Beiträge von Lilly Marlene

    Moin,

    ich fahre jetzt einen T-Cross und würde behaupten, der ist nicht als Familienkutsche mit kleinen Kindern geeignet. Stichwort Kinderwagen, Roller und weitere Utensilien. Bei mir geht es jetzt, da Enkel bereits 8 Jahre und somit kein Kinderwagen mehr notwendig, der hätte im T-Cross auch definitiv nicht reingepasst. Bin vorher den Tiguan gefahren und der war ein echtes Platzwunder . Wäre auch eher für einen Combi in Ihrem Fall

    Also, so ganz können die Angaben nicht stimmen ;) , da es deine Erstausbildung ist, sind deine Eltern unterhaltspflichtig....somit ist das Bafögamt erst mal raus, wenn du einen Antrag stellst, müssen sämtliche Einkommen , Ersparnisse usw deiner Eltern offen gelegt werden, sollten diese über dem Selbstbehalt liegen, müssen sie dir Unterhalt zahlen, dh, offensichtlich haben deine Eltern nicht alles angegeben, das könnte uU als Betrug gewertet werden.

    JDS du musst übrigens noch beachten, dass die gute Lilly ein Haus am Meer mit vermutlich Wert an die 700.000 abbezahlt von ihrer ausreichenden BU Rente. Dafür fällt ihre Rente im Alter dann klein aus, weil nicht mehr eingezahlt wird. D will sie dann lieber nur GKV Beiträge im Alter auf ihre kleine Rente zahlen und in ihrem schönen Haus wohnen. Kann man so machen. Aber wieso für diese Lebensplanung die Allgemeinheit aufkommen soll, erschließt sich mir nicht.

    Ich dachte, dies hier ist ein Forum ! In einem allgemein genutzten Forum sollte es um Erfahrungsaustausch gehen, damit sich der geneigte Forumsteilnehmer ein eigenes Bild machen kann . Sie gehen leider immer wieder in die persönliche Ebene, als hätten Sie ein Problem mit mir. Im og Text stellen Sie die Realität extrem verzerrt dar, um mich in ein schlechtes Licht zu rücken, nehme ich an. Lassen Sie bitte persönliche Angriffe, die haben in einem Finanz-Forum nichts zu suchen. Und zur Richtigstellung Ihres og Posts....ja , ich habe ein kleines Haus an der Ostsee ( wer sagt, das es hier im Osten , 700 k wert ist ? ) und zahle dies von der BU Rente, ich zahle nicht mehr ins berufsständige Versorgungswerk, weil nach meiner Diagnose klar war, das ich nicht sehr alt werden würde....dann lieber in Eigentum investieren, damit meine Tochter, die nie in der Lage sein wird, für sich selbst finanziell zu sorgen, ein Erbe haben wird....darauf neidisch zu sein , wäre bescheuert. Sie haben von unseren Lebensumständen null Ahnung. Eine eigene Meinung zum Thema PKV werde ich mir nicht verbieten lassen ....und zum Schluss: Ich habe in meinem Leben mehr Steuern gezahlt, als die meisten Arbeitnehmer im gesamten Arbeitsleben...ich habe genug ins Sozialsystem eingebracht....selbst meine Rente belastet das System nicht....

    LM

    Zitat: "Diese Probleme, mit denen tatsächlich viele Renntiere zu kämpfen haben, sind jedoch nicht von der PKV (den Gesellschaften) verursacht, sondern sind der Unmündigkeit und/oder Faulheit (Denk-Faulheit) der Betroffenen geschuldet."


    Da ist sie wieder, diese unglaubliche Arroganz :( , schon mal daran gedacht, das privat versicherte mündig aber unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten können ? Was glauben sie, wie erfolgreich ich meinen Beruf hätte ausüben können, wenn ich derselben Überheblichkeit meinen Kunden gegenüber getreten wäre ? Wenn heutzutage viele Rentner in Schwierigkeiten geraten,könnte es durchaus an der unzureichenden Beratung der Makler gelegen haben , denen oft zu viel Vertrauen entgegen gebracht wurde, ähnlich wie den Ärzten ( Gott in Weiß ) , das nannte man " Schuster bleib bei deinem Leisten " . Sie müssen ihrem Arzt vertrauen, da sie von der Materie keine Ahnung haben und genau so vertrauten heutige Rentner ihren "Beratern" .... Rentner ! nicht Renntiere :( ....

