Ausgabe 15/14 vom 17. Juli 2014
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Liebe Leserin, lieber Leser,

die Schufa-Auskunft ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Finanzlebens geworden. Wir brauchen sie, um einen Kredit zu beantragen, einen Handyvertrag abzuschließen oder wenn wir eine neue Wohnung mieten möchten. Doch wussten Sie, dass die Schufa nicht die einzige Stelle ist, die Ihre Bonität bewertet? Und dass es einige Kniffe gibt, wie Sie Ihre Kreditwürdigkeit verbessern können? Alles dazu lesen Sie in der aktuellen Finanztip E-Mail. Außerdem berichten wir über weitere wichtige Verbraucherthemen wie Bewertungsreserven in Lebensversicherungen, sinkende Zinsen beim Tagesgeld und aktuelle Urteile, die Sie kennen sollten.


Ihr Finanztip-Team
8 TIPPS, MIT DENEN SIE IHRE KREDITWÜRDIGKEIT VERBESSERN

1. Sie haben nicht nur eine Bonität - Auch wenn es ein weitverbreiteter Glaube ist: DIE Kreditwürdigkeit gibt es nicht. Denn jede Bank, jeder Mobilfunkanbieter und jeder Autohändler bewertet Ihre finanzielle Situation anhand eigener Kriterien und Methoden. Dabei greifen sie nicht nur auf Daten von Schufa und Co. zurück, sondern fragen beispielsweise auch nach Ihrem aktuellen Gehalt. Verweigert Ihnen Bank A einen Kredit, muss das bei Bank B nicht zwingend auch so sein. Clever ist es daher, sich bei Raten- und Autokrediten über Vergleichsportale Angebote von mehreren Geldinstituten einzuholen. In unserem Test haben die Webseiten Check24* und Smava* überzeugt.
2. Sie sollten Ihren Schufa-Eintrag kennen - Den eigenen Schufa-Score zu kennen, ist ein wichtiger Schritt, wenn Sie Ihre Kreditwürdigkeit verbessern wollen. Einmal im Jahr haben Sie die Möglichkeit, eine kostenlose Selbstauskunft nach §34 des Bundesdatenschutzgesetzes anzufordern. Diese können Sie auch vorzeigen, wenn Sie auf der Suche nach einer neuen Wohnung sind und der Vermieter vorab von allen Interessenten eine Schufa-Auskunft sehen will. Beachten Sie allerdings: Die Schufa ist nicht sehr schnell. Rechnen Sie mit bis zu vier Wochen Wartezeit. Das passende Bestellformular finden Sie in unserem Ratgeber. Wichtig: Wenn Ihr Schufa-Eintrag fehlerhaft ist, sollten Sie ihn umgehend korrigieren lassen. Bei einem unserer Redakteure war zum Beispiel noch ein Kredit gespeichert, obwohl dieser schon seit vielen Jahren abbezahlt war. Die Sparkasse hatte versäumt, der Schufa die Rückzahlung des Darlehens mitzuteilen.
3. Unnötige Girokonten und Kreditkarten kündigen - Wie die Schufa Bonitätswerte berechnet, weiß keiner genau. Das ist ein Geschäftsgeheimnis und der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass das auch so bleiben soll. In Internetforen finden sich allerdings viele Erfahrungsberichte zu diesem Thema, aus denen man gewisse Rückschlüsse ziehen kann. So soll es einen schlechten Einfluss auf Ihre Bonität haben, wenn Sie mehrere Girokonten und Kreditkarten haben. Unser Rat: Kündigen Sie Konten und Karten, die Sie ohnehin kaum nutzen. Es könnte Ihre Kreditwürdigkeit verbessern.
4. Es gibt nicht nur die Schufa - Wurde Ihnen schon beim Online-Shopping der Kauf auf Rechnung verweigert? Das muss nicht unbedingt daran liegen, dass Ihre Schufa schlecht ist. Es gibt auch andere Auskunfteien, die ähnlich arbeiten. Die größten sind: Arvato Infoscore, Bürgel, Creditreform Boniversum und Deltavista. Da viele Händler und Banken mit mehreren solcher Firmen zusammenarbeiten, sollten Sie sich auch bei den Schufa-Konkurrenten erkundigen, welche Daten dort über Sie gespeichert sind. Die Auskunft muss Ihnen kostenlos erteilt werden, allerdings sind die Angebote meist versteckt. Wir haben die Suche für Sie übernommen: Klicken Sie einfach auf die obigen Links – und Sie kommen direkt auf die Webseiten, auf denen Sie eine Selbstauskunft anfordern können.
5. Ratenkäufe meiden - Fernseher, Laptop, iPad: Das sind typische Geräte, für die große Elektromärkte mit günstigen Finanzierungen werben. Als Kunde sollten Sie sich aber genau überlegen, ob Sie so ein Angebot in Anspruch nehmen. Denn auch Ratenkäufe landen als Eintrag in Ihrer Schufa-Akte – und könnten zum Problem werden, wenn Sie mal ein größeres Darlehen brauchen. Ob ein potenzieller Geldgeber es positiv sieht, dass Sie auch verhältnismäßig kleine Anschaffungen per Kredit finanzieren, darf bezweifelt werden.
6. Vorsicht bei mehreren Kreditanfragen - Wenn Sie sich von mehreren Banken Angebote für ein Darlehen einholen, achten Sie unbedingt darauf, dass jeweils nur eine „Anfrage Kreditkondition“ bei der Schufa gestellt wird – und keine „Anfrage Kredit“. Grund: Häufen sich die Anfragen nach echten Krediten, wertet die Schufa dies als Zeichen, dass Sie Probleme haben, überhaupt ein Darlehen zu bekommen. Unser Ratgeber Ratenkredit empfiehlt daher nur Vergleichsportale, die keine schädlichen Kreditanfragen stellen.

