Ja das ist natürlich so eine Sache und wer dann noch öfters essen geht lässt noch mehr Geld liegen.
Ich bin früher auch nie in die Kantine, mache ich erst jetzt bewusst da ich mit den Finanzen schon etwas weiter bin, ich es teammäsig möchte und ich jetzt eine super Kantine hab. Da hol ich mir dann aber trotzdem nicht das Steak für 12€ sondern die trotzdem sehr leckeren Essen für 5€. Sind dann vielleicht 40€ im Monat, das ist es mir mittlerweile wert.
Alltagsfinanzen
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ThomasPfister -
6. Februar 2025 um 15:47 -
Erledigt
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Da hol ich mir dann aber trotzdem nicht das Steak für 12€ sondern die trotzdem sehr leckeren Essen für 5€. Sind dann vielleicht 40€ im Monat, das ist es mir mittlerweile wert.
Da bin ich echt froh, eine seeehr gute Kantine zu haben. Da kostet das Premium-Essen nämlich grade einmal 5 Euro. Und dafür gibt es dann ein echt super Steak! Unbezahlbar
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Mein Ansatz beim Alltagssparen
Viele Diskussionen drehen sich um Coffee to go, Eis oder andere Kleinigkeiten. Klar, das kann man optimieren – aber wenn man ehrlich ist, bringt’s auf Dauer nur wenig. Wirklich sparen heißt für mich: Strukturen schaffen und die großen, wiederkehrenden Kosten im Blick behalten.
1. Überblick behalten
Ich nutze z. B. die App Finanzguru, damit sehe ich sofort, wo mein Geld hingeht. Wichtig ist für mich: Bargeld oder bargeldlos – aber nicht beides mischen, sonst verliert man die Übersicht.
2. Fixkosten regelmäßig prüfen
- Versicherungen jedes Jahr auf den Prüfstand.
- Strom, Gas, Internet, Handyverträge vergleichen – da liegt oft mehr Sparpotenzial als beim Kaffee.
- Manche Arbeitgeber stellen Smartphones oder Laptops – erst prüfen, bevor man selbst Geld ausgibt.
3. Strom & Geräte
- Steckdosenleisten mit Schalter nutzen → Standby vermeiden.
- Kühlschrank nicht kälter stellen als nötig, Wasserflaschen auffüllen, damit er effizient läuft.
- Bei Geräten überlegen: Laptop oder Tablet verbraucht weniger Strom als ein Stand-PC mit Monitor.
4. Einkaufen & Konsum
- Eigenmarken beim Einkaufen sind oft genauso gut wie Marken.
Ich nutze sehr viel Kleinanzeigen – und das ist für mich kein Synonym für „billig“. Es geht nicht darum, das Allergünstigste zu nehmen, sondern Qualität günstiger zu bekommen.
Wichtig: Nicht jeden Schrott kaufen. Wer billig kauft, kauft zweimal. Manchmal lohnt es sich, bewusst etwas mehr zu zahlen, um länger Ruhe zu haben. Auf Kleinanzeigen findet man oft hochwertige Geräte, die Leute nur abgeben, weil sie umziehen oder upgraden.
5. Urlaub & Lifestyle
- Man muss nicht immer in die Ferne fliegen. Wenn keine Familie im Ausland ist, reicht auch mal Urlaub nah dran.
- Psychologischer Trick: gegenrechnen, wie viele Arbeitsstunden man für eine Reise oder Anschaffung investieren müsste. Das macht vieles greifbarer.
6. Verzicht mit Augenmaß
- Alltagssparen funktioniert nur, wenn man nicht nach kurzer Zeit rückfällig wird. Lieber realistisch ansetzen.
- Genuss darf seinen Wert haben: Ein Eis in der Eisdiele ist teurer, klar – aber es ist auch ein Erlebnis. Gleiches gilt für den Coffee to go: Wenn man dafür an anderer Stelle bewusst spart, ist das okay.
Mein Fazit:
Es bringt nichts, sich an jeder Kleinigkeit aufzuhängen. Wichtiger ist ein stabiles Fundament: Fixkosten prüfen, Konsum bewusst steuern, bei Anschaffungen auf Qualität achten und sich selbst dabei nicht alles verbieten. So spart man im Alltag, ohne sich ständig kleinzumachen.
