Ausgabe 11/14 vom 22.05.2014
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Liebe Leserin, lieber Leser,

war Ihre letzte Handyrechnung auch wieder viel zu hoch? Das muss nicht sein! Denn für schon 15 Euro gibt es Mobilfunk-Flatrates, mit denen Sie telefonieren, simsen und surfen können. Wo Sie die günstigsten Tarife erhalten – und weitere Tipps, wie Sie Ihre Handykosten reduzieren können – erfahren Sie in dieser E-Mail. Außerdem: 90 Euro Bonus für ein Girokonto bei der DAB Bank*, Lebensversicherung kündigen und Beiträge zurückfordern, Tankkosten sparen mit der AvD-Kreditkarte, neues Festgeldangebot von Weltsparen* und außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen.


Ihr Finanztip-Team
SO DRÜCKEN SIE IHRE HANDYKOSTEN UM DIE HÄLFTE UND MEHR

1. Wählen Sie den passenden Vertrag - Je nachdem, wie viel Sie telefonieren, brauchen Sie einen maßgeschneiderten Vertrag. Für Redebegeisterte sind sogenannte Allnet-Flats genau das Richtige. Damit telefonieren, simsen und surfen Sie zum monatlichen Festpreis.

Einen sehr günstigen Pauschaltarif bietet aktuell Hello Mobil* für knapp 15 Euro im Monat an. Der Tarif "Flat XM 1000 plus" nutzt das Mobilfunknetz von O2 und enthält auch eine Internet-Flatrate mit 1.000 Megabyte Datenvolumen. Weitere Angebote finden Sie hier.

Wenn Sie allerdings eher wenig telefonieren, greifen Sie stattdessen zu einem Pakettarif, möglichst ohne Laufzeit. Die Angebote enthalten eine bestimmte Menge an Freiminuten und Frei-SMS sowie meist eine Internet-Flat. Eine Übersicht der besten Tarife finden Sie hier.

2. Smartphone und Vertrag separat anschaffen - Wenn Sie ein neues Handy haben möchten, gibt's zwei Möglichkeiten: Entweder Sie entscheiden sich für einen Vertrag mit Gerät oder Sie besorgen sich Smartphone und Tarif separat. Unsere Erfahrung zeigt: Häufig ist es besser, wenn Sie einen günstigen Tarif buchen und das Handy selbst dazu kaufen.

Einzige Ausnahme: Besonders teure Smartphones wie das Iphone 5S von Apple oder das Samsung Galaxy S5 bekommen Sie in Verbindung mit einem 24-monatigen Vertrag günstiger als im Einzelkauf. Gute Kombinationen aus Geräten und Verträgen bietet beispielsweise Logitel* an.

3. Kündigen Sie Ihren Handyvertrag sofort, auch wenn Sie ihn behalten wollen - Viele Kunden verlängern brav alle zwei Jahre ihren Handyvertrag. Ein Fehler! Denn der Mobilfunkanbieter hat dann keinen Grund, bessere Konditionen anzubieten. Kündigen Sie daher auf jeden Fall Ihren Vertrag – auch wenn Sie gar nicht wechseln wollen. Ihr Anbieter wird versuchen, Sie als Kunden zu halten, und wahrscheinlich mit einem günstigen Angebot auf Sie zukommen. Falls nicht, fragen Sie ihn direkt nach besseren Konditionen. Übrigens: Wenn Sie Ihre Kündigung zurücknehmen wollen, wird dies in der Regel problemlos akzeptiert.

4. Kaufen Sie kein Iphone direkt bei Apple - Bis zu 899 Euro kostet das neue Iphone 5S, wenn Sie es direkt bei Apple kaufen. Dabei geht es im Internet viel billiger! Amazon* und Redcoon* haben oftmals bessere Konditionen als der Hersteller. Auch ein Preisvergleich bei idealo.de kann sich für Sie lohnen. Unsere Recherchen haben ergeben, dass man hier beim Kauf des Spitzenmodells 5S bis zu 10 Prozent sparen kann.

