Ausgabe 18/14 vom 28. August 2014
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Liebe Leserin, lieber Leser,

die Gaskrise in der Ukraine und in Russland hat Verbraucher in den vergangenen Wochen stark verunsichert. Viele fragen sich: Wird Gas bei uns jetzt teurer? Was kostet es mich, im kommenden Winter zu heizen? Wir haben für Sie recherchiert und sagen Ihnen, wie Sie sich gegen steigende Preise absichern können. Zusätzlich haben wir zehn weitere Tipps zusammengestellt, mit denen Mieter aber auch Eigenheimbesitzer die Haushaltskasse schonen können – von der Mietkaution beim Einzug bis hin zu Renovierungen in den eigenen vier Wänden.

Außerdem in der aktuellen E-Mail: die besten Schnäppchen-Blogs für den Last-Minute-Urlaub, sichere Passwörter, Wohnung nachmessen und zu viel gezahlte Miete zurückfordern.

Ihr Finanztip-Team
GELD SPAREN RUND UMS WOHNEN

1. Auf die Gaskrise in der Ukraine und Russland richtig reagieren - Die Unruhen in der Ukraine haben deutsche Gaskunden nervös gemacht. Grund dafür ist unter anderem eine Mitteilung des russischen Außenministeriums, in der Europa mit steigenden Energiepreisen gedroht wird. Müssen wir jetzt wirklich damit rechnen, dass Gas teurer wird?

Fakt ist: Deutschland deckt ein Drittel seines Gasbedarfs durch Lieferungen aus Russland. Es gibt langfristige Verträge mit dem Gaslieferanten Gazprom, in denen auch die Lieferpreise festgeschrieben sind. Russland ist auf die Zahlungen aus der Bundesrepublik angewiesen und würde sich selbst schaden, wenn es die Geschäftsbeziehungen verschlechtert.

Sollte man in Russland die Verträge brechen, könnten die Gaspreise für Endkunden mittelfristig steigen. In dem Fall müsste Deutschland verstärkt aus anderen Ländern Gas beziehen. Jedoch ist dieses Szenario relativ unwahrscheinlich, weswegen Sie als Gaskunde Ruhe bewahren sollten.

Was Sie trotzdem tun können: Wechseln Sie in einen Tarif mit einer möglichst langen Preisgarantie. Diese deckt den Energiekostenanteil ab und schützt Sie somit vor kurzfristigen Preiserhöhungen. Den günstigsten Anbieter mit langer Garantie finden Sie mithilfe der Vergleichsseite Verivox*. Alle Details zum Gasanbieterwechsel – vor allem wie Sie Fußangeln beim Wechsel meiden – lesen Sie hier.
2. Mietkaution clever anlegen - Die Kaution ist beim Umzug ein notwendiges Übel: Bis zu drei Monatsmieten hinterlegen Sie bei Ihrem Vermieter, die er auf ein gesondertes offenes Treuhandkonto einzahlen muss. Das Geld ist für Sie damit zwar erst mal weg, aber auf gute Zinsen müssen Sie dennoch nicht verzichten.

Wir empfehlen Ihnen, Ihren Vermieter auf das Angebot von Moneyou* hinzuweisen, wenn er für Sie die Kaution anlegt. Bei der niederländischen Bank erhalten Sie derzeit 1,2 Prozent Zinsen pro Jahr aufs Tagesgeld. Theoretisch könnten Sie Ihren Vermieter auch bitten, den Betrag auf einem Festgeldkonto bei Moneyou* zu parken – dort gibt es aktuell 1,4 Prozent. Allerdings ist dieser Zins auf 12 Monate festgelegt und Sie müssten Ihren Vermieter jedes Jahr aufs Neue ansprechen, damit er sich um Ihre Kaution kümmert. Dass er sich die Mühe macht, ist jedoch nicht selbstverständlich.

Wo auch immer Ihre Mietkaution angelegt wird: Vergessen Sie nicht, Ihren Vermieter auf die besondere Kennzeichnung als Kautionskonto hinzuweisen.
3. Hausratversicherung schützt wertvolles Hab und Gut - Wer Angst vor Einbrechern oder Wohnungsbrand hat, sollte eine Hausratversicherung abschließen. Besonders viel Sinn macht der Neuabschluss, wenn Sie frisch ein- oder umgezogen sind und viel Geld in Ihren neuen Hausstand investiert haben. Wer ein wertvolles Fahrrad hat, sollte es zusätzlich in seine Hausratpolice einschließen. Achten Sie darauf, dass der Vertrag das Rad auch nachts im Freien versichert. Wenn Sie besonders teure Wertsachen besitzen, prüfen Sie, ob die Entschädigungsgrenzen Ihres Vertrags ausreichen. Für den Leistungsfall sollten Sie Belege Ihres gesamten Besitzes aufheben – außerhalb der Wohnung!

