Günstiges Depot

    • Hallo @magicmike945,
      bei Flatex kostet aber die Gutschrift von Dividenden ausländischer Aktien extra.
      Der Preis bei Onvista Bank ist ebenfalls gut.
      Wenn nur Fonds im Depot sind, wie bei mir, geht es auch ganz ohne Gebühren. Fonds kaufe ich über Fandsvermittler, nur solche, auf die ich 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekomme. Mein Fondsvermittler übernimmt für mich die Depotgebühr. Bedingung ist aber ein Mindestbestand von 25 000€ bei gemanagten Fonds.
      Gute Anlageerfolge

      Altsachse
    • Mein Depot liegt bei Degiro. Preislich top, allerdings muss man sich mit dem Konstrukt der Wertpapierleihe abfinden, sonst wird es teurer. Zahle momentan 2€ pro Order und wenige Prozente. Allerdings nur für Aktien gut.

      Meine ETF's kaufe ich bei comdirect per Sparplan - ohne Gebühren und Aufschläge.

      Insgesamt kommt es immer darauf an, welches Produkt man kaufen möchte. Davon ausgehend gibt es eine Reihe von Anbietern, die dann in Frage kommen. DAS Depot, wo alles zusammen passt, habe ich persönlich noch nicht gefunden.
    • Von der Onvista Bank kann ich nur abraten, sehr schlechter Service!

      Comdirect habe ich heute Mal angerufen, die Mitarbeiterin in der Hotline hat mir erzählt, dass es wahrscheinlich bald wieder eine Aktion für den Depotwechsel gibt. Darauf werde ich jetzt warten.

      Ein Bekannter war bis diesen Monat bei der Diba, da ich da Mal ein Girokonto hatte war das für mich auch ein Option, aber da haben sich jetzt die Gebühren geändert und man kann ETF z. B. nicht mehr umsonst dort kaufen, ansonsten fand ich den Service da aber ganz gut.

      Liebe Grüße
    • Es kommt, wie bereits erwähnt, darauf an, was man mit seinem Depot machen möchte. Wer oft und häufig Aktien und andere Wertpapiere handelt, sollte auf günstige Provisionen pro Auftrag achten. Bei höheren Summen sind meist feste Beträge günstiger, bei kleineren Summen dagegen rechnen sich ift prozentuale Provisionen.

      Wer regelmäßig ETF bespart muss rechnen. Aktionen sind immer zeitlich begrenzt, dennoch kann es sich lohnen ein weiteres kostenloses Depot bei einem Anbieter zu eröffnen, der gerade die gewünschten ETF kostenlos bespart lässt. Außerhalb von kostenlosen Aktionen kommt es ganz auf den Einzelfall an. Bespart jemand beispielsweise monatlich drei ETF mit je €50 würde er bei der DKB (€1,50 pro Auftrag) doppelt soviel zahlen wie bei der ING (1,5 % pro Auftrag). Hier würde ein Wechsel zur ING lohnen. Alternativ kann man bei der DKB die ETF nur noch jedes Vierteljahr (dann natürlich höhere Summen) besparen. In diesem Fall wäre wieder die DKB günstiger.

      Also einfach schauen, was man mit seinem Depot machen möchte und dann einfach mal kurz durchrechnen.