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Tipps & Tricks

Strom vom Grundversorger? Warum das keine gute Idee ist

Im Durchschnitt zahlen Kunden, die ihren Strom vom lokalen Grundversorger beziehen, etwa 30% mehr als nötig. Ein Wechsel ist einfach und spart Dir viel Geld.

Benjamin Weigl
Finanztip-Experte für Energie

Knapp ein Viertel aller deutschen Haushalte bezieht ihren Strom über den Grundversorgungstarif des örtlichen Stromversorgers. Das zeigen Zahlen der Bundesnetzagentur (PDF). Das Problem: Die Grundversorgung ist die mit Abstand teuerste Tarifgruppe. Eine Kilowattstunde (kWh) Strom kostet im Grundversorgungstarif laut Verivox im Schnitt 44,36 ct. Bei den günstigsten von uns emp­foh­lenen Stromtarifen liegt der Preis bei 30,96 ct/kWh. Das sind gut 30%, die Du bei einem Wechsel sparen könntest.

Wenn Du noch in der Grundversorgung steckst, solltest Du Dich also unbedingt um einen günstigeren Stromtarif kümmern. Unser Stromvergleichsrechner (enthält Werbelinks) hilft Dir dabei, aktuelle und günstige Tarife zu finden. Die meisten kannst Du online mit wenigen Klicks abschließen. Die Kündigung beim Grundversorger ist innerhalb von zwei Wochen möglich, das übernimmt der neue Stromanbieter für Dich. Eine ununterbrochene Stromversorgung ist auch garantiert. Du musst Dir also keine Sorgen machen, dass Du bei einem Anbieterwechsel zeitweise im Dunkeln sitzt.

Regelmäßiges Vergleichen und Wechseln lohnt sich

Auch wenn Du mit Deinem aktuellen Stromtarif zufrieden bist, solltest Du mindestens einmal im Jahr Tarife und Preise vergleichen. 2024 ist die mögliche Ersparnis besonders hoch, weil die Strompreise in den letzten Jahren stark gesunken sind.  

Übrigens: Nicht nur beim Stromtarif kannst Du sparen. Auch beim Gas kannst Du mit einem Wechsel viel rausholen. Mit unserem Gasvergleichsrechner (enthält Werbelinks) kannst Du ganz einfach aktuelle Tarife vergleichen.

Von Anna Karolina Stock, und Eva Schroeder

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