Depotwechsel & Altlasten-Befreiung

  • Ich habe 2014 über eine Vermittlerin ein Depot bei der FFB eröffnet

    Laufende Fondskosten (TER): ca. 1,65 % im Schnitt.
    Serviceentgelt der Vermittlerin: 1,34 % zzgl. MwSt. (also ca. 1,60 % effektiv), das direkt über das Depot abgerechnet wird.
    Gesamtbelastung somit bei ca. 3,25 % pro Jahr.

    Schade das so solche Leute nicht in Grund und Boden klagen kann.

    So ein Depot zu solchen Kosten zu verkaufen, das ist einfach nur böswillig und Wucher und war ganz sicher nie als auch nur im entferntesten gut gemeint.

  • Bestand - Neuabschluss geht tatsächlich nicht mehr.

    Scheint nicht deren Lieblingsprodukt zu sein. Instandhaltungskonto war dann auch nicht mehr kostenlos > habe ich auf ein gesondertes Tagesgeldkonto verschoben...

    Ich sehe da echt ein paar Parallelen bei uns... Danke für deine Rückmeldung zu meinem Punkt.

    Wir haben eben nicht nur ein Vermietungs-Objekt, da reicht dann leider 1 TGK nicht aus... :rolleyes:

  • Ist halt maximal uninteressant für den kleinen Anleger als Vermieter.

    Immerhin als Option für den privaten Vermieter 😉

    Als Vermieter musst du das Geld ja entsprechend anlegen. Auch so, dass es im Fall der Fälle nicht zu deiner Insolvenzmasse fällt, es ist ja das Geld des Mieters. Bisher bin ich noch froh, dass meine Sparkasse das anbietet. Hat jemand ggf noch andere Ansätze, um die Mietkautiok gesetzeskonform anzulegen?

  • Als Vermieter musst du das Geld ja entsprechend anlegen. Auch so, dass es im Fall der Fälle nicht zu deiner Insolvenzmasse fällt, es ist ja das Geld des Mieters. Bisher bin ich noch froh, dass meine Sparkasse das anbietet. Hat jemand ggf noch andere Ansätze, um die Mietkautiok gesetzeskonform anzulegen?

    Am Ende muss ja vor allem der Mieter und ich glücklich sein. Insofern halte ich beim Mietvertrag auch gleich mit fest, wie das Geld angelegt wird.

    Bisher ist noch niemand auf mich zugekommen mit der Bitte, die Kaution auf einem Unterdepot auf den Heiligen Gral anzulegen ^^

    Aber klar: so wie du das machst ist das natürlich state of the art. Chapeau.:thumbup:

  • Am Ende muss ja vor allem der Mieter und ich glücklich sein. Insofern halte ich beim Mietvertrag auch gleich mit fest, wie das Geld angelegt wird.

    Bisher ist noch niemand auf mich zugekommen mit der Bitte, die Kaution auf einem Unterdepot auf den Heiligen Gral anzulegen ^^

    Aber klar: so wie du das machst ist das natürlich state of the art. Chapeau.:thumbup:

    Danke dir. Ich bin immer sehr penibel und halte mich da an die Gesetze, damit mir nicht einen Strick daraus drehen kann.

    Persönlich würde ich das auch lieber auf einem schnöden Sparbuch oder so anlegen um der 50€ zu entgehen. Die Zinsen wären mir egal, ist ja nicht mein Geld. 😉

  • Sure ? Bei der hiesigen VoBa auch, aber nur für beruflich aktive Hausverwaltungen. Und Neuabschluss eines Kautionskontos lässt sich die VoBa 50 € kosten bei einer Guthaben Verzinsung von 0,01%. Grauselig...

