Beiträge von dunnerkeilnochemool

    Ich habe Anleihen zu moderaten Gebühren bei der DKB gekauft. Keine Probleme bei der Abwicklung. Bedenken Sie, dass bei vielen Anleihen die Spreads größer sind als bei Aktien, was die Gebühren als Kostenfaktor etwas relativiert.

    Bei der DKB muss man aber ein komplettes Girokonto eröffnen, stimmt das?


    Mit Spreads habe ich keine Erfahrung, meinen Sie damit die Differenz Kauf- vs. Verkaufskurs? Ich kaufte halt immer Anleihen mit guter Verzinsung und Restlaufzeit unter 2 Jahren und warte danach bis zur Fälligkeit.

    Ich habe Anleihen über TradeRepublic gekauft, die Auswahl ist nicht sehr umfangreich, aber die Kosten sehr niedrig.

    Und als zweites Standbein ING, sehr große Auswahl, die Kosten sind jedoch höher.

    ING kommt nicht mehr in Frage für mich - die waren mir bei den Aktualisierungsanfragen zu übergriffig mit ihren Fragen. Und bei Anleihen fast so teuer wie eine Filialbank.


    Bei Anleihen bin ich sehr konservativ, also nur Bundesanleihen oder allenfalls Anleihen von Dax-Unternehmen. Meinst Du, dafür lohnt es sich, zu TR zu gehen?


    Die aktuelle Aussage auf der Homepage ist, dass das ab Ende Februar funktionieren soll.


    Haben die mir seit November für jeden darauffolgenden Monat versprochen. Und was soll man sagen: noch 7 Tage, dann ist der Februar auch vorbei. Ich glaube, ich lass mir meine Anleihen nach und nach auslaufen und leg das Geld als Festgeld an. Aktuell gibt's da ja Zinsen wie schon seit über 15 Jahren nicht mehr.

    Hallo Tradingwizards,


    ich habe auf Empfehlung eines Foristen vor 2 Jahren mal ein Konto bei Smartbroker eröffnet (damals noch bei DAB-Bank), weil ich kostengünstig Anleihen kaufen wollte. Das habe ich auch so lange nicht bereut, bis Smartbroker die Depotbank wechselte und unter Smartbroker+ seit Monaten die Möglichkeit des Anleihenhandels schuldig bleibt. Da mir jetzt der Geduldsfaden gerissen ist, wollte ich mal fragen, wer denn andere Anleihen-Trader benutzt und diese auch empfehlen kann. Bei Scalable Capital und JustTrade habe ich schon geschaut - entweder handeln die gar nicht mit Anleihen oder nur mit Derivaten.


    Danke für jeden Tip!

    Ich habe dasselbe bei Scalable Capital erlebt. Die haben im Januar die Rate für den alten Fonds einfach nicht mehr ausgeführt. Ich musste einen neuen Fondssparplan aufsetzen, diesmal für IE000Y77LGG9, nachdem ich bei Finanztip gelesen hatte, dass der zum alten ziemlich gleichwertig ist. Erste Rate wurde schon angelegt.

    Hm - sehr interessant, jedenfalls die 2. Option. Das ist dann in etwa so wie bei meiner Daikin: Die Innengeräte lassen sich mit der Onecta-App überwachen und auch in Maßen steuern. Da verbinde ich eine alte 75er Fritzbox ohne eigenen Internet-Anschluss mit meinen Handy und kriege so einen Internet-Gateway. Allerdings war die Einrichtung trotz Daikin-Handbuch alles andere als einfach.



    Beim Wechselrichter ist halt das Problem, dass der samt Kraftwerk nicht auf meinem Nordbalkon steht sondern zwecks Südausrichtung im Garten an der Mauer des Nachbarn (und damit vermutlich auch außerhalb der Reichweite meines selbstgebastelten WLAN).


    Würde sich denn der Aufwand auch lohnen? Ich meine, gibt die Hoymiles-Schnittstelle auch genug von sich preis, z. B. monatlicher Ernteertrag und sowas?

