schlechte Erfahrungen mit Check24 Mietwagen; unseriös!

    • Im Januar 2019 habe ich über Check24 einen Mietwagen für Menorca gebucht.
      Aus der Bestätigung geht ganz klar hervor, dass der Wagen im Flughafen Mahon abzuholen sei, wie auch von mir bestellt. Anbieter war „Interrent“. Die Wagen sind am Flughafen ca. 100 - 120 € teurer, als bei der Übernahme im Industriegebiet, weit ab vom Flughafen entfernt.
      Meine Überraschung war groß, als wir am Flughafen feststellen mussten, dass es „Interrent“ als eigenständige Vermietung gar nicht gab und lt. Auskunft Interrent am Flughafen auch nie gegeben hat. Vielmehr wurde das Geschäft von „Goldcar“ abgewickelt. Dieser Anbieter hat keine Flughafenvertretung!. Man muss sich draußen auf dem Hauptparkplatz versammeln und auf einen Bus warten der mit Aufklebern „Interrent“ und „Goldcar“ versehen ist. Dieser Bus fährt einen dann in die ca. 7 km entfernte „Goldcarzentrale“, mitten in der Pampa, wo dann die Übergabe erfolgt.
      Genau das wollte ich mit meiner Bestellung verhindern. Ich bin 70% schwerbehindert und nicht so leichtfüßig.
      Ich habe dann über das Smartphone direkt bei Check24 reklamiert und auf diese und weitere Reklamationen immer nur dumme Sprüche erhalten. Ganz zum Schluss der „Diskussion“ hat man mir mitgeteilt, dass man keine verbindliche Aussage zu den Standorten der Vermieter machen könne und mir aus Kulanz 20 € erstattet. In der Vertragsbestätigung von GotRentalCars.com, anscheinend die Firma die hinter "Goldcar" steht, kann man genau nachlesen, dass die Fahrzeugüber gabe am vereinbarten Standort Flughafen erfolgt.
      “Goldcar“ hat noch nie einen Standort am Flughafen gehabt und wenn CHECK24 davon keine Kenntnis hat, ist das bedauerlich für CHECK24. Wenn CHECK24 keine verbindliche Aussage treffen kann, dann dürfen sie das auch nicht anbieten und sich teuer bezahlen lassen. Wenn man jemanden eine Leistung verkauft und weiß, dass er diese Leistung nicht erbringen kann, ist das Betrug. Zumindest hätte man mir die Differenz von 120 € erstatten müssen.
      Diese Kritik wurde von ekomi sofort gelöscht. Das ganze Bewertungssystem ist ein Fake.
    • Hallo liebe Benutzer,

      habe diese Jahr auch meine ersten Erfahrungen mit CHECK24 und Mietwagen machen "dürfen"

      Hatte mit etwas Recherche versucht alle Abzocken zu vermeiden. Zusatzversicherungen ect. Damit leider auch in die Nesseln gesetzt.

      Lektion1. Hohe Kaution wird gerne genutzt das die Bank Vor Ort ablehnt um einem die Zusatzversicherung aufzudrücken !!! (wie beim Ehepaar die zur gleichen Zeit neben mir saßen)

      Das war bei mir leider nicht möglich ;) Meine Kreditkarte ging durch.

      CHECK24 ist der Vermittler gewesen CARDELMAR der zweit"Vermittler und ABBYCAR der tatsächliche Vermieter. Jedenfalls auf dem Papier das man unterschreibt oder soll ist besser gesagt.

      LEKTION 1. nichts unterschreiben was nicht in der Muttersprache ist !!!

      Ich hatte zwar eine Vollkasko.Gebucht. Nach einen "meiner Meinung" getürkten Schaden zur Abgabe was eine Mitarbeiterin an der Unterseite des Autos fand. Innerhalb von 2 Minuten. War erstmal die SB von 500Euro weg und ich musste mit Check24 Wochenlang hin und her schreiben. Fotos/Beweise/Abrechnungen/Email/ hin her und ewigem warten.


      Ergebnis: nach 2 Monaten gabs dann doch 350 Euro zurück. 150 Euro waren nicht erstattungsfähig!!! Der Ausfall für "den Vermieter für den Zeitraum der Reparatur" am KfZ. Ein schlechter Witz.



      Da für 99,9% der Mieter wegen 150Euro keinen Rechtsanwalt einschalten und einen Prozess im Ausland führen ist klar warum wieso weshalb!!! Autovermietung mit Sitz in den USA aber in Europa vermieten. Warum wohl !?