    Mein Thread mag der TE nicht helfen, andererseits bat die TE um Erfahrungsberichte. NOCH habe ich keine Erfahrung mit dem Basistarif und nach diesen Schilderungen möchte ich die auch nicht, aber ich habe Erfahrungen sammeln müssen, wie die PKV Menschen mit Behinderung permanent Steine in den Weg legt....

    LM

    Zitat : "jeder kann mal in eine blöde Situation kommen, fast schon gleichgültig ob mit oder ohne eigenes Verschulden "

    richtig, und das sind sicherlich KEINE Einzelfälle ! Mag sein, das die Beratung der Makler besser geworden ist, vor 20-30 Jahren wurden die PKV einfach nur an den Mann gebracht, hpts die Provision stimmte. Risiken ? Die gab es nicht. Jetzt wissen viele Rentner nicht mehr, wie sie die hohen Beiträge bezahlen sollen. KEINE Einzelfälle , wie hier gern suggeriert wird.

    Ich hatte ähnliche Probleme, wie Sie, konnte aber zumindest meine Tochter wieder in die GKV bringen, denn die Kosten für ihre Therapien, Kosten, die NICHT von der PKV übernommen wurden, waren derart hoch, das ich einfach nicht mehr wusste, wie wir weiterleben können. Die Beiträge waren noch moderat, aber die zusätzlichen Kosten unbezahlbar für mich als Alleinverdiener ( mittlerweile BU-Rente ) Bsp:

    Meine Tochter ist 100 % sb und war auf etliche Behandlungen angewiesen. Nach jahrelangem K(r)ampf mit meiner PKV , Papierkriege, Absagen usw usw habe ich aufgegeben und sie in die Krankenkasse des Kindsvaters wechseln lassen. Monatelang habe ich versucht, ihr einen Reha Termin zu verschaffen, die PKV "wollte" nicht, kaum in der DAK wurde der RehaTermin bewilligt , nur 1 !! Antrag war notwendig. Sie ist jetzt optimal versorgt .

    Ich denke, einigen Politikern ist die Problematik bekannt, dennoch wünschte ich mir , das mehr Druck zB in Richtung Bürgerversicherung ausgeübt werden könnte.

    gx LM

    Zitat : "Viel mehr stören mich hier auch die Personen, die in jedem Beitrag zu einem möglichen Wechsel in die PKV, von Ihren Schicksalen mit der PKV sprechen und darum komplett davon abraten. Nicht, weil mir solche Schicksale egal sind. Aber es ist einfach nicht zielführend. Nur weil in der Vergangenheit bei einzelnen Fehler in der Beratung, beim Tarif und bei der Risikoabsicherung begangen wurden, kann dies halt nicht pauschal auf jeden anderen Fall projiziert werden."


    Würde sich die Unzufriedenheit mit der PKV nur auf Einzelschicksale beschränken, würde dieses Thema wohl kaum in der Öffentlichkeit / Politik auf ein derartiges Interesse stoßen. Gerade in meinem Jahrgang sind viele Menschen von diesem Problem betroffen, aber wissen sie was ,das ist noch nicht mal der Grund, warum ich definitiv von der PKV abrate. Aufgrund meines Einzelschicksals "durfte" ich unser Gesundheitswesen hautnah über die letzten 15 Jahre erleben...sowohl im Südwesten , als auch im Nordosten. Und mein Fazit lautet : PKV brachte mir keinerlei Vorteile zur GKV ...und das ist nicht nur meine Erfahrung.

    Ich fasse mal die hiesigen Informationen zur PKV zusammen : ( so, wie sie bei mir ankommt )


    - Um sich die PKV im Rentenalter leisten zu können, sollte man mind. 400.000 € im Arbeitsleben ansparen, damit man nicht in die Altersarmut abrutscht ...neben der Finanzierung vom Haus, den Kindern und was sonst noch anfällt. Gegen jeglichen Unbill kann man sich ja extra absichern , kostet natürlich auch extra

    - dh , das die PKV nur scheinbar "günstiger" ist, denn der finanzielle Vorteil zur GKV landet im Spartopf....so Gott will und keine unvorhersehbaren Unvorhersehbarkeiten einen Strich durch die Rechnungen machen

    -wichtig, keine Kinder mit dauerhaft medizinischem Problem zeugen, ach ja, das trifft nur sehr wenige Eltern , oder ?

