Erfahrung mit DVAG

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    • Meine Lebenspartnerin ist unglücklicherweise bei einem solchen Mitarbeiter, der absolut keine Ahnung hat. Die abgeschlossenen Produkte sind fehlerhaft beraten und auch der Provisionsgedanke stand offensichtlich im Vordergrund.

      In der Regel sind es ungelernte Mitarbeiter, die in kurzen Schulungen das zum Verkauf notwendige Fachwissen erhalten.

      Das Gespräch mit diesem "kompetenten" Mitarbeiter steht noch an, bin mal gespannt und hoffe das er einsichtig ist, sonst gibt es halt doch ein wenig Redebedarf.
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Habe auch gehört, dass eine Art von Gehirnwäsche durchgeführt wird. Einige oder vielleicht alle, werden zum Coaching geschickt. Dort wird ihnen dann erzählt wie Sie reich werden, dass sie dafür ihre aktuellen Freunde aufgeben sollen u.s.w. Belohnt werden sie dann mit einem Aufenthalt in irgendeinem Hotel der DVAG oder wie dieses Jahr mit einer Schiffsreise auf der AIDA.
      Hat auch hier jemand Erfahrung gemacht?
    • Gibt's die immer noch?!

      Nein im Ernst, ich bin vor mittlerweile etwa 30 Jahren mehrfach gefragt worden, ob ich auch Berater bei der DVAG werden möchte (übrigens genau so wie damals bei der HMI, kennt die noch einer?)

      Wie die DVAG funktioniert (Schneeballsystem o.ä.) dürfte hinlänglich bekannt sein, also dass die Berater provisionsorientiert arbeiten, ist klar.

      Das mit der Kompetenz ist mit Sicherheit ähnlich wie bei den Banken. Auch dort haben die jungen Männer (egal ob sie Anzugträger sind oder nicht) oder feschen Mädels (ebenso vorteilhaft gekleidet) trotz ihrer angeblich fundierten Ausbildung manchmal weniger Ahnung als wir Kunden, und dass sie auch die Produkte ihres Hauses "verkaufen" müssen oder wollen, ist ebenso nichts Neues.

      Es geht nichts drüber, sich ausgiebig zu informieren und dann diese Dinge selbst zu entscheiden. Wer mit seiner Bank glücklich ist, soll dort bleiben und wer mit der DVAG o.ä. Strukturvertrieben gute Erfahrungen hat, soll das mit denen machen.

      Aber Garantie gibts bei keinen!
    • Es gibt mit Sicherheit auch gute Vermittler (das Wort Berater sollte man hier nicht in den Mund nehmen). Das Problem ist die eingeschränkte Produktpalette, die vorgeschrieben ist. Passgenaue Beratung, somit Fehlanzeige. Sofern der Kunde noch alle Sachversicherungen über die AachenMünchener hat, gute Nacht. Andere Mütter haben auch schöne Töchter, mit gleichen und besseren Bedingungen und wesentlich günstiger.
    • Wir haben auch sehr schlechte Erfahrungen mit der DVAG gemacht. Ein Berater aus Pfrondorf hatte unsere Freundschaft ausgenutzt und meine Frau und ihrem Sohn miserable Produkte verkauft. Es stand die Provision des Beraters im Vordergrund. Ein Aktienfond bei dem man monatlich Anteile kauft wurde meiner Frau vermittelt. Die Analyse war aufwendig, da man alle Abbuchungen vom Girokonto addieren musste, um die Summe mit dem Depotbestand zu vergleichen. Unterm Strich waren nach deutlich über einem Jahr nur wenige Euro Gewinn entstanden. Als sie dann den Fond auflöste behauptete der Berater es sei doch nicht schlecht gelaufen. Wenn man das Kursrisiko mit einbezieht, dann bekommt man ähnlich wenig bei der Sberbank auf dem Tagesgeldkonto und das völlig ohne Kursrisiko.

