Tipps & Tricks

Kran­ken­ver­si­che­rung fürs Haustier: Warum Du Dir das sparen kannst

Haustiere machen nicht nur Freude, sondern manchmal auch Sorgen: Wenn sie krank werden, zum Beispiel. Das kostet nämlich. Lohnt sich da eine Kran­ken­ver­si­che­rung?

Henriette Neubert
Finanztip-Expertin für Ver­si­che­rungen

Versicherer versprechen, Dich finanziell zu entlasten, wenn Du eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung abschließt. Doch diese Rechnung geht nicht auf – und das hat zwei Gründe:  

  1. Solche Ver­si­che­rungen sind ziemlich teuer. Mit jedem Jahr, das Dein Tier älter wird, steigen in der Regel die Beiträge. Wahrscheinlich zahlst Du in den meisten Fällen für die Kran­ken­ver­si­che­rung mehr, als Du dadurch bei der Tierärztin sparst. 
  2. Selbst teure und umfangreichere Tarife schließen wichtige Leistungen aus, etwa Kastration, Impfungen oder die Behandlung von Parasiten. 

Spare also lieber etwas Geld auf einem Tagesgeldkonto an, statt es in eine unnötige Ver­si­che­rung zu stecken. So hast Du einen Notgroschen für die Tierärztin und das Ersparte bleibt Dir erhalten, falls Du es doch nicht brauchst. 

Absolut sinnvoll ist dagegen eine Hundehaftpflicht. In einigen Bundesländern ist sie sogar Pflicht. Während Katzen in der normalen Privathaftpflicht mitversichert sind, gilt das für Hunde nicht. Für rund 50€ im Jahr kannst Du Dich gegen Schäden absichern, die Dein Hund bei anderen anrichtet. Denn die können sehr teuer sein.

Für welche Tiere Du sonst noch eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung brauchst, erfährst Du in unserem Ratgeber zur Tierhalterhaftpflicht.

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