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Ausgabe 09/14 vom 08.05.2014
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Liebe Leserin, lieber Leser,

in der aktuellen E-Mail dreht sich alles um die Frage: Wie reduziere ich möglichst schnell meine Kreditkosten? Mit unseren Tipps werden Sie früher schuldenfrei, senken Ihre monatlichen Belastungen und haben wieder mehr für sich selbst in der Tasche. Außerdem: Wertpapiere für weniger als 3 Euro handeln, Riestern mit Fonds, der neue Energieausweis, Steuertipps zur doppelten Haushaltsführung und Gutachten bei Baumängeln.


Ihr FINANZTIP-Team
VON KREDITKARTEN BIS BAUFINANZIERUNG: SO ZAHLEN SIE WENIGER ZINSEN

1. Sondertilgungen nutzen - Es gilt die goldene Regel: Die beste Form der Geldanlage ist die Rückzahlung von Krediten. Prüfen Sie darum in Ihrem Darlehensvertrag, ob Sie die Möglichkeit zur Sondertilgung haben und wie diese ausgestaltet ist. Sondertilgungsoptionen finden Sie in Verträgen zu Immobilien-, Konsumenten- und Autokrediten. Häufig können Sie diese Option nur einmal im Jahr nutzen und es ist nicht erlaubt, ungenutzte Tilgungsmöglichkeiten ins nächste Jahr zu übertragen. Unerwartete Geldzuflüsse sollten Sie daher immer nutzen, um Ihre Sondertilgungsoption in vollem Umfang auszuschöpfen. Weitere wertvolle Tipps zu Krediten finden Sie in unseren Ratgebern Baufinanzierung, Ratenkredit und Autokredit.

2. Keine Kredite für kurzfristige Konsumfreuden - Ein Darlehen sollten Sie nur für langfristige Zwecke aufnehmen und keine kurzfristigen Freuden, wie einen Urlaub, auf Pump finanzieren. Denn meist sind Kredite dieser Art mit horrenden Zinsen verbunden. Hier zwei Beispiele, von denen Sie sich nicht verleiten lassen sollten:
  • Die Finanzierung eines Urlaubs über die Reiseveranstalter Thomas Cook* (Neckermann) oder Tui* schlägt mit einem effektiven Jahreszins von 11,37 Prozent beziehungsweise 10,50 Prozent zu Buche. Ein 2.000-Euro-Urlaub kostet Sie somit bei Thomas Cook 119 Euro Zinsen, wenn Sie ihn über 12 Monatsraten zurückzahlen. Bei Tui sind es sogar 145 Euro, denn zu den Zinsen kommen noch 35 Euro Jahresgebühr für eine obligatorische Tui-Kreditkarte hinzu. Das entspricht einem tatsächlichen Effektivzins von 14,23 Prozent.
  • Beim sogenannten Geld-Notruf der Fidor Bank* hat man die Möglichkeit, sich spontan auf seinem Girokonto 100 Euro gutschreiben zu lassen. Schon nach 30 Tagen ist die Rückzahlung von 106 Euro fällig. Auch wenn die 6 Euro von der Bank als Bearbeitungsgebühr deklariert werden, unterm Strich bedeutet das, dass Sie eine Verzinsung von 6 Prozent monatlich bezahlen. Rechnet man diesen Wert auf ein Jahr hoch, entspräche das einem horrenden effektiven Jahreszins von über 100 Prozent!

