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16 Kommentare

  1. Egal wie oder was wir hier auch hinterlassen. Ich beziehe mich auf das Gesetzbuch in dem fest verankert ist:

    „Jeder Mensch auf der Erde ist gleich vor Gott und dem Gesetz etc. etc. p. p.

    Wir haben Gesetze die gewisse Straftaten und dazu gehört auch Betrug, der ja nun festgestellt wurde (ich fahre kein Diesel und werde nie einen fahren) bestraft wird.

    VW würde des vorsätzlichen Betrugs beweislich überführt, somit muss ganz fix ein Urteil zu gunsten aller Betroffenen gesprochen werden mit Aktenzeichen und Basta.

    VW muss alle Schäden begleichen selbst wenn VW dabei Pleite geht ( alle Funktionäre usw. sind mit Haftbar zu machen mit ihrem Privaten Vermögen.

    Stecken Politiker und Richter mit VW unter einer Decke, gleich allesamt mit hohen Gefängnisstrafen und unter einziehen derer Vermögen… kpl. Lebenslang Berufsverbot hinzufügen.

    Das ist und wäre die einzige Maßnahme gegen Betrug und Koroption im großen Stil!

    Langes Geplänkel kann sich hier und Real jeder schenken, bringt nix 🤔

  2. Es ist wohl mehr als offensichtlich das der öffentliche Druck noch größer werden muss bis ein einlenken der Autokonzerne stattfindet. Die CSU mit ihren Diletanten im Verkehrsministerium von Dobrindt bis Scheuer, sowie das Kasperle-Theater von Seehofer werden ihr am Sonntag bei der Bayernwahl quittiert.

    Ich fahre kein Diesel, aber für das Verhalten von VW in diesem Skandal habe ich mich dazu entschlossen dem Unternehmen nach 20 Jahren Treue den Rücken zu kehren.

  3. Hier müssen die „Verursacher“ ran und das sind nun mal die Hersteller.
    Für mich ist der „Veramerikanisierung“ jedoch nicht verständlich. Die USA schützen ihre Spritschlucker durch Einführung von CO2 Werten, Europa knickt ein, übernimmt diese Werte und nun haben wir das Desaster. Gut, die Pfuscher sind aufgeflogen aber das der Nutzer so abgestraft wird, das geht nicht. Man sollte das Geld lieber in „Vernünftige“ Technologien stecken um dann in 10-15 JAhren wieder was vernünftiges zu haben, so lange sollten die „alten“ weiter fahren dürfen, ohne Strafen.
    Außerdem ändern sich die Meßwerte auch, wenn die Meßstationen, wie z.B. in Paris, 5m von der Hauptstr. entfernt stehen und nicht wie in Deutschland, direkt dran (da kann ich die MEßsonde auch gleich in den Auspuff stecken)
    Der nächste Schritt, wieso unterliege ich mit meinem Euro 4 Norm Diesel (150g/km CO2) einem Fahrverbot, der Euro 6 Norm Diesel (200g und mehr/km) nicht? Der Dicke SUV darf fahren, der kleine, in allen belangen Umweltfreundlichere Kleinwagen nicht?

  4. Viele Politiker jammern, dass immer mehr Menschen AfD wählen oder Politik verdrossen sind. Verursacher ist die Politik selbst, welche ihre Glaubwürdigkeit verliert. Ein typisches Beispiel ist der Dieselbetrug, welcher seitens der Politik und Verantwortlichen als Schummelei verharmlost wird. Die Zeche soll nun der zahlen, der im guten Glauben einen sauberen und sparsamen Diesel gekauft hat.
    Den Profit schieben die überführten Betrüger ungeniert weiter ein.

  5. Ich habe 2008 einen Diesel gekauft weil Frau Merkel für Diesel geraten hatte, besonders umweltfreundlich und geringerer Verbrauch.
    Nun bin ich Rentner und kann mir kein anderes Fahrzeug leisten.

