Aktuelle Pläne zu Sozialabgaben vs. ETF Sparen

  • Ich wäre dafür, den Leistungskatalog der GKV um "Gimmicks" zu bereinigen.

    Das Problem ist nur: was dem einen Gimmick, ist dem anderen Lebensqualität.

    Brille, Schuheinlagen, Physio ... Wer's nicht braucht, dem ist's nichts wert. Hier würde aber ein echter Wettbewerb dem Kunden/Patenten nutzen.

    Eine Einheitskrankenkasse ... Na, da haben wir ja schon wieder das Problem des fehlenden Wettbewerbs einer Unternehmung unter staatlicher Leitung. Leute: NIEMALS im Leben wird das billiger!

  • Ich wäre dafür, den Leistungskatalog der GKV um "Gimmicks" zu bereinigen.

    Das Problem ist nur: was dem einen Gimmick, ist dem anderen Lebensqualität....

    Ich wäre dafür, dass es gar nicht Aufgabe des Staates ist, Lebensqualität zu schaffen, sondern nur die Rahmenbedingungen dafür schafft, dass die Bürger ihre Lebensqualität selbst in die Hand nehmen können.

    Ich kann in der Verfassung auch nichts von Lebensqualität lesen, nur etwas von Sozial- und Rechtsstaat.

  • Ich wäre dafür, den Leistungskatalog der GKV um "Gimmicks" zu bereinigen.

    Das Problem ist nur: was dem einen Gimmick, ist dem anderen Lebensqualität.

    Brille, Schuheinlagen, Physio ... Wer's nicht braucht, dem ist's nichts wert. Hier würde aber ein echter Wettbewerb dem Kunden/Patenten nutzen.

    Eine Einheitskrankenkasse ... Na, da haben wir ja schon wieder das Problem des fehlenden Wettbewerbs einer Unternehmung unter staatlicher Leitung. Leute: NIEMALS im Leben wird das billiger!

    Wo wettbewerben denn die GKVs?

    Der Spielraum der zu Unterschieden der einzelnen Kassen führen könnte ist so marginal, dass es eigentlich fast egal ist welche man wählt. Jede einzelne hat aber ihre Verwaltung nebst Bürokratie und Marketingbudget.

  • Man braucht schon auch Glück.

    Das - also ein Quäntchen Glück oder sei es nur die Abwesenheit von Unglück - braucht es im Leben fast immer. Das fängt ganz banal schon an, wenn ich nur auf mein Rad steige oder in mein Auto einsteige, um irgendwo hin zu radeln oder zu fahren ... Stichwort: Unverschuldete und für den Radler oder Fahrer unvermeidbare Unfälle.

    "Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nichts" ...

    (damals u. a. von Hans Moser gesungen)

    Oder für Atheisten: Wenn es Zufall und/oder Schicksal nicht wollen ...

    Von daher ist die Aussage "man braucht schon auch Glück" zum einen eine Selbstverständlichkeit sprich Binse und zum anderen auf nahezu alle Lebensbereich anwendbar.

    Aber das wirst Du nicht einsehen wollen.

    Wie kommst Du darauf ... ? Da gilt das Gegenteil, da mir das seit meiner Kindheit bewußt war - und noch immer ist (siehe oben).

    Was mich aber nicht davon abgehalten hat (abhalten konnte) mir persönlich bestimmte Ziele zu setzen und diese zu verfolgen. Im Bereich "private Finanzen" gehörte die möglichst frühzeitige "finanzielle Unabhängigkeit" auf jeden Fall dazu. Im berufsbedingten Bereich beispielsweise das Anstreben einer selbständigen Tätigkeit.

    Natürlich sind Leute mit hoher Schaffenskraft und Risikobereitschaft im Beamtentum sehr schlecht aufgehoben.

    Das sehe ich ganz ähnlich. Den Wunsch zu selbst bestimmtem und eigenverantwortlichem Handeln samt Selbstwirksamkeit und generellem Gestaltungswillen würde ich noch ergänzen. Daher wäre dieser Bereich (Beamtentum) für mich keine Option gewesen.

    Zu denen gehöre ich aber nicht.

    Ein jedenfalls aufrichtiges Statement - mit aller Wahrscheinlichkeit auch eine realistische Selbsteinschätzung.

    Dagegen ist aus meiner Sicht auch nicht das Geringste zu sagen oder gar einzuwenden. Einerseits. Wenn aber alle so denken und handeln würden, dürfte das zu noch mehr Problemen führen, als es hierzulande ohnehin schon gibt. Andererseits.

    "Paragraph Eins - jeder macht Seins"

    kann nicht nur auf das Thema "private Finanzen" sondern aller Wahrscheinlichkeit auch auf die Berufswahl angewandt werden.

