Tool, Excel oder ähnliches zur Berechnung von netto für mehrere Monat /Jahre in Übergangsdecade zum Ruhestand

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    • Tool, Excel oder ähnliches zur Berechnung von netto für mehrere Monat /Jahre in Übergangsdecade zum Ruhestand

      Hallo Community,

      ich bin auf der suche nach einem Tool (am Besten Offline Excel) in das ich alle meine bisher bekannten monatlichen, ruhestandrelevanten Zahlungen eintragen kann. Am Besten mit einem Schieber zum variablen Ruhestandstermin um mittels was währe wenn den optimalen Ruhestandstermin zu planen und evtl. forcieren zu können.

      Ihr kennt das alle: Jetzt steht schon fest wann einen private Kapitallebensversicherung wie viel auszahlt, auch Renten je nach Eintrittsalter stehen fest, auch stehen Beträge fest die für Direktversicherungen monatlich eingezahlt und was da monatlich herausbekommt, ähnlich Sparvermögen oder ETF Papiere. Dazu noch die diversen Fälligkeitstermine Termine. Mir fehlt nur der Überblick, da das ja alles zu den verschiedensten Terminen passiert. Dann kommt noch dazu, dass bei einem Vorruhestand eine Direktversicherung nicht weiter befüllt, Sparverträge evtl. nicht weiter bedient werden (netto relevant) und dementsprechend andere Beträge wegfalle, später aber früher dann Erlöse bringen.

      Also ins Tool sollte man alle "Sparbeträge" mit Endedatum eingeben können. Am Besten dann ein Datum auswählen können für den Ruhestandstermin und das resultiert dann in verschiedenste Erlöse die gemeinsam ein netto bilden. Natürlich sind die Erlöse ja von Jahr zu Jahr und Monat zu Monat anders. Ab 67 ab 63 ab 60 usw. und umgedreht die Sparbeiträge (die das brutto bzw. das netto reduzieren) anders in der Höhe zum 55., 60., 63. und 67. Geburtstag. Vermutlich auch Unterjährig.

      Hat sowas schon mal jemand gebastelt? Ich kenne bisher nur Tools die einen Ruhestandsbedarf errechnen indem Sie vorhandenen Renten, Pensionen usw. dagegenstellen und das ganz dann auf nur ein Datum aufzeigen (meist im Vertrieb von Altersvorsorgeverträge um mittels Angst etwas zu verkaufen "um die Versorgungslücke wenigsten ein wenig zu stopfen". Das ist mir zu vereinfacht und kurz gedacht.

      Beste Grüße Jürgen
    • Hallo @kleefeld

      Ich finde deine Frage höchst spannend und berechtigt. Allerdings fürchte ich, du musst Excel selbst bemühen. Es sind extrem viele Variablen und persönliche Gegebenheiten, die du oben beschreibst. Meiner Excel-Erfahrung nach ist da ein Standardansatz nicht hilfreich.

      Ich wäre in der Lage sowas aufzusetzen und hätte da auch Spaß dran. Wenn ich dir also behilflich sein kann, melde dich gerne. Für Vertrauliches am besten per Konversation (Sprechblase oben).
    • Danke für Eure Tips und Bemerkungen. Ich hab mir dann selbst eine statische Tabelle gemacht in der alle nettorelevanten Zahlung drin sind und die für jeden Monat und jedes Jahr die netto Summe anzeigt. Da sind mir natürlich noch viel mehr Dinge eingefallen wie: Auslaufender Hauskredit, auslaufende Unterhalt für studierende Kinder, auslaufendes Kindergeld, usw. Das wäre dann nicht dynamisch gegangen, sehe ich ein. Muss dann nun immer bei jedem neuen Bescheid von Lebensversicherungen, Kreditänderungen usw. aktualisieren.