Hallo zusammen,
ich finde, der FAZ-Artikel vom 09.07.2026 gewichtet den Multi-Asset-Ansatz etwas einseitig. Automatisches Rebalancing und der Komfort sind unbestritten Vorteile.
Gleichzeitig bleibt aus meiner Sicht unerwähnt, dass Finanztip seit Jahren einen anderen Weg bevorzugt: einen günstigen Weltaktien-ETF für den Renditebaustein und Tages- bzw. Festgeld für den Sicherheitsbaustein.
Ein Multi-Asset-ETF wie der Vanguard LifeStrategy 80 ist damit keineswegs eine schlechte Lösung, aber eher eine bequeme Komplettlösung als die Standardempfehlung für den langfristigen Vermögensaufbau.
Der FAZ sollte eine andere Einordnung finden.
Wie würdet Ihr das einordnen.
LG