5. Die neuesten Modelle vermeiden - Das neue Samsung Galaxy S5 hat zwar viele tolle Features wie einen Fingerabdrucksensor zum Entsperren, aber es ist auch sehr teuer: Bei Amazon* kostet es derzeit knapp 600 Euro. Wir empfehlen Ihnen daher, sich auch einmal die Vorgängermodelle anzuschauen. Das ebenfalls sehr leistungsfähige Galaxy S4 kostet in vielen Onlineshops nur rund 300 Euro. Noch einmal 100 Euro günstiger ist das Modell S3, das Samsung im Mai 2012 vorstellte – und das nach wie vor für viele Benutzer ausreichen dürfte. Falls Sie trotzdem unbedingt das neue Galaxy S5 haben wollen, befolgen Sie die Spartipps in unserem Ratgeber.

6. Nutzen Sie kostenlose W-Lan-Hotspots - Da die meisten Handyverträge ein gedeckeltes Inklusiv-Datenvolumen haben, sollten Sie unterwegs so viele kostenlose W-Lan-Hotspots wie möglich benutzen. Grund: Wenn Ihr monatliches Surfvolumen aufgebraucht ist, wird entweder die Geschwindigkeit gedrosselt – oder Sie müssen mit teuren Datenpaketen aufstocken. Bei der Xtra Card* der Telekom kosten beispielsweise 500 Megabyte stolze 10 Euro.

Gratis W-Lan-Hotspots gibt's in nahezu allen größeren Städten. Wir empfehlen Ihnen allerdings, diese öffentlichen Zugangspunkte nicht für Dienste zu nutzen, die sensible Daten übertragen, beispielsweise beim Onlinebanking.

7. Bei schlechter Schufa auf Prepaid-Tarif ausweichen - Sie haben einen Handyvertrag beantragt und wurden abgelehnt? Dann liegt das eventuell daran, dass Ihr Schufa-Score schlecht ist. Denn ähnlich wie Banken machen auch viele Mobilfunkanbieter vor dem Vertragsabschluss einen Bonitäts-Check. Das heißt allerdings nicht, dass Sie niemals mobil telefonieren können. Weichen Sie einfach auf einen Prepaid-Tarif von Congstar*, Fyve*, Fonic* oder Simyo* aus. Je Gesprächsminute und SMS verlangen die Anbieter 9 Cent. Einen Mindestumsatz gibt es nicht. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Aufladungen Ihrer Prepaid-Karte nicht direkt vom Girokonto abbuchen lassen. Dafür wollen die Anbieter nämlich auch eine Schufa-Auskunft sehen.

Übrigens: Einmal im Jahr haben Sie die Möglichkeit, eine kostenlose Selbstauskunft bei der Schufa nach §34 des Bundesdatenschutzgesetzes anzufordern, um zu überprüfen, ob Ihre Daten korrekt hinterlegt wurden. Was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie hier.

8. Sparen Sie mit dem richtigen Auslandstarif -
Auch im Urlaub wollen die meisten nicht aufs Smartphone verzichten. Damit nach der Erholung nicht der Preisschock kommt, hat die EU-Kommission in Brüssel extremer Abzocke den Riegel vorgeschoben. Sie hat die Gebühren innerhalb der Europäischen Union begrenzt.

Der regulierte EU-Tarif schützt Sie durch folgende Obergrenzen:


aktuellab 1. Juli 2014
Anrufe je Minute0,29 €0,23 €
Angenommene Anrufe je Minute0,08 €0,06 €
SMS0,10 €0,07 €
Eingehende SMS0 €0 €
Internet je Megabyte0,54 €0,24 €
Kostengrenze für Daten im Monat59,50 €59,50 €

Wenn Sie vorhaben, die EU zu verlassen, sollten Sie den für Ihr Reiseland passenden Auslandstarif buchen. Worauf Sie dabei achten müssen, erfahren Sie hier.

9. So telefonieren Sie günstig ins Ausland - Haben Sie Freunde in den USA? Oder Familie in der Türkei? Dann sollten Sie unbedingt vor jedem Anruf eine Sparvorwahl (Call-by-Call) oder eine Callthrough-Nummer nutzen, sonst wird's teuer! Die klassischen Sparvorwahlen stehen allerdings nur Kunden der Telekom zur Verfügung. Wer seinen Festnetzanschluss bei einem anderen Anbieter hat, weicht also auf die Callthrough-Methode aus. Dabei rufen Sie einen Dienstleister an, der das Gespräch für Sie ins Ausland durchstellt. In unserer Stichprobe war Callthrough immer preiswerter als die normalen Festnetztarife.

