Trainierter älterer Mann
Mehr Power im Alter. Bild: Mladen Zivkovic / iStock.com

Unser Leser Friedemann war geschockt, als er vor kurzem die Standmitteilung seiner noch jungen Riester-Rentenversicherung in der Hand hielt: Abschluss- und Verwaltungskosten hatten knapp 30 Prozent der Beiträge aufgefressen. Für Friedemann war klar – ein besserer Vertrag musste her. Doch worauf genau achten? Hier unsere Tipps an alle, die vor einem ähnlichen Problem stehen:

Klären Sie zuerst, ob eine Rentenversicherung die richtige Riester-Sparform für Sie ist. Denn die Anlagerenditen sind mau. Nur diejenigen sollten eine abschließen, die bereits heute ihre spätere garantierte Rente kennen müssen. Soll es unbedingt eine sein, dann halten Sie sich an die Direktversicherer. Kostengünstig mit vergleichsweise guter Garantierente sind die Angebote der Hannoverschen (Tarif AV1) und der Huk24* (Tarif BRZ24)*.

Oder darf es auch eine andere Riestervariante sein? Das Besondere am Riestern ist: Eigentlich gehen Sie nie ein Risiko ein, denn zum Rentenbeginn sind alle Einzahlungen garantiert. Sie könnten also auch mit Fonds riestern. Wenn Ihr Geld zum Teil in Aktienfonds angelegt wird, bietet das mehr Chancen auf Rendite. Beim Fairriester 2.0* fallen keine Vertriebskosten an – und auch nicht bei der DWS Toprente, sofern man sie über einen Onlinevermittler abschließt.

Beim Riestern können Sie das vorhandene Kapital komplett in ein neues Produkt übertragen. Manchmal fällt dabei eine Wechselgebühr an. Die wird wiederum von einigen neuen Vertragspartnern übernommen – fragen Sie mal nach!

Eine gute Zusammenfassung zum Thema Riester gibt es auch in unserem Video.

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