Falsche SEPA-Lastschrift von CROWN TIME S.R.L. über 89,00 €

KI-Zusammenfassung

: Wie lässt sich eine nicht autorisierte SEPA-Lastschrift über 89 € von CROWN TIME S.R.L. zurückholen, wenn keine Geschäftsbeziehung und kein bekanntes Mandat bestehen? Die Community nennt vor allem die Rückgabe im Onlinebanking, Kontobeobachtung mit Benachrichtigungen und eine Anzeige bei der Polizei. Mehrere Beiträge erklären, dass Lastschriften technisch offenbar auch ohne vorherige Mandatsprüfung eingezogen werden können. Unklar bleibt, ob die IBAN durch ein Datenleck, zufällig erzeugte Kontodaten oder anders genutzt wurde. Später bestätigte die Bank, dass kein Mandat vorlag, und sperrte künftige Abbuchungen dieses Zahlungsempfängers.

Wie lässt sich eine nicht autorisierte SEPA-Lastschrift über 89 € von CROWN TIME S.R.L. zurückholen, wenn keine Geschäftsbeziehung und kein bekanntes Mandat bestehen? Die Community nennt vor allem die Rückgabe im Onlinebanking, Kontobeobachtung mit Benachrichtigungen und eine Anzeige bei der Polizei. Mehrere Beiträge erklären, dass Lastschriften technisch offenbar auch ohne vorherige Mandatsprüfung eingezogen werden können. Unklar bleibt, ob die IBAN durch ein Datenleck, zufällig erzeugte Kontodaten oder anders genutzt wurde. Später bestätigte die Bank, dass kein Mandat vorlag, und sperrte künftige Abbuchungen dieses Zahlungsempfängers.

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  • Habe festgestellt, dass am Montag eine Lastschrift über 89 € von meinem Konto durch den Zahlungsdienstleister CROWN TIME S.R.L. eingezogen werden sollte.

    Angaben zur Buchung:

    • Zahlungsempfänger: CROWN TIME S.R.L.
    • Betrag: 89,00 €
    • IBAN des Zahlungsempfängers: LT81 3981 1200 0000 5608
    • BIC: USTILT2VXXX
    • Verwendungszweck: txn-1788449116158-17396-wiwe86

    Ich habe weder eine Geschäftsbeziehung mit diesem Unternehmen noch habe ich nach meiner Kenntnis ein SEPA-Lastschriftmandat für CROWN TIME S.R.L. erteilt.

    Ich habe meine Bank über die unbekannte und nicht autorisierte Abbuchung informiert. Die Bank teilte mir zunächst lediglich mit, dass Lastschriften innerhalb von acht Wochen über das Onlinebanking zurückgegeben werden können. Daraufhin habe ich die betreffende Lastschrift bereits zurückgegeben.

    In einer weiteren Nachricht habe ich die Bank um Auskunft gebeten,

    • ob es sich um eine SEPA-Lastschrift handelt,
    • ob ein SEPA-Lastschriftmandat hinterlegt ist,
    • ob ein solches Mandat tatsächlich von mir autorisiert wurde,

    und ob weitere Abbuchungen dieses Zahlungsempfängers verhindert bzw. gesperrt werden können.

    Scheint aktuell eine Masche zu sein:

    https://verbraucherschutz.de/abbuchungen-von-crown-time-s-r-l/

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  • Also ich habe etwas ähnliches mal mit meiner Kreditkarte gehabt. Eine nicht autorisierte Abbuchung von ca. 40€ von einem Online-Shop in Schweden. Damit das Geld erstattet werden konnte, musste ich Stafanzeige stellen. Zur Sicherheit sperrte meine Bank die Karte und stellte mir eine neue aus.

    Verdacht: Da wurde eine Testabbuchung getätigt, bei Erfolg wird danach eine größere Summe abgebucht.

