Geldanlage für Frauen

  • Ich hoffe, bin keinem männlichen Mitleser auf die Zehen gestiegen

    Nope, stimme dir zu, bis auf die Bedenken, die @Achim Weiss aufgeführt hat bzgl den Launen usw.

    Aber BirgitNs ehrliche Aussage bestätigt doch: Es bedarf besserer finanzieller Bildung in der Gesellschaft und einer vernünftigen, pragmatischen Haltung zu Geld. Dann ist es bestimmt für Paare auch einfacher, darüber zielgerichtet zu sprechen und eine Strategie zu entwickeln, von der beide gleichermaßen profitieren. Dient der Harmonie, der Glückseligkeit, ..., dem Wohl der Beziehung.

  • Da habe ich meine Zweifel und bestärkt mich in meiner negativen Einschätzung von Frau Honisch.

    In Österreich etwa haben Frauen in Paarbeziehungen 28 % weniger Vermögen als ihre männlichen Partner (2018).

    Ja, sehr häufig hat die Frau in einer Partnerschaft weniger Vermögen. Das scheibt auch Frau Honisch so!
    Nur schaffen es Frauen im Schnitt pro investierten Euro eine bessere Rendite zu erzielen als Männer. Einfach weil Sie bewusster investieren und nicht so viel handeln.
    Nutzt natürlich auch nix, wenn eine Frau nur 50€ pro Monat investiert (weil mehr nicht drin ist!), Ihr Partner hingegen 300€ pro Monat.:rolleyes:

  • Dass Frauen besser investieren, das zeigen immer wieder Studien.

    Warum die Frage nach Geschlecht beim Investieren berechtigt ist

    In einer Zeit, in der private Geldanlage und Aktienmärkte zunehmend zum Thema des Alltags werden, rücken geschlechterspezifische Unterschiede bei Investitionsverhalten und Performance in den Fokus. Besonders relevant: Frauen investieren laut Studien weniger, aber erfolgreicher. Die Frage „Sind Frauen die besseren Anleger:innen?“ ist daher mehr als ein populäres Medienthema – sie trifft den Kern aktueller Finanzdebatten. Im folgenden Beitrag werfen wir einen differenzierten Blick auf empirische Daten, psychologische Erklärungsansätze und die Bedeutung von Diversifikation, Risikomanagement und langfristigen Anlagezielen.

    Frauen investieren anders: Was Studien zur Investment-Performance zeigen

    Mehrere groß angelegte Analysen, darunter Untersuchungen von Vanguard, Fidelity und der Universität Berkeley, zeichnen ein klares Bild:

    • Frauen handeln seltener und langfristiger
    • Männer neigen zu Überaktivität und Selbstüberschätzung
    • Frauen erzielen im Schnitt eine um 0,4 bis 1 % höhere Jahresrendite

    Ein bemerkenswertes Ergebnis: Laut Fidelity übertraf das durchschnittliche Depot von Anlegerinnen zwischen 2011 und 2020 jene von Männern in sieben von zehn Jahren. Selbst geringfügig höhere Renditen können über Jahrzehnte hinweg enorme Vermögensunterschiede bewirken.

    Sind Frauen tatsächlich die besseren Anleger:innen?
    Frauen erzielen oft höhere Renditen und gehen bewusster mit Risiken um - zahlreiche Studien legen nahe, dass Anlegerinnen beim Investieren systematisch besser
    frauenfokus.de
  • Frauen investieren anders: Was Studien zur Investment-Performance zeigen

    Mehrere groß angelegte Analysen, darunter Untersuchungen von Vanguard, Fidelity und der Universität Berkeley, zeichnen ein klares Bild:

    Frauen handeln seltener und langfristiger
    Männer neigen zu Überaktivität und Selbstüberschätzung
    Frauen erzielen im Schnitt eine um 0,4 bis 1 % höhere Jahresrendite

    Ein bemerkenswertes Ergebnis: Laut Fidelity übertraf das durchschnittliche Depot von Anlegerinnen zwischen 2011 und 2020 jene von Männern in sieben von zehn Jahren. Selbst geringfügig höhere Renditen können über Jahrzehnte hinweg enorme Vermögensunterschiede bewirken.

    Mit anderen Worten: Frauen schaffen es besser sich an die (für beide Geschlechter gleichermaßen gültigen) Empfehlungen zu halten.

  • .. und ich würde Trend ja mit d schreiben

    Ja schon. Das haben vor Dir auch schon andere Leute gemerkt.
    Allerdings hast Du nicht gemerkt, daß andere Leute das vor Dir schon gemerkt haben.

  • .. und ich würde Trend ja mit d schreiben

    Du würdest? Ja, warum machst du es nicht? Aber du hast noch Glück: Ein früherer Französisch-Lehrer in der Klasse über mir hätte dein Zögern gegeißelt mit

    "d! nicht t!
    d wie Droddel und nicht t wie toof !

    Nichts für ungut, Boersenfeger. Weder in der d- noch in der t-Version bist du gemeint. Aber ich war gerade in der Stimmung, den mir nicht verkneifen zu können. :|

    Auch das kleinere von zwei Übeln kann ein größeres sein.