7. Privatkredite schonen Ihre Schufa - Eine garantiert schufafreie Möglichkeit, an einen Kredit zu kommen, ist, sich Geld direkt von einer Privatperson zu leihen. Natürlich kann Ihr bester Freund oder Ihr Vater von Ihnen verlangen, dass Sie Ihre Bonität nachweisen. Das private Darlehen bei der Schufa eintragen lassen, kann er allerdings nicht. Weiterer Vorteil: Ein Privatdarlehen ist viel flexibler als ein Kredit von der Bank. Laufzeit und Zinshöhe können frei verhandelt werden. Trotzdem sollten Sie die wichtigsten Punkte in einem Vertrag festhalten – für den Fall, dass es doch einmal zu Missverständnissen kommt. Das passende Muster und alle Details finden Sie hier.
8. Kredite ohne Schufa sind oft Abzock-Maschen - Falls Ihre Kreditwürdigkeit mäßig ist und Sie diese auch nicht verbessern können, sollten Sie sich trotzdem nicht auf zwielichtige Angebote einlassen. Lassen Sie die Finger von Online-Krediten, die damit werben, keine Schufa-Abfrage zu machen. Das ist meist reine Abzocke! Solche Firmen versuchen häufig, Kunden um ihr Geld zu bringen, indem sie horrende Vorabgebühren verlangen oder Kontakt nur über eine teure Telefonhotline möglich ist. Zu einem Kreditvertrag kommt es so gut wie nie! Wir können vor solchen Angeboten nur warnen. Wenn Sie also über seriöse Portale wie Smava*, Check24* oder Finanzcheck keinen Kredit erhalten, sollten Sie das direkte Gespräch mit Ihrer Hausbank suchen, um eine individuelle Lösung zu finden.
BEWERTUNGSRESERVEN IN LEBENSVERSICHERUNGEN: WIR BLEIBEN DRAN!

Gerade mal eine Woche ist es her, dass wir Sie aufgerufen haben, uns Ihre Erfahrungen zu schildern, wenn es um die Kürzung von Bewertungsreserven in Lebensversicherungen geht. Zahlreiche Leser haben sich daraufhin bei uns gemeldet und uns ihre Policen geschickt. Und unser Excel-Rechner, der bei der Prüfung der Rendite einer Lebensversicherung hilft, wurde über 10.000 Mal heruntergeladen. Denn bis Jahresende ist noch Zeit, sich die Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven zu sichern – sofern sich das für Sie persönlich lohnt. Schildern auch Sie uns den Fall Ihrer Lebensversicherung, am besten per E-Mail an bewertungsreserven@finanztip.de. Wir möchten herausfinden, welche Versicherer sich wie zu diesem Thema verhalten. Eine vertrauliche Behandlung Ihrer Daten sichern wir Ihnen zu.
NACH EZB-ENTSCHEID: TAGESGELDZINSEN SINKEN

