Beiträge von Lothar-HH

    Smartbroker AG hatte gestern mitgeteilt, dass die Altkunden, die nicht gewechselt hatten, bei der DAB bleiben können und das neue PLV ab 1.4.24 veröffentlicht.


    Ein Trade kostet ab 1.4. dann pauschal 9 € und es gibt für Anderes auch neue Preise.


    Leere Konten sollen geschlossen werden.


    Ich finde 9 € aber zu teuer und bin zu Flatex gegangen. Bei Flatex gibt es 300 Premium-ETFs kostenfrei. Einen Wechsel zum Vollbroker Flatex kann ich daher sehr empfehlen. Neobroker sind mir zu primitiv in den Handelsmöglichkeiten, auch wenn sie billiger sind.

    Die Veränderung der Preisstaffel ist sinnvoll. Dass es bisher günstiger ist, bei einem Ordervolumen zwischen 10.000 und 20.000 € das gewünschte Gesamtvolumen auf zwei Aufträge aufzuteilen, war nie sachlich nachvollziehbar. Und immerhin wird das künftig mit 15 € günstiger sein als beide bisherige Varianten (ein Auftrag = 25 €, zwei Aufträge 2x 10 = 20 €).

    Wieso soviel bei der DKB bezahlen ohne besondere Vorteile?!

    Da lobe ich mir doch Flatex mit seinem günstigen Preismodell bei sehr guten Leistungen!

    Das Problem hatte ich auch. Der Kundenservice hat geholfen: App runterschmeißen und neu installieren. Danach hat es geklappt.

    Welch eine Zumutung!!

    Solch ein unfertiges Produkt soll man sich runterladen?!


    Dann doch lieber Traders Place nehmen, das Programm funktioniert einwandfrei!


    Tschüss Smartbroker+, solch einen Mist muss man sich nicht antuen!

    Für mich taugt der neue Smartbroker+ nicht, ich übertrage meine Wertpapiere folglich nicht von der DAB zur Baader Bank.


    Wenn die nicht wechselwilligen Kunden -und das sind viele, wie man es im Wertpapier-Forum lesen kann- spätestens im Frühjahr 2024 von der DAB gekündigt werden, dann wechsele ich ganz zu Flatex, wo ich schon ein Konto habe, mit dem ich sehr zufrieden bin, auch wenn Flatex etwas teurer ist. Qualität hat eben ihren Preis!


    Ich wäre gern bei der DAB geblieben, weil sie gut war, aber die DAB wollte Smartbroker nicht mehr, weil sie mit ihm nicht genug verdienen konnte; Smartbroker hat zu gering bezahlt für den vielen Aufwand, den die DAB mit Smartbroker hatte. Ein trauriges Ende!

    Ich habe ebenfalls ca. 5-6 Wochen auf die Eröffnung des Tagesgeldkontos gewartet und kann nur sagen: Mit der Targobank arbeitete ich nicht! Habe auch das TG-Konto deshalb nicht genutzt.

    Mann o Mann, die neuen Werte gelten ab 2025. Jetzt haben wir 2023. Da ist es völlig Wumpe, ob die Bescheide mit den neuen Werten für 2025ff. schon da sind.

    Aussage ist leider rechtlich falsch!


    Sollte jetzt bereits ein neuer Grundsteuerbescheid ab 2025 von der Gemeinde erlassen worden sein, so kann er nur innerhalb eines Monats angefochten werden! Ansonsten hat man ab 2025 eben einen ggfs. falsch berechneten (ggfs. überhöhten) Steuerbetrag zu zahlen!

    Übrigens in einem anderen Forum erscheint der Eindruck, dass viele Smartbroker/+ verlassen und zu Flatex wechseln.

    Ja, Flatex ist eine gute günstige Alternative und ich habe die letzten Tage dort auch schon gehandelt. Flatex ist ein etablierter deutscher Online-Broker und hat seine eigene Bank und ist somit unabhängig. Ein Blick auf die Homepage gibt das umfangreiche Leistungsangebot wider.