      Eine GRAUZONE der verboten gehört !!! Da ist nichts legal! Von Check24 gedeckt denn die wissen wie viele
      Schadensfälle es gibt. Bis geschönten Bewertungen nur "positve". Bis Vermittlern und Vermietern. Alle verdienen Provision und mischen im dreckigen Geschäft und. Seelenverkäufer.
    • superpeter123 schrieb:


      ...Bis Vermittlern und Vermietern. Alle verdienen Provision und mischen im dreckigen Geschäft und. Seelenverkäufer.
      Das ist auf Konkurrenz-Vermittlungsportalen nicht anders.
      'Es sei nicht immer zu verlangen, „dass der Inhalt gesetzlicher Vorschriften dem Bürger grundsätzlich ohne Zuhilfenahme juristischer Fachkunde erkennbar sein muss“.' (BVerfG, Beschl. v. 04.06.2012, Az.: 2 BvL 9/08)
      klausschlesinger.de.tl
    • superpeter123 schrieb:



      Ergebnis: nach 2 Monaten gabs dann doch 350 Euro zurück. 150 Euro waren nicht erstattungsfähig!!! Der Ausfall für "den Vermieter für den Zeitraum der Reparatur" am KfZ. Ein schlechter Witz.

      Das steht aber auch so in den Bedingungen, dass diese Position nicht erstattungsfähig ist (ich hab hier auch einen eigenen Beitrag hier in diesem Tread geschrieben, der genau das aufgreift). Die Versicherungen wissen ja selbst, dass die Vermieter hier ordentlich draufschlagen, obwohl das Auto gar nicht repariert wird, deswegen schließen sie das ja auch aus. Da kann man dann entweder mit dem Vermieter direkt diskutieren, oder es akzeptieren. Dafür muss man halt vorher die Bedingungen gelesen haben.

      Was haben Sie denn bei Check 24 jetzt im Vergleich zum direkten Buchen ohne Selbstbeteiligung gespart?
      Bei uns war das nämlich so, dass es trotz nicht vollständiger Erstattung immer noch erheblich billiger war. Wir haben halt die Bedingungen vorher durchgelesen, das Risiko abgeschätzt und dann über Check24 gebucht. Am Ende hat sich bestätigt, dass es die richtige Entscheidung war, weil trotz nicht vollständiger Rückerstattung es insgesamt immer noch wesentlich günstiger war, als was wir direkt vor Ort für einen Tarif ohne Selbstbeteiligung gezahlt hätten.
    • Bonnie29 schrieb:

      superpeter123 schrieb:

      Ergebnis: nach 2 Monaten gabs dann doch 350 Euro zurück. 150 Euro waren nicht erstattungsfähig!!! Der Ausfall für "den Vermieter für den Zeitraum der Reparatur" am KfZ. Ein schlechter Witz.
      Das steht aber auch so in den Bedingungen, dass diese Position nicht erstattungsfähig ist (ich hab hier auch einen eigenen Beitrag hier in diesem Tread geschrieben, der genau das aufgreift). Die Versicherungen wissen ja selbst, dass die Vermieter hier ordentlich draufschlagen, obwohl das Auto gar nicht repariert wird, deswegen schließen sie das ja auch aus. Da kann man dann entweder mit dem Vermieter direkt diskutieren, oder es akzeptieren. Dafür muss man halt vorher die Bedingungen gelesen haben.

      Was haben Sie denn bei Check 24 jetzt im Vergleich zum direkten Buchen ohne Selbstbeteiligung gespart?
      Bei uns war das nämlich so, dass es trotz nicht vollständiger Erstattung immer noch erheblich billiger war. Wir haben halt die Bedingungen vorher durchgelesen, das Risiko abgeschätzt und dann über Check24 gebucht. Am Ende hat sich bestätigt, dass es die richtige Entscheidung war, weil trotz nicht vollständiger Rückerstattung es insgesamt immer noch wesentlich günstiger war, als was wir direkt vor Ort für einen Tarif ohne Selbstbeteiligung gezahlt hätten.
      Da muss man aber einen Fetisch auf Stress haben um solchen Ärger einzurechnen. Ich zahl da lieber 200 Euro mehr und habe meine Ruhe. Ausserdem weiß man welche Nummer sich solche "Geschäftemacher" als nächstes überlegen. Sorry ich unterstütze soetwas nicht und das ist nicht sparen sondern Russisches Roulette :thumbup:
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      Ich habe bereits 3x über dies Plattform gebucht und hatte mit dem Anbieter selbst keine Probleme. Einmal wollte mir der Vermieter vor Ort noch eine Versicherung recht hartnäckig dazu buchen, was mit etwas Geduld verhindert werden konnte. Merkwürdig finde ich nur die Verschachtelungen wer vermittelt und wer am Ende Vermieter vor Ort ist. Dies dürfte aber bei den meisten anderen Plattformen ähnlich sein.
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      guemue schrieb:

      Merkwürdig finde ich nur die Verschachtelungen wer vermittelt und wer am Ende Vermieter vor Ort ist. Dies dürfte aber bei den meisten anderen Plattformen ähnlich sein.
      Gerade deswegen verstehe ich nicht, warum sich so etwas antut.
      Es bucht doch auch niemand ein Hotel, Restaurant (oder irgendwas anderes), ohne vorher genau zu wissen, wo er konkret landet oder was er bekommt.