      Der Hammer war dann aber der Verkauf eines Bausparvertrages an den Sohn meiner Frau. Es wurde zweimal 50.000 Euro Bausparsumme vereinbart. Monatlich kann mein Stiefsohn aber nur 50 Euro einzahlen. Weshalb eine so hohe Summe vereinbart wurde liegt auf der Hand, die Abschlussgebühr beträgt somit 1600 Euro!! Herr S. hat da nur den Dollarblick zu seinen Gunsten gehabt, er musste handschriftlich vermerken, dass nur 50 Euro satt 200 Euro eingezahlt werden. Wäre Herr S. damals nicht unser Freund gewesen, hätte ich ihn gelinde gesagt aus dem Haus geworfen. Freundschaften werden bei der DVAG für eigene Interessen Missbraucht. Einmal DVAG und nie nie wieder, so etwas braucht Keiner. Da Herrn S. diese Geschäft nicht genug war, bedrängte er meinen Stiefsohn mehrmals, ihm Adressdaten seiner Freunde zu nennen. Da das meinem Stiefsohn aber gehörig auf den Keks ging, nannte er zum Glück keine Adressen.
    • Ich habe gerade auch eine spannende Erfahrung mit meinem Vermögensberater von der DVAG gemacht. Er berät uns schon seit vielen Jahren. Bisher waren wir immer zufrieden. Wir planten schon lange aus unserer Mietwohnung rauszukommen und ein Haus zu kaufen. Jetzt haben wir endlich ein Schnäppchen gefunden und die Finanzierung auch von unserem Vermögensberater berechnen lassen. Er hat diverse Banken verglichen. Leider war es nicht möglich, den vor 3 Jahren genau für den Hauserwerb abgeschlossenen Badenia-Bausparvertrag über 50.000 Euro zu nutzen. Die Badenia war jetzt viel zu teuer. Die knapp 10.000 Euro, die wir hier gespart hatten, konnten wir nicht einsetzen. Das war unsere erste Enttäuschung.

      Er hat uns als Ergebnis seines Vergleichs die Deutsche Bank mit einem Zins von 1,9% empfohlen und dort den ersten Termin organisiert. Wir brauchten zusätzlich zu unseren Ersparnissen 220.000 Euro. Am Ende des dritten Gesprächs bei der Deutschen Bank sind wir bei genau 1,98% rausgekommen. Dies sollte laut unserem DVAG Vermögensberater ein tolles Angebot sein. Mit der Deutschen Bank lief alles schnell und reibungslos ab. Die Dame von der Deutschen Bank war stets bemüht uns zu helfen. Irgendwie gab es aber Unsicherheit über den Wert unserer Immobilie. Daher musst ein Besichtigungstermin zur Begutachtung unseres Häuschens durch einen Sachverständigen stattfinden.

      Der junge Mann wurde zwar von der Deutschen Bank geschickt, war aber kein Freund derselben. Beim Ablaufen aller Zimmer fragte er, zu welchen Konditionen wir denn finanziert hätten. Bei den 1,98% schmunzelte er und meinte, daß wir wohl „sehr treue Kunden der Deutschen Bank“ seien. Nachdem ich das verneinte, fragt er mich, ob ich wüsste, dass man aktuell 20-30% günstiger als 1,98% finanzieren könnte. Damit hatte er meine Aufmerksamkeit!

      Er war nicht nur freier Immobiliensachverständiger, sondern auch ein unabhängiger Immobilienfinanzierungsberater. Auf seinem iPad zeigte er mir innerhalb von 5 Minuten, welche Zinssätze hunderte Banken für unsere Finanzierung anboten. Die Deutsche Bank tauchte auch in der Liste auf, mit 1,85%. Die besten Zinsen bot die PST Bank mit 1,47%. Schockierende 100 Euro weniger pro Monat! Es dämmerte mir, dass mein Vertrauen in unseren Vermögensberater vielleicht etwas übertrieben war.