  • Natürlich sind Leute mit hoher Schaffenskraft und Risikobereitschaft im Beamtentum sehr schlecht aufgehoben.

    Dahin muss ein Gemeinwesen aber hin, wie etwa im alten Ägypten, das 3000 Jahre existierte. Wir brauchen weniger, aber gute Beamte. Schlecht ist die Überinterpretation des föderalen Prinzips, das aus jeder Ebene neue Staatsdiener benötigt. In letzter Konsequenz ist eine Verfassungsreform notwendig.

  • Ja, dann können die Reichen ja wieder nach Belieben zum Facharzt laufen, die Normalverdiener aber nicht.

    Wenn es so geregelt ist, dass Fachärzte pro Woche ein begrenztes Kontingent an Privatsprechstunden anbieten dürfen, würde niemand sich darüber beschweren.

    Die Sonderstellung der Beamten ist meiner Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß. Dass gewisse Beamte (z. B. Polizei) irgendwelche Vorteile haben, ist durchaus angemessen.

    Und was sind alles "gewisse" Beamte? Und warum ist es gerade bei denen angemessen?

    Ich würde dies auf die Beamtengruppen (aber auch Personen aus anderen Berufsgruppen) eingrenzen, die in der Ausübung ihres Berufs mitunter ihr Leben aufs Spiel setzen zum Schutz der Gesellschaft. Dies sind bestimmte Bereiche der Polizei, der Bundeswehr, ... Dass diese eine Gefahrenzulage oder sonst irgendwelche Vorteile erhalten, halte ich für angemessen.

    Aber dass ein Verwaltungsbeamter irgendwelche Vorteile gegenüber anderen Berufsgruppen hat (also auch in der Gesundheits- wie auch Altersversorgung), ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Auch nicht, wenn er am Schreibtisch einschläft, vom Stuhl fällt und sich dabei das Genick bricht... also beim Erledigen von Aufgaben für die Gesellschaft auf diese Weise sein Leben verloren hat.

  • Wenn es so geregelt ist, dass Fachärzte pro Woche ein begrenztes Kontingent an Privatsprechstunden anbieten dürfen, würde niemand sich darüber beschweren....

    Oh... Du meinst, die Fachärzte beschweren sich nicht, wenn man ihr Geschäft beschränkt. Das ist optimistisch.:D

    Aber unter deren Schreibtisch hockt vermutlich ein "Beamter", der das alles überwacht.

    ...

    Aber dass ein Verwaltungsbeamter irgendwelche Vorteile gegenüber anderen Berufsgruppen hat (also auch in der Gesundheits- wie auch Altersversorgung), ist absolut nicht mehr zeitgemäß. ..

    Zeitgemäß war das noch nie. Das ist auch nicht so gemacht worden, weil es irgendwann einmal zeitgemäß war, sondern das ist so gemacht worden, weil man sich sich von einem Menschen mit Privilegien sachliche Entscheidungen erhofft und nicht eigennützige Entscheidungen.

  • ich habe neulich im Zuge einer Vermietung den Gehaltszettel eines Vorstands eines Unternehems gesehen. Monatsgehalt 50.000 Euro brutto, der Rest war geschwärzt.

    Jetzt frage ich mich, was der gute Mann sonst noch so auf der hohen Kante hat. Ok, eine Wohnung für sein Kind in München anscheinend nicht, aber irgendwas wird bei dem Einkommen schon übrigbleiben. Gehen wir also nochmal von weiteren 20.000 Euro monatlichen Zusatzeinkommen aus, ein bisschen Vermietung, ein bisschen Dividenden, also 70.000 Euro monatlich.

    Und dieser Mensch soll nun ungedeckelt um die 14.700 Euro monatlich zahlen für einfachen Zahnersatz und Kassenbrille? Wem kommt das noch übertrieben vor?

    P.S. Sein Kind hat die Wohnung bekommen.

    Du musst etwas weiter denken. Denn dieser Vorstand würde dann auch auf jeden Euro seiner Einkünfte von 70.000 Euro Steuern zahlen. Und aus Steuereinnahmen werden zum Beispiel Straßen und Brücken saniert. Hat dann ein Bürger, der nur sehr wenig Steuern zahlt, kein Recht mehr über sanierte Straßen und Brücken zu fahren???

  • Zeitgemäß war das noch nie. Das ist auch nicht so gemacht worden, weil es irgendwann einmal zeitgemäß war, sondern das ist so gemacht worden, weil man sich sich von einem Menschen mit Privilegien sachliche Entscheidungen erhofft und nicht eigennützige Entscheidungen.