3. Verbessern Sie Ihren Schufa-Score - Was die Schufa über Sie gespeichert hat, entscheidet nicht nur darüber, ob Sie einen Kredit bekommen, sondern zunehmend auch, zu welchem Zinssatz. Je niedriger Ihre Schufa-Bewertung ist, desto höher wird in der Regel der Zinssatz sein, den die Bank von Ihnen verlangt. Wie die Schufa Ihren Scorewert berechnet, weiß keiner genau. Das ist ein Geschäftsgeheimnis. Wir haben jedoch zahlreiche Erfahrungsberichte dazu gefunden. Daraus leiten wir folgende Empfehlungen für Sie ab:
  • Kündigen Sie unnötige Girokonten und Kreditkarten.
  • Lassen Sie sich einen hohen Dispo einräumen. Aber nutzen Sie ihn nicht!
  • Lassen Sie Ihre Kreditkartenrechnung monatlich von Ihrem Girokonto abbuchen. Nutzen Sie nicht die Teilzahlfunktion!
  • Wenn Sie Kreditangebote einholen, bestehen Sie darauf, dass die Bank eine "Anfrage Kreditkondition" vermerkt und nicht eine "Anfrage Kredit". Denn wenn sich die Anfragen nach Krediten häufen, wertet die Schufa dies als Zeichen, dass Sie Probleme haben, einen Kredit zu bekommen. Obwohl Sie möglicherweise nur verschiedene Angebote zum Vergleich einholen wollten.
Weitere Tipps, wie Sie Ihre Schufa-Bewertung verbessern können, lesen Sie hier.

4. Bestehende Ratenkredite umschulden - Wussten Sie, dass Sie Ihren Ratenkredit umschulden und damit Zinsen sparen können? Denn durch den Zinsrückgang der letzten Jahre kostet ein bestehender Ratenkredit wahrscheinlich mehr, als er müsste. Um zu überprüfen, ob sich ein Bankwechsel für Sie lohnt, nutzen Sie einen Vergleichsrechner im Internet. Wir empfehlen dazu Smava* oder Check24*. Weitere wichtige Tipps zum Ratenkreditwechsel finden Sie hier.

5. Das Auto nicht einfach beim Händler finanzieren - Wenn Ihr Autohändler mit einem besonders günstigen Zins wirbt, seien Sie wachsam. Womöglich hat man Ihnen nicht das beste Angebot gemacht. Schließlich möchte der Händler am Wagen mit verdienen und ist Ihnen beim Kaufpreis nur wenig entgegen gekommen.

Das günstigste Auto bekommen Sie nur dann, wenn Sie sowohl beim Preis als auch bei der Finanzierung die maximale Ersparnis herausholen. Das geht mithilfe des Internets ganz einfach. Auf Vergleichsplattformen wie Intercar-24.de* bekommen Sie Ihr Traumauto im Schnitt 16 Prozent billiger verglichen mit dem Listenpreis. Dann suchen Sie bei Smava* oder Check24* nach einem Autokredit für das Online-Angebot, das Ihnen am meisten zusagt.

Anhand dieser Informationen erkennen Sie, ob der Händler im Autohaus Ihnen einen wirklich guten Preis gemacht hat. Wenn nicht, nutzen Sie die Angebote aus dem Netz, um mit ihm erneut zu verhandeln. Wie Sie beim Vergleich der Angebote vorgehen, lesen Sie in unserem Ratgeber Autofinanzierung.

6. Vorsicht bei Null-Prozent-Finanzierung - Nicht nur beim Autokauf, sondern auch beim Erwerb von Unterhaltungselektronik und teuren Haushaltsgeräten preisen Händler oft eine Null-Prozent-Finanzierung an. Aber auch hier gilt: Vergleichen Sie zuerst die Preise im Internet, beispielsweise auf idealo.de. Wenn der Preis im Netz deutlich niedriger ist als der Ladenpreis, kann es sich lohnen, online zu kaufen und dafür einen normalen Kredit aufzunehmen. Wie Sie den günstigsten Ratenkredit bekommen, lesen Sie separat hier.

7. Förderprogramme zur Baufinanzierung nutzen - Wenn Sie auf der Suche nach der besten Baufinanzierung sind, verlassen Sie sich nicht nur auf Ihren Berater. Es könnte sein, dass er Ihnen staatlich subventionierte Förderprogramme vorenthält, wie etwa das einkommensunabhängige Wohneigentumsprogramm 124 der KfW. Hier können Sie 50.000 Euro zu einem effektiven Jahreszins von 2,53 Prozent aufnehmen bei zehn Jahren Zinsbindung. Aber auch die Bundesländer bieten günstige Darlehen oder Zuschüsse an. Ob Sie davon profitieren können, erfahren Sie auf foerderdatenbank.de und energiefoerderung.info.

