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5 Kommentare

  1. Geldanlage an der Börse: kein Problem. Man muss sich aber mit unabhängeren Quellen wie der Finanzwesir von Albert Warneke, Finanzrocker von Daniel Korth oder Aktien mit Kopf von Kolja Barghoorn weiterbilden. Ganz wichtig: Alles vergessen was dir Bankberater erzählt haben!
    Und immer die Strassenseite wechsel wenn dir einer begegnet.
    B. Schmidt

  2. Ich habe bereits vor 22 Jahren ethische Fonds von ÖkoVision für meine Rente gekauft, deren Auswahl-Kriterien und Überprüfung natürlich auch entsprechend höhere Kosten verursacht.
    Der Fonds hat viele Fonds-Kinder und Liebhaber bekommen und auch einen beachtlichen Wertzuwachs für meine eigene Altersrente. Dagegen besteht die auflegende Bank schon lange nicht mehr und viele Aktiengesellschaften sind an den strengen Anlagekriterien gescheitert, andere sind vom Anlageausschuss ausgemustert worden. Für mich ist diese Fonds-Form der bessere ETF und dazu noch mit einem guten Gewissen gegenüber den uns nachfolgenden Generationen, sollten uns die kriegerische Menschheit und der verschlafene Klimawandel nicht einen Strich durch diese Vision machen.
    wk.

  3. Jedem steht es frei, sein Geld so anzulegen, wie er selbst es für richtig hält – und er hat dafür dann auch die positiven wie negativen Konsequenzen zu tragen. Das vorweg.

    Abgesehen davon kann ich den Hintergrund für sogenannten nachhaltige oder ethische Geldanlage nicht nachvollziehen. Es handelt sich um ein Investment in Aktien am Sekundärmarkt. Das Unternehmen, dessen Aktien ist über Fonds mittelbar kaufe, hat keinerlei Geldzufluss durch mein Investment. Die Aktien werden mittelbar über den Fonds an Börsen gekauft, wo institutionelle wie Privatanleger gleichermaßen ihre Aktien zum Verkauf anbieten.

    Für mich bedeute diese Anlageform den Verkauf eines guten Gefühl zu einem hohen Preis (denn die Verwaltungskosten sind deutlich höher). Dennoch finde ich es richtig, dass Finanztip.de auch darüber berichtet. Denn nur weil ich diese Anlageform für unsinnig halte, können das andere Anleger ja durchaus anders sehen.

    1. Guten Tag Herr Ehlers,
      meiner Meinung nach haben Sie kein Geld verloren sondern sich „verspekuliert“, denn wer an die Börse geht weiß, er soll nur Geld nehmen, welches er nicht braucht (ergo auch kein Verlust).
      So wie bei einem Lottospieler. Er braucht es offensichtlich auch nicht (Geld) und freut sich, wenn nach hunderten von Euros Einsatz mal ein Dreier raus kommt.
      Sicher, kein „gutes“ Beispiel, ich nutze es aber gerne, an der Börse erhalten sie aber eher mal einen „Dreier“ und mehr mit weit weniger Einsatz.
      Überlegen Sie sich das in Ruhe und vor allem, legen Sie „Altersgerecht“ an, sprich kurz vor der Rente keine Ersparnisse in „Zocker-Papiere wie z.B. Optionsscheine oder andere Hebelprodukte“.
      Es gibt viele Möglichkeiten sich hier vernünftig schlau zu machen, auch hat hier die Redaktion oft gute Ideen.

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