    Sachliche Entscheidungen und nicht eigennützige Entscheidungen werden überall in der freien Wirtschaft oder im Gesundheitswesen getroffen. Durch Nicht-Beamte. Und diese sind mitunter für gewisse Gesellschaftsbereiche wichtiger als irgendwelche getroffenen Entscheidungen eines Beamten. Dafür braucht mal also keinerlei Privilegien, die ein Beamter hat.

  • Du musst etwas weiter denken. Denn dieser Vorstand würde dann auch auf jeden Euro seiner Einkünfte von 70.000 Euro Steuern zahlen. Und aus Steuereinnahmen werden zum Beispiel Straßen und Brücken saniert. Hat dann ein Bürger, der nur sehr wenig Steuern zahlt, kein Recht mehr über sanierte Straßen und Brücken zu fahren???

    Ja, aber dem Vorstand wird laut Brutto/Nettorechner von seinen 50.000 Euro brutto nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung bereits monatlich schon 20.000 Euro abgezogen, die der Staat für seine Straßen und ärmeren Bürger verwenden kann. Bei einem weiteren Abzug von 14.000 Euro für Kassenbrille und Gebiss, bleiben also 16000 Euro monatlich.

    Also für das bisschen Kohle leite ich kein Unternehmen und stehe rund um die Uhr zur Verfügung. Und ja, ich würde Deutschland verlassen. Subito. Gemeinsam mit den Chef- und anderen Fachärzten Richtung Schweiz. Das sind nämlich die Leute, die wir dann verlieren.

  • Heißt das, dass du gegen eine Verbeitragung von allen Einkunftsarten bist? Oder nur gegen die Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze?

    Indem man beides einführt, wie von mir vorgeschlagen, könnte man erreichen, dass die Beitragssätze ein ganzes Stück niedriger ausfallen werden. Beim Geringverdiener oder Klein-Rentner bleibt dann mehr netto übrig und dem Gutverdiener mit hohen Nebeneinkünften tut es nicht sonderlich weh.

    Ich sehe keinen Grund für weitere Verbeitragungen, da dann juristische Personen bzw. deren Gesellschafter noch mehr bestraft werden.

    Ich würde an dem bestehenden System erst einmal nichts ändern (außer Schlupflöcher stopfen).

    Das hat für mich aber eine ganzheitliche Betrachtung mit allen Steuern.

    Um es zu konkretisieren (aber nur um ein paar Beispiele zu nennen):

    Ich würde das Land umfassend reformieren, dass es eine einheitliche Gesetzeslage gibt, Länderübergreifend. Das würde wahrscheinlich schon richtig Geld in die Kasse bringen, da unnötige Bürokratie entfällt und entsprechende Personen dann nicht von uns gefüttert sondern in der Realwirtschaft tätig sein müssten (= mehr Beiträge).

    Es ist doch inzwischen absurd, dass wir "ein Deutschland" sein wollen, aber jedes Land sein eigenes Süppchen kocht. Und unser juristisches System ist hemmungslos überfordert.

    Die Mehrwertsteuer gehört vereinheitlicht. Es ist unnötige Bürokratie mit verschiedenen MwSt.-Sätzen zu arbeiten. Und der Endverbraucher bekommt davon eh nichts mit. Das würde Betrug vermeiden und auch wieder viele Fake-Arbeitsplätze sparen.

    Alleine meine genannten Punkte würden mit Sicherheit einen solchen Überschuss produzieren, dass wir die KV-Beiträge senken könnten (d.h. natürlich nicht, dass man nicht parallel über weitere Verbesserungen der KV diskutieren sollte).

    Ich lass es an dieser Stelle mit Beispielen, ich wollte nur nochmal deutlich aufzeigen, dass ich kein Einnahmenproblem sehe, sondern ein Bürokratie- und Ausgabenproblem. Und durch unsere unnötig komplexe Strukturen stehen Korruption Tür und Angel offen. Frag jeden Juristen, der in diesem Bereich tiefer tätig ist: Es gibt kaum ein Land, was so attraktiv für (intelligente) Kriminelle ist wie Deutschland, weil wir so dermaßen komplex und träge sind.

  • Ich denke bei diesem Vorschlag ist auch viel Parteitaktik dabei und deswegen denke ich nicht dass das so kommt. Selbst ich als Laie sehe schon dass so eine Änderung nicht so problemlos und einfach umgesetzt werden kann. Da gibt es z.B. jene die Privatversichert sind, d.h. hier ist schon fraglich ob diese Personen eine zusätzliche Abgabe für die gesetzliche KV zahlen müssen. Wenn nicht, dann sind die Gutverdiener schon mal außen vor, oder es wird mehr Leute geben die in die PKV wechseln. Und damit fällt dann schon ein sehr großer Teil der Leute weg, die wirklich in nennenswerten Umfang Kapitalanlegen haben. Übrig bleibt dann nur der angestellte Arbeiter, Ingenieur, ... der mit fleißigem Sparen etwas Geld auf die Seite gelegt hat.