Anfang Juni hat die Europäische Zentralbank den Leitzins auf ein neues Tief von 0,15 Prozent gesenkt. Jetzt haben erste Banken reagiert und ihre Zinsen für Tagesgelder angepasst. Auch die Renault Bank Direkt*, die wir Ihnen bislang empfohlen haben, korrigierte ihren jährlichen Effektivzins nach unten. Von anderen Geldinstituten erwarten wir in den nächsten Wochen ähnliche Schritte. Trotzdem ist die Renault Bank Direkt* mit aktuell 1,21 Prozent für Neu- und Bestandskunden weiterhin ein solider Anbieter. Ebenso wie Moneyou* und Cortal Consors*, die identische Zinsen haben. Bei Cortal Consors* ist der Zins sogar für zwölf Monate garantiert, sinkt danach aber auf den Bestandskundenzins von 0,70 Prozent. Das Angebot von Consors macht also nur dann für Sie Sinn, wenn Sie nach 12 Monaten bereit sind, den Anbieter zu wechseln. Und wenn es Ihnen nichts ausmacht, schon nach 4 Monaten die Bank zu wechseln, dann empfehlen wir Ihnen die Konten der Volkswagen Bank* und der Audi Bank*. Diese bieten Ihnen nämlich für 4 Monate einen Zins von 1,41 Prozent effektiv. Danach müssten Sie sich allerdings mit 0,60 Prozent begnügen. Weitere Infos finden Sie in unserem Ratgeber Tagesgeld. Wenn Ihr Geld nicht täglich verfügbar sein muss, bieten CA Consumer Finance* und NIBC Direct die besten Konditionen für eine Festgeldanlage über 24 Monate. Deren Zinsen liegen bei 1,70 beziehungsweise 1,65 Prozent effektiv.
VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG NIE OHNE PRÜFUNG ZAHLEN

Wer frühzeitig aus seiner Baufinanzierung aussteigt, von dem verlangt die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung für entgangene Zinsen. Und das kann richtig teuer werden: Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat herausgefunden, dass diese „Strafzahlung“ im Schnitt knapp elf Prozent des restlichen Darlehens beträgt. Bei dieser Untersuchung zeigte sich außerdem, dass 64 Prozent der betrachteten Vorfälligkeitsentschädigungen überhöht waren. Wenn Sie eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen müssen, sollten Sie deren Berechnung also immer kritisch hinterfragen. Wie Sie dabei am besten vorgehen, lesen Sie hier.

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SO FINDEN SIE DIE BESTE ZAHNZUSATZVERSICHERUNG

Zahnersatz kann schnell Tausende von Euro kosten. Daher ist der rechtzeitige Abschluss einer Zahnzusatzversicherung oft eine sinnvolle Maßnahme. Sie sollte vor allem teure Behandlungen wie Implantate oder Inlays abdecken, die man nicht so einfach aus eigener Tasche bezahlen kann. Dass die Versicherung zusätzliche Leistungen wie die professionelle Zahnreinigung bezahlt, ist zwar weniger wichtig, bei guten Tarifen aber oft mit inbegriffen. Um aus der Vielzahl der verfügbaren Tarife auszuwählen, hilft ein gutes Vergleichsportal. Waizmanntabelle.de bietet nicht nur mit Abstand die meisten Tarife zur Auswahl, sondern liefert auch anschauliche Informationen, die Ihnen helfen, die Leistung ins richtige Verhältnis zum Preis zu setzen. Was Sie sonst noch beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung beachten müssen, lesen Sie in unserem Ratgeber.
IMMER DAS GÜNSTIGSTE KONZERTTICKET

