Risikolebensversicherung

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    • Hallo inchen,

      willkommen hier in der Community. Nein, Sie werden aus dem großen Angebot der Risiko-LVs die beste Option auswählen können. Der Befund dürfte m.E. nicht einmal zu einem Risikozuschlag führen. Bitte geben Sie den Befund aber bei den Gesundheitsfragen trotzdem an. Risiko-LVs sind stark standardisierte Produkte. M.E. können Sie eine Risiko-LV ohne Makler oder Vertreter abschließen.

      Hier finden Sie weitere Infos: finanztip.de/risikolebensversicherung/


      Viel Glück!


      Ein Hinweis in eigener Sache: Ich bin Versicherungsberater, der per Gesetz Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus dem Versicherungsvertrag im Versicherungsfall rechtlich beraten und gegenüber dem Versicherungsunternehmen außergerichtlich vertreten darf (dejure.org/gesetze/GewO/34e.html).


      Mir lagen weder vollständige Unterlagen und Informationen vor, noch habe ich eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls durchgeführt.Insofern istmeine Antwort hier auf Ihre Fragestellung als Rat bzw. eine Empfehlung gemäß § 675 Absatz 2 BGB zu werten (dejure.org/gesetze/BGB/675.html).


      Mit besten Grüßen
      Versicherungsberater
      Robert Gamper
      Wilhelmstraße 5
      36037 Fulda

      Erlaubnis nach § 34e Abs. 1 Gewerbeordnung, Aufsichtsbehörde: Industrie- und Handelskammer Fulda, Heinrichstraße 8, 36037 Fulda, www.ihk-fulda.de

      Vermittlerregister (vermittlerregister.info): D-YHT7-58YTW-36
    • Bei allen Gesundheitsfragen gilt, dass man nur das beantworten sollte, was auch genau gefragt wurde. Allerdings gibt es mittlerweile leider auch gegenteilige Urteile von Gerichten, die zumindest mir absurd erscheinen.

      Wird nach Untersuchungen in den letzten fünf Jahren gefragt, einen Kalender benutzen und nur die Dinge aufzählen, die genau in diesen Zeitraum fallen. Die Fragen immer genau lesen und nichts hineininterpretieren. Kritisch sind Formulierungen wie "gesundheitliche Beeinträchtigungen". Hier kann alles darunter fallen. Besser sind konkrete Fragen nach bestimmten Erkrankungen.

      Wird nach Behandlungen und Untersuchungen gefragt, gehört auch der Gang zum Hausarzt wegen einer einfachen Erkältung dazu.

      Makler und Vertreter können eine Probeanfrage machen. Lehnt dann die Versicherung ab, muss dies bei einem weiteren Antrag nicht angegeben werden. Hilfreich ist es ansonsten, bei mehreren Versicherungen gleichzeitig anzufragen. Einmal erfolgte Ablehnungen muss man ansonsteh bei erneuten Anträgen angeben. Dies ist immer kritisch.

      Bei Falschangaben droht der Verlust der Versicherung! Es gibt unterschiedliche Verjährungsfristen. Bei arglistiger Täuschung beträgt diese zehn Jahre. Dies ist auch gleichzeitig die längste Verjährungsfrist. Nach zehn Jahren kann die Versicherung also keine Leistungen mehr verweigern, selbst wenn man bei Vetragsabschluss bewusst gelogen hat.