Den besten Tarifvergleich erhalten Sie, wenn Sie parallel die drei Portale Verivox, Comfortplan* und Check24 benutzen. Achten Sie darauf, dass der von Ihnen gewählte Tarif die von uns empfohlenen Merkmale hat. Welche das sind, lesen Sie hier.
4. Teure Unwetterschäden absichern - Die Zahl der Unwetter hat sich in Deutschland seit 1970 mehr als verdreifacht. Für Hausbesitzer wird es daher immer wichtiger, sich zu schützen. Eine Wohngebäudeversicherung ersetzt Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser entstehen. Denn die Kosten für Reparaturen, Wiederaufbau oder gar Neubau des Gebäudes können Hausbesitzer im schlimmsten Fall in den Ruin stürzen. Der Abschluss dieser Versicherung ist Hausbesitzern daher grundsätzlich zu raten. Bei Eigentumswohnungen läuft sie in der Regel über die Eigentümergemeinschaft. Die Police ersetzt allerdings nur Schäden, die das Gebäude selbst betreffen, und an Teilen, die fest damit verbunden sind – zum Beispiel eine Einbauküche.

Da die Preisunterschiede bei Wohngebäudepolicen groß sind, sollten Sie eine Tarifabfrage auf einem Vergleichsportal vornehmen. Wir haben verschiedene Webseiten getestet und können Mr-Money* empfehlen. Bei Hochwasser und Sturmfluten zahlt nur eine Elementarschadenversicherung. Wenn Ihr Haus in einem besonders gefährdeten Gebiet steht, sollten Sie sich auch mit einem lokalen Makler in Verbindung setzen. Viele weitere Tipps finden Sie hier.
5. Sondertilgungen bei Baufinanzierungen nutzen - Für jeden Kredit gilt die goldene Regel: Je schneller Sie ihn abbezahlen, desto weniger Zinsen kostet er Sie. Darum gilt vor allem für laufende Immobilienfinanzierungen: Wenn Sie in Ihrem Darlehensvertrag die Möglichkeit zur Sondertilgung vereinbart haben, sollten Sie diese nutzen. Setzen Sie sich am besten einen festen Termin im Jahr, so vergessen Sie die Einzahlung nicht. Es ist nämlich häufig nicht erlaubt, ungenutzte Möglichkeiten ins nächste Jahr zu übertragen.
6. Für altersgerechten Umbau und Sanierung KfW-Kredite ausschöpfen - Renovierungsbedarf in den eigenen vier Wänden gibt es häufig: Beispielsweise sollen wärmedämmende Fenster her oder man möchte das Bad seniorengerecht umbauen. Speziell für solche Vorhaben bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zwei Programme an, deren Zinsen derzeit günstiger sind als übliche Bankdarlehen. Für energiesparende Maßnahmen zahlt man nur 1,0 Prozent Zinsen für bis zu 75.000 Euro Kredit. Für altersgerechte Umbauten sind es derzeit niedrige 1,21 Prozent effektiver Jahreszins mit zehn Jahren Laufzeit und Zinsbindung. Was Sie über diese beiden KfW-Angebote noch wissen müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
7. Reparaturen auf Handwerkerportalen ausschreiben - Die Küche könnte einen neuen Anstrich vertragen oder das Fenster im Badezimmer klemmt? Wenn Sie einfach den nächstbesten Handwerker rufen, kann es teuer werden. Unser Vorschlag: Sie schreiben einen Auftrag auf einem Handwerkerportal wie myhammer.de oder blauarbeit.de aus! So können Sie leicht mehrere Kostenvoranschläge einholen und die Preise vergleichen. Außerdem erhalten Sie Informationen über die Handwerker und können Bewertungen von anderen Kunden ansehen. Das spart Geld und Nerven! Zahlen Sie jedoch nicht im Voraus, sondern bestehen Sie auf eine Rechnung, die Sie per Überweisung begleichen. So schützen Sie sich vor unseriösen Anbietern. Und wie Sie damit auch noch Steuern sparen, erfahren Sie in unserem aktuellen Steuertipp.
8. Stromanbieterwechsel kann ├╝ber 200 Euro sparen - Noch immer sind viele Stromkunden beim örtlichen Stadtwerk. Dessen Konditionen sind oft allerdings viel zu teuer! Und wenn Sie nach dem Umzug nie den Tarif gewechselt haben, zahlen Sie auf jeden Fall zu viel. Denn dann beziehen Sie Ihren Strom aus dem sogenannten Grundversorgungstarif, der eigentlich nur für die Übergangszeit gedacht ist. In Hamburg spart eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.250 Kilowattstunden zum Beispiel 217 Euro jährlich, wenn sie vom Grundversorger Vattenfall zum günstigsten Anbieter Enstroga wechselt. Unser Rat: Suchen Sie einmal im Jahr mit dem Vergleichsrechner Verivox* nach einem Stromversorger. Meiden Sie jedoch zweifelhafte Anbieter! Welche das sind, sowie weitere Tipps zum Stromanbieterwechsel, lesen Sie in unserem Ratgeber.
9. Heizöl im Internet kaufen - Viele Hausbesitzer, die mit Öl heizen, füllen ihre Tanks im Sommer. Doch der Preis für Heizöl war im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre in den Wintermonaten günstiger. Wenn Sie also noch Reserven haben, können Sie mit Ihrer Bestellung warten. Falls Ihr Tank jedoch ganz leer ist, vergleichen Sie die Preise verschiedener Heizölhändler im Internet und bestellen Sie beim preiswertesten. Wir empfehlen dazu die Vergleichsseiten Heizoel24* und Esyoil*. Tipp: Wenn Sie sich mit mehreren Nachbarn zusammentun und eine größere Menge Brennstoff ordern, bekommen Sie eventuell Rabatt. Wie das genau funktioniert, erklären wir Ihnen hier.
10. Rund 150 Euro sparen durch weniger Stromverbrauch - Wussten Sie schon, dass Sie mit ein paar ganz einfachen Tricks Ihre Stromrechnung senken können? Wir haben in einem durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalt in München die Energiefresser identifiziert. Das Ergebnis: Der Haarföhn und die Kaffeepad-Maschine verbrauchen am meisten Elektrizität! Sollten Sie diese Geräte nicht täglich benutzen, kann das Ihre Haushaltskasse schonen. Weitere Stromspar-Tipps: Wäscheleine nutzen statt Trockner, Kühltruhe oder Gefrierfach abtauen, alte Glühbirnen austauschen, nicht mit Strom heizen und den Backofen nicht vorheizen. Insgesamt sind pro Jahr etwa 150 Euro Stromersparnis möglich.
11. Vorsicht vor Betrügern auf Immobilien-Portalen - Die Masche ist fast immer dieselbe: Zuerst wird im Internet eine überdurchschnittlich gute Immobilie zu einem unschlagbar niedrigen Preis angeboten. Meldet sich ein Interessent, behauptet der vermeintliche „Makler“ oder „Vermieter“, er sei gerade leider nicht vor Ort und deswegen könne eine Besichtigung nicht stattfinden. Was dann folgt, ist der Vorschlag einer Schlüsselübergabe gegen eine Kautionszahlung. Klar, dass daraus nichts wird und der Verbraucher sein Geld nie wieder sieht. Unser Tipp: Seien Sie wachsam und melden Sie solche Vorfälle den Betreibern der Immobilienportale – auch dann, wenn Sie nur den Verdacht hegen, dass ein Betrüger am Werk ist! Aktuell treiben schwarze Schafe ihr Unwesen besonders auf Immobilienscout24 und Immonet.
MIT SCHNÄPPCHEN-BLOGS PREISWERT IN DEN LAST-MINUTE-URLAUB