Welche Sparvorwahl oder Callthrough-Nummer aktuell am günstigsten für Ihr Zielland ist, können Sie auf billiger-telefonieren.de abfragen. Alle weiteren Tipps rund ums preiswerte Telefonieren ins Ausland finden Sie hier.

10. Warten Sie mit dem Abschluss von LTE-Tarifen - Mit der neuen Handynetztechnik LTE können Sie unterwegs mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde surfen. Für den Geschwindigkeitsschub benötigen Sie jedoch neben einem LTE-fähigen Handy den passenden Tarif – und der ist teuer. Wenn Sie sparen wollen, entscheiden Sie sich lieber für einen Tarif im UMTS-Netz. Die angebotene Geschwindigkeit von 7,2 bis 42 Megabit pro Sekunde reicht völlig aus, um unterwegs zu surfen und E-Mails abzurufen. Außerdem gibt es zahlreiche Discountanbieter, die sich gegenseitig im Preis unterbieten, wie etwa Congstar* und Fonic*.

11. Sparen Sie sich die Handyversicherung! - Wurde Ihnen beim Kauf eines Smartphones eine Handyversicherung ans Herz gelegt? So eine Police ist reine Geldverschwendung, da sie sich im Schadensfall leider oft als Mogelpackung entpuppt. Einige Beispiele: Obwohl Diebstahl mit versichert ist, greifen die Policen von Telekom und O2 nicht, wenn das Handy aus der Handtasche geklaut wird. Der Schutz gilt bei diesen Anbietern nur, wenn das Gerät bei einem Einbruch ins Auto oder Haus entwendet wurde. Und selbst dann wird von vielen Anbietern nur der Zeitwert und nicht der Neuwert des Geräts ersetzt.
90 EURO BONUS FÜR DAS GIROKONTO DER DAB BANK
Wer bei der DAB Bank* jetzt ein neues Girokonto eröffnet, kann einen Bonus von 90 Euro einstreichen. Einzige Voraussetzung: Innerhalb des ersten halben Jahres müssen drei Gehälter in Höhe von mindestens 800 Euro monatlich eingehen. Die Konditionen des Girokontos gehören zu den Besten am Markt: Die Kontoführung ist für Sie kostenlos. Auch die Zinsen für den Dispokredit sind mit 7,71 Prozent effektiv pro Jahr relativ niedrig. Zudem erhalten Sie eine gratis Mastercard-Kreditkarte, mit der Sie weltweit kostenlos Bargeld abheben können.
KREDITKARTE DES AVD – DIE GÜNSTIGE ALTERNATIVE ZUM ADAC-ANGEBOT

Wenn Sie Mitglied des Automobilclub AvD sind oder es werden möchten, können Sie die Tank&Spar-Visa-Karte hinzubuchen. Mit ihr erhalten Sie einen Rabatt von 3 Prozent beim Tanken, maximal jedoch 75 Euro pro Jahr. Für die Karte müssen Sie eine Jahresgebühr von 25 Euro bezahlen, die Mitgliedschaft beim AvD schlägt zusätzlich mit 64,90 Euro zu Buche.

Das AvD-Angebot ist damit günstiger als das vergleichbare Angebot des ADAC*: Hier erhalten Sie ebenfalls einen Tankrabatt von 3 Prozent bis zu 75 Euro im Jahr – die Kreditkarte kostet Sie aber 89 Euro bei einem jährlichem Mitgliedsbeitrag von 49 Euro. Insgesamt ist das Paket des AvD also etwa 40 Euro günstiger.

