Ausgabe 19/2014 vom 09. Oktober 2014
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Liebe Leserinnen und Leser,

dies ist der erste Finanztip-Newsletter, für den ich als Chefredakteur verantwortlich bin. Ich freue mich, Ihnen hier regelmäßig unsere verlässliche Hilfe zur Selbsthilfe in Geldfragen präsentieren zu können. Und ich hoffe dabei auf Ihre freundliche Begleitung. Ihre Hinweise, Ihr Lob und Ihre Kritik können Sie gern direkt an chefredakteur@finanztip.de schicken oder gleich mit anderen Nutzern in unserem Forum diskutieren.

Beim ersten Schwerpunktthema, das ich Ihnen heute ans Herz legen möchte, geht es um kostengünstige Aktienfonds. Denn wenn Sie heute Ihr Geld gewinnbringend anlegen wollen, kommen Sie um Aktien nicht herum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das auch als Börsenneuling gut machen können. In der Bankfiliale wird Ihnen der Berater vermutlich eine Reihe verschiedener Aktienfonds anpreisen. Alle diese Produkte haben nach unserer Erfahrung eines gemein: Sie werden von einem Fondsmanager verwaltet, sind teuer und bringen der Bank hohe Provisionen. Börsengehandelte Indexfonds, kurz ETFs genannt, wird der Berater dagegen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erwähnen. Das liegt unter anderem daran, dass Banken und andere Vermittler an Indexfonds deutlich weniger verdienen. Die Provision, die hier Ausgabeaufschlag heißt, entfällt. Bei klassischen Aktienfonds beträgt sie hingegen bis zu 5 Prozent. Noch wichtiger: Die Verwaltungskosten von Aktien-ETFs sind sehr niedrig, weil sie ohne Manager auskommen.

Wir nehmen diese kostengünstigen Anlageprodukte hier für Sie unter die Lupe und erklären Ihnen, wie Aktien-ETFs funktionieren, welche Risiken bestehen und welche ETFs sich für eine langfristige Geldanlage am besten eignen. Über die Jahre lassen sich so Tausende Euro sparen. Wer noch keine Aktienfonds besitzt, dem empfehlen wir als Basisanlage börsengehandelte Indexfonds auf den Weltaktienindex MSCI World. Besonders niedrige Verwaltungskosten von etwa 0,2 Prozent pro Jahr haben folgende Fonds:
  • iShares Core MSCI World UCITS ETF (WKN A0RPWH)
  • ComStage MSCI World TRN UCITS ETF (WKN ETF110)
  • db x-trackers MSCI World Index UCITS ETF (WKN A1XB5U)
Außerdem finden Sie in unserem Newsletter folgende Themen: Als Mieter künftig Maklerkosten vermeiden, preiswerte Studienkredite von der KfW, Untervermieten ohne Ärger mit dem Finanzamt und Steuern sparen bei ausländischen Fonds.


Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr

GÜNSTIG INVESTIEREN MIT INDEXFONDS
1. Keine Angst vor Aktien - Die jüngste Finanzmarktkrise und der Börsencrash zu Beginn des neuen Jahrtausends haben die Aktienbörsen in Verruf gebracht. Zu riskant sei diese Anlageform, meinen heute viele. Doch trotz spektakulärer Kursrückgänge in der Vergangenheit haben sich Aktien langfristig bewährt und hohe Renditen abgeworfen. Selbst sehr vorsichtige Anleger können einem Depot aus sicheren Rentenfonds einen Aktienanteil von rund 20 Prozent beimengen, ohne dabei viel zu riskieren. Die Wahrscheinlichkeit, mit einem solchen Portfolio einen Verlust zu erleiden, ist mehr als gering.
2. Was Aktien-Indexfonds von klassischen Fonds unterscheidet - Natürlich sollte man nie nur auf eine einzelne Aktie setzen. Geht das Unternehmen Pleite, ist Ihr Geld weg. Um solche Risiken zu minimieren, verteilen Anleger ihr Geld auf eine Vielzahl von Aktien oder kaufen Anteile an Aktienfonds, die in eine große Zahl von Unternehmen investieren. Klassische Aktienfonds werden von einem Manager verwaltet. Ihr Versprechen lautet, eine höhere Rendite zu erwirtschaften als der Marktdurchschnitt. Doch das gelingt über längere Zeiträume häufig nicht. Eine der Ursachen sind die hohen Kosten: Für klassische Aktienfonds werden Verwaltungskosten von bis zu 2,5 Prozent pro Jahr fällig. Aktien-ETFs, die ohne Manager auskommen, gibt es dagegen schon ab 0,09 Prozent des Anlagebetrags pro Jahr. Wir haben berechnet, dass Sie bei einem Anlagebetrag von 20.000 Euro mit einem Indexfonds etwa 3.800 Euro über zehn Jahre sparen können im Vergleich zu einem gemanagten Aktienfonds.
3. So funktionieren Aktien-ETFs - Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Funds, börsengehandelte Fonds. Das Konzept dieser Fonds ist einfach und transparent: Sie kopieren Aktienindizes. Mit einem Index lässt sich die Wertentwicklung eines ganzen Aktienmarktes mit einer einzigen Zahl ausdrücken. Der bekannteste Index in Deutschland ist der Dax. Er enthält die größten 30 deutschen börsengehandelten Unternehmen – gemessen an ihrem Börsenwert. Weltweit gibt es eine kaum überschaubare Zahl von Aktienindizes, die beispielsweise die Börsenentwicklung in verschiedenen Ländern und Regionen abbilden. Ein Aktien-ETF auf einen