    Ich möchte mich wiederholen ...wenn im Krankenhaus keine Kapazitäten vorhanden sind und das ist seit Jahren der Normalzustand, dann nutzt einem die PKV herzlich wenig ...Bsp Einzelzimmer, teuer von der PKV erkauft, aber unmöglich umzusetzen, weil schlicht die KH´s völlig überlastet sind usw usw, also Augenwischerei.

    - jeder kann -noch- die KK wählen, die er/sie möchte, sollte sich aber mMn zunächst die Realität in unserem Gesundheitswesen vor Augen führen und sich nicht vom Wunschdenken blenden lassen

    LM

    Zitat Dr.Schlemann : "Die Diskussion hat sich inzwischen sehr weit vom Ausgangspunkt entfernt und dürfte weder für den Threadersteller noch für andere Mitlesers besonders hilfreich sein. "


    Diese Diskussion war in einiger Hinsicht hilfreich . So konnte der geneigte follower Einblick nehmen in die Persönlichkeitsstruktur so mancher Schreiber . Für mich war es eine Demontage selbst erstellter Podeste . Es wird weder fachlich , noch sachlich diskutiert, sondern von oben herab "vermeintlich" belehrt. Das hier ist eines Finanztip Forums nicht würdig , sondern maximal ein Sandkasten-Fight. So viel Zeit und Mühe wird geopfert, um den "Gegner" zu diffamieren ,dachte, als viel beschäftigter und erfolgreicher Makler, ist diese Zeit zu kostbar. Nun ja, auch RenterInnen lernen dazu.

    LM

    Danke, jetzt ist auch bei mir der Groschen gefallen ( blond und über 40 ) . Ich habe damals nicht aus monitären Gründen gewechselt, sondern weil die Leistung besser sein sollte. Ich habe in 6 ! LV´s gespart ( Deutsche Vermögensberatung , wie sollte es anders sein ) und hätte wohl locker weiteres Geld ansparen können und keine Finanzprobleme gehabt , aber mein Einzelschicksal wollte es komplett anders. Damals wurden auch PKVlinge noch echt hofiert , heute darf ich am Telefon nicht mal erwähnen, das ich privat versichert bin....das lockt den alten Kommunisten am Telefon hervor , ein Nachteil, wenn man im Nordosten lebt. Danke für diesen entspannten , wertfreien Beitrag


    LM


    P.S. wenn ich 400 000 Öcken mit 67 hätte, würde ich die wohl eher verjubeln und mir einen schönen, schnellen Abgang bescheren , falls dazu noch in der Lage....in der Pflege, so wie sie heutzutage ist, möchte ich nicht krepieren ;) ....

    Uffpasse, der möchte bald die Approbation sehen :) , also, ich mit meiner Fäkalsprache ( sorry, komme aus der Gosse ) , hab noch eine Frage, die ich aufgrund meiner fehlgeleiteten Bildung noch nicht aufgedröselt bekomme, ein Semester BWL hätte helfen können. Wenn man, um sich die PKV Beiträge im Rentenalter leisten zu können, jeden Monat Geld beiseite legen soll, müsste /sollte dieser Betrag ja mind 800-1000 € sein . Denn die PKV Beiträge werden weiter steigen, manche sagen um mind das Doppelte, dh ich persönlich zahle jetzt bereits 680 € /Monat in ein paar Jahren, trotz Altersrückstellung uU 1400€ ? Da muss die Rente aber schon ordentlich sein. Was passiert, wenn das ganze Ersparte in die Pflege geht , selbst Schenkungen werden 10 Jahre rückwirkend einkassiert, wenn man sich die Pflege nicht mehr leisten kann ...dh 3-5000 € Pflege PLUS 1400 PKV...das könnte heftig werden. Sicher gibt es eine Lösung ( zb einfach nicht alt werden ) , da Dr Schlemann sich ausgeklinkt hat, kann ich da eine unparteiische Antwort erwarten ? Oder gibt es keine vernünftige Antwort, da mein Gedankengang irrelevant ? Ich denke nicht, das die Pflegepflichtversicherung diesen Betrag abfängt