      Da der Sachverständige weiter musste, haben wir einen Beratungstermin für den gleichen Abend vereinbart. Per Email schickte er mir die Liste der benötigten Unterlagen, die ich vorzubereiten hatte. Im Großen und Ganzen das Gleiche wie bei der Deutschen Bank. War also einfach. Um den Zahlungstermin einzuhalten, haben wir uns am Ende für die DiBa entschieden. Die bot 1,65% und damit gut 55 Euro pro Monat weniger, als die von der DVAG empfohlene Deutsche Bank. Vertrag von der DiBa kam innerhalb von einer Woche. Danach ging es Ratz-Fatz.

      Unser Vermögensberater war anfangs etwas sauer, aber hallo, es geht über die Jahre um einen Unterschied von mehr als 7.000 Euro. Nach dem Beratungsfehler mit dem Bausparvertrag der Badenia war dies sein zweiter Patzer. Hätten wir nicht durch Zufall noch den besseren Berater gefunden, wäre uns sein Rat teuer zu stehen gekommen. Wir spielen jetzt weiter im gleichen Team Handball. Um unsere Finanzen kümmern wir uns jetzt allein.
    • Servus,
      zu den Machenschaften der DVAG kann ich auch etwas beifügen. Zum einen gibt es in diesem "System" grundsätzlich die zwei Möglichkeiten "Praxis" oder "Gruppenaufbau", also entweder steigt der neue MA in den Aufbau seiner eigenen Kunden (Freunde & Familie) voll ein oder nutzt zur Gruppenbildung möglichst viele weitere "...neue MA" als Mittel zum Zweck: GELD verdienen. Das funktioniert dann so, dass eines Tages der (angehende) Berater bei irgendjemanden anruft und sich auf ein Gespräch / Kontakt / Ereignis oder dergleichen bezieht und diesen "Aufhänger" dazu nutzt mit dem Angerufenen möglichst schnell einen persönlichen Kontakt zu bekommen. Die komplette "Gesprächsführung" dazu hat der Anrufer seitens der DVAG ja bereits schön vorgelegt bekommen und wird diesbezüglich sogar "geprüft" um effektiv Kontaktgespräche zu führen (Arbeitskreislauf nennen die das), oftmals sitzt der etwas ranghöhere "Betreuer" sogar daneben oder das geschieht sogar im Beisein der ganzen "Gruppe", natürlich mit Lautsprecher oder Aufnahme, sodass später alles gemeinsam schön analysiert werden kann- und die zukünftigen "Kontaktgespräche" dann auch richtig wirken. Ob das "Gehirnwäsche" ist kann ich nicht sagen, auf jeden Fall erzeugt dies aber bei allen Beteiligten sehr viel Druck, sowohl beim neuen Vermögensberater- Assistenten als auch bei allen weiteren "Beratern", die ständig unter Druck agieren um überhaupt finanziell über die Runden zu kommen und nicht vor anderen "Kollegen" (erfolglos) blöde dazustehen. Beim persönlichen Termin mit dem zuvor angerufenen Interessenten wird als erstes eine "Firmenvorstellung" durchgeführt, also nochmal schön erklärt dass Er / Sie ja nur durch die Empfehlung / Kontakt von Herr / Frau XY jetzt in den Genuss einer erstklassigen Beratung durch den (neuen) Vermögensberater / dessen "Betreuer" gekommen ist. Nach der Aufnahme einer "Analyse" (kostet 20€) wird der angehende Neu- Kunde sofort auf weitere Empfehlungsmöglichkeiten seines eigenen Freundes- / Familien- / Kollegenkreis angesprochen ("Empfehlungsnahme" - wird auch trainiert), zu guter letzt wird ihm / ihr sogar eine "Mitarbeit" angetragen und ihm / ihr für die zukünftigen Empfehlungen (Kontaktliste) Provi angeboten (nennt sich "Vertrauensmann"). Somit werden die aktivsten "Berater" - auch automatisch am schnellsten erfolgreich, was die DVAG dann im Erfolgsfall auch gut honoriert, wenn`s aber schlecht läuft ist jede Kassiererin beim Discounter finanziell besser gestellt. Durch die "Storno- Haftung" muss der MA nämlich 5 Jahre dafür grade stehen, dass der Kunde seine Verträge nicht vorzeitig kündigt - was auch generell einen prozentualen Einbehalt der eigentlich verdienten Provision beinhaltet, die dann bei zu früher Vertragskündigung direkt dem MA wieder abgenommen wird- und das ist existenziell ein großes Problem. Wie überall im Leben gibt es auch bei der DVAG sehr gute oder auch weniger gute Berater, die Produkte der AachenMünchner sind auf jeden Fall sehr gut und "schlechte Beratung", also gänzlich auf Provision ausgerichtet, gibt`s massenhaft bei den Banken & Sparkassen, nur mit dem Unterschied dass die dort beschäftigten Berater ordentlich abgesichert sind (Urlaub / Krankheit / Rente). Daher ist es eher wahrscheinlich, dass ein weniger erfolgreicher Vermögensberater zum Monatsende hin mehr "Verkaufsdruck" hat und man sich immer noch etwas Zeit & gesunden Menschenverstand vorbehalten sollte. Ich denke in Zeiten der digitalen Welt und vielen Erneuerungen, wird dieses Struktur- Modell so nicht mehr lange überdauern können, zumal für die VB`s nur im Bereich "Leben" oder "Kranken- Vollversicherung" wirklich Geld zu verdienen ist und beide Geschäftsfelder seit langer Zeit (auch aus politischer Beeinträchtigung) massiv rückläufig sind. Fazit: Marketing & Darstellung super aber unterm Strich halt dann doch leider mehr "Schein" als "Sein"...
    • Hallo, ich kann von allen Aktivitäten mit der DVAG nur abraten.
      Meinem Vater wurden vollkommen defizitäre und hoffnungslose Fonds verkauft welche später auch geschlossen worden sind, obwohl er eine sichere Anlage gewünscht hat. Hier stand die hohe Provision vor dem Kundenwunsch.

      Ich bin eher der Meinung, dass dieses ganze Model geprüft und in der Form zum Wohle der Menschheit abgeschafft gehört.
    • Hallo Avantnet, leider fallen viele auf die Machenschaften der DVAG rein. Auch wir sind haben Lehrgeld bezahlt. Ein gewisser Werner Sulz, Filieale Pfrondorf, verkaufte uns überteuerte Verträge,. Er nutzte unsere Freundschaft aus, um uns und meinem Stiefsohn unpassende teure Verträge zu verkaufen. Das muss man sich mal geben. Die 1 % Abschlussgebühr bei normalen Bausparkassen sind schon unseriös, da sie keinerlei Gegenleistung bieten. Bei den Badenia-Verträgen, welche durch die DVAG vermittelt werden, zahlt man aber 1,6%. Das ist Abzocke hoch drei! Der werte Herr Sulz konnte es nicht ab, dass ich nichts von dem DVAG-Schrott kaufte, nur meiner Frau und unserm Stiefsohn hat er erfolgreich seine Produkte angedreht. Als ich dann mal seine Hilfe brauchte, hat er die Freundschaft auf eine Art und Weise beendet, dass man nicht wusste, was das soll. Er war neidisch auf meinen Wohlstand, sagte hinter meinem Rücken zu meiner Frau "Von Beruf Sohn". Schon da hätte ich die Reißleine ziehen und die Freundschaft aufkündigen sollen. Kurz gesagt. Bei der DVAG tut man so, als hätte man viele Freunde, alle seien voll zufrieden. Wenn man aber auf deren Seite eine Bewertung abgeben möchte, geht das gar nicht. Dort werden nur zensierte gute Bewertungen veröffentlicht!! Herr Sulz ist nur der Knecht von Herrn Wittlinger. Von jedem verdienten Euro muss er einen Teil an ihn abgeben. Ich würde so einen Klinkenputzer-Job nicht machen wollen. Werner Sulz aus Pfrondorf wollte auch mich anwerben. Die Initiative ging allerdings von mir aus. Als ich merkte, dass ich nur dazu da war,Neukunden anzuwerben, die gar keine Produkte der DVAG haben wollten, war es mir zu dumm. Meine Frau und ich mussten für zwei wertlose Schulungsordner je 50 Euro zahlen. Insgesamt hat uns die DVAG 800 Euro Abschlussgebühr und 100 Euro für wertlose Ordner, also 900 Euro gekostet. Werner, Du kannst das gerne lesen. Genau so war das und das veröffentliche ich nun auch. So geht man nicht mit Menschen um und schon gar nicht mit unerfahrenen jungen Menschen wie Marco. Pfui und dass Du nun auch noch mehr Kontakte von meinem Stiefsohn wolltest, zeigt in welcher Situation ein DVAG-Berater ist.
    • Jonas99 schrieb:

      Hallo Avantnet, leider fallen viele auf die Machenschaften der DVAG rein. Auch wir sind haben Lehrgeld bezahlt. Ein gewisser Werner Sulz, Filieale Pfrondorf, verkaufte uns überteuerte Verträge,. Er nutzte unsere Freundschaft aus, um uns und meinem Stiefsohn unpassende teure Verträge zu verkaufen. Das muss man sich mal geben. Die 1 % Abschlussgebühr bei normalen Bausparkassen sind schon unseriös, da sie keinerlei Gegenleistung bieten. Bei den Badenia-Verträgen, welche durch die DVAG vermittelt werden, zahlt man aber 1,6%. Das ist Abzocke hoch drei! Der werte Herr Sulz konnte es nicht ab, dass ich nichts von dem DVAG-Schrott kaufte, nur meiner Frau und unserm Stiefsohn hat er erfolgreich seine Produkte angedreht. Als ich dann mal seine Hilfe brauchte, hat er die Freundschaft auf eine Art und Weise beendet, dass man nicht wusste, was das soll. Er war neidisch auf meinen Wohlstand, sagte hinter meinem Rücken zu meiner Frau "Von Beruf Sohn". Schon da hätte ich die Reißleine ziehen und die Freundschaft aufkündigen sollen. Kurz gesagt. Bei der DVAG tut man so, als hätte man viele Freunde, alle seien voll zufrieden. Wenn man aber auf deren Seite eine Bewertung abgeben möchte, geht das gar nicht. Dort werden nur zensierte gute Bewertungen veröffentlicht!! Herr Sulz ist nur der Knecht von Herrn Wittlinger. Von jedem verdienten Euro muss er einen Teil an ihn abgeben. Ich würde so einen Klinkenputzer-Job nicht machen wollen. Werner Sulz aus Pfrondorf wollte auch mich anwerben. Die Initiative ging allerdings von mir aus. Als ich merkte, dass ich nur dazu da war,Neukunden anzuwerben, die gar keine Produkte der DVAG haben wollten, war es mir zu dumm. Meine Frau und ich mussten für zwei wertlose Schulungsordner je 50 Euro zahlen. Insgesamt hat uns die DVAG 800 Euro Abschlussgebühr und 100 Euro für wertlose Ordner, also 900 Euro gekostet. Werner, Du kannst das gerne lesen. Genau so war das und das veröffentliche ich nun auch. So geht man nicht mit Menschen um und schon gar nicht mit unerfahrenen jungen Menschen wie Marco. Pfui und dass Du nun auch noch mehr Kontakte von meinem Stiefsohn wolltest, zeigt in welcher Situation ein DVAG-Berater ist.
      kann ich nur bestätigen, finger weg. bin in dresden auf einem vermögensberater (zintl), in dresden, stübelallee reingefallen. immer die gleiche masche, gleich mit du, auf gut freund machen, in private gespräche verwickeln, vertrauen erschleichen. das erwachen kommt ,wenn es zu spät ist. versuchen einen um kundenadressen, zu entlocken. wie schneeballprinzip. also finger weg!
    • Nochmals Hallo,
      wie bereits schon von mir aufgeführt, verfügt diese Gesellschaft per se über kein kein schlechtes Geschäftsmodell und es gibt natürlich auch hier sowohl gute als auch weniger gute Mitarbeiter, was aber tatsächlich auch auf die "...guten Berater" - also all diejengen die es beruflich paar Jahre dort überleben und die nicht nur innerhalb des Freundes- & Familienkreises Kunden finden- , zukommen kann wenn sie mal gegenüber der Gesellschaft in Ungnade verfallen sollten ( auch ohne Grund), ist wirklich sehr hart. Zuerst wird dem Vermögensberater monatelang das Onlinesystem drastisch reduziert, sodass er nahezu nicht mehr geschäftsfähig ist. Er bekommt nur noch bedingt / sortiert E- Mails, hat in bestimmten Bereichen ( Kundenverwaltung usw.) keinen Zugriff mehr, wird von der allgemeinen Kommunikation innerhalb der Zentrale / Direktion ausgeschlossen, erhält keine Geburtstags / Weihnachts-oder auch Jubiläumskarte mehr. Ähnlich verhält es sich mit den Verdienstabrechnungen , auch hier hat er wirklich schlechte Karten. Falls diese Person sich dann mit dem Gedanken zur "Kündigung" befasst, wird`s erst richtig böse, denn nicht umsonst sitzen bei der Verwaltung in Frankfurt etliche eigene Anwälte die mit allen Wassern gewaschen sind und die den zumeist drastisch unterlegenen Vermögensberater ohne Risiko und Bedenken einfach unter den Tisch klagen können- Möglichkeiten dazu haben die genug ( Ausbildungskosten / Verwaltungskosten / Regressansprüche / Stornoeinbehalt / Gegenklagen usw). Da die meisten "Vermögensberater" ja eh nur wenig Geldmittel zur Verfügung haben, werden sicherlich etliche gerechtfertigte Ansprüche gegen diese Gesellschaft überhaupt erst gar nicht eingeklagt da ihnen einfach das Geld dazu fehlt- und der Gegner tatsächlich fast übermächtig ist. Nun ja, es ist dann doch immer schön ein Mitglied der Familie des werten Dr. P auf einem tollen Hochglanzprospekt zu sehen und wenn diese Person dann noch strahlend von einem einzigartigen " Familienunternehmen" spricht ist das doch ganz wunderbar....
      Daher gilt der alte Spruch : " ...und prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was besseres findet...." doch ziemlich aktuell.
    • Also ich kann davon nur abraten. Ein Kumpel will sich dafür Ausbilden lassen. Ganz ehrlich es ist wie du geschrieben hast Gehirnwäsche das schlimme ist er glaubt das alles sogar noch was man ihm da sagt. Ist dadurch auch sehr arrogant und überheblich geworden da er ja soviel Geld da verdienen wird .das ich nicht lache am Ende wird es sowieso so laufen bringt er keine Kunden wird Er bestimmt sowieso rausgeworfen. Naja muss halt auch dumme Menschen geben die den ganzen scheiss glauben
    • lasst die Finger davon Leute...
      Ich habe mich dorthin locken lassen zu einem so genannten Informationsabend an dem es nur darum ging wie gut das doch alles sei und welche Chancen sich dabei ergeben für einen selbst usw. Das ist erstmal einfach nur pures Anlocken und Ködern um Motivation für das weitere Vorgehen zu schaffen. Nicht zu vergessen, dass die AIDA kreuzfahrt ihr Argument schlechthin ist, dass sie selbst dann noch vorbringen werden wenn es der Erde wie dem Mars ergeht.
      Denn nachdem man dann für eine Mappe 25 Euro bezahlt weil man ja immernoch nicht weiß was wirklich nun los ist und weil da paar Bögen drin und das Logo der DVAG drauf ist zeigt das ganze Unternehmen ihr Gesicht.
      Ich selbst ging mit der Erwartung hin dort etwas über Versicherungen zu erfahren usw... Und dann kamen die Schulungen, Seminare oder wie auch immer. Wer auch immer dachte die erklären dir dort irgendwas der wird schbell merken es geht nur um eins...
      Wie stelle ich Kontakte her, wie überrede ich diese mir zuzuhören und wie bringe ich dort die Produkte an den Mann... Das alles sind verkaufsseminare die null damit zu tun haben, dass du den Leuten etwas gutes tust sondern bei denen es nur darum geht zu verkaufen und leute zu bequatschen. Das besonders absurde in meinen Augen dabei ist, dass du in der untersten Stufe nur Analysen mit den Kunden machst. Bei der Auswertung sitzt du zwar dabei aber du verstehst den Quatsch nicht mal... Das heißt du überredest deine Familie Freunde und Bekannte zu Dingen von denen du selbst nicht mal wirklich Ahnung hast. Aber das muss dort so sein! Weil das ganze System davon lebt... weil dort "die oben" an denen "unten" mitverdienen. Klassisch wie das Fundament einer Pyramide die Spitze oben hält. Und so wirst du darauf gerichtet in 14 Schulungen erstens zu verkaufen und zweitens deine eigenen leute unter dir anzuheuern.
      Und selbst das läuft ab wie in einer Sekte... wo man mit besonderen stiften die sonst keiner hat belohnt wird wenn man in bestimmten Zeiten so und so viel neue Mitarbeiter anwirbt.
      Die Interesse am Vorteil für den Kunden ist dabei nebensächlich. Natürlich wird von Seiten der DVAG so getan als sei es das Beste das es gibt... aber ist natürlich klar dass sich da niemand selbst gern in den Schatten stellen will.
      Denn am Ende werden dort alle Geldanlagemöglichkeiten sowie Sparpläne usw von den gleichen Unternehmen und Banken einfach nur vermittelt. Also deutsche Bank, aachen Münchener usw. Individuell ist dort nichts außer der Betrag den du investierst.
      Und dort zeigt sich auch dass die Vorteile für einen Kunden weniger von Interesse sind. Denn ich selbst bin da auch in eine Falle getappt.
      Hier zeigt sich übrigens auch das Interesse der jeweils Vorgesetzten. Weil mir das belabern usw zu doof vorkam habe ich das sein gelassen und hab meine Familie und Freunde davor bewahrt... dort spürst du einerseits den Druck der dir gemacht wird denn andauernd wirst du gefragt ob du schon neue Mitarbeiter hast oder potentielle Kunden... oder so wie in meinem Fall du wirst selbst potentielles Opf... äh Kunde! So wie es bei mir der Fall war.
      Nicht dass man jemanden der kaum was hat im Monat zusätzlich noch mit nicht notwendigen Verträgen fast die Hälfte des Einkommens aus der Tasche zieht. Nein... wenn man sich vertrauensvoll mit seinen Problemen dass das alles nicht mehr tragbar sei an seinen Berater wendet dann wird man solange mit Lösungen bequatscht die auf jeden Fall eine Kündigung ausschließen. Und bei dem Wort Kündigung werden die ganz verrückt... sobald man kündigen will erfinden die einfach Dinge und machen einem Angst dass da noch ein langer rattenschwanz dahinter hängt der einen gefühlt finanziell bluten lässt bei einer Kündigung was natürlich reiner Blödsinn ist. Wohlgemerkt wenn einem vorher zugesichert wurde dass kündigen problemlos zu jeder Zeit möglich sei.
      Und unternimmt man dann doch mal was auf eigene Faust weil einem das alles seltsam vorkommt bekommt man sofort bitterböse Nachrichten.
      Deshalb habe ich auch nicht nur einfach gekündigt sondern habe den ganzen Vertrag dann widerrufen.

      Wie gesagt das sind meine persönlichen Erfahrungen. Kann auch sein dass viele gute Erfahrungen haben. Aber mein Rat ist dass man gabz genau hin schauen sollte. Und sich bei allem was die einem erzählen vor Augen führen sollte wie dieses System dort funktioniert bei der DVAG und was dort in den Schulungen einem eingetrichtert wird. Danach bleibt für mich nicht mehr viel Vertrauen. Weil dort jeder zusieht wie er mit dem Arsch an die Wand kommt