    Bei meiner Sparkasse waren es immerhin 30€ bei 0,3%. Aber auch frech. Da kann man sich ja ausrechnen, wie viele Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte es dauert, bis die Kosten für das Konto durch die Zinsen reingeholt sind.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Als Vermieter musst du das Geld ja entsprechend anlegen. Auch so, dass es im Fall der Fälle nicht zu deiner Insolvenzmasse fällt, es ist ja das Geld des Mieters. Bisher bin ich noch froh, dass meine Sparkasse das anbietet. Hat jemand ggf noch andere Ansätze, um die Mietkautiok gesetzeskonform anzulegen?

    Das würde mich auch interessieren. Kein einfaches Thema.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Die DKB bietet auch einen Broker mit vernünftigen Konditionen an. Bin mit meinem Depot bei der DKB und bin absolut zufrieden.
    Als kostenloser ETF bei der DKB würde sich der SPDR MSCI ACWI IMI (ISIN: IE00B3YLTY66) anbieten. Der ETF kann bei der DKB aktuell kostenlos bespart werden.

    Noch mal zurück zum Ursprungsthema: Habe mich tatsächlich für die DKB entschieden und bespare ab Juni kostenlos den obigen ETF - danke für den Tipp. Die Einmalzahlung nehme ich auch dort vor, sobald die Verkauf bei der FFB durch ist.


    Die Vermittlerin habe ich sachlich nüchtern informiert und bin auch gar nicht in eine Diskussion eingestiegen. Persönliche strategische Entscheidung. Sie hat vorgeschlagen, dass ich das Depot bei der FFB auch weiternutzen kann und sie sich rauszieht.

    Ich würde auch noch mal die oben genannten Vorsorge Produkte bei der Helvetia mit euch teilen. Hier im Thread oder soll ich einen eigenen öffnen?

  • Okies, dann fasse ich mal zusammen:

    Hier nun die zweite Großbaustelle unserer Altersvorsorge: Es geht um zwei fondsgebundene Rentenversicherungen von mir und meiner Frau bei der Helvetia (Tarif: Clevesto Favorites).

    Die Eckdaten der beiden Verträge (Stand Ende 2025 - es gibt nur eine Jahresauskunft, keinen Login - hallo 2026):

    1. Vertrag meiner Frau (Abschluss 2009 – vor der 2012er Steuerreform):
      • Eingezahlt: 21.000 € | Aktueller Wert: 32.600 €
      • Status: Läuft solide, fällt unter das alte Halbeinkünfteverfahren (Steuerprivileg bei Einmalauuszahlung).
    2. Mein Vertrag (Abschluss 2012):
      • Eingezahlt: 15.000 € | Aktueller Wert: 17.200 €
      • Status: Performance mit knapp über 1 % p.a. extrem schwach.

    Die Fondsauswahl (in beiden Verträgen identisch)

    Die Vermittlerin hat in beiden Policen exakt dieselbe Mischung aus klassischen, aktiv gemanagten Misch- und Rentenfonds hinterlegt. Die Aufteilung ist gleichmäßig gestreut:

    • LU0159550150 – DJE - Dividende & Substanz (Aktienfonds, TER ~1,67 %)
    • LU0136412771 – Ethna-AKTIV (Mischfonds, TER ~1,85 %)
    • FR0010135103 – Carmignac Patrimoine (Mischfonds, TER ~1,50 %)
    • LU0260870661 – Templeton Global Total Return Fund (Rentenfonds)
    • LU0316494805 – Franklin Global Fundamental Strategies Fund (Mischfonds)
    • LU1670724373 – M&G (Lux) Optimal Income Fund (Rentenfonds)
    • LU1670628491 – M&G (Lux) Global Themes Fund (Aktienfonds, TER ~1,75 %)

    (Laien) Analyse & das Problem

    Vor allem die defensiven Mischfonds (Carmignac Patrimoine, Ethna) und die Rentenfonds haben in der Nullzinsphase der letzten Dekade jegliche Performance komplett vermissen lassen und die Verträge massiv ausgebremst. Zusammen mit den Versicherungsmantel-Kosten bleibt bei mir nach Kosten schlicht nichts hängen.