    Den Wechselrichter habe ich mir nicht selber gekauft, der war bei dem Balkonkraftwerk dabei, das ich vor anderthalb Jahren kaufte, als der Markt für die Dinger nahezu leergefegt war. Letzten Sommer hätte ich dann sogar bei Netto Online ein "Discount"-Kraftwerk kaufen können. Aber die Kollegen im Forum haben das nach Prüfung in der Luft zerrissen. Aber eins ist klar: Wenn jetzt sogar Aldi & Co aufspringen, dann ist Photovoltaik wohl ein Zukunftsmarkt.

    M.W. nach ist das mit den 800W noch nicht durch. Aktuell gilt noch die alte Grenze von 600W.

    Das bezieht sich auf die Einspeisung in das Hausnetz.

    Es ist also durchaus erlaubt auch größere Module anzuschließen um z.B. auch bei Beschattung auf die notwendige Leistung zu kommen, allerdings dürfen aktuell max. 600 Watt in das Hausnetz eingespeist werden (800W sollen kommen). Darauf bezieht sich m.W. n auch die Grenze von 2000W für die Modulgröße.

    Und es braucht nach wie vor einen Stromzähler mit Rücklaufsperre.

    Danke!

    Was Deinen letzten Satz angeht: Stellt sich halt die Frage, was tun, wenn der Versorger 8 Monate nach Anmeldung immer noch nicht den Stromzähler ausgewechselt hat? Bei der BafA-Anmeldung hatte ich auch irgendwo so einen Hinweis gelesen, dass die 4 Monate nach Meldung an den Versorger herantreten, um nachzuhaken, was daraus geworden ist. Habe aber bisher weder von BafA noch vom Versorger irgendeine Reaktion auf meine Meldungen gehabt.

    Danke!


    Das ist ja ulkig! Einen Hoymiles habe ich tatsächlich auch, aber laut Unterlagen nur einen HM-800W. Hoffentlich ist das fehlende S nicht gerade die Drosselfunktion :)

    Hallo,



    Frage an die Photovoltaik-Spezialisten hier im Forum: Ich gebe zu, ich habe die Neuerungen zum Thema Steckersolaranlagen („Balkonkraftwerke“) entweder verpennt oder nicht richtig verstanden, insbesondere:



    Darf man das jetzt auch mit einem alten „Ferraris“-Zähler machen (Anmeldung bei Versorger und BafA habe ich gemacht, aber es tut sich nix beim Zähleraustauch)



    Wie ist das jetzt mit der 600- vs. 800 Watt-Grenze? Worauf muss ich achten, wenn meine Anlage laut Datenblatt mehr als 600 Watt schafft?



    Auch habe ich von einer weiteren Grenze von 2000 Watt gelesen, habe aber keinen Plan, ob die schon gilt oder ab wann und was diese bei der Technik für den Besitzer für Folgen hätte.



    Zur Vermeidung von Missverständnissen: Ich interessiere mich derzeit nur für Steckersolar, nicht für große Hausdachlösungen.



    Vielen Dank für jeden Tipp!

    Kurze Ergaenzung falls es fuer andere interessant ist: Habe heute die Abrechnung zur Vorabpauschale bei Traders Place erhalten. Dort wurde der FSA den ich bei Finanzen Zero gestellt habe, beruecksichtigt. Heisst die Baader verwendet in der Tat den FSA fuer alle Depots.

    Kann dies inzwischen auch aus eigener Erfahrung bestätigen: Habe Depots bei Scalable Capital und Smartbroker (beide gehen neuerdings mit Baader Bank). Wenn ich bei einem Depot den Freistellungsbetrag ändere, taucht dieser nach einigen Tagen in derselben Höhe bei anderen Depot auf.

    .... und letztendlich einer hässlichen, komplizierten und verbuggten Smartbroker+ App. (Nebenbei wurden noch Gebührenerhöhungen umgesetzt, trotzdem hat man "Alles bleibt gleich, wird nur besser!" proklamiert.)

    Das mit der grottenschlechten App muss ich leider bestätigen. Nicht einmal seinen Depotbestand kann man exportieren, was bei allen anderen Broken (auch in der alten DAB-App) möglich ist/war. Auf Anfrage - und nach langer Wartezeit - erhielt ich die Antwort, dass eine solche Funktion auch nicht geplant ist.