Wer spontan ein paar Tage ausspannen möchte, ist bei Schnäppchen-Blogs an der richtigen Adresse. Auf Webseiten wie secretescapes.de, urlaubspiraten.de oder urlaubsguru.de finden auch Kurzentschlossene günstige Reisen. Allerdings muss man ein wenig flexibel sein, was den Abflughafen und das Ziel angeht. Wie sich das Ganze rechnet? Wenn Hotels und Fluggesellschaften ihre Kontingente nicht voll bekommen, was außerhalb der Hauptsaison häufig der Fall ist, reduzieren sie kräftig die Preise. Und davon kann jeder profitieren, der nicht durch Familie oder Job an die klassischen Ferienzeiten gebunden ist.
ZOLLFREI IN DEN FERIEN EINKAUFEN

Urlaubszeit ist Einkaufszeit! Verbringen Sie Ihre Ferien in der EU, können Sie meist nach Herzenslust shoppen gehen und Ihre Souvenirs mit nach Hause nehmen, ohne dass Sie Ärger mit dem Zoll befürchten müssen. Etwas anderes ist es, wenn Sie in ein Land außerhalb der Europäischen Union gereist sind. Ihre Mitbringsel müssen Sie dann nämlich beim Zoll anmelden, wenn diese mehr als 430 Euro gekostet haben. Alle Details zum Thema erfahren Sie hier.
DIE BESTEN KOSTENLOSEN ANTI-VIREN-PROGRAMME

