23 KOMMENTARE

  1. Es ist eine Frage der Selbsterziehung.
    Sich selbst, wie auch alles andere, zu kontrollieren ist nichts ungewöhnliches!!!
    Es ist schlicht: Disziplin!!!

    Das ist z. B. auch der Grund warum ich Ihren Newsletter abonniert habe!!!!!
    Danke für diesen Service!!!

  2. Ich lese selbst ab, mache dazu ein Foto vom Zählerstand mit dem Handy und sende dies als Anhang mit der Mail an den Anbieter.

  3. Ablesen ist seit Jahren für mich Routine, die Zahlen werden notiert, der Netzbetreiber online informiert und der Stromanbieter , ebenso wie der Gasanbieter, jährlich gewechselt- natürlich ohne Bonus, um Irrtümer auszuschließen. So habe ich immer den günstigsten Preis.

  4. Betrifft DSL – Tarife, hier speziell 1×1:

    Hatte bis 11/2017 ertrag für 24 Monate Laufzeit, Fatenvolumen 200 GB, für ca. 20.-€/M. Nicht aufgepasst, und ab 12/17 10 Euro mehr auf Rechnung mit 1 Jahr Laufzeit. Bekomme laufend per email tolle Angebote, wollte eins davon wahrnehmen, Pustekuchen, ging natprluich nicht, sondern „Angebnot“: wieder ca. 19 Euro Fixkosten, 24 Monate Laufzeit! Aber wieder mit 49.-Euro Anschlussgebühr, Info am Telefon nach ewiger Wartezeit. Das sei seit 3 Jahren so üblich. Wollte trotztem Vertrag ändern ABER. jetzt auf einmal nur 100 GB Datenvolumen, das sei bei diesem Vertrag so. Gekündigt, noch keine Rückmeldung seit 4 Wochen!
    Suche jetzt neuen Anbieter, warte auf Finanztip-Tip.

  5. Unbedingt …. in meinem eigenen Interesse …. seit ich für Wasser eine Schätzung hinnehmen mußte lese ich trotz digital alles ab …. Vertrauen ist gut Kontrolle besser ….

  6. Ich kenne nichts anderes, als selbst abzulesen. Aufgefordert dazu werde ich ejnmalmim Jahr vom Netzbetreiber, der dann die Daten an meinen Stromanbieter weitergibt. Um hier Verzögerungen zu vermeiden, melde ich zeitgleich aber auch selbst meinem Anbieter den Zählerstand.

    Wichtig ist es übrigens, vor Tarifwechseln (auch beim gleichen Anbieter) und am Tag einer Tariferhöhung eine Zwischenablesung vorzunehmen und dem Stromanbieter zu melden. Andernfalls muss der Anbieter den Zwischenstand schätzen, was dann eher ein Glücksspiel ist.

  7. Finde ich gut, die Information. Habe seit Jahren gute Erfahrung mit Eigenablesung. Einfach, schnell, unkompliziert und sicher. Kann Anbieter und Nutzer nur von profitieren.