    Mein vorgeschlagener Schlachtplan zur Diskussion:

    Plan für den Vertrag meiner Frau (2009):

    Wegen des Steuerprivilegs (Halbeinkünfteverfahren) wollen wir den Vertrag definitiv behalten und weiter besparen.

    • Maßnahme: Wir wollen das Guthaben und die Sparrate innerhalb der Versicherung radikal umschichten (Fondsswitch). Ziel ist es, die teuren aktiven Fonds komplett rauszuschmeißen und zu 100 % in kostengünstige ETFs zu wechseln, sofern die Helvetia diese in dem alten Tarif anbietet.

    Plan für meinen Vertrag (2012):

    Hier bin ich extrem unschlüssig. Das Steuerprivileg ist hier nicht so stark gewichtet wie beim 2009er Vertrag, und die Performance ist unterirdisch.

    • Option A: Analog zu meiner Frau verfahren: Vollständig in ETFs umschichten (falls verfügbar), um die Fondskosten zu senken, und den Versicherungsmantel zähneknirschend weiterlaufen lassen.
    • Option B: Den Vertrag komplett kündigen, den Rückkaufswert (ca. 17.200 €) steuerlich realisieren und das Geld direkt als Einmalanlage in mein neues, selbstverwaltetes Depot stecken. Die Sparrate wandert ebenfalls in den privaten ETF-Sparplan.

    Meine Fragen Euch:

    1. Fonds-Einschätzung: Sieht jemand in dieser Zusammenstellung irgendeinen Grund, auch nur einen dieser Fonds zu behalten, oder liege ich mit dem Plan "Alles raus" komplett richtig?
    2. Umschichtung bei Helvetia: Hat jemand Erfahrung mit dem Tarif Clevesto Favorites aus diesen Jahrgängen? Bietet die Helvetia hier standardmäßig eine gute ETF-Auswahl für einen kostenlosen Wechsel an?
    3. Kündigung vs. Weiterführung (Vertrag 2012): Würdet ihr bei dem 2012er Vertrag bei der mageren Historie den "harten Schnitt" (Kündigung und Umschichtung in Eigenregie) wählen, oder lohnt es sich steuerlich, den Mantel zu behalten und auf ETFs umzustellen?

    Danke Euch und viele Grüße,
    Martin

  • Hi Martin,

    folgende Hinweise und Empfehlungen.

    Wegen des Steuerprivilegs

    Du sprichst von Privileg. Ehrlich gesagt ist das allenfalls ein steuerlicher "Kicker", daran würde ich niemals (mehr ^^) meine Anlageentscheidungen ausrichten. Es sind Brotkrumen vom Staat und das beste Argument der Finanzindustrie, solche Produkte an Mann und Frau zu bringen und dann diesen ollen Kamellen die Stange zu halten. Unfasslich.

    So, was wären die nächsten Massnahmen, die ich ergreifen würde:

    1. Auf jeden Fall JETZT schon mal bei beiden Verträgen die Dynamisierung rausnehmen (falls eingebaut und noch laufend)

    2. Auch Anbieter von Altverträgen müssen die jährlichen Kosten der Produkte offenlegen -> in der Jahresabrechnung nachschauen, da müsste ein %-Wert oder Zahl stehen. Ansonsten beim Anbieter anfordern.

