Künftig sollen immer Kassenbons ausgegeben werden müssen – zum Beispiel auch beim Bäcker.

Nach der Abstimmung wird das Ergebnis angezeigt.

Falls Sie Firefox verwenden und die Umfrage bei Ihnen nicht angezeigt wird, dann deaktivieren Sie bitte diesen Blocker.

47 KOMMENTARE

  1. Der Beleg ist Sinnvoll und wichtig, wie genannt, kann so auch „Schwarzgeld“ verhindert werden, auch den Fast-Food Restaurants kann so auf die Füße getreten werden, denn dort wird „versehentlich“ nur der 7% Satz angegeben, obwohl im Restaurant gespeist wird.
    DA aber in der heutigen Zeit jeder selber bestimmen soll, ob der den Bon möchte oder nicht, soll er dieses doch bitte an der Kasse mitteilen, oft wird heute schon nachgefragt bevor der Bon gedruckt wird. Die elektronische Speicherung in der Kasse klappt ja trotzdem

  2. Ich lasse mir immer einen Kassenbon geben, für die eigene Haushaltsbuchführung. Dadurch habe ich die Ausgaben im Blick und den Kassenbon als Garantiebeleg abgelegt.
    Gerade Supermarktketten geben den Bon oft nur auf Nachfrage raus. Das ist ok, spart viel Papier/Müll. In Restaurants und Läden, etc. achte ich immer auf eine Rechnung.

    • Der Meinung bin ich auch. Daneben ist es auch quatsch jedem kleinen 0815 Betrieb eine Bonpflicht aufzubürden. Man stelle sich den die Wurst oder Glühwein Bude auf den Weihnachtsmarkt vor ….
      tipp tipp tipp Bon und die Frage „möchten Sie den Bon mitnehen ?“

  3. Keine Zahlung ohne Beleg!
    Das lernt man bereits als Grundsatz in der Schule.
    Wie soll der geforderte Zahlungsbetrag sonst überprüft werden? Allein im Supermarkt werden aus eigener Erfahrung öfter nicht gekaufte Artikel oder falsche Preise berechnet. Kontrollieren Sie doch einmal z.B. was Sie in der Bäckertüte haben und was berechnet worden ist. Überraschung!
    Und überhaupt beim Einkauf: Wo ist der Nachweis, dass bezahlt worden ist?
    Oder, wie soll später ein mangelhafter Artikel reklamiert werden?
    Wenn einem sein Geld aber egal ist, Hauptsache schnell schnell…

    • Ich pflichte Ihnen zu 100% bei. Alleine die Frage ob ich den Bon haben möchte ist eine Frechheit. Das suggeriert, es sei überflüssig. Ist es aber nicht. Sehr oft habe ich beim prüfen des Bons feststellen müssen, dass der Preis nicht mit dem ausgezeichneten Preis übereinstimmte. Die Kassiererin kann nichts dafür. Wenn die Ware fehlerhaft oder verdorben ist, bekommen sie ihr Geld auch ohne den Kassenbon??? zurück?
      Die A
      Herausgabe des Bons ist mein Recht als Konsument. Wenn der Bon nicht so unnötig lang wäre weil Werbung und Nonsens darauf gedruckt wurde, wäre es keine Umweltbelastung. Es ist schon allerhand, dass ich befürchten muss, noch bevor ich zu Hause angekommen bin ist der Thermodruck bereist verblasst… Absicht? Ein Schelm wer Böses dabei denkt

      • Ja, Ja der Thermodruck, was der wohl soll??? Allerdings stelle ich mir auch die Frage, ob die Herstellung dieser Papierqualität nicht auch noch kostenintensiver ist. Dieser Umstand würde den Verdacht eines beabsichtigten schnellen Verblassens des Beleges noch wahrscheinlicher machen.
        Aber wie „Holland“ schon schreibt: “ … Absicht? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.“