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Es bringt nichts, sich an jeder Kleinigkeit aufzuhängen.
Du selbst erwähnst viele Kleinigkeiten..
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Absolut richtig! Das Wichtigste ist seine Fixkosten so gering wie möglich zu halten und zu optimieren und natürlich den Überblick über die Finanzen und Ausgaben zu haben.
Ich pers. finde die Leute mit ihren „neu hippen“ Geldumschlägen komisch, ich freu mich alles easy mit Karte zu bezahlen und das meine Bank App das automatisch alles schön gruppiert und ich da einen top Überblick habe. -
Du selbst erwähnst viele Kleinigkeiten..
Wenn du nur die Kleinigkeiten liest, hast du meinen Text nicht verstanden. Ich hab die Beispiele bewusst ergänzt, weil’s sonst wieder heißt, man ignoriert den Alltag. Der Kernpunkt bleibt: Wer Strukturen bei Fixkosten und Konsum im Griff hat, spart real Geld – nicht beim Coffee-to-go-Klein-Klein. Wenn du das als ‚nur Kleinigkeiten‘ abtust, liest du selektiv. Aber gut, jeder sieht halt das, was er sehen will.
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Absolut richtig! Das Wichtigste ist seine Fixkosten so gering wie möglich zu halten und zu optimieren und natürlich den Überblick über die Finanzen und Ausgaben zu haben.
Ich pers. finde die Leute mit ihren „neu hippen“ Geldumschlägen komisch, ich freu mich alles easy mit Karte zu bezahlen und das meine Bank App das automatisch alles schön gruppiert und ich da einen top Überblick habe.Absolut richtig, Bernd! Fixkosten klein halten und regelmäßig optimieren ist die halbe Miete – und genauso wichtig ist der glasklare Überblick über die Finanzen. Genau da stimme ich dir gerade in deinem zweiten Absatz komplett zu: Diese Umschlag-Tricks sind für mich auch eher Show, während moderne Banking-Apps das viel effizienter abbilden. Ich zahl alles mit Karte und hab’s in der App automatisch sortiert – besser geht’s nicht.
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Treue zahlt sich selten aus. Wer ewig beim gleichen Anbieter bleibt, zahlt oft drauf. Da hilft nur: Ansprüche kennen, konsequent vergleichen und selektieren. Es geht nicht ums Dauerwechseln, sondern ums kluge Auswählen. Wer das verstanden hat, hat seine Finanzen wirklich im Griff.
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Ja, ich liebe auch die Auswertung in meiner Banking App. Wollte eigentlich von der Sparkasse, die das relativ gut macht, zur ING wechseln und es dann von Finanzguru ergänzen / auswerten lassen. Der Wechselgrund wäre schlicht, dass mein Konto bei der Sparkasse mich 10 Euro pro Monat kostet. Letztendlich ist es aber die eine Sache, die ich bisher nicht angegangen bin.
Womit machst du es @Nickobeck? -
Auch wenn du nicht mich gefragt hast, ich verwende Trade Republic, das wertet schön aus, und auf das bisschen Geld was da rum liegt bekomm ich die 2% EZB Zins und auf die Kartenzahlungen 1%. Ist aber nicht mein Hauptkonto, nur mein Ausgabenkonto.
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Ja, ich liebe auch die Auswertung in meiner Banking App. Wollte eigentlich von der Sparkasse, die das relativ gut macht, zur ING wechseln und es dann von Finanzguru ergänzen / auswerten lassen. Der Wechselgrund wäre schlicht, dass mein Konto bei der Sparkasse mich 10 Euro pro Monat kostet. Letztendlich ist es aber die eine Sache, die ich bisher nicht angegangen bin.
Womit machst du es @Nickobeck?Ich bin vor kurzem von einer Filialbank weg und zu C24 gewechselt – digitale erste Klasse. Alles bei Finanzguru verknüpft, inkl. Scalable usw. Für Auswertungen ist Excel zusätzlich stark, auf jeden Fall besser als Stift und Zettel.
Kontoführungsgebühren müssen heute echt nicht mehr sein. Da lohnt sich ein Blick auf Kontomodelle (z. B. Finanztip) und die Frage: Wodurch sind die Gebühren überhaupt begründet?