    3. Parallel beim Anbieter anfragen: aktuelle Fonds-Palette (Kosten Umschichten ?)

    4. Sind Garantien eingebaut, konkret, wird irgendwann umgeschichtet, um die Garantie sicherzustellen?

    5. Erst dann kannst du überschlagsmässig für dich/euch entscheiden, ob und wie weiter.

    LG Finanzschlumpf

  • mstein
    Wie hoch ist denn überhaupt die Kostenquote Eurer Verträge?
    Bei Verträgen die ab 01.07.2008 geschlossen wurden, muss die Versicherung Euch eine genaue Kostenübersicht und eine Gesamtkostenquote genannt haben.
    Wenn die Zahlen bekannt sind, kann man überhaupt mal anfangen zu rechnen.
    Habt Ihr schon mal eine für Euren Tarif verfügbare Fondsliste bei der Versicherung angefordert?
    Gibt es in der Liste auch Aktien-ETF in die Ihr investieren könntet?
    Welche Rentenfaktoren haben Eure Verträge?
    Sind die Rentenfaktoren fest garantiert oder kann der Rentenfaktor auch gesenkt werden?

    Ich gehe ja von Provisionstarifen aus, d.h. dass bei beiden Verträgen die Abschlusskosten komplett gezahlt sind. Das Geld ist so oder so weg.
    Jetzt kann man höchstens noch prüfen, ob es die Möglichkeit gibt in einen ETF oder günstige Fonds (ja auch die gibt es ;)) wechseln zu können.
    Generell sollte man in jüngeren Jahre eher mehr Risiko eingehen (hohe Aktienquote). In Richtung Verrentung sollte man dann langsam die Aktienquote senken.
    Aber es steht und fällt fast Alles mit den Kosten. Kosten von 1% und mehr sind bei solchen Verträgen leider üblich. Wen dann dazu noch hohe Fondskosten kommen sollte man lieber einen Schlussstrich ziehen.
    Du kannst ja auch mal hier schauen um mal einen Eindruck zu bekommen, wo überall Kosten versteckt sind.
    https://tappeconsulting.de/helvetia-cleve…-stand-12-2021/

    PS: Ich habe mit Tappe nix zu tun und kann auch keine Aussage zur Qualität Ihrer Arbeit treffen. Das soll nur als Anschauungsobjekt dienen.

  • Habe ich zum Teil tatsächlich auch, aber auch höhere Raten. Ob sich die Sondertilgung für uns lohnt, muss ich noch durchrechnen...

    Das musst Du nicht großartig durchrechnen. Wenn Du beim Immobiliendarlehen einen Zinssatz von - zum Beispiel - 1% p.a. hast (Du meintest ja eher drunter) muss eine alternative Geldanlage vor Steuern nur 1,36% p.a. an Rendite erwirtschaften, um günstiger zu sein als das Immobiliendarlehen. Das schafft aktuell sogar Tages- oder Festgeld.

    Ob man statt Sondertilgung in ETF anlegt, ist nochmal eine andere Frage. Wir haben uns 2022 (damals mit einer Restlaufzeit von noch über 10 Jahren und einem Zinssatz deutlich unter 1%), maximal die Rate bei unserem Immobilienkredit zu senken (wir sind bei der ING, da geht das einfach so) und die Differenz in "sicheren" Anlagen wie Festgeld anzulegen. Mit einer Anlage in ETFs hätte sich das deutlich mehr gerechnet, das war uns aber zu riskant, wir wollten nicht auf Kredit spekulieren und werden bei Ende der Zinsbindung so oder so genug haben, den Kredit abzulösen.

    Habt ihr darüber nachgedacht, ob ihr das zweite Haus wirklich behalten wollt? Vermietete Einfamilienhäuser sind selten eine gute Kapitalanlage.

  • Vielen Dank für Euer Feedback und Eure Fragen. Ich versuche mal auf alles entsprechend einzugehen:

    Du sprichst von Privileg.

    Ich hätte es mit einem Zwinker Smiley versehen sollen ;)

    1. Auf jeden Fall JETZT schon mal bei beiden Verträgen die Dynamisierung rausnehmen (falls eingebaut und noch laufend)

    Ist gemerkt, aber mache ich vom grundsätzlichen Vorgehen abhängig. Die Sparraten und Dynamik lässt sich tatsächlich jederzeit anpassen.

