Tipps & Tricks
Wie Du mit einem Haushaltsbuch Geld sparst – inklusive kostenloser Vorlage
Ein Haushaltsbuch hat viele Vorteile. Aber Dir ist es einfach zu viel Aufwand? Wie Du Dich motivieren kannst und das Ganze zeitsparend hinbekommst.

Tipps & Tricks
Ein Haushaltsbuch hat viele Vorteile. Aber Dir ist es einfach zu viel Aufwand? Wie Du Dich motivieren kannst und das Ganze zeitsparend hinbekommst.


3 Gründe, wieso ein Haushaltsbuch wichtig ist:
Und der ist essentiell, wenn Du erkennen willst, wo Du noch wie viel Einsparpotenzial hast oder wie viel Geld Du z. B. in Deinen ETF-Sparplan stecken kannst und solltest.
Also z. B., ob Dein Budget dieses Jahr einen extra Urlaub zulässt oder ob Du in nächster Zeit genug Geld für eine große Anschaffung wie beispielsweise ein neues Bett oder gar so etwas wie ein Auto übrig hast. So vermeidest Du Ausgaben, die Du eigentlich gar nicht bezahlen kannst und kannst weitere Ausgaben sinnvoll planen.
Viele motiviert die Dokumentation dazu, im nächsten Monat immer etwas weniger oder zumindest nicht mehr auszugeben. Wenn Du jede Ausgabe aufschreiben musst, überlegst Du Dir bei manchen Dingen vielleicht auch zweimal, ob Du sie wirklich kaufen willst. Außerdem kannst Du unnötige Ausgaben erkennen und streichen.
Nimm Dir erstmal vor, das Ganze nur drei Monate zu machen. Das ist eine überschaubare Zeit, die Dir aber schonmal einen ganz guten Überblick gibt und vielleicht merkst Du ja dann: So schwer ist es gar nicht.
Erstmal ist eine Entscheidung fällig: Willst Du das Ganze eher auf Papier erledigen oder lieber digital bzw. online über eine App? Mit unserer kostenlosen Excel-Vorlage geht's super leicht:
Okay, Methode gewählt? Dann kann’s schon losgehen:
Trag Deine Einnahmen und Ausgaben ein. Die Fixkosten kannst du immer gesammelt direkt untereinander reinschreiben und dann einfach jeden Monat stehenlassen. Tipp: Versuch, die laufenden variablen Kosten (Lebensmittel, Freizeit, etc.) immer möglichst schnell aufzuschreiben. Dann fällt es Dir leichter dranzubleiben. Nimm Dir dafür entweder eine feste Zeit in der Woche – das sollte nicht mehr als fünf Minuten in Anspruch nehmen – oder nutz kurze Wartezeiten dafür - z. B. beim Arzt oder in der Bahn.
Du solltest am besten monatlich Rücklagen für konkrete Sparziele wie z. B. Urlaub auf ein Tagesgeldkonto senden und als Ausgabe in Dein Excel eintragen, genau wie Du es mit Deiner ETF-Sparrate oder Deinem Notgroschen machen würdest. Wenn Du dann im Juni z. B. eine 800-€-Reise bezahlen musst, kannst Du das Geld guten Gewissens von Deinem Tagesgeldkonto nehmen und musst gar nichts mehr eintragen. Gleiches gilt, wenn z. B. spontan Deine Waschmaschine kaputt geht und Du dafür Geld von Deinem Notgroschen auf dem Tagesgeld nimmst.
Am Ende des Monats kannst Du dann Bilanz ziehen und schauen, wie Du Deine Finanzen optimieren kannst. Nimm das auch als Anlass, regelmäßig Deine Verträge zu checken und Preise zu vergleichen. Der Handytarif ist, was das Optimieren angeht, besonders interessant. Warum, liest Du hier.
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