8. Immobilienfinanzierung nach zehn Jahren kündigen - Schon gewusst? Selbst wenn Sie ein Baufinanzierungsdarlehen mit einer 15- oder 20-jährigen Zinsbindung abgeschlossen haben, können Sie nach zehn Jahren Ihren Vertrag kündigen. Und zwar ohne Vorfälligkeitsentschädigung! Das besagt § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB. Das lohnt sich vor allem dann für Sie, wenn der Zins, zu dem Sie damals Ihre Baufinanzierung bekommen haben, höher ist als heutige Angebote. Stichtag ist dabei das Datum, an dem Sie das Darlehen vollständig ausgezahlt bekommen haben, seitdem laufen die zehn Jahre. Anschließend müssen Sie noch eine Kündigungsfrist von sechs Monaten einhalten. Sie können also in jedem Fall Ihr Darlehen nach zehn Jahren und sechs Monaten ablösen.

9. Fehlerhafte Widerrufsbelehrung: Sichern Sie sich den Zinsvorteil - Wenn Ihre Bank Sie nicht richtig über Ihr Widerrufsrecht bei Ihrer Baufinanzierung belehrt hat, können Sie Ihren laufenden Vertrag ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung beenden. Das würde Ihnen die Chance eröffnen, eine neue Finanzierung zu günstigeren Zinsen abzuschließen. Oder Sie haben Ihr Darlehen frühzeitig zurückgezahlt und dafür eine Vorfälligkeitsentschädigung bezahlt. Bei einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung können Sie möglicherweise die Entschädigung zurückfordern.

Banken und Sparkassen haben in den Belehrungen oft nicht richtig über den Beginn der Widerrufsfrist informiert oder es fehlen entscheidende Hinweise. Eine fehlerhafte Belehrung löst den Beginn der Widerrufsfrist nicht aus, sodass Sie Ihren Vertrag noch Jahre nach Vertragsschluss widerrufen könnten. Um diese Chance zu nutzen, müssen Sie zunächst herausfinden, ob die Widerrufsbelehrung Ihrer Bank fehlerhaft war. Wie Sie dabei vorgehen sollten, lesen Sie hier.

10. Bei der Anschlussfinanzierung hart verhandeln - Läuft die Zinsbindung für Ihr bestehendes Immobiliendarlehen aus, brauchen Sie eine Anschlussfinanzierung. Aber den neuen Kredit müssen Sie nicht zwingend bei Ihrer bisherigen Bank aufnehmen. Warten Sie also nicht darauf, dass Ihre Bank mit einem Verlängerungsangebot auf Sie zukommt, sondern werden Sie selbst aktiv. Fangen Sie bereits ein Jahr vor Ablauf Ihres Vertrags an, die Zinssätze am Markt zu überprüfen. Spätestens sechs Monate vor Ablauf der Zinsbindung holen Sie sich konkrete Umschuldungsangebote von anderen Geldinstituten ein. Wir empfehlen Ihnen dazu die Kreditvermittler Interhyp* und Dr. Klein*.

Gehen Sie nun zu Ihrer Bank und fordern Sie dort ebenfalls ein Angebot für die Weiterführung Ihres Immobilienkredits an. Anschließend vergleichen Sie und verhandeln mit Ihrer Bank. Kommt man Ihnen daraufhin nicht mit dem Zinssatz entgegen, unterschreiben Sie den Darlehensvertrag bei einem neuen Geldinstitut.

Unseren kompletten Ratgeber zur Anschlussfinanzierung finden Sie hier.

