Übertragung Gasvertrag bei Tod des Vertragsinhabers

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Übertragung Gasvertrag bei Tod des Vertragsinhabers

      Neu

      Seit 09.03.2018 beziehen wir Gas von der BEV Energie. Der Vertragsinhaberist jedoch plötzlich Anfang Oktober verstorben. Die BEV habe ich am 25.11.2018darüber per E-Mail informiert und darum gebeten, die Kundendaten anzupassen undden Vertrag auf mich zu übertragen (ich bin der Sohn des bisherigenVertragspartners und wohne im gleichen Haus; gleichzeitig also auch Erbe).Stattdessen hat mir die BEV jetzt auf einmal den Vertrag einfach gekündigt, unddas ganze noch rückwirkend zum 15.10.2018. Vor allem schreiben die in der Kündigungsbestätigung:„Wir bedauern Ihre Entscheidung, dass Sie nicht länger Kunde der BEV seinmöchten …“. Ich wollte ja gar nicht kündigen.
      Ist das Vorgehen der BEV korrekt? Hat der Energieversorger einSonderkündigungsrecht, wenn der Vertragsinhaber verstorben ist? Und das ganzenoch 6 Wochen rückwirkend? So hat man ja gar keine Chance, sich einen neuenLieferanten zu suchen, ohne zwangsläufig in die teure Ersatzversorgung zukommen.
      Auf meine Beschwerde bekam ich dann die Antwort, ich könnte ja bei der BEVeinen neuen Vertrag abschließen. Natürlich zu den jetzt gültigen Konditionen,die wesentlich schlechter sind. Ich habe eher den Eindruck, dass die im Tod desVertragsinhabers die Chance gesehen haben, sich von dem für sie unlukrativenVertrag zu lösen. Eigentlich hätten wir in unserem Vertag mit der BEV einePreisgarantie bis 08.03.2019.