  8. Auch ich lese selbst ab, dokumentiere den Zählerstand per Foto und gebe nach Möglichkeit den Zählerstand selbst online ein. Bei meinem jetzigen Anbieter kann ich alle drei Monate den Jahresverbrauch online prognostizieren lassen, indem ich den aktuellen Zählerstand eingebe, und die monatliche Abschlagsrate ggf. anpassen. Das nutze ich auch: Ich habe sie bisher noch nie nach oben korrigieren müssen, schon oft gesenkt – und bislang wurde immer am Ende des Verbrauchsjahres ein (kleines) Gutachten erstattet.
    Ist zwar nicht Strom, sondern Heizung, aber betrifft das Thema „Ablesen“: Was mich absolut ärgert, ist, dass man als Mieter oft gar keine Möglichkeit hat, den Zählerstand der Heizung am Tage des Ein- oder Auszugs ablesen zu lassen. Da wird der Verbrauch dann nach einer Formel geschätzt, die sich zum einen nach dem bisherigen Verbrauch, zum anderen nach den Außentemperaturen in der fraglichen Zeit richtet. Ich bin der Überzeugung, dass diese Schätzungen in meinem Fall bislang immer erhöht waren.
    Hier nenne ich beispielhaft nur ein Fall: Ich zog in eine 3-Zi-Wohnung, in der zuvor eine betreute Jugend-WG mit (offiziell) 3 Bewohnern untergebracht war. Bei der Besichtigung im Januar fiel mir die „mollige Wärme“ in der Wohnung auf: Die Jugendlichen liefen in T-Shirts herum. Angemietet hatte ich die Wohnung zum 1. März, eingezogen bin ich Mitte Mai. Im März/April habe ich nur so viel geheizt, dass Schäden an Leitungen und übrige Bausubstanz vermieden wurden. Meine Heizgewohnheiten waren auch sonst als alleinstehender, vollzeitarbeitender Mensch, der lieber in einem kühlen Raum schläft und im Winter auch in der Wohnung Pullover trägt, gewiss andere als die Heizgewohnheiten jener Jugend-WG. Die Heizungsablesung erfolgte Mitte des Jahres. Bis zum Ablesezeitpunkt im Sommer wurde mein Verbrauch ab März geschätzt anhand des Heizverhaltens der Jugend-WG in Kombi mit den Außentemperaturen. Mein tatsächlicher Verbrauch war aber gewiss wesentlich geringer!

  9. der Ortsversorger meldete bei mehreren Zählern im Haus, die zwar von ihm betrieben wurden, der gezählte Strom aber von einem anderen Anbieter bezogen wurde, offenbar systematisch zu hohe Zählerstände. da ich immer noch beim anderen Anbieter bin, u. a. wegen der souveränen und kundenfreundlichen Korrektur des Fehlers, lese ich prinzipiell ein paar Tage vor dem angekündigten Ablesetermin selbst ab und melde den Zählerstand. die örtlichen Ableser können dann gerne melden was sie wollen, so kurz hintereinander erstellt mein Provider keine zweite Abrechnung, und ich bin vor weiteren seltsamen Ablesefehlern sicher…

  10. Ich bin seit vielen Jahren bei „meinen“ Stadtwerken und zahlen ohne große Diskussion die Rechnung – genau so, wie ich beim örtlichen Bauernladen einkaufe und dort den fairen Preis ohne Diskussion bezahle.
    Ich kann dieses Schnäppchen-Getue nicht nachvollziehen. Damit machen wir auf einer anderen Ebene so viel kaputt, wie wir am Geldbeutel einsparen.

    • Ich empfehle, an der örtlichen VHS einen Grundkurs Wirtschaft zu belegen. Desweiteren empfehle ich, sich über die Zusammensetzung des Strompreises und die Eigentümerverhältnisse des örtlichen Versorgers zu informieren.

  11. Nachdem ich vor 11 Jahren dem Stromanbieter meinen tatsächlichen Verbrauch durch monatl. Ablesen dokumentieren konnte und:736,-€ erstattet wurden: für mich keine Frage-mtl .Ablesen ist für mich „Pflicht“

  12. Ich lese jedes Quartal ab und habe so einen Überblick über den täglichen Verbrauch über diesen Zeitraum. Den Verbrauch über den ganze Jahr zu ermitteln ist Formsache. Meine Verbrauchszahlen und der in Rechnung gestellt Verbrauch geht nur um wenige Kw/h auseinander.

  13. Sehr geehrter Herr Tenhagen, für Ihre vielfältigen Hinweise bedanke ich mich. Ich habe Ihren Finanztip-Newsletter weiterempfohlen. Hinweisen möchte ich zum Thema „Strompreise“ auf die unverschämten Praktiken bei den verschiedenen Stromanbietern mit Preissprüngen von 26 und 32 % während der unterschiedlichen Laufzeiten nach Erstlieferung. Es bleibt einem nur der Wechsel, der dann noch vom Anbieter torpediert wird. Ich frage mich, wie der Staat bzw. die Regierung bei einem solch elementaren „Gebrauchsartikel“ den Bürger den Fängen der Lieferanten ungeschützt ausliefern kann. Das ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. 1 & 1 bietet nun auch Strom an !?
    Mit freundlichen Grüßen Egbert Jacobs

    • United Internet bietet über seine Marken GMX ud Web.de tatsächlich nun auch Strom an. Das dazu.

      Rechtlich ist alles geregelt: Erhöht ihr Anbieter den Strompreis, können sie kündigen.

      Nun kommt das Aber: Rund 85 % des Strompreises kommen vom Staat, sei es durch vielfältige Steuern und Abgaben oder die staatlich festgelegten Netzentgelte. Der Staat ist der größte Abzocker beim Strompreis. Runde 15 % bleiben für den Anbieter für Verwaltung, Personal, Beschaffung, Vertrieb und Gewinn.

      Wer jetzt einen Anbieter mit weit unter dem Marktdurchschnitt liegenden Preisen und/oder hohen Neukundenboni wählt, muss sich bewusst sein, dass diese Werbungskosten wieder reingeholt werden müssen. Dies passiert manchmal durch kreative Verweigerungen der Boni oder aber durch starkes Anziehen der Preise ab dem zweiten Jahr.

      Deshalb sollte man bei der Anbieterwahl lieber auf Anbieter mit realistischen Preisen und wenig oder keinem Neukundenbonus setzen. Der Stromvergleich von finanztip.de hat da schon die passenden Einstellungen. Ich empfehle zusätzlich Anbieter mit langer Nettopreisgarantie zu bevorzugen. Es gibt Anbieter die garantieren die Nettopreise bis zu drei Jahren.

  14. Ich lese für meine eigene Kontrolle jeden Monatsletzten ab.
    Den Stand vom 31.12. melde ich dann den Stadtwerken.
    So bin ich mir sicher das alles stimmt.

  15. Bei jährlich mehrfach steigenden Preisen ist es doch sinnvoll immer „höhere Zählerstände günstiger einzukaufen“ bzw. zu melden – Die eigene Strombörse?
    Das funktioniert aber nur so lange der aktuelle und auch teurere Lieferant beibehalten, der Zähler Nicht getauscht wird oder eine Preisberuhigung eintreten sollte.

    Ist aber nur minimaler Vorteil gegenüber einem Anbieterwechsel.

  16. Die letzten Jahre wurde ich aufgefordert, selbst abzulesen. Heute stand ein Ableser vor der Tür. Den hab ich reingelassen. Ist immer ein Risiko, bei der ganzen Trickbetrügerei. War aber wohl in Ordnung

  17. Ich lese natürlich immer alles (bei mir Strom und Wasser) selbst ab. Gleichzeitig führe ich bei CO2online ein Energiesparkonto (natürlich kostenlos) und dokumentiere dort alle Werte und Ereignisse (z.b. neue Geräte). Zusätzlich habe ich komplett auf LED und neueste Technik umgestellt; die Investitionen amortisieren sich schnell. So hatte ich schon im ersten Jahr 850€ Stromkosten und 220€ Wasserkosten Erstattungen bekommen.
    Trotz des Nachteiles einer vorhandenen Elektro-Flächenspeicher-FußbodenHeizung (die man nicht sinnvoll bzw. Wirtschaftlich ersetzen kann) kann ich wenigstens Öko Heizstrom zum NT Tarif (derzeit 17c /kWh) nutzen und komme mit rund 130€/ Monat für Heizen (76qm) und Verbrauch aus, was sicherlich insgesamt noch im Rahmen ist.

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