      Aber gerade bei einer Autovermietung, wo vieles blöd laufen kann, lässt man sich auf so eine Lotterie ein.
    • Neu

      Weil es dem Nutzer einer solchen Plattform nicht unbedingt auffällt! Man bucht und bezahlt auf der Plattform. Alle Eingabefelder müssen auf der Plattform ausgefüllt werden. Gut denken sich viele: Anbieter vor Ort kann ja auch gut ein anderen Namen haben oder kennt wer Check24 Autostationen?? Ich nicht! Das was mir auffiel war diese Vermittlung dazwischen aber das war mir egal. Hatte ja Vollkasko gebucht. Das aber Vor Ort April April läuft ...Das ist definitiv eine Linke Masche. Glaube wenn genügend Geschädigte zusammen kommen ist eine Sammelklage das Ende. Das wird nämlich richtig teuer. Hatte wirklich überlegt die Truppe ins Gericht zu laden. Aber es freuen sich eh nur die Anwälte
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      marilies schrieb:

      So ist es. Man fällt auf die Plattform CHECK24 rein, weil da ausschließlich super Bewertungen zu finden sind. Dass diese manipuliert sind merkt man erst, wenn die eigene - schlechte Bewertung - nicht veröffentlicht wird. Auch mein Insistieren beim sehr freundlichen Service von Ekomi hat nichts bewirkt. Man wird nur belogen.
      Zum Drauf hereinfallen gehört auch ein Stück Gutgläubigkeit. Dass Check24 keine eigenen Mietwagenstationen betreibt sollte wohl klar sein.
      Und dass bei der Automiete die Nutzungserfahrung und Zufriedenheit wesentlich von der Vermietungsfirma und der Station abhängt sollte ebenso klar sein.
      Deshalb kann ich nicht verstehen, dass dies alles besser sein und funktionieren soll, wenn man über einen Vermittler bucht, der mit dem Vertragsverhältis an sich gar nichts zu tun hat und nur an der Provision interessiert ist (die er so oder so bekommt - egal wie unzufrieden der Kunde letztendlich ist).

      Das ist übrigens der nächste Punkt hinsichtlich der Gutgläubkeit: Die Leute denken, dass Portale wie Check24 einen philantropischen Service für Kunden anbieten. Das ist nicht der Fall. Die Portale verdienen an den Provisionen und den Daten. Die Vergleichbarkeit bzw. das Finden des vermeintlich günstigsten Preises ist lediglich ein Abfallprodukt bzw. ein Lockmittel.
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      Nachdem man sich beim Buchen über CHECK24 mit allen verfügbaren Versicherungen eingedeckt hat,
      erklärt einem dann der Angestellte an der COLDCAR Fahrzeugübergabe, dass das alles nicht gültig sei und man unbedingt ein "COVER" (250,00€) buche müsse, sonst sei man ohne jede Versicherung unterwegs. Ich habe dann darum gebeten, sofort die örtliche Polizei zu holen, um das zu klären. Darauf erklärte man mir, dass sei alles ein Mis(t)verständnis. Der Wagenschlüssel wurden auf den Tisch geknallt und auf meine Frage, wo der Wagen steht,
      erhielt ich die Antwort:"Outside". Darauf wäre ich alleine nie gekommen und wir musten dann unter -zig Autos
      den gebuchten Wagen heraussuchen. Es geht allen Beteiligten, CHECK24,GOLDCAR etc. nur darum, ordentlich Kohle abzugreifen, egal wie. Es wundert, dass man überhaupt noch ein Auto bekommt.

      Die Beschwerdestelle der EG, die sich um außerhalb oder scharf am Rande der Legalität arbeitende Autovermieter kümmert, nimmt Beschwerden über Goldcar etc. erst garnicht an.Man findet aber auch keinen Anwalt der sich darum kümmern will, denn bei einer erstmaligen Grundberatung, die zwischen 200 und 300 € kostet, macht es keinen Sinn, 120€ einzuklagen.

      Natürlich wissen die Strategen bei CHECK24 das ganz genau und handeln entsprechend.
      Ich habe für 2020 direkt bei Hertz gebucht. Abholung am Flughafen und der Preis ist auch OK.