  6. Die, die seit Jahren dafür verantwortlich sind das ein unseliges Konglomerat auf, Politik und Lobbyismus es der Wirtschaft erlaubt und sogar befördert das der Verbraucher bestmöglich bescheißen. werden kann.
    Diese Herrschaften, mit ihrem durchgeknallten Einkommen, sollten für das Angerichtete gerade stehen und nicht der Steuerzahler.
    Es ist wohl das zu ertragende Manko einer Demokratie dass die zum Wohle des Volkes gewählten, wenn Sie denn ihrem Eid nicht Folge leisten, nicht verantwortlich gemacht werden.

  7. Also, ich muss auch sagen, das die Autoindustrie, als ausführende Kraft den vollen Schaden zahlen muss. Aber auch die verantwortlichen Politiker sollen / müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Leute aus der Regierung, die decken die Autoindustrie, weil die doch alle miteinander golfen oder segeln gehen. Dann gehen diese namenhaften Politiker faule Kompromisse ein und heucheln dem Bürger wieder einmal vor:“ Guck mal, was wir für Euch rausgeholt haben“. Betrug ist Betrug!! Ich bin dafür, das Politiker und auch die Manager mit Ihrem Privatvermögen für Ihre Taten haftbar gemacht werden müssen!!! So wie wir Handwerker das auch müssen. Uns ziehen die Kunden und die Richter das letzte Hemd aus, wenn wir fusch abgegeben oder wenn wir Bauteile eingebaut haben, die zwar den Umständen richtig deklariert sind aber das nicht halten, wofür diese gedacht sind. (u.a. auch versteckte Mängel) Diese Politiker / Manager sollte man aber auch die Pension streichen, wenn diese die Karre in den Dreck geschoben haben. Die Banken haben damit angefangen. (s. Nonnenmacher, Sparkasse) Der Steuerzahler muss die „Sparkarre“ mit seinen Steuergeldern aus dem Dreck ziehen. Zum Dank bekommt der Kontobesitzer erhöhte Überziehungszinsen, Nonnenmacher eine satte Abfindung und geht somit vorzeitig mit einem breitem Grinsen in „Rente“! Der Kontobesitzer sowie auch der Dieselfahrer bleibt im Endeffekt auch auf seinen Kosten sitzen und muss dafür Bluten, was andere verbockt haben!! Das kann doch nicht richtig sein!!! Leben wir in einem Rechtstaat oder in einer Diktatur? Ich kann mir auch vorstellen, das die Steuern für Dieselfahrzeuge demnächst steigen werden, sowie auch die Preise der Fahrzeuge. Also ich kann es mir nicht leisten, meine Kunden so zu verarschen, wie es zur Zeit die Autohersteller und die Politiker mit dem Volk machen. Abartig!!

    1. So hart es klingen mag aber hier ist dann Handwerk am längeren Hebel. Sobald einer der „Verantwortlichen“ einen Dienst benötigt, weil der Wasserhahn tropft oder das Licht nicht angeht, dann darauf hinweisen, dass man ja gerne sofort helfen würde aber auf GRund des Fahrverbots nicht vor Ort erscheinen kann…..bisl Phantasie ist ja noch erlaubt

  8. Wir werden leider nicht nur von der Autoindustrie betrogen (und dort nennt man das auch nur „mogeln“), sondernd auch von der Politik.
    Es werden für die Kat-Nachrüstung von denen (einschl. Kanzlerin) ständig Fantasiepreise von € 3-5.000 genannt. Man konnte aber in den Medien schon mehrfach lesen, dass bei Fahrzeugen für den Export in den Preislisten der Hersteller dafür € 1200-1500,- verlangt wurden. Ist ja auch genug, für einen Plastiktank, Schlauch und einen Katalisator aus versch. Metallen. Nur handelt es sich bei diesen Preisen um die Bruttopreise für den Endkunden und inkl. 19% MwSt.
    Das bedeutet, dass ein Autowerk, dass diese 19% als Vorsteuer absetzt und um die im Preis enthaltenen Gewinne bereinigt nur höchstens 30-50% dieser Bruttopreise ausgeben müsste!!