    • Das sehe ich ganz genauso! „Keine Buchung ohne Beleg“. Das Thema „Bäckertüte“ kenne ich auch und das nicht nur versehentlich, auch im Supermarkt oder Discounter ist das keine Seltenheit. Ganz krass konnte das ein neu eröffneter Discounter. Meine ersten drei Einkäufe da, zeigten Unfassbares.
      Das erste mal wurden 3 lose Backwarenteile statt 2 abgerechnet, ich machte die Kassiererin darauf aufmerksam und ich bekam mein Geld zurück. Sowas geht ganz schnell, da diese Ware keinen Scannercode hat und auch die Menge manuell eingegeben wird. Das zweite mal wurde reduziert ausgepreiste Ware voll berechnet und der Rabatt nicht abgezogen, die Antwort der Kassiererin: „Das habe ich garnicht gesehen.“ Toll, aber das fing langsam an, aufzufallen. Beim dritten Einkauf wiederholte sich die doppelte Abrechnung, gleich dem ersten Vorfall, diesmal aber bei Ware mit scannercode. Das hatte für mich dann nichts mehr von: „Das kann schon mal passieren.“
      Es werden Leistungen und (Neu-)Waren allerorts selbst ohne Registrierkasse verkauft. Und selbst wenn es eine Kasse gäbe, solange sie nicht elektronisch vernetzt ist, kann diese klingeln und es werden die realen Einnahmen trotz allem manipuliert. Da könnte man der Meinung sein, “ ..ist mir doch egal.“ Das kann ich so aber nicht vertreten. Ganz auffällig ist das bei so manchem Friseurgeschäft, da gibt es einen handgeschriebenen Beleg, das Geld landet auch in einer Kasse, nur leider nicht immer mit Eingabe. Toll !!! Elektronisch vernetzt ist diese Kasse aber nicht, da jedes Öffnen selbiger registriert wäre und der Fiskus sich fragt, weshalb die Kasse geöffnet wurde und doch gar kein Umsatz registriert ist! Aber vielleicht hätte man unter diesen Umständen in einem solchen Geschäft bessere Reklamationserfolge, wer weiß??? !!!
      Aber wie auch immer, der Erste Satz ist nicht nur ein Grundsatz aus der Buchhaltung, ohne diesen lässt sich eben nicht beweißen.

  4. Ich las mir den Kassenbon immer aushändigen, um die Beträge zu kontrollieren. Es ist schon oft passiert das etwas auf dem Kassenzettel steht als am Verkaufsschild. Dabei geht es manchmal nicht nur um Pfennigbeträge. Außerdem, wenn ich noch woanders einkaufen gehe, kann ich belegen das ich das da oder dort gekauft habe.

  5. Beim Bäcker für Kleinkram wirklich überflüssig.
    Aber bei manchen Supermärkten sind die Anzeigen der gesannten Preise für Kunden nicht sichtbar. Dann ist ein Kassenzettel als Kontrolle sehr sinnvoll.
    Gestern z.B. konnte ich erst damit feststellen, das ein Betrag (immerhin ca 4,50) doppelt aufgeführt war. (Die Ware war aber tatsächlich nur einmal im Einkaufskorb 😉 )

  6. Aus Umweltschutzgründen sollte der Bon nur gedruckt werden, wenn der Kunde ihn will.
    Ein unerwünster Bon wird nur weggeworfen und belastet die Umwelt.

  7. Kassenbonpfluben uswicht wäre wichtig und sinnvoll in Restaurants, Cafes, Weinstuben … usw. kurz, in der Gastronomie. Nicht aber in Ladengeschaften.

  8. Unbedingt für alle Käufe einen Beleg ausstellen, denn „Schwarzverkäufe“ sind auf Märkten
    zu beobachten (!). IN anderen EU-Ländern hat sich das auch schon herumgesprochen….

  9. Bei dem Verzicht auf die Ausstellung von Kassenbons kann es sich nur um die sog. Klein- und Kleinstbeträge wie Bäcker etc. handeln!
    Grundsätzlich ist ein Kassenbon unerlässlich, sowohl für den Kunden als auch für die Buchführung.

  10. Was soll dieser ganze Unsinn mit dem Bon. Beim Bäcker, am Currywurststand, beim fliegenden Bratwurstverkäuufer usw. usw?
    Im Supermarkt, in der Drogerie oder Elektronikmarkt ist das klar. Da ist es ratsam, auch wegen der Garantie.