    Ich habe heute früh bei Smarkbroker angerufen 030 257 708 403

    Es hieß die Umstellung, sei nur mit der App möglich.

    Auserdem hat mir die Hotline gesagt, falls ich nichts mache, dann wird das Depot zum Jahresende nicht aufgelöst, sondern ich bleibe Kunde bei der DAB. Die Preise sind noch nicht bekannt.

    Die DAB hat bekanntlich eigene Endkunden und hat deshalb aus Eigeninteresse das Ziel, ihre Kundenzahl zu erhöhen, allerdings zu höheren Gebühren, als sie sie von Smartbroker bekam. Bekanntlich nimmt die DAB 15 €uro pro Transaktion sowie Depotgebühren von ihren Endkunden und Einiges mehr! Das ist kein akzeptables Angebot für die meisten!


    Es wäre schön, aber ist sehr zweifelhaft, ob die DAB den ehemaligen Smartbrokerkunden ein günstigeres Sonderangebot machen würde, denn in dem Falle könnte die DAB mit ihren Altkunden, wie Vermögensverwalter u. ä., großen Ärger bekommen, der die DAB selber in Existenznot bringen könnte.


    Natürlich würde ich mir ein günstiges Sonderangebot der DAB wünschen und dann auch gern bei ihr bleiben; aber das Leben ist kein Ponyhof!

    Es kann aber auch sein, dass die Bestandsbank gern die Abgabe verzögert, um am Kunden noch länger verdienen zu können, z.B. wenn Depotgebühren erhoben werden. In dem Fall könnte eine anfragende Zielbank Druck aufbauen, dass der Übertrag doch nicht absichtlich durch die Bestandsbank länger als notwendig hinaus gezögert wird. Die Bestandsbank riskiert anderenfalls, dass andere Depotbanken ihr Fehlverhalten mitbekommen und blamiert sich in der Branche und könnte der BAFin gemeldet werden.

    Ich werde den Antrag an die DAB senden, da ein Übertrag von der Bestandsbank aus i.d.R. schneller abgewickelt wird. Ansonsten müßte sich Flatex ja erst an die DAB wenden und um Übertrag bitten; diese Zeit kann so eingespart werden.

    Es kann aber auch sein, dass die Bestandsbank gern die Abgabe verzögert, um am Kunden noch länger verdienen zu können, z.B. wenn Depotgebühren erhoben werden. In dem Fall könnte eine anfragende Zielbank Druck aufbauen, dass der Übertrag doch nicht absichtlich durch die Bestandsbank länger als notwendig hinaus gezögert wird.

    Wie wirst du das machen, wirst du bei Flatex einen Depotbankumzug beantragen?

    Ich werde den Antrag an die DAB senden, da ein Übertrag von der Bestandsbank aus i.d.R. schneller abgewickelt wird. Ansonsten müßte sich Flatex ja erst an die DAB wenden und um Übertrag bitten; diese Zeit kann so eingespart werden.

    An alle, die den Umzug auf SB+ nicht machen wollen - was ist eure Idee, wohin es geht?


    DAB BNP über Fondsverwalter oder Depotwechsel? Aber zu wem?

    Ich gehe ganz zu Flatex, dort habe ich ein Zweitkonto bereits.

    Es sei denn, ich finde noch ein Sonderangebot bei der DAB zu ähnlich günstigen Preisen, wie sie dort Smartbroker hatte oder auch zum halben regulären DAB-Preis. Das sieht derzeit aber unwahrscheinlich aus. Wäre für solche Hinweise sehr dankbar.

    Ich sehe das eigentlich auch so, dass mein Depot bei der DAB liegt und SB nichts damit zu tun hat.