Immer wieder werden Onlinebanking-Nutzer Opfer von Kriminellen, die das Konto mit gestohlenen Zugangsdaten leer räumen. Damit Ihnen das nicht passiert, brauchen Sie neben einem sicheren Passwort unbedingt einen guten Virenscanner! Der muss nicht mal etwas kosten. Wir empfehlen Free Antivirus vom deutschen Sicherheitsspezialisten Avira*. Das Programm überzeugt immer wieder in Tests, zum Beispiel im Vergleich der Stiftung Warentest im April 2013. Auch das österreichische Testinstitut AV-Comparatives bescheinigt Avira Free Antivirus eine hervorragende Viren-Erkennungs-Quote von 99,7 Prozent.
EINFACHER TRICK FÜR SICHERE PASSWÖRTER

Im August sollen russische Hacker über eine Milliarde Zugangsdaten erbeutet haben. Sollte auch Ihr Benutzername und Passwort unter dem Diebesgut sein, hätten die Täter einen Generalschlüssel zu Ihrem digitalen Leben. Deshalb sollten Sie unbedingt darauf achten, sich auf jeder Webseite mit einem anderen Kennwort anzumelden. Um sich die vielen Passwörter leichter zu merken, gibt es einen Kniff: Denken Sie sich einen Satz aus, zum Beispiel: „Meine 2 Töchter und 3 Söhne kaufen manchmal Sachen auf Ebay“. Wenn Sie davon jeweils die Anfangsbuchstaben nehmen, würde Ihr Passwort für Ebay lauten: „M2Tu3SkmSaE“. Das Kennwort für Amazon hätte entsprechend ein A am Ende, das für Facebook ein F.

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RECHTSTIPP: WOHNUNG NACHMESSEN UND MIETE ZURÜCKFORDERN

Haben Sie schon einmal Ihre Wohnung ausgemessen? Das sollten Sie unbedingt machen, denn möglicherweise zahlen Sie zu viel Miete. Ist die Wohnfläche tatsächlich kleiner als im Mietvertrag angegeben, können Sie Geld zurückverlangen, wenn die Abweichung mehr als 10 Prozent beträgt. Das gilt auch, wenn bei der Wohnfläche der Zusatz „ca.“ im Vertrag aufgenommen wurde (BGH, Urteil vom 10.03.2010, Az. VIII ZR 144/09).

Orientieren Sie sich beim Nachmessen an der Wohnflächenverordnung und vergessen Sie keinen Raum – auch nicht die Küche und den Flur. Sogenannte Zubehörräume wie Keller, Waschküche, Dachboden oder Garage zählen nicht mit. Bei den eigentlichen Wohnräumen wird die Grundfläche voll angerechnet, wenn das Zimmer mindestens zwei Meter hoch ist. Bei Dachschrägen wird es komplizierter: Hier wird die Fläche anteilig bestimmt.

Falls Sie feststellen, dass Ihre Wohnung über 10 Prozent kleiner ist als im Vertrag angegeben, wenden Sie sich an Ihren Vermieter. Für Ihre Rückforderung gilt die dreijährige Verjährungsfrist. Diese beginnt mit dem Tag, an dem Sie Ihr Zuhause nachgemessen haben.
STEUER-TIPP: HANDWERKERKOSTEN ALS MIETER BEI DER STEUER ANGEBEN

Wer als Mieter einen Handwerker beauftragt, um Schönheitsreparaturen an der Wohnung durchführen zu lassen, kann den Arbeitslohn von der Steuer absetzen. Geltend machen können Sie bis zu 6.000 Euro im Jahr, von denen 20 Prozent Ihre Steuerschuld mindern. Das sind maximal 1.200 Euro (§ 35a Abs. 3 EStG). Auch Kosten, die sich in Ihrer Nebenkostenabrechnung verstecken, können Sie ansetzen. Damit Sie die Vergünstigung nutzen können, müssen diese Ausgaben detailliert auf der Jahresrechnung ausgewiesen sein. Oder Sie lassen sich von Ihrem Vermieter eine Bescheinigung über Ihren Anteil an den Gesamtkosten ausstellen, die Sie dann beim Finanzamt vorlegen. Ein entsprechendes Muster finden Sie hier.
AKTUELLE EMPFEHLUNGEN DER FINANZTIP-REDAKTION


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Moneyou* Cortal Consors* Cosmos Direkt
1,21 % pro Jahr 1,21 % im ersten Jahr 1,21 % pro Jahr


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bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance* 1,40 % pro Jahr 1,60 % pro Jahr 1,86 % pro Jahr
Creditplus Bank* 1,35 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr 1,60 % pro Jahr
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