Von Pop-Konzert bis Oper: Wer ein Musik-Event besuchen möchte und dabei sparen will, sollte unbedingt zuerst die Webseite des Veranstalters besuchen. Hier gibt es die Eintrittskarten meistens am günstigsten. Wenn Sie dort allerdings nicht fündig werden, vergleichen Sie die Preise der zahlreichen Tickethändler im Internet. Wir haben für unseren Ratgeber untersucht, welche Vergleichsseite am besten ist – und wo Sie doch noch eine Eintrittskarte bekommen, wenn Ihre Wunschveranstaltung bereits ausverkauft ist.
RECHTSTIPP: KÜNDIGUNG WEGEN SURFENS IM INTERNET

Wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz privat im Internet unterwegs sind oder Dateien herunterladen, riskieren Sie eine Kündigung – unter Umständen sogar ohne vorherige Abmahnung. Grund: Bei exzessiver Internetnutzung verletzt der Arbeitnehmer seine Pflichten aus dem Arbeitsvertrag. Er riskiert durch den Download, dass Viren auf seinen Computer gelangen und diese das Betriebssystem stören. So hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein gegen einen Arbeitnehmer entschieden, der 21 Jahre bei seinem Betrieb beschäftigt war und dem von seinem Arbeitgeber ohne Abmahnung gekündigt wurde (LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 06.05.2014, Az. 1 Sa 421/13). Wie Sie bei einer verhaltensbedingten Kündigung richtig reagieren, erfahren Sie hier.
RECHTSTIPP: KRANK IM URLAUB

Im Urlaub krank zu werden, ist ärgerlich. Immerhin: Als Arbeitnehmer verlieren Sie dadurch keine Urlaubstage. Allerdings müssen Sie Ihren Chef schnellstmöglich informieren. Sind Sie im Ausland, schreiben Sie eine E-Mail an Ihren Vorgesetzten und teilen ihm mit, dass Sie krank sind, wo Sie sich gerade befinden und wie lange Sie voraussichtlich arbeitsunfähig sein werden (§ 5 Abs. 2 EntgFG). Melden Sie sich außerdem umgehend bei Ihrer Krankenkasse. Wichtig ist auch, dass Sie im Urlaubsort zum Arzt gehen und sich ein Attest geben lassen – bereits am ersten Tag der Krankheit! Dann können Sie sich die Urlaubstage, an denen Sie krank waren, wieder gutschreiben lassen (§ 9 BurlG) und sie zu einem späteren Zeitpunkt nehmen.
STEUERTIPP: ALTERNATIVMEDIZIN IST JETZT LEICHTER ABSETZBAR

Ein neues Urteil des Bundesfinanzhofs gibt Hoffnung für viele Patienten. Der BFH wertet laut einem kürzlich veröffentlichten Urteil die Kosten homöopathischer Behandlungen, für Bewegungstherapien und Pflanzenheilkunde steuerlich als außergewöhnliche Belastungen. Ein amtsärztliches Gutachten oder eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) ist nicht erforderlich, wenn ein Arzt oder Heilpraktiker diese Behandlungen verordnet hat (BFH, Urteil vom 26.02.2014, Az. VI R 27/13). Wie Sie Krankheitskosten bei der Steuer angeben können, lesen Sie hier im Detail.
AKTUELLE EMPFEHLUNGEN DER FINANZTIP-REDAKTION


TAGESGELD   Zum Ratgeber
Renault Bank direkt* Moneyou* Cortal Consors* Cosmos Direkt
1,21 % pro Jahr 1,21 % pro Jahr 1,21 % im ersten Jahr 1,21 % pro Jahr


FESTGELD   Zum Ratgeber
bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance* 1,50 % pro Jahr 1,70 % pro Jahr 1,92 % pro Jahr
NIBC Direct 1,40 % pro Jahr 1,65 % pro Jahr 1,90 % pro Jahr
Moneyou* 1,40 % pro Jahr 1,40 % pro Jahr
VTB BANK* 2,10 % pro Jahr
FINANZTIP IN DEN MEDIEN
04.07.2014 - Finanztip-Versicherungsexperte Saidi Sulilatu in den Nachrichten auf N24, Pro 7, Sat 1 und Kabel 1.
09.07.2014 - Gesetzeslücke bei Lebensversicherungen, Versicherte können noch Euros retten. Zum Beitrag auf daserste.de
11.07.2014 - Reform der Lebensversicherung: Wer noch nicht gekündigt hat, hat möglicherweise noch eine Chance. Zum Beitrag auf wiwo.de

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