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die größte Sparposition ist sein Geld zusammenzuhalten.
Essen und Trinken zu Hause, statt irgendwo in der Stadt, im Imbiss etc.
Wer kennt nicht die alten Filme, wo jeder Mann seine Umhängetasche mit Thermoskanne und belegten Broten hatte.
statt Geld für Süssigkeiten, Alkohol, Tabak auszugeben, lieber sparen, in ETF, Gold, Bitcoin oder Immobilien investieren.
Geld ausgeben für Kirmes, Schützenfest, Weinfest - so ein quatsch. Da geniesst man doch lieber sein Wohneigentum mit Garten.
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Da geniesst man doch lieber sein Wohneigentum mit Garten.
Hat ja auch jeder, richtig?
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Balkonkraftwerk hätte ich hier schon lang montiert, gibt’s ja unglaublich günstig. Und hätte auch gern eins da ich Solar schon immer toll fand.
Solche Hobbies für Amateurwissenschaftler, wie E-Auto, Solar (für Dach und Balkon), Wärmepumpe usw. sind bodenlose Anschaffungen... dann lieber Seglen als Hobby und die Urgewalt der Ostee spüren.
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die größte Sparposition ist sein Geld zusammenzuhalten.
Essen und Trinken zu Hause, statt irgendwo in der Stadt, im Imbiss etc.
Wer kennt nicht die alten Filme, wo jeder Mann seine Umhängetasche mit Thermoskanne und belegten Broten hatte.
statt Geld für Süssigkeiten, Alkohol, Tabak auszugeben, lieber sparen, in ETF, Gold, Bitcoin oder Immobilien investieren.
Geld ausgeben für Kirmes, Schützenfest, Weinfest - so ein quatsch. Da geniesst man doch lieber sein Wohneigentum mit Garten.
Bei der ersten Hälfte geh ich voll mit: Fixkosten senken, Konsum hinterfragen, clever investieren – logisch. 👍
Aber danach wird’s mir ehrlich gesagt zu eindimensional. Ich geh lieber ins Stadion und erlebe echte Emotionen, statt alleine im Garten auf meine Hecke zu starren. 😅
Und Kirmes oder Feste sind doch nicht „Quatsch“, sondern oft das Highlight für Kids – besser als wenn sie den ganzen Tag nur am Handy hängen.
Sparen ist wichtig, klar – aber Geld nur horten und im Garten hocken ist halt auch kein Leben.
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Geld ausgeben für Kirmes, Schützenfest, Weinfest - so ein quatsch. Da geniesst man doch lieber sein Wohneigentum mit Garten.
An meiner nicht-wachsenden Hecke genieße ich grad gar nix... Danke nochmal
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An meiner nicht-wachsenden Hecke genieße ich grad gar nix... Danke nochmal
BeitragRE: Deutsche Wirtschaft fällt weiter nach unten !
[…]
Dann bist DU ja Teil des Problems! Wegen Dir wächst hier nix. Vermutlich wächst meine Hecke wegen dir auch nicht mehr. Danke!BS.C23. August 2025 um 09:31 
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An meiner nicht-wachsenden Hecke genieße ich grad gar nix... Danke nochmal
Oder liegt's an den unter der Hecke vergrabenen Goldbarren?
Hast Du es mal mit Goldakazien versucht?
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Oder liegt's an den unter der Hecke vergrabenen Goldbarren?
Psssst, das muss doch nicht jeder wissen...

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Solche Hobbies für Amateurwissenschaftler, wie E-Auto, Solar (für Dach und Balkon), Wärmepumpe usw. sind bodenlose Anschaffungen... dann lieber Seglen als Hobby und die Urgewalt der Ostee spüren.
Was meinst du mit bodenlos?
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Kein Eis aus der Eisdiele, kein Kaffee außer Haus.
Eine 27jährige hat mir vorgerechnet, dass sie ca. 1000 Euro im Jahr dadurch spart.
So ein Quatsch, dachte ich zuerst, aber wenn man jeden Arbeitstag gewohnheitsmäßig einen Coffee to go kauft, geht das sehr schnell. Gute Beispiel!
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