    An anderer Stelle wollen viele mit ihrem DAB-Depot einfach zu einem anderen Vermittler gehen, wie zB AVL. Ich weiß jetzt nur nicht, ob Consors auch als "klassischer" Vermittler gilt oder nicht. Die Frage ist, ob das Depot bei Consors ein eigenständiges Depot ist oder auch nur ein DAB-Depot dahinter liegt. Das blicke ich nicht so ganz, wie da die Zusammenhänge innerhalb der BNP sind.

    Consors ist eine Bank und kein Vermittler!

    Beide DAB und Consors gehören zum gleichen Konzern BNP Paribas und haben eine gemeinsame Depotstelle.

    Schicke deinen Wunsch einfach an DAB oder Consors; du wirst dann Consorskunde werden, nicht mehr DAB-Kunde sein. Bedenke den Unterschied zuvor. Wenn du bei der DAB bleiben willst, so mußt du einen Vermittler zwischenschalten, z.B AVL; dann sparst du die Depotgebühren!


    Für deine Überlegungen gibt es noch genügend Zeit.

    Das wird nicht funktionieren, weil es seitens SB nicht gewollt ist, da die Geschäftsbeziehung zwischen SB und DAB BNP Paribas aufgekündigt wird, dies gilt natürlich schlussendlich auch für die Kunden.

    Das sehe ich anders!

    Du hast ein Konto bei der DAB und dort entscheidet rechtlich allein der Kontoinhaber!

    Stelle also direkt bei der DAB deinen Wechselantrag zu Consors und die DAB führt ihn aus ohne Beteiligung von Smartbroker!


    Joe_

    ETF-Horst

    Ich kenne keinen, frage mich aber, wozu es nötig wäre, das zu wissen.


    Wenn Dir die Spesen bei einer bestimmten Depotbank zu hoch sind, mach doch einfach ein Depot bei einer anderen Bank auf! Die consorsbank beispielsweise verlangt im ersten Jahr 0,95€ pro Transaktion (und eine Depoteröffnungsprämie ist leicht abzugreifen).

    Danke für deinen Hinweis.


    Aber ich suche dauerhaft gute Konditionen, denn ich möchte nicht nach einem Aktionszeitraum wieder wechseln müssen, weil der später zu zahlende Standardpreis dann bedeutend höher ist; dass gilt auch für die Consorsbank, deren Lockangebot ich kenne.


    Ein Depotbankumzug bringt auch oftmals Probleme, wie z.B. unkorrekte Einstandspreiseinbuchungen, mit sich, die dann zur falschen Abgeltungssteuerberechnung führen. Diese Probleme kenne ich aus Erfahrung und möchte sie nicht erneut.

    Kennt jemand einen Vermittler zur DAB, der es ermöglicht, dass man Kosten pro Trade deutlich unter dem Betrag von 15,00 € hat, der üblicherweise von der DAB gefordert wird? Smartbroker machte es doch bisher auch möglich!


    Bisher sehe ich im Netz immer nur Vermittler, wie z.B. AVL, Rentablo, Fondesvermittler.de, die alle auch nur 15 € pro Trade anbieten können; was ja nicht attraktiv ist.


    Lt. DAB-Mitarbeiter soll es aber auch deutlich günstigere Vermittler geben, die DAB aber nicht öffentlich nennen darf.


    Wer kennt also jemand Günstigeren? Gern auch Anwort über Konversation.

    Ich habe schon mehrere Trades mit der Baader Bank gemacht und finde sie für meine Handelsbedürfnisse grottenschlecht! Nach meinen Tests handele ich nicht mehr mit der Baader Bank und deshalb ist Smartbroker+ auch nichts für mich.

    Ich war gern beim alten Smartbroker mit der DAB Bank, denn mit der DAB läßt sich komfortabel handeln!

    Leider hat sich Smartbroker+ entschieden, mit der unkomfortablen Billig-Bank Baader zusammen zu gehen.

    Also Tschüss Smartbroker+, ich wechsele zu Flatex, auch wenn ich dort wenige Euro mehr zahlen muss; Komforthandeln hat eben seinen Preis!