    Und diese vera…. Ärgert mich am Meisten.
    Dazu kommt noch, dass anscheinend auch noch sämtliche Medien darauf hereinfallen. Ich habe zumindest bei meinem hohen Medienkonsum bis heute nirgends diesen Zusammenhang lesen / hören können. Wissen die wirklich alle nicht, wie sich ein Listenpreis zusammensetzt?

  9. Das Gemauschel von Regierung und Kfz-Industrie muss ein Ende haben.
    Diejenigen, die uns diesen Schlamessel eingebrockt und dabei auch noch betrogen haben, sollen zahlen, d. h. die Autohersteller.
    Die Kosten für die umrüstbaren Modelle sind tragbar. Die ca. 5 Mrd. Euro für die deutschen Halter sind gut angelegtes Geld, weil Vertrauen wieder hergestellt werden könnte.

  10. Bis auf VW (wo der Betrug nachgewiesen ist) und ggf. Daimler Benz (noch nicht ganz nachwiesener Betrug) haben sich die Autobauer an die vorgegebenen Gesetze gehalten. Ergo heisst das, die Politiker, die diese Voegaben gemacht haben sind schuld an diesem Dilemma.
    Sie müssten dafür gerade stehen….

  11. Es ist eine Frechheit und unsagbares Verbrechen an den Dieselfahrern.
    Die Autobauer müssen auf jedem Fall die volle Kosten übernehmen oder den Einkaufswert
    ersetzen und das Fahrzeug zurück nehmen. Außerdem die zuviel berechneten Steuern ersetzen. Es wurde ein Versprechen mit einer Dreistigkeit gebrochen. Das grenzt schon an Betrug.
    Die Politik – das Verkehrsministerium, in Bund und Ländern, sollte aus Grund des Hinhaltens und Zuschauens, wegen Amtsmisbrauch verklagt werden. Die Stückelei die dabei rausgekommen ist soll der Bürger auch noch mit machen. Der gesamte Beschiss war allen schon lange bekannt. Und keiner wird zur Rechenschaft gezogen und sitzen in ihrem Sessel wie angewachsen. Es ist unglaublich!!!!!!!!!!!!

  12. Normalerweise müssten die Automobilhersteller nicht nur die Umrüstungskosten voll übernehmen sondern auch noch die KfZ Steuerdifferenz zu dem höheren Enissionswerten, die dem Staat durch die kriminellen Manipulationen entgangen sind. Die Verantwortlichen gehören wie jeder der Betrug begeht verurteilt und in den Knast. Ferner müssten sie für den angerichteten Schaden persönlich finanziell haften. Anders bekommt man diese Kriminalität nicht in den Griff.

  13. genau so… warum nicht mal die VERURSACHER (Autlobbys) heran ziehen.
    Aber irgendetwas hat der kleine Mann in seinem Leben wohl verpasst—-nämlich immer die Schuld bei anderen zu suchen. dann würde so manchem es besser gehen und vll- gibt es dann andere, denen der kleine mann die schuld zuschieben kann ?—- Vorführeffekt?

  14. Es ist unglaublich. Das Ergebnis müßte 100% aufzeigen. Selbst fahre ich einen Hybrid, bin also nicht betroffen, aber es ärgert mich kolossal, dass Menschen einen „vorgegaukelten“ sauberen Diesel kaufen und später wird ein offensichtlicher Betrug – nichts anderes ist es – aufgedeckt.
    So sehr ich die deutsche Wirtschaft mag – hier auch die Autoindustrie – aber Betrug müßte vom Gesetzgeber anders behandelt werden. WIR – der Bürger – wird bei Betrug voll juristisch zur Verantwortung gezogen . Wo leben wir hier mittlerweile in Deutschland?! Konzerne bedienen sich, wie SIE es für richtig halten und die Konsequenzen für die Manager sind gleich Null, dafür darf der „gemeine“ Bürger die Suppen auslöffeln.

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