Beachten Sie bei beiden Angeboten jedoch, dass Sie die Kreditkarte nicht zum Abheben von Bargeld benutzen sollten. Denn dafür fallen saftige Gebühren an. Nutzen Sie lieber eine der kostenlosen Kreditkarten, die wir Ihnen hier empfehlen.
WELTSPAREN LOCKT MIT NEUEN FESTGELDANGEBOTEN

Der Festgeldvermittler Weltsparen* stockt sein Angebot auf: Sie können Ihr Geld nun auch bei der portugiesischen Banco Espírito Santo (BES) anlegen. Sie erhalten dort 2 Prozent Zinsen für zwölf Monate Laufzeit. Dafür vertrauen Sie Ihr Geld aber auch einer Bank an, die von den Ratingagenturen niedrig bewertet wird.

Bei der bulgarischen Fibank*, die Weltsparen als erstes im Portfolio hatte, können Sie mittlerweile zwischen zwei Laufzeiten wählen: Sie erhalten 2,5 Prozent Zinsen für zwölf Monate oder 3,3 Prozent jährlich für 36 Monate. Die Bonität der Bank wird von den Ratingagenturen ebenfalls niedrig eingeschätzt. Im Fall eines Zahlungsausfalls greift die bulgarische Einlagensicherung. Das Angebot über 36 Monate ist eine Mogelpackung: Ihre Rendite beträgt de facto nur 3,2 Prozent pro Jahr, da Sie sämtliche Zinszahlungen erst am Ende der Laufzeit erhalten.

Eine detaillierte Einschätzung zu Weltsparen und den beiden Banken lesen Sie hier.
FÜR WEN ES SICH LOHNT, DIE ALTE LEBENSVERSICHERUNG ZU KÜNDIGEN

Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz, das Besitzern von Lebensversicherungen, die vor 2005 abgeschlossen wurden, teuer zu stehen kommen könnte: Denn sie sollen nicht mehr an den sogenannten Bewertungsreserven in ihren Policen beteiligt werden. Dabei sorgen diese gerade dafür, dass alte Lebensversicherungen so viel wert sind wie nie zuvor. Das heißt: Wenn Sie jetzt Ihre alte Versicherung kündigen, könnten Sie Tausende Euro mitnehmen, die vielleicht bald ersatzlos entfallen. Ob das auf Sie zutrifft, erfahren Sie hier.
RECHTSTIPP DER WOCHE: LEBENSVERSICHERUNG RÜCKABWICKELN

Ein neues BGH-Urteil hilft allen, die mit ihrer privaten Lebens- oder Rentenversicherung unzufrieden sind: Wenn Sie Ihren Vertrag zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 abgeschlossen haben und keine korrekte Widerspruchsbelehrung erhalten haben, können Sie ihn rückabwickeln lassen. Sie bekommen dann Ihre eingezahlten Beiträge plus Zinsen wieder. Aber Vorsicht: Nicht in jedem Fall ist ein Widerspruch sinnvoll! Alle Informationen zum neuen BGH-Urteil erfahren Sie hier.
STEUERTIPP DER WOCHE: AUSSERGEWÖHNLICHE BELASTUNGEN VOM FINANZAMT ZURÜCKHOLEN

Bis zum 31. Mai muss die Steuererklärung abgegeben werden. Vergessen Sie dabei nicht, außergewöhnliche Belastungen nach § 33 EStG geltend zu machen. Von der Steuer abgesetzt werden können unter anderem: Zuzahlung von Medikamenten, Kosten für bestimmte alternative Heilmethoden, Scheidungskosten, Unterhalt. Wer von dieser Regelung profitiert und welche Nachweise Sie dafür erbringen müssen, erfahren Sie hier.
AKTUELLE EMPFEHLUNGEN DER FINANZTIP-REDAKTION


TAGESGELD   Zum Ratgeber
Moneyou* Renault Bank direkt* Cortal Consors* Cosmos Direkt
1,31 % pro Jahr 1,31 % pro Jahr 1,21 % im ersten Jahr 1,21 % pro Jahr


FESTGELD   Zum Ratgeber
Bis 6 Monate Bis 12 Monate Bis 24 Monate Bis 36 Monate
VTB BANK* 1,95 % pro Jahr 2,20 % pro Jahr
CA Consumer Finance* 1,65 % pro Jahr 1,85 % pro Jahr 2,10 % pro Jahr
NIBC Direct 1,30 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr 1,75 % pro Jahr 2,00 % pro Jahr
Moneyou* 1,40 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr

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