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6 Kommentare

  1. @kipfer Interessante These, aber doch recht undifferenziert. In meiner Heimatstadt Frankfurt beispielsweise liegt die Zahl der Eigennutzer bei fast 38%, das werden ja wohl kaum „große Wohnbaugesellschaften“ sein (Quelle: Marktreport der Hüttig & Rompf AG) Und was ist mit den ländlichen Gebieten, die nicht im Speckgürtel einer großen Stadt liegen? In Rheinland-Pfalz gibt es Landstriche, da sterben die Dörfer. Hier ist meines Erachtens nach die Politik gefragt, mit gutem Internet-Anschluss und steuerlich subventioniertem Home-Office könnte man nicht nur das Problem der hohen Mieten lösen…

  2. Wir hatten das Glück in 2009 günstig an eine Wohnung zu kommen (mehrheitlich noch der Bank, zu ca. 9,50€/m kalt), die Anschlußfinanzierung kommt in 2019 (10,50€/m), in 2029 ist die Bude dann bezahlt.
    Unsere alte Mietwohnung, in Berlin Lichtenberg, liegt jetzt mit 10,20€/m kalt extrem über unserem damaligen Preis von 6,80€/m, zwischenzeitlich gab es aber auch wissentlich 3 Mieterwechsel. Unterm Strich sicher noch „günstiger“ als zur Zeit die Finanzierung allerdings haben wir ab 2029 „nur noch“ die Betriebskosten und bis 2029 liegt die Ortsmiete sicher weit über unserer Finanzierung von 10,50)

    1. „in 2009“, „in 2019“ etc. ist, auch wenn das gerade viele falsch machen, ganz schlechtes Deutsch.
      „In 2009“ sagt, das haben wir alle mal in der Schule gelernt, der Engländer.
      Im Deutschen heißt es schlicht „2009“ oder „im Jahr 2009“.

  3. Die Mieterschutzgesetze gehen zu weit. Der Private Investor hat sich daher verabschiedet. Der Staat kann diese Lücke nicht kompensieren. Die einzigen die noch Bauen sind die großen Wohnbaugesellschaften. Aber diese haben große Anwaltskanzleien. Der kleine Vermieter kann sich kaum erlauben bei Mieterhöhungsverlangen zu klagen.

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