11. Wechseln Sie zur Bank mit dem günstigsten Dispozins - Überziehen Sie oft Ihr Konto? Dann können Sie sparen, indem Sie zu einer Bank wechseln, die einen Dispokredit mit niedrigeren Zinsen anbietet. Wenn Sie beispielsweise jeden Monat zwei Wochen lang 1.000 Euro im Minus sind, kann das schon 40 Euro im Jahr ausmachen.



Die günstigsten Anbieter sind: Skatbank, DAB Bank*, 1822direkt*, VR Bank Göppingen, ING-Diba*. Weitere Details lesen Sie hier.

12. Finden Sie die günstigste Kreditkarte - Internet-Shopping, Bezahlen im Ausland: Ohne Kreditkarte geht gar nichts mehr. Doch der Service ist teuer. Manche Anbieter verlangen jährlich mehr als 15 Prozent Zinsen, wenn Sie Schulden mit der Karte machen. Dabei gibt es preiswerte Alternativen: Bei einer Visa Card von Cortal Consors* zahlen Sie nur 8,51 Prozent effektiven Jahreszins. Für Mastercard empfehlen wir die DAB Bank* (effektiver Jahreszins 7,71 Prozent). Und: Viele Direktbanken bieten Kreditkarten mit günstigen Zinsen sogar ohne Jahresgebühr an. Welche das sind, erfahren Sie hier.
WERTPAPIERE FÜR WENIGER ALS 3 EURO HANDELN - EIN HALBES JAHR LANG

Bei Wertpapierdepots gibt es derzeit keinen günstigeren Anbieter als die Aktionärsbank*. Hier handeln Sie dauerhaft Wertpapiere zu einem Festpreis von 5,90 Euro pro Auftrag. Für die nächsten sechs Monate hat die Bank jetzt eine Sonderaktion gestartet, die sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden gilt: In dieser Zeit bezahlen Sie pro Order nur 2,95 Euro. Wenn Sie über einen Handelsplatz wie die Computerbörse Xetra handeln, fallen zusätzlich die üblichen Handelsentgelte von mindestens 1,89 Euro an. Wenn Sie allerdings den außerbörslichen Direkthandel nutzen, entfallen diese Gebühren und Sie bezahlen lediglich die 2,95 Euro an die Aktionärsbank.
FONDS-RIESTER: NICHT AUF RENDITEVERSPRECHEN VERLASSEN

Fonds-Riester-Verträge locken stets mit derselben Botschaft: Der Anleger erwirtschaftet nicht nur hohe Renditen mit Aktien. Gleichzeitig erhält er auch die Garantie, dass zu Beginn der Auszahlungsphase sein ganzes eingezahltes Geld zur Verfügung steht.

Als Riester-Sparer sollten Sie sich aber bewusst sein, dass diese Kapitalgarantie das Renditepotenzial deutlich einschränkt. Denn nur ein Teil Ihrer Beiträge kann tatsächlich in Aktien angelegt werden. Darüber hinaus fallen hohe Gebühren für die Verwaltung der Fonds an.

Wann sich Riestern mit Fonds dennoch für Sie lohnt und welcher Vertrag am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie hier.
VERMIETER UND VERKÄUFER MÜSSEN ENERGIEAUSWEIS VORZEIGEN UND AUSHÄNDIGEN

Am 1. Mai ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft getreten. Seitdem gibt es neue Energieausweise für Immobilien. Jedes Gebäude erhält nun eine Energieeffizienzklasse von A+ bis H, ähnlich wie das bereits bei Elektrogeräten der Fall ist. Die alten Ausweise mit lediglich einer Farbskala bleiben jedoch gültig und müssen nicht ausgetauscht werden.

Den Energieausweis, ob neu oder alt, müssen Vermieter und Verkäufer von Immobilien ab sofort bei Besichtigungen ohne Aufforderung dem Interessenten vorlegen. Nach Vertragsabschluss muss der Ausweis übergeben geben, eine Kopie reicht auch. Vergessen Sie das nicht, sonst droht Ihnen ein saftiges Bußgeld von maximal 15.000 Euro!