    LM

    also dürfen nur die Einzelschicksale von Dr.Schlemann gepostet/ bewertet werden ? Ich versichere Ihnen und auch meine medizinisch bewanderten Freunde, das es sich bei meinen Erfahrungen NICHT um einen Einzelfall handelt,

    nur leider wollen Sie das nicht wahrhaben....Verdrängung,...selbst Ärzte hier im Forum werden nicht "für voll genommen" , mit aller Macht wird hier ein Konzept verkauft, welches im deutschen Gesundheitssystem einfach nicht mehr funktionieren kann. Es sei denn , die PKV sorgt für mehr Ärzte, qualifiziertere Ärzte und Pflegepersonal.

    LM

    Hallo, dann werde ich mal entkräften ;) ( oje...DIE schon wieder ) Ich bin privat versichert und versichere hiermit, das dies einer meiner nachhaltigsten Fehler war. Zudem bin ich chronisch krank ( EGPA, Osteoporose hgr , M.Addison, und noch ein paar Probleme ) . Ich war 20 Jahre als Tierärztin selbstständig, einige meiner engsten Freunde sind Ärzte im Humanbereich, auch Chefärzte....nicht um anzugeben, sondern um darzulegen, das ich sehr wohl in der Lage war und bin, gute und weniger gute medizinische Behandlungen zu erkennen, notfalls mich vorher beraten zu lassen. Ich habe logischerweise etliche Krankenhausaufenthalte erleben müssen und muss sagen, das unser Gesundheitssystem am Arsch ist . Da hilft auch die PKV nicht. Abgesehen von schwerwiegenden Behandlungsfehlern ( Abgabe falscher Medikamente mit allergischem Schock, ist gerade der hier vielzitierte "Mehrwert" schlicht nicht mehr vorhanden. Auch ich warte Monate ( aktuell seit August 21 auf dringende Osteoporosetherapie ...Termin 3 / 22 ! ) auf Termine.....weil die Ärzte überlastet sind . Da hilft auch der PKV Status nicht. UKSH Lübeck...Unterbringung in der Rheumatologie 4 Bett Zimmer , da keine 2 Bett Zimmer frei waren...und nu ? Was will der geneigte PKV ler ausrichten...wie ein Hampelmann rumkaspern ? Essen unter aller Würde, was soll der Patient ausrichten ? Scheiße, die beim Duschen hochkommt....auch für PKVler gibt es keine Alternativen. Wenn sie als Notfall in eine Klinik kommen, dann werden sie genauso behandelt und untergebracht wie jeder GKVLer...weil es keine Kapazitäten gibt. Im 2 Bett Zimmer musste ich auf eine Demente aufpassen, die Gute wollte ständig ins Zimmer scheißen...es gab zu wenig Personal ! Noch mehr Beispiele ? Hab ich zur Genüge. Rituximab...fast dran verreckt...in einer Privatklinik. Ganz zu schweigen von den elendigen Kämpfen mit der BBKK die ich wegen meiner Tochter auszufechten hatte ( 100 % sb ) Und es komme mir hier nicht noch mal einer um mir zu sagen , wie doof ich beim Abschluss war, das ich hätte die gesparten Beiträge sparen sollen....1990 liefen die Beratungsgespräche völlig anders. Es gab schlicht keine anständige Beratung und sicherlich null Hinweise darauf, das man im Alter sich diesen Mist nicht mehr wird leisten können, oder das Kinder mit Behinderung ruinös teuer werden. Ich habe noch zig Beispiele dafür, das die PKV sich faktisch von den Leistungen nicht mehr unterscheiden kann. Jeder der was anderes behauptet, war noch nicht in unserem Gesundheitssystem als Patient unterwegs.


