Schlechte Erfahrungen mit ZeitschriftenundCo.; Abo-Falle; Bestätigen Abo-Kündigung nicht

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      Hallo Anika und hallo an die gesamte Community,


      ich kann alle oben geschilderten Fälle im vollen Umfang und im Einzelnen bestätigen.


      instan media service erhielt meine fristgerechte schriftliche Kündigung für ein FOCUS-Vorzugsabo gekoppelt mit der Kündigung des Lastschriftverfahrens 7 Monate vor dem Vertragsende mit der Bitte, die Kündigung schriftlich zu bestätigen. Da die Firma keine besondere Form der Briefzustellung, z. B. per Einschreiben verlangt, übersandte ich die Kündigung als Standardbrief.


      Eine Bestätigung kam nie an, stattdessen wurde nach dem Vertragsende der volle Abopreis für 12 weitere Monate abgebucht. Ich habe der Lastschrift umgehend widersprochen und die Rückbuchung über die Bank veranlasst. Ich übersandte gleichzeitig instan media service einen schriftlichen Widerspruch mit einer Kopie des Kündigungsschreibens. Als Antwort kam die Anmerkung, "dass leider eine Kopie für den Nachweis nicht ausreicht und da keine Kündigung vorliegt, Sie in der Nachweispflicht stehen". Die Firma lässt die Abofalle zuschnappen.


      Indes wurde das FOCUS-Magazin weiter geliefert. Nach 2-3 Wochen kam die 1. Mahnung, nach weiteren 4 Wochen eine 2. Mahnung mit den entsprechenden Mahngebühren. Eine Antwort auf einen weiteren Einspruch per Einschreiben meinerseits ging hier nicht ein.


      Nach 8-9 Wochen wurde die FOCUS-Lieferung ohne jede Mitteilung eingestellt. Nach weiteren 3-4 Wochen erreichte mich die letzte außergerichtliche Mahnung einer Heidelberger Inkasso-Kanzlei mit hohen Bezugs- und Mahngebühren sowie einer saftigen Telekommunikationspauschale.


      Eine besondere Gerissenheit besteht außerdem darin, dass instan media service lediglich die nach dem Vertragsende unerwünscht zugestellten FOCUS-Ausgaben in Rechnung gestellt werden, und nicht die Abokosten für ein ganzes weiteres Jahr, auf die die Firma bis dahin bestand. Ein durchsichtiger Versuch, wenigstens einen Teil der unberechtigten Forderung doch noch zu kassieren. Fortsetzung folgt vermutlich noch...


      Alle potenziellen Interessierten eines Abos bei instan media service sollten genau überlegen, ob sie mit offenen Augen in diese perfide Falle tappen wollen. Darüber hinaus möge die kompetente und stets glaubwürdige Geschäftsleitung von FINANZTIP und der bundesweit anerkannte Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen überlegen, ob sie noch immer der Lockvogel für die Abzockfirma instan media service bleiben wollen. Das wäre ein krasser Widerspruch zur eigenen Bekenntnis der Verbrauchernähe.
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      Um auch mal was positives zu berichten, bzw. wie das ganze normalerweise ablaufen soll:

      Über eine ähnliche Werbeaktion hatte ich 2018 ein kostenloses Jahresabo der Capital (digital/e-paper) abgeschlossen, beginnend ab Mai 2018.

      Im Juni 2018 habe ich dann per Mail eine Kündigung "zum Ende der aktuell laufenden Erstverpflichtungszeit" an info@pvz.de geschickt. Darin haben ich meine Mailadresse und Kundennummer genannt.

      Wenige Tage später kam die Antwortmail von Exclusiv Marketing GmbH (presseshop@ihre-abobestellung.de), mit der Kündigungsbestätigung als PDF-Anhang. Darin stand, dass die Belieferung im Mai 2019 enden wird, was auch so eingetreten ist.
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      Liebe User,
      liebe Kunden,

      es ist schade, dass es einige Anliegen gibt, die für Unzufriedenheiten sorgen. Dem nehme ich mich gerne an.

      Ich möchte euch dazu folgenden Tipp ans Herz legen: Bitte macht euch nicht die Mühe einen Brief zu verfassen, ihn auszudrucken, zur Post zu bringen; es genügt eine einfache E-Mail (Fax-Sendebestätigung ebenfalls) und ist zuzugleich ein gültiger Nachweis, falls es mal zu solchen Anliegen - wie hier - kommt.

      Ein Standard-Brief ist leider kein gültiger Nachweis (weder für einen selbst,noch für die Instanz, die die Vorgänge bearbeiten möchte => Sie ist schlichtweg weisungsgebunden und kann nur aus Kulanz entscheiden und dieses erschwert uns zu entscheiden wer es einfach vergessen hat mit der Kündigung, oder wer tatsächlich einfach nur Pech hatte mit dem Versand seines Standard-Briefes).

      Daher bleibt die schnellste, sauberste und - hinsichtlich der Nachweispflicht - sicherste Methode seine Kündigung per E-Mail einzureichen, oder bei einem postalischem Weg die Variante „Einschreiben „ zu wählen. Gleichzeitig ist es auch sicher die komfortablere Variante für euch.

      Sollten hierzu Rückfragen sein, stehe ich euch gerne unter folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung: finanztip@eventus-media.net

      @Frankspecial - Ich bitte Sie freundlich darum, mich einmal per E-Mail zu kontaktieren.

      Euch einen schönen Abend. :)
      Mit lesefreundlichen Grüßen
      Sascha A.
      -Projektleitung-

      Eventus Media GmbH
      Kirchhörderstr. 73
      44229 Dortmund

      Mail: finanztip@eventus-media.net