  • Lastschriften kannst jederzeit widerrufen. Ich würde aber zusätzlich noch eine Anzeige bei der Polizei machen.

  • Glaube zwar nicht dass etwas dabei rauskommt, aber schaden kann es nicht.

    Du beziehst dich auf die Anzeige oder? Auch wenn dabei nichts herauskommen sollte, ist es für die Stastistik wichtig! Allein schon deshalb würde ich diesen Schritt immer gehen.

    Der Widerruf der Lastschrift ist aber ja hoffentlich kein großes Problem, oder?

  • Ist doch schon passiert wie ich oben geschrieben habe. Ja und das Konto habe ich ohnehin im Blick😉

    Frage mich nur vorher meine Kontonummer dort gelandet ist. Habe auch gesehen, das zwar meine Kontonummer stimmt, aber als Kontoinhaber eine ganz andere Person genannt ist.

  • Frage mich nur vorher meine Kontonummer dort gelandet ist. Habe auch gesehen, das zwar meine Kontonummer stimmt, aber als Kontoinhaber eine ganz andere Person genannt ist.

    Vielleicht werden IBANs von den zwielichtigen Leuten auch "auf gut Glück" berechnet/erraten, wie es teilweise bei Handynummern passiert. Das würde auch den falschen Namen erklären. Bei einem Datenleck wäre sonst bestimmt dein richtiger Name neben den Kontodaten auch dabei gewesen.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Heute morgen die Abbuchung von 89 € (Wertstellung heute) gesehen.

    Bei der Bank angerufen, wurde sofort zurückgebucht. Deren Tipp: Polizei einschalten!

    Polizei angerufen; die kamen vorbei (!) und haben die Daten aufgenommen. Kurzrecherche der POL ergab eine Firma aus Rumänien (mit anscheinend litauischem Konto).

    Fakt ist: Geldabbuchung ist immer möglich, auch ohne Einzugsermächtigung. Das ist dann aber Betrug; in meinem Fall versuchter Betrug. Das ist ein Offizialdelikt, muß also seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt werden. Was das bringt, ist die Frage. Wahrscheinlich kommt in drei Monaten der Brief "Ermittlungen eingestellt".

    Hatte sofort heute morgen recherchiert und bin direkt als erstes auf diese Seite gekommen. Danke für die Infos! Ich hoffe, ich konnte ein bißchen weiterhelfen!

  • Na super, wenn das ginge, müsste jeder ja ständig sein Konto genau beobachten. Kann ich mir gar nicht vorstellen. Der Inhaber muss den Einzug doch auch autorisierten.

    Ich weiß nicht ob es tatsächlich geht. Aber eigentlich müsste man sich ja nur die Bankleitzahlen verschiedener Banken raussuchen und die Länderkennung weiß man auch. Dann muss man nur noch die Kontonummern hochzählen und die jeweils passende Prüfnummer generieren. Fertig ist die IBAN. Ob das Konto dann tatsächlich existiert, steht auf einem anderen Blatt.

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  • Ich weiß nicht ob es tatsächlich geht. Aber eigentlich müsste man sich ja nur die Bankleitzahlen verschiedener Banken raussuchen und die Länderkennung weiß man auch. Dann muss man nur noch die Kontonummern hochzählen und die jeweils passende Prüfnummer generieren. Fertig ist die IBAN. Ob das Konto dann tatsächlich existiert, steht auf einem anderen Blatt.

    Wenn da jemand bei seiner Bank hunderttausende Lastschriften einwirfst, von denen der überwiegende Teil mangels Gegenkonto abgewiesen wird, sollten bei der Bank entsprechende Alarmglocken schrillen. Oder darf in Litauen oder Rumänien jeder seine eigene Bank betreiben?

  • Wie gesagt, ich weiß nicht, ob das in der Praxis angewendet wird oder im großen Maße überhaupt funktionieren würde.


    Die massenhafte Generierung der IBANs ist auf jeden Fall problemlos möglich.

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