    LM

    Privat Versicherte warten mittlerweile genauso so lang auf Arzttermine wie gesetzlich Versicherte. Das liegt schlicht daran, das es zu wenig Spezialisten gibt ...aktuelles Beispiel : Ich müsste DRINGEND wegen meiner hochgradigen Osteoporose behandelt werden, akute Frakturgefahr der WBS . Termin im August 21 gemacht für 24. März 22 ! Ob Frauenarzt, Lungenfacharzt, egal, ich werde nirgends bevorzugt behandelt . Ich darf mich halt hinterher mit den Rechnungen rumschlagen und bekomme nahezu jährlich eine saftige Erhöhung. Die PKV bietet mir nur Nachteile und NULL Vorteile gegenüber der GKV


    Gruß LM

    Ist doch immer wieder faszinierend, wie manche Menschen sich aus wenigen Angaben ihres Gegenüber ein eigenes, völlig fehlinterpretiertes Konstrukt bauen , um genüsslich dann auf den / die vermeintliche/n Versager *in herum zu trampeln. Wer es braucht ..." Hier ist man doch offenes Auge ins verderben gelaufen " ...NEIN, bin ich nicht, ich hab versucht, das beste aus meiner Situation zu machen, und hätten Sie die erwähnten Beiträge meinerseits gelesen, wüssten Sie, warum ich mich fürs Haus entschieden habe ( Sterben hochwahrscheinlich vor Eintritt der Rente, Nachlass für Tochter, die niemals für sich selbst sorgen kann, auch wenn sie jetzt studiert Bsp Hawkins ) Das ich nun doch eine "Chance" habe, älter zu werden , liegt nur an neu entwickelten Medikamenten. Meine Entscheidung war zum damaligen Zeitpunkt richtig, aber wäre ich in der GKV, könnte ich im Haus bleiben, da ich mit der zu erwartenden Rente sicherlich keine 800 € PKV zahlen müsste . Und " Heiraten Sie einen netten Beamten, in einem Bundesland mit einer hohen Einkünftegrenze " ist an Arroganz kaum noch zu überbieten. Ihr Männer macht es euch verdammt leicht :(LM

    1992 hab ich meine Praxis eröffnet, sofort kam die deutsche Vermögensberatung auf mich zu und hat mich zugedröhnt, wie super eine PKV wäre. Ich war jung, mit der Praxis beschäftigt und hab gedacht, ich lasse mich beraten, von Menschen, die finanztechnisch mehr Plan haben als meine Wenigkeit...ein großer Fehler, den ich heute noch bereue und ausbade . 1994 kam meine Tochter 100 % schwerbehindert zur Welt und JEDER, der PKV ist und Kinder mit Schwerbehinderungen hat, weiß, was für ein unendlicher K(r)ampf da auf einen zukommt. Das ist kein Gejammer, das sind Fakten. In unsere berufsständige Rentenkasse einzuzahlen, hätte nichts gebracht, außer Verlust, auch das sind Fakten. Meine Güte, ich wollte lediglich wissen,ob 13 % wirklich angebracht sind und nicht gebashed werden LM

    Ich habe nicht geschlafen, ich bin mies beraten worden . ..und ob sie es verstehen können , oder nicht, ich bekomme zwar im Moment eine gute BU Rente ( noch 3 Jahre ) mit der ich das Haus abbezahle und das Studium meiner Tochter finanziere , möchte aber dennoch später drin wohnen bleiben, so wie viele alte Menschen und es gab Gründe, warum ich nicht weiter in die Rentenkasse einbezahlt hab ( auf Anraten der Verbraucherzentrale ! ) . Ein abbezahltes Haus kostet keine Miete, was ist verkehrt daran ? Das Haus ist im übrigen noch NICHT abbezahlt , um das aber noch vor Eintritt das Rente zu erreichen, spare ich mir gerade den Wolf ab und genau deshalb find ich die Beitragsanpassungen besch....en. Vielleicht sollten sie nicht unbedingt mit dem Finger auf mich zeigen, ohne die genauen Hintergründe zu kennen ? LM

    Wertes Forum,

    hier ein paar Antworten auf Ihre Fragen. Die letzte Beitragsanpassung war zum Jahr 2020. Ich habe , incl 1200 € Selbstbehalt 647 € mtl gezahlt , dazu noch zB 10 % der Medikamentenkosten/ Physiotherapie usw . Ab dem 59 LJ fallen 10 % gesetzl Zuzahlungen weg , dh ich hätte 610 € + Zusatzkosten gezahlt. Durch die "Anpassung" werden es nun aber 680 € und somit bestimmt nicht weniger als in der GKV . Die Frage ist doch, wo das noch hinführen wird ? Bei einer zu erwartenden Rente von ca 800 € werde ich dann wo landen ?


    Meine Wenigkeit würde NIE wieder in die PKV wechseln.


    Gruß LM