  • Ich denke bei diesem Vorschlag ist auch viel Parteitaktik dabei und deswegen denke ich nicht dass das so kommt. Selbst ich als Laie sehe schon dass so eine Änderung nicht so problemlos und einfach umgesetzt werden kann. Da gibt es z.B. jene die Privatversichert sind, d.h. hier ist schon fraglich ob diese Personen eine zusätzliche Abgabe für die gesetzliche KV zahlen müssen. Wenn nicht, dann sind die Gutverdiener schon mal außen vor, oder es wird mehr Leute geben die in die PKV wechseln. Und damit fällt dann schon ein sehr großer Teil der Leute weg, die wirklich in nennenswerten Umfang Kapitalanlegen haben. Übrig bleibt dann nur der angestellte Arbeiter, Ingenieur, ... der mit fleißigem Sparen etwas Geld auf die Seite gelegt hat.

    Man darf nur nicht vergessen, dass die PKV Mitglieder für Ihre Kinder auch Beiträge zahlen und damit in Summe meist mehr, als in die GKV.

    Sollte man darüber auch diskutieren?

  • Ja, aber dem Vorstand wird laut Brutto/Nettorechner von seinen 50.000 Euro brutto nach Abzug von Lohnsteuer, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung bereits monatlich schon 20.000 Euro abgezogen, die der Staat für seine Straßen und ärmeren Bürger verwenden kann. Bei einem weiteren Abzug von 14.000 Euro für Kassenbrille und Gebiss, bleiben also 16000 Euro monatlich.

    Also für das bisschen Kohle leite ich kein Unternehmen und stehe rund um die Uhr zur Verfügung. Und ja, ich würde Deutschland verlassen. Subito. Gemeinsam mit den Chef- und anderen Fachärzten Richtung Schweiz. Das sind nämlich die Leute, die wir dann verlieren.

    Deine Rechnung stimmt nicht, denn von dem Brutto werden erst die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen. Das, was dann übrig bleibt, wird versteuert.

    Die 14.000 Euro in deiner Rechnung für GKV und Sozialversicherung würden einem Beitragssatz von in Summe 28% entsprechen. Ist etwas zu hoch.

    Und letztendlich ist es doch so: Wenn alle Einkunftsarten für Krankenkasse und Pflegeversicherung verbeitragt würden, würde auch der Prozentsatz ein Stück runtergehen.

    Wir leben in einer Solidargemeinschaft, wo jeder ein Interesse an einem funktionierenden System haben sollte und auch an einer nicht gespaltenen Gesellschaft, in der möglichst wenig Personen Unterstützung durch den Staat (also letztendlich durch den Steuerzahler) benötigen. Den Personen, die aufgrund solch einer Regelung Deutschland verlassen, fehlt der Solidargedanke und sie sind meiner Ansicht nach etwas zu egoistisch.

    Gerade wegen dieser Diskussion würde ich ein komplett steuerfinanziertes Gesundheitssystem bevorzugen, in dem der einzelne (also auch der Vorstand) nicht sieht, wie viel von seinen Abzügen wohin fließen. Die NHS ist ein Negativbeispiel für ein steuerfinanziertes Gesundheitssystem, aber es gibt auch genügend positive Beispiele in Europa.

  • Ich denke bei diesem Vorschlag ist auch viel Parteitaktik dabei und deswegen denke ich nicht dass das so kommt. Selbst ich als Laie sehe schon dass so eine Änderung nicht so problemlos und einfach umgesetzt werden kann. Da gibt es z.B. jene die Privatversichert sind, d.h. hier ist schon fraglich ob diese Personen eine zusätzliche Abgabe für die gesetzliche KV zahlen müssen. Wenn nicht, dann sind die Gutverdiener schon mal außen vor, oder es wird mehr Leute geben die in die PKV wechseln. Und damit fällt dann schon ein sehr großer Teil der Leute weg, die wirklich in nennenswerten Umfang Kapitalanlegen haben. Übrig bleibt dann nur der angestellte Arbeiter, Ingenieur, ... der mit fleißigem Sparen etwas Geld auf die Seite gelegt hat.

    Man darf nur nicht vergessen, dass die PKV Mitglieder für Ihre Kinder auch Beiträge zahlen und damit in Summe meist mehr, als in die GKV.

    Sollte man darüber auch diskutieren?

    Das ist ja gerade auch das Problem, weshalb es nicht zu einer Verbeitragung aller Einkunftsarten kommen wird, solange wir das 2-gleisige System mit GKV und PKV in Deutschland haben. Gäbe es ein einheitliches System, dann wäre die Einführung einfacher.