  11. Insa Schumbera
    ich benötige Kassenbons für meine Unternehmen, auch wenn es nur Kleinstbeträge sind. Die Firma Schäfer Backwaren – zu Edeka gehörend – betreibt Backshops mit Bistrobetrieb. Es gibt jedoch noch Läden, die überhaupt keine Mehrwertsteuer ausweisen. Angeblich ist das bei den – modern aussehenden – Kassen nicht möglich lt. der genervten Angestellten, von denen wir dann handschriftliche Belege verlangen, auf denen die Mehrwertsteuer ausgewiesen steht.
    So wird munter auch im Bistrobetrieb gearbeitet, was dem Konzern eine enorme Ersparnis bringt und dem Staat wiederum der erhöhte Steueresatz entgeht. Selbst auf Beschwerden reagiert Edeka nicht. Ich finde, dass die Finanzbehörden gerade in Berlin sollten hier mal genauer hinschauen, gerade bei der Fülle der Läden, die Edeka mittlerweile aufgezogen hat.
    Wir müssen schließlich auch jeweils immer 7 und 19% ausweisen, wieso nicht auch Schäfer-Edeka?
    Es ist eigentlich ein Skandal, da hier Steuerhinterziehung begangen wird.

  12. Wenn denn die Registrierkassen einmal nicht mehr manipulierbar sind, ist die Pflicht zur Ausgabe des Bons die Logik, um Steuergerechtigkeit zu erzielen. Selbst in manchen angesehenen Restaurants bekommt man für den Verzehr eine ‚Zwischenrechnung‘ und die Getränke per Bleistift dazugerechnet. Mittlerweile wird sogar in Apotheken betrogen, weil es zwei Registriersysteme gibt: eine Kasse für die Kassenrezepte, eine für die freien Produkte. Dann kommt die Frage: „Brauchen Sie einen Beleg?“, und erst dann wird eingetippt. Die Berge von Bons gibt es schon; da kommt beim Bäcker nicht mehr viel dazu. In Italien zahlt man ein Bußgeld, wenn man von den Carabinieri ohne Bon erwischt wird. Mir wäre es recht, wenn beim Bäcker auch Brot und Brötchen gewogen würden, wie bei allen Lebensmitteln (und auch in Italien). Ist alles Gewohnheit. Was war das für ein Aufschrei, als in der Gastronomie das Rauchen verboten. wurde!

    • Vollkommen richtig!!
      Alleine diese Fragestellung: Finde ich gut, weil der Steuerhinterziehung….
      Das ist doch nur nebenher wichtig, ich habe einen Anspruch auf Kontrolle der Lieferung – egal weshalb. Umwelt? Jetzt kommt ihr auch noch damit. Was für eine Verfäschung des Grundsatzes: Belegpflicht!
      Bald wird der Bargeldverkehr eingestellt, weil aus Umweltgründen keine Scheine mehr gedruckt werden…???

      Ich pflichte Ihnen zu 100% bei. Alleine die Frage ob ich den Bon haben möchte ist eine Frechheit. Das suggeriert, es sei überflüssig. Ist es aber nicht. Sehr oft habe ich beim prüfen des Bons feststellen müssen, dass der Preis nicht mit dem ausgezeichneten Preis übereinstimmte. Die Kassiererin kann nichts dafür. Wenn die Ware fehlerhaft oder verdorben ist, bekommen sie ihr Geld auch ohne den Kassenbon??? zurück?
      Die Herausgabe des Bons ist mein Recht als Konsument. Wenn der Bon nicht so unnötig lang wäre weil Werbung und Nonsens darauf gedruckt wurde, wäre es keine Umweltbelastung. Es ist schon allerhand, dass ich befürchten muss, noch bevor ich zu Hause angekommen bin ist der Thermodruck bereist verblasst… Absicht? Ein Schelm wer Böses