Was sich durch die Energieeinsparverordnung noch ändert, erfahren Sie hier.
RECHTSTIPP DER WOCHE: GUTACHTEN BEI BAUMÄNGELN

Undichte Fenster, Kurzschluss in der Elektrik, kaputte Heizung: Stellen Sie nach dem Hausbau oder nach der Renovierung Mängel fest, müssen Sie diese schriftlich der Firma anzeigen, die Sie beauftragt haben. Lehnt die Firma oder der Handwerker die Beseitigung der Schäden ab, dann ist es sinnvoll, einen Gutachter zu beauftragen, um nachzuweisen, wer schuld daran ist. Schließlich wollen Sie nicht auf den Kosten für die Beseitigung der Mängel sitzenbleiben, nur weil die von Ihnen beauftragte Firma abstreitet, irgendetwas damit zu tun haben.

Aber wer zahlt die Kosten des Gutachtens? Häufig wird die Firma einwenden, Sie müssten die Kosten selbst zahlen, da Sie das Gutachten auch beauftragt haben. Aber dem ist nicht so: Neben einem Anspruch auf Nachbesserung können Sie auch die Kosten des Gutachters verlangen.

Das gilt sogar für den Fall, dass Sie durch ein Gutachten erst herausfinden müssen, welcher Vertragspartner für den Mangel verantwortlich ist - der Handwerker oder derjenige, bei dem Sie das Material gekauft haben. Derjenige, der laut Gutachten für den Schaden verantwortlich ist, hat auch die Kosten des Gutachtens zu zahlen. Das war in dem Fall, den der BGH am 30. April 2014 entschieden hat, ein Verkäufer, der den Klägern mangelhaftes Parkett verkauft hatte. Er musste auch die Gutachterkosten zahlen, obwohl der Käufer im Ergebnis nur einen Teil des Kaufpreises zurückverlangt hat.

Lassen Sie sich von den Kosten also nicht abschrecken, einen Gutachter zu beauftragen.
STEUERTIPP DER WOCHE: SO MACHEN SIE IHRE DOPPELTE HAUSHALTSFÜHRUNG GELTEND

Der Fiskus belohnt mobile und flexible Arbeitnehmer: Wenn Sie aus beruflichen Gründen einen zweiten Haushalt an Ihrem Beschäftigungsort unterhalten, können Sie Aufwendungen dafür als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Die Zauberwörter heißen "doppelte Haushaltsführung". Sie wird dann anerkannt, wenn Sie neben Ihrer Zweitwohnung am Beschäftigungsort auch noch einen eigenen Hausstand an Ihrem privaten Wohnort haben. Zu den abziehbaren Posten zählen unter anderem die Unterkunftskosten am Arbeitsort, die Fahrtkosten für Familienheimfahrten, Verpflegungsmehraufwendungen innerhalb der ersten drei Monate und etwaige Umzugskosten. Welche weiteren Kosten Sie absetzen können und wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie in unserem Ratgeber.
AKTUELLE EMPFEHLUNGEN DER FINANZTIP-REDAKTION


TAGESGELD   Zum Ratgeber
Moneyou* Renault Bank direkt* Cortal Consors* Cosmos Direkt
1,31 % pro Jahr 1,31 % pro Jahr 1,21 % im ersten Jahr 1,21 % pro Jahr


FESTGELD   Zum Ratgeber
Bis 6 Monate Bis 12 Monate Bis 24 Monate Bis 36 Monate
VTB BANK* 1,95 % pro Jahr 2,20 % pro Jahr
CA Consumer Finance* 1,65 % pro Jahr 1,85 % pro Jahr 2,10 % pro Jahr
NIBC Direct 1,30 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr 1,75 % pro Jahr 2,00 % pro Jahr
Moneyou* 1,40 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr

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Bildrechte: Deutsche Energie-Agentur, Fotolia, iStock, shutterstock (2)


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