    Was die verdeckten Gebührenerhöhungen angeht: Was genau hast Du da entdeckt? Ich hatte seit November natürlich noch kaum Transaktionen auf dem neuen Konto, aber bei einer Auszahlung fiel mir auf, dass sie nicht den vollen Nennbetrag einer fällig gewordenen Bundesanleihe ausgezahlt haben. Abrechnungsdokumente kriegen sie auch nicht hin, nur ein lapidarer Eintrag in der Umsatzliste des Geldkontos.


    Wäre für jeden Hinweis zu verdeckten Gebühren dankbar.

    Da einen insbesondere die deutschen Fabrikanten von Wärmepumpen mit ihren unterirdischen Lieferzeiten mehr oder weniger dazu zwingen, über Alternativen nachzudenken, bin ich beim dritten Nachdenken darüber mal wieder beim Thema Hybridbetrieb (in meinem Fall Gastherme und Luft-/Wasser-Wärmepumpe) gelandet. Wegen eines Mischbetriebes in meinem Haus (EG: Fußbodenheizung , OG Wandheizkörper) habe ich jetzt schon bei meiner Gastherme zwei Heizkreise mit jeweils angepassten Heizkurven. Wer’s genauer wissen will: Therme Vitodens 300-W , Misch-/Heizkreisverteilanlage: Divicon und Grundfos Alpha 2 M, Heizkreis 1 (Heizkörper): Neigung 1,3 , Heizkreis 2 (FB: Neigung 0,6) .



    Gibt es jemanden, der bei sich etwas Ähnliches mit einer Wärmepumpe verheiratet hat, und kann er oder sie mir sagen, was dafür außer dem Stand-Alone-Equipment einer Wärmepumpe noch beschafft werden musste? Und last not least: kann er/sie den eingeschlagenen Weg denn auch weiterempfehlen?



    Vielen Dank im voraus

    Was versteht Finanztest darunter und was welche Werte sind da gut?

    Siehe die Erläuterung von ichbins eins weiter oben. Da ich kein Heft habe sondern nur ein Online-Abo, muss ich bei Deiner Frage passen.


    Nachdem ich mich jetzt einmal ein paar Tage bei Aktien Welt und Aktien Europa umgesehen habe, kann ich festhalten: Langwierige Suchen danach kann man einfach bleiben lassen, stattdessen für jede Gruppe einen der besseren 1. Wahl ETF raussuchen und dort einen Fondssparplan abschließen beschert einem viel mehr freie Zeit und Lebensqualität. Bitte keine Kommentare von Leuten, "die das ja eh schon immer gewusst haben".

    Meines Wissens macht Finanztest die Auswertungen über verschiedene Zeiträume und fasst diese dann in ihrem Urteil zusammen. Chancen/Risiko auf 10 Jahre und Rendite auf 1 und 5 Jahre, wird so auch inclusive der Fonds-Kosten in der Tabelle angezeigt. Ergo hat sich einer oder mehrere dieser Werte verschlechtert gehen im Anlageerfolg Punkte verloren.


    Also, ich will jetzt nicht nacherzählen, was ich die letzten beiden Tage im Online-Fondfinder dazu gefunden habe. Kurz das Wichtigste (aber bei weitem nicht alles) :


    1) Die Chancen-/Risiko-Bewertung wurde verschärft (ohne dass ich jetzt viel genaueres dazu gefunden hätte)

    2) Dem neuen Bewertungsmaßstab sind offenbar vor allem die 5-Punkte-Gruppen zum Opfer gefallen. Diese werden jetzt viel seltener und auch nur noch temporär vergeben.

    3) Es gibt auch noch neue differenziertere Gruppen, die man sich aber unter "Weitere Filter" mühsam zusammensuchen muss.


    Ob das jetzt aber wirklich mehr Entscheidungssicherheit bringen wird, kann man wohl erst in einem Jahr sagen. Erst dann hat die FT-Datenbank ja ein volles Marktjahr integiert.

    Aber wer kann diese Frage beantworten als derjenige der diese Tabelle erstellt ?

    Habe jetzt im Online-Portal etwas gefunden. Aber das liest sich eher so, wie Lehrer schreiben würden, wenn die ganze Klasse sitzengeblieben ist: Wir waren in der Vergangenheit nicht streng genug, ab morgen wird alles anders.


    Also, wer eine Printversion von FT hat und etwas mehr dazu gelesen hat - Kommentare willkommen!