  13. Ein veraltetes Steuersystem wie das jetzige sollte durch ein komplett anonymisiertes digitales Steuererhebungsverfahren ersetzt werden. Wozu brauchen wir 7 Einkunftsarten und von Kaffee- über Sektsteuer bis hin zu weiss ich nicht was für idiotische Steuerpress-Modelle. Die Finanzverwaltung könnte abgespeckt werden, aus derart erhobener Steuer könnte eine Europa-Rente an jeden EU-Bürger gezahlt werden und die ganzen Steuer-Vermeidungsmodelle , Cum-Ex-Geschäfte und Umsatzsteuer-Karusswels wären dann Schnee von gestern.
    Aber NEIN, der Bürger soll ja verblöden
    Reirosa

  14. Beim Bäcker ist es nicht so wichtig, aber doch sinnvoll. Er könnte sonst täglich die Hälfte seiner Einnahmen in die Hosentasche stecken, wenn er es darauf anlegt.
    Viel wichtiger halte ich das bei kleineren Gaststätten, oder dem Schnellimbis, wonoch auf Zuruf, oder mit einem Zettel von einem Block abgerechnet wird. Was versteuern die wirklich?

  15. Den Einzelhandel-KassiererInnen würde ich gern die ewige Nachfrage ersparen.
    Aber in der Gastronomie wird sehr dreist der Beleg vermieden oder Hieressen (19%) als Mitnehmen (7% MwSt) berechnet.

  16. Generell bin ich für die Ausgabe eines Belegs, um die Beträge auf Richtigkeit überprüfen zu können.
    In Frankreich war bis jetzt Kassenbon Pflicht (auch nicht immer eingehalten). Ab 2020 soll dies nicht mehr für Beträge unter 10 Euro gestes, und dieser Mindestwert die kommenden Jahre steigen.
    Gerade der Gegensatz zu Deutschland.
    Es sollte in Europa eine einheitliche Regelung geben,.
    In jedem Fall sollte es zumindest einen Beleg auf Anfrage geben, da man in vielen Fällen einen Nachweis benötigt, auch für kleine Beträge.

  17. Grundsätzlich müssten alle zur Kassenpflicht verpflichtet sein.Kenne einen „Gastarbeiter-
    Imbiss“ mit sitzendem Verzehr.Das Geld wandert in die Zigarrenkiste. In vielen Supermärkten
    ist höchste Aufmerksamkeit geboten.Bei der Wartung der Technik wird Geld gespart. An
    vielen Kassen liest der Scanner die Ware doppelt, in einigen Fällen dreifach(mir passiert).
    Der abweichende Quittungston wird gern „überhört“. Deshalb immer einen Bon.

  18. Die neue Italienische Regierung hat die Bürger aufgefordert, im Restaurant mit Karte zu zahlen. Dann steht der Umsatz in den Bankabrechnungen und taucht bei der Steuerprüfung wieder auf.

    • Da hab ich noch nie drauf geachtet, ist es wirklich so das auf dem EC Bon die Mehrwertsteuer drauf steht. Interessant. Werde jetzt auch immer im Lokal mit EC zahlen.

  19. immer nur mit Kassenbon, in den letzten 4- 6 Wochen dadurch schon gut 15,00 Euro
    wegen falch Eingabe an der Kasse gespart, Supermarkt + Discounter.

  20. Ich verange immer einen Kassenbon, den ich kontrolliere . Zu Hause scanne ich diesen ein und ordne ihn den Buchungen zu. So kann ich nicht nur die Richtigkeit kontrolieren, sondern behalte auch die Übersicht über Preisentwicklungen bei den Artikeln

  21. Ich lasse mir immer einen Bon geben. Sonst habe ich Probleme später mein Haushaltsbuch zu führen. Gerade bei Kleinbeträgen ist es schwierig, sich später daran zu erinnern.
    Im Supermarkt kontrolliere ich immer die Belege. Sehr häufig habe ich schon Fehler zu meinen Ungunsten entdeckt. Aber auch Fehler, speziell bei der Wechselgeldrückgabe habe ich immer wieder. Auch wenn der Fehler zu meinen Gunsten ist, informiere ich den Fehler. Schließlich fehlt dem Kassierer/in später das Geld bei der Abrechnung.
    Meisten bekommt man ein „Dankeschön“, es ist aber auch schon passiert, dass das zu viel herausgegebene Geld zurückgenommen wird und sich dann ohne Worte dem nächsten Kunden zuwendet. Schade

  22. Auf jeden Fall ist ein Kassenbeleg wichtig.
    Das bürdet insbesondere kleineren Unternehmen noch mehr Bürokratie auf, das verschwendete Papier belastet Umwelt und Klima , dann kann man sicher bald eine Kassenbonsteuer einführen.

