Anfang 2025 schrieb Finanztip, dass Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherungen unwirksam sein können. Da die Debeka meine Beiträge über die zurückliegenden Jahre signifikant erhöht hatte, habe ich mich an eine der in dem Beitrag empfohlenen Kanzleien gewandt, Kraus Ghendler Ruvinskij.
Gegenstand sind die Beitragserhöhungen der letzten Jahre. Ich war bis 06/2024 bei der Debeka selbst rechtsschutzversichert, seither bei der ARAG. Die Kanzlei hat eine Deckungsanfrage bei der ARAG gestellt und darauf zunächst eine Absage erhalten. Nach meiner Kenntnis hat sie danach nichts mehr unternommen. Nachdem ich mehrmals nachgefragt hatte, hat die Kanzlei dann nach insgesamt 10 Monaten das Mandat ohne Ergebnis abgegeben. Eine Argumentation mit der RV hat m.W. nicht stattgefunden.
Die ARAG RV forderte von der Kanzlei die konkrete Darlegung der berechneten Beträge und einige weitere Informationen bzgl. Limitierungsmittelvergabe, fehlerhafter Limitierung und daraus folgender Beeinträchtigung. Das geht über meine juristische Kenntnis hinaus, klingt aber nicht so, als sei hier eine Antwort unmöglich.
Hat jemand schon Erfahrungen mit einer Klage gegen die Debeka und/oder der Übernahme eines ähnlichen Verfahrens durch die ARAG gemacht?