    2. Auch Anbieter von Altverträgen müssen die jährlichen Kosten der Produkte offenlegen -> in der Jahresabrechnung nachschauen, da müsste ein %-Wert oder Zahl stehen. Ansonsten beim Anbieter anfordern.

    In der Jahresinformation sind die Kosten tatsächlich nicht aufgeführt. Ich habe noch einen Brief von 2012(!) gefunden, wo meine Anfrage zu einem Online Portal abgelehnt wurde und das dies auch nicht in Planung sein.
    Ich habe eine Mail mit der Bitte um Aufstellung der Effektiven Kostenquote, tatsächlich entnommen Verwaltungskosten und Fondskosten sowie Rückvergütung erfasst (okay, mit GPT generiert). Rückmeldung ausstehend.

    3. Parallel beim Anbieter anfragen: aktuelle Fonds-Palette (Kosten Umschichten ?)

    Die ist tatsächlich Online verfügbar. Alttarif > CleVesto Favorites vor 10/2017. Es stehen 239 Investments zur Auswahl - muss ich drüberschauen. Hier der Auszug unserer aktuellen Zusammenstellung:

    NameNachhaltigISINScope RatingESG-EinstufungESG RatingWährungKategorieWertentwicklung 3 Jahre p.a.Wertentwicklung 5 Jahre p.a.
    DJE - Dividende & Substanz P (EUR)JaLU0159550150(D)Art. 83,1EURAktienfonds12,48 %7,31 %
    M&G (Lux) Global Themes Fund EUR A AccJaLU1670628491(C)Art. 81,5EURAktienfonds9,72 %7,68 %
    Carmignac Patrimoine A EUR AccJaFR0010135103(D)Art. 83,7EURMischfonds/Multi-Asset-Fonds8,32 %2,38 %
    Ethna-AKTIV (A)JaLU0136412771(B)Art. 82,4EURMischfonds/Multi-Asset-Fonds8,37 %5,10 %
    Franklin Global Fundamental Strategies Fund A acc EUR LU0316494805(D)Art. 61,2EURMischfonds/Multi-Asset-Fonds9,71 %5,58 %
    M&G (Lux) Optimal Income Fund EUR A accJaLU1670724373(E)Art. 81,5EURMischfonds/Multi-Asset-Fonds3,46 %-0,13 %
    Templeton Global Total Return Fund A (acc) EURJaLU0260870661(B)Art. 81,2EURRenten-/Geldmarktfonds3,68 %1,01 %

    4. Sind Garantien eingebaut, konkret, wird irgendwann umgeschichtet, um die Garantie sicherzustellen?

    Nein; beim Brexit wurde allerdings umgeschichtet.

    5. Erst dann kannst du überschlagsmässig für dich/euch entscheiden, ob und wie weiter.

    ...dazu beantworte ich erstmal die weiteren Fragen

  • Ich hätte es mit einem Zwinker Smiley versehen sollen ;)

    Hast du ja jetzt nachgeholt 8o

    aber mache ich vom grundsätzlichen Vorgehen abhängig

    Das würde ich zumindest anders machen. Bei jeder Dynamisierung fallen auf den Erhöhungsbetrag erneut die Abschlusskosten an. Wann kommt die nächste Dynamisierung? Normalerweise muss du 3x hintereinander widerrufen, bis erstmal keine Dyn. mehr kommt

    eine Mail mit der Bitte um Aufstellung der Effektiven Kostenquote

    Sehr gut, hatte ja auch monstermania empfohlen

    tatsächlich Online verfügbar.

    Gruselkabinett der aktiven Fonds.

    Ich habe selber eine PRV bei der Condor Versicherung von vor 2004, dort konnte ich schon vor Jahren auf einen MSCI World und EM von iShares umschichten. Bei der Suchfunktion habe ich keinen einzigen ETF gefunden, aber ich kann auch unfähig gewesen sein und bin auch bei der Ostereiersuche kein Trüffelschwein.

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