  23. Die Belepflicht sagt nicht unbedingt aus, dass ein Bon gedruckt werden muss. Als ein gutes Beispiel nehme ich hier mal die Verbindung REWE+Payback = seid sicherlich zwei Jahren erhalte ich hier bei Einkäufen meinen Beleg digital und fälschungssicher als angehängte PDF einer Email. Durch das Scannen meiner Kundenkarte ist dem Kassensystem möglich, mir den Beleg so zukommen zu lassen.
    Wenn ich jetzt weiterspinne ( jetzt sicherlich technisch möglich) sollte es doch möglich sein, bei Zahlungen mit Karte ( sei es mit einer Debit-Karte oder Kreditkarte) hier über die Bank meine hinterlegte Emailadresse für Belege dem Kassensystem bei einer Transaktion mitzuteilen und so Belege digital zu versenden, ja sogar über die Banknzu archivieren. ich bin gespannt.

  24. Es gibt immer noch Betriebe, in denen nicht jede Ware ein Barcode hat, Vertipper sind an der Tagesordnung. Darüber hinaus kommt es an der Kasse öfters vor, dass im Computersystem kein Barcode hinterlegt ist. – Also auf jeden Fall Kassenbon verlangen und im Laden kontrollieren.

  25. Die Bon-Pflicht muss es natürlich für alle ,Kleinen, wie
    Frisör, Bäcker, Fleischer, Imbissverkäufer, Marktstände usw. geben.
    Was sind 1000 Bäume, die von der Klimakatastrophe sowie schon gefällt wurden,
    gegen die Bonrollen, die Millionen von Euros in die Bundes-und EU-Kassen spülen.
    Es gibt Millionen von Flüchtlingen, die versorgt werden müssen.
    Das Co2 muss aus Deutschland verbannt werden.
    Nichts ist so sicher, wie die unsicheren Renten in Deutschland.
    Das kann nicht nur Google, Amazon und die anderen Großen bezahlen. 😂😂😂

    • Sie haben doch bestimmt nicht mehr alle Tassen im Schrank die sie zuletzt gekauft haben.
      Schauen sie mal nach?

      Stimmt die Anzahl ihrer grünen Tassen mit der Zahl auf dem Bon überein?

      • Lesen Sie den Text so oft, bis auch Sie den verstanden haben.
        Ist meine das ernst.
        Wenn Sie meinen satirischen Text verstanden haben, können Sie sich gerne bei mir entschuldigen.

  26. Völlig korrekt und überfällig die Regelung. Wie einige Kommentatoren schon angemerkt haben, ist die Bon-Pflicht in vielen Ländern schon länger Usus. In meiner Stadt ist es die REGEL, dass man in vietnamesischen Restaurants nur eine „Zwischenrechnung“ und bei Dönerläden, Bäckereien und anderen Imbissen gar keinen Bon angeboten bekommt. Was hier nicht an Steuern gezahlt werden sollte, zahlt jemand Anderes. Völlig idiotisch also, die Verantwortlichen in Schutz zu nehmen. Gleiches Recht für alle – ganz einfach!

    ALLE großen Zeitungen schreiben über gesundheitliche Bedenken bei Kontakt mit dem Thermopapier, aber bei Kassierern in Supermärkten, McDonalds und Subway kräht kein Hahn danach.

    Wenn man was für die Umwelt tun möchte, kann man Netto und anderen Märkten verbieten, bei jedem noch so kleinen Einkauf so ein 30cm-Bon-Ungetüm mit Werbung und Gutscheinen darauf auszudrucken.

  27. Gerade beim Bäcker habe ich des Öfteren feststellen müssen, dass mehr Brötchen oder teurere Brötchen auf dem Bon standen als ich tatsächlich in der Tüte hatte. Da ich Sonntags zwischen 8 und 12 unterschiedliche Brötchen kaufe, verlieren meist jungen Anlernverkäuferinnen schon mal den Überblick.
    Auch in Supermärkten habe ich schon oft festgestellt, dass Waren z.B. 2 mal gescannt wurden oder der Preis von der Regalkennzeichnung abwich. Jeder 5. Einkauf läuft so meist zu meinen Ungunsten ab.
    Ich verstehe Kunden nicht, die Ihre Kassenbons nicht haben wollen oder ihre Einkäufe nicht kontrollieren.
    Ich lasse mir jedes zu viel gezahlte Geld zurückerstatten. Auch Kleinvieh macht Mist.

  28. Die Bon-Pflicht soll Schwarzgeld verhindern? So, So.
    Die kleinen Bäcker u.s.w. sind die Betrüger? Und wir alle mit dazu!
    Aber die „legalen“, millionenschweren Schlupflöcher der großen Firmen sind unantastbar?
    Geht`s noch?
    Wir werden uns noch alle umschauen, wenn das Bargeld abgeschafft ist.
    Bitte beschäftigt Euch mal mit der ganzen Tragweite dieser Thematik.
    Gläsern von der Wiege bis zur Bare….. u.s.w.

  29. Jedem ein Bon – wenn er ihn wünscht!
    Klimanotstand – um Bürgern Miliarden aus der Tasche zu ziehen,
    aber 170.000 Bäume / pro Jahr für sinnlose Kassenbelege.
    Wer hebt den jeden Tag die Berge weggeworfener Papierfetzen auf?
    Hurra, es lebe die GRÜNE LÜGE!
    Hurra, jetzt sind alle kleinen Händler und Gastronomen Steuerhinterzieher!
    Wo sitzen denn die wirklichen Steuerhinterzieher und Steuerverschwender?
    Wo sind z. B. die Millionen Bons von Fussball – Hoeneß – oder die Bons für Beratertätigkeiten der Frau von der Leyen? …

  30. Um welchen Betrag wird bei der angeblichen „Steuerhinterziehung“ genannt? Richtig: KEINE!
    Ich hab mich schlau gemacht und bemerkt, das wenn es nur darum geht, sogar nur noch mehr Geld verschwendet.
    Der Steuerverlust, der angelich auf die „Milliarde“ genannt wurde, ist falsch!
    Der tatsäschliche Verlust beziffert sich noch weit unter dem 6-7 stelligen Bereich.
    Ich gebe ab dem Punkt keine Quelle an, da es zu viele vers. Zahlen gibt und man sich auf ein Falsches stützen würde. Diese verwirrung will ich nicht verursachen!
    Was aufjedenfall Fakt ist, das alle Verkäufe mit oder ohne Bon trotztem Digial und/oder auf Papier festgehalten wird. Die ganzen Läden haben bereits ein gewisses System zur Angabe der Einnahmen und Ausgaben!
    Ein verlust, was ein Staat, der durch Steuern eigentlich steinreich sein sollte (aber es nicht ist, warum auch immer) sollte die minimalen Verluste noch sehr gut Vertragen können.

  31. Lasst die kleinen Läden doch die Freiheit. Wen trifft denn der ganze blödsinn? Kleinhändler und fastfoodbuden. Den ganzen Kunden kommt das doch zu gute, in Form von guten Preisen!
    Wenn die sich Geld wegstecken ok, wenn das Produkt passt ist jeder zufrieden.
    Nun müssen die mehr versteuern, viel mehr, da kostet zb der Döner keine 4€ sondern 6,50€.
    Ist es das was ihr wollt? Nur das der Staat mehr Steuern bekommt als ohne hin schon? Die Probleme sind die Plünderung der Sozialkassen. Das wird sich auf Druck erneut bei den arbeitenden voll geholt. Verstehe nicht wie man sowas gut heißen kann.

  32. Absoluter Blödsinn! Die meisten elektronischen Kassensysteme sind centgenau überprüfbar! Ich nehme die Bons nicht und fertig! In der heutigen Zeit muss man nicht unnötig solche Müllberge produzieren.. das ist Käse.. wie gesagt ich verweigere sie.. und da ändert sich auch nix dran! Nehme nur Garantiebelege.. aber 1 Brötchen etc.. ich glaube es piept bisschen..

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT