelder. Der Verbraucher legt drauf und der Steuerzahler auch. Ich habe übrigens einen Hybrid von Toyota und meine Freundin den Verbrenner. Wir fahren den Verbrenner mit der selben Literzahl wie den Hybrid. Nur das der Hybrid weniger Platz im Kofferraum hat wegen der Batterie und in der Anschaffung deutlich teurer ist. Kein E Auto und kein Hybrid kommen uns nochmal ins Haus solange die Rechnung am Ende nicht günstiger wird. Die Kosten für den wesentlich günstigeren Unterhalt werden von Einkauf und Verkaufswert völlig aufgefressen.

    1. Ob das das Bundesministerium für …. BMVI kapiert??? Herr Scheuer ist ja der Automobil-Industrie üerhaupt nicht affin;-))))))))))))))))))))). Das sind die sogen. „Volksvertreter“, die lieber die Lobbyisten vertreten. Ist halt lohnender!!! Das Volk, wen interssiert das??

      8.11.19

    2. Für die paar Kilometer die ich im Jahr fahre ist die Anschaffung eines menschen- und umweltfeindlichen E-Autos ein Frevel. Ich messe die Schadstoffe nicht am Auto sondern im gesamten Herstellungsprozess. Die Leute in der Umgebung des Kraftwerks, die Kinder und Menschen in den Lithiumabbaugebieten und die Transportbelastungen z.B. aus China gehen bei mir nicht im Klimawahn unter sondern ich berücksichtige diese auch in meinen Überlegungen. Und wenn ich den Energie- und Resourcenverbrauch und die Umweltbelastung berücksichtige die durch den Zerstörungswahn und die dann wieder neu zu bauenden und wieder zu transportierenden Fahrzeuge und Heizungsanlagen entstehen frage ich mich was das alles soll.
      Und die Märchen vom endlos haltenden Lithiumakku träume ich schon im Schlaf. Nach dem NiCd kam der unzerstörbare NiMh und danach die Wollmilchsau Lithiumakku. Im Handy hab ich schon den dritten drin. Und morgen glaub ich dann ans Perpetuum mobile weil mir Greta das unterjubeln will.

  9. Wenn schon ein neues Auto sein muß, dann nur eines mit Wasserstofftechnik, da dies umweltschonender durch überschüssigen Strom aus Windenergie möglich ist und zudem ein fast normaler Tankfüll-Vorgang möglich ist.

  10. E-Auto war gestern,Wasserstoffzelle ist heute.Allerdings ist der Staatsapparat mit einer Weichenstellung hoffnungslos ueberfordert.Da helfen auch andere Parteien bei den naechsten Wahlen nicht…..

  11. Sorry, aber ich kaufe ja auch kein Segelboot ohne Motor. Der neue E-Audi schleppt 700kg Batterien durch die Gegend. Batterie-Autos sind das umweltfeindlichste Fahrzeug. Wegen Lithiumgewinnung mit einem irrsinnigen Wasserverbrauch für E-Autos können die Farmer in Chile sich nicht mehr ernähren. Die PKW müssen nicht einmal nach sehr vernünftigen kostengünstigen Standards (z.B. wird allein mit der Vakuumisolierung der va-Q-tec AG, Würzburg 15% Energie eingespart) isoliert werden. Die aktuelle Ökobilanz der E-Autos ist eine einzige Katastrophe.
    Außerdem bin ich strikt gegen Kinderarbeit. Im Kongo sammeln Kleinkinder Kobalt für E-Autos. Geht’s noch. Hybrid, Wasserstoff und Gas ist OK.

    1. Die Kinder sammeln das Kobalt hauptsächlich für unsere Smartphones und Laptops. Hat jahrelang niemanden interessiert. Und jetzt, wo sie vielleicht 2 Prozent für E-Autos sammeln, nutzen das manche Leute als (Schein-)Argument gegen E-Autos. Natürlich müssen die Abbaubedingungen geändert werden. Wenn das E-Auto dazu führt, hat es schon etwas gebracht.

      1. Ich warte auf Ihre Anwort, wie die „Abbaubedingungen“ geändert werden können. Bin sehr gespannt!!! Haben Sie sich mal schlau gemacht, wie Lithium wirklich „entsteht!? Glaube kaum.

        8.11.19

  12. In der Großstadt ist man froh überhaupt einen Parkplatz zu finden. Wo soll man dann noch Strom tanken?? Kabel von den Wohnungen runterhängen lassen. Eautos sind vor allem für Eigentumbesitzer, die auch eine Garage haben. Die Ökobilanz von E- Autos ist eine Katastrophe, wenn man den Gesamtproduktionsprozess einbezieht!! Wo sollen die vielen Batterien entsorgt werden. Außerdem sind die meisten Feuerwehren bei einem Brand für Eautos nicht ausgestattet. Wo soll der erhöhte Strombedarf herkommen? aus Akw in Frankreich oder Kohlekraftwerke unserer Nachbarn???? Unsere Steuern werden an die Automobilindustrie verteilt, die genügend Gewinne eingefahren hat, anstatt den Nahverkehr in Stadt und Land auszubauen.

    1. Die Batterien werden nicht entsorgt, sondern repariert, als Hausspeicher weiterverwendet oder recycelt. Der Strom sollte aus erneuerbaren Energiequellen kommen, die im Gleichtakt mit der Elektrifizierung der Autos ausgebaut werden sollten. Die Ökobilanz von E-Autos ist auf die gesamte Lebensdauer gesehen bereits heute besser als die von Verbrennern. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht (beim Verbrenner schon).

        1. Ein heute gekauftes, für den breiten Markt typisches Elektroauto schneidet im Vergleich mit verbrennungsmotorischen Fahrzeugen unter Klimagesichtspunkten besser ab – auch beim aktuellen deutschen Strommix. Im Vergleich mit einem besonders sparsamen Dieselfahrzeug liegt der CO2-Vorteil eines Elektroautos bei 16 Prozent, gegenüber einem modernen Benziner bei 27 Prozent. Die Tankfüllung der Elektroautos, die bereits auf der Straße unterwegs sind, macht darüber hinaus „die Energiewende mit“, die eines normalen Autos eher nicht. Berechnungen des Umweltbundesamtes zeigen: Ein Elektrofahrzeug, das 2025 neu zugelassen wird, wird über seinen Lebensweg 32 Prozent weniger CO2-Emissionen als ein moderner Diesel verursachen. Verglichen mit einem Benzinauto sind es sogar 40 Prozent.

          Quelle: Bundesumweltministerium (https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/elektroautos_bf.pdf)

  13. Am E-Auto wird kein Weg mehr vorbei gehen und ich freu mich auch darauf. Alle heutigen Fahrzeuge werden über kurz oder lang ihre Räder nur noch mit Elektromotoren antreiben. Die Vorteile gegenüber der heutigen Antriebstechnik sind viel zu groß. Allerdings ist das Batterie betriebene E-Auto nicht die Lösung für die Mehrheit der Familienautos, denn die Erzeugung des notwendigen Stroms an Bord des Fahrzeuges lässt sich umnweltfreundlicher lösen als mit Silicium fressenden Batteriezellen mit ihren Alterungs-, Lade-, Entsorgungs- und katastrophalen Umweltproblemen in der Siliciumgewinnung. Aber wenn man Autos mit Batterie-Antrieb meint sollte man nicht E-Antrieb schreiben.

    1. Sehr narzißtisch gedacht, schade. Die Umwelt und die Menschen, die Natur, die da für was nochmal ausgebeutet werden, scheinen Ihnen egal zu sein! Geht es um`s Angeben, Ph.-Symbol oder was? Erklären Sie bitte, wieso diese „Technik“ gut und umweltfrendlich ist, schon alleine bei der Herstellung der Batterien!
      8.11.19

  14. Die zur Zeit von der Bundesregierung forcierte Elektrooffensive bei Fahrzeugen ist eine einseite Maßnahme ,die zum Scheitern verurteilt ist! Völlig Planlos werden die wirlich wichtigen Alternativen nicht beachtet.

    Wasserstoff ist nicht nur für LKW die einzig richtige Alternative ,sondern auch für alle Fahrzeuge,die Lasten bzw, Anhängelasten zu bewegen haben. Transporter für Handwerker, Wohnmobile, Zugfahrzeuge für Wohnanhänger etc. können sinnvoll niemals mit reinen Eltrofahzeugen bewegt werden.

    Ausschließlich kleine Zweitfahrzeuge für kurze Strecken könnten eventuell ,jedoch nur für
    finanziell gut gestellte Haushalte eine Rolle spielen.

    Absolute Unfähigkeit kann hier nur bescheinigt werden. Über die nächsten Wahlen muss diesem politischen Unfug ein Ende gesetzt Werden!!!!

      1. Das Problem bei Wasserstoff ist, dass man Unmengen an Strom benötigt, um ihn herzustellen. Und dann muss man den Wasserstoff in Lkws quer durch die Lande transportieren zu Tankstellen, die es noch gar nicht gibt. Die Energieeffizienz von Brennstoffzellen-Autos liegt bei um die 10 Prozent (90 Prozent der Energie gehen verloren). Batterieelektrische Autos kommen heute schon auf 90 Prozent Effizienz (Verbrenner zirka 60 Prozent). Das E-Auto mit Brennstoffzelle und Wasserstoff ist also noch ganz am Anfang der Entwicklung.

        1. Diese 90 Prozent Effizienz hört man immer mehr. Sie stimmen auch einigermaßen wenn man den angelegten Strom am E-Motor und die abgegebene Bewegungsenergie in Relation setzt. Aber das ist natürlich (bewusst?) eine verfälschte Angabe und mit dem Verbrennungsmotor so nicht zu vergleichen.
          Wenn man einen ehrlichen Vergleich macht so muss die eingesetzte Primärenergie mit der Leistungsabgabe am Fahrzeug verglichen werden. Enorme Verluste entstehen durch Förderung und Transport der Primärenergie, dann durch Umwandlung in elektrische Energie, durch den Transport über Leitungen zur Ladestation z.B. durch Leitungswiderstand und Kondensatorverlusten. Beim Laden der Batterie und bei der Entladung derer entstehen enorme Verluste. Dazu hin wird nie so viel Strom produziert wie verbraucht wird sondern viel mehr, weil Strom nicht wie Benzin gelagert werden kann sondern immer viel mehr in die Netze eingespeist werden muss um Stabilität zu gewährleisten. Strom wird immer noch überwiegend aus Kohle, Atomenergie und Heizöl/Gas gemacht. Deutschland kauft inzwischen viel im Ausland auf.
          Der „umweltfreundliche“ Anteil wird überwiegend durch Ablasshandel (Zertifikate) ausgewiesen. Dazu hin haben wir nur einen kleinen Anteil an regenerativen Energien. Den Teil den wir nun an die E-Autos abzweigen fehlt natürlich beim Haus- und Industriestrom. Erst wenn der Netzstrom komplett mit Regenerativstrom betrieben wird macht jedes weitere Kilowatt bei den Fahrzeugen Sinn. Vorher ist alles nur teure Augenwischerei die vor allem Politikern und Umweltorganisationen viel Macht und Geld bringt die der dumme Michl bezahlen muss.
          Brennstoffzellen sind noch nicht ganz so weit, Wasserstoff alleine hat nur ca. die halbe Energiedichte und würde das Treibstoffgewicht mindestens verdoppeln. Die chaotisch durchgepeitschte Elektrifizierung bremst die Entwicklung wirklicher Lösungen und spielt viel Geld in die Kassen von Stromkonzernen. Stundenlanges warten an Ladesäulen statt Akkutausch an Tankstellen und unnötige umweltzerstörende Stromtrassen die unser Land durchschneiden sollen vom Steuerzahler finanziert werden und die Konzerne verkaufen ihren Strom. Vielleicht fragt man mal einen der sich damit auskennt…

    1. Wasserstoffautos sind Elektroautos die den Strom für ihre Elektromotoren mit Brennstoffzellen erzeugen und dazu Wasserstoff verbrauchen. Gegenüber Autos die ihren Strom aus Batterien beziehen hat das den Vorteil kürzerer Tankstopps. Noch haben Wasserstoff-Elektroautos mindestens drei Schwachpunkte, zuverlässige und preiswerte Brennstoffzellen, kostengünstige und umweltfreundliche Gewinnung von Wasserstoff, Tankstellennetz. Da sich momentan alles schnell verändert, wollte ich kein neues E-Auto kaufen. Als vor zwei Jahren mein Benziner am Ende war, habe ich mir erst mal ein gebrauchtes Batterie-E-Auto gekauft. Da ich mich selten weiter als die Hälfte der Reichweite von zu Hause entferne und das Privileg habe, zu Hause laden zu können ist die mangelhafte Ladeinfrastruktur für mich nicht sehr schmerzlich. Ich habe nie mit dem Stecker in der Hand irgendwo um Strom betteln müssen. Ich glaube es gibt nicht sehr viele E-Fahrer, die sich ihren Verbrenner zurück wünschen.

  15. Man kauft doch ein eAuto nicht um Geld zu sparen! Sondern weil es schlicht viele besser als ein depperter Verbrenner ist. Auf jeden Fall, wenn jetzt der VW ID.3 raus kommt.
    Nur derzeit ist es für einen Handelsvertreter noch nicht geeignet. Sonst passt es für fast jeden. Die Angst nicht laden zu können, zeugt lediglich von Unkenntnis. Alle die schon ein eAuto benützen bezeugen, daß mit etwas Planung es ohne Probleme geht!

    1. Natürlich ist die Wirtschaftlichkeit für den Wechsel aufs EAuto von Wichtigkeit. Die eingeschränktere Mobilität muss doch wenigstens durch eine Erleichterung im Geldbeutel bemerkbar sein. Ist es aber auch nicht. Also ist das Fazit eindeutig. Und so entscheiden immernoch die meisten Menschen. ….obwohl E Autos deutlich günstiger angeboten werden könnten……

    2. Und, wie schädlich ist die Herstellung der Lithium-Batterien?? Wer hat sich da mal schlau gemacht? Schädlicher und umweltschädlicher und die Menschen, denen quasi das Wasser unter dem Hintern weggenommen wird, leiden noch zusätzlich. Bitte, keine E-Auto`s, nutzen nur der Auto-Lobby und damit der Lobbykratie-ReGIERung und dem Scheuer! Daß die DUH dafür ist, ist unverständlich und nicht nachvollziehbar??!! Einmal Hü und ein andermal Hott geht nicht.

      8.11.19

    3. .. vermutlich weil der Strom für’s eAuto aus der Steckdose kommt – gell!?
      Der Strom für neue (zusätzliche) eAutos kommt genauso aus „depperten Verbrennern“ sprich Kohlekraftwerken. Der Anteil an „regenerativem Strom“ der aus der Steckdose kommt, liegt aktuell bei ca. 30%. Wenn der Stromverbrauch mit zunehmender Zahl an eAutos künftig drastisch steigt, müssen zwangsläufig neue Kraftwerke gebaut werden. Damit sinkt der prozentuale Anteil an „regenerativem Strom“ zwangsläufig.
      Abgesehen davon haben eAutos mit Lithium-Akkus eine katastrophale Umweltbilanz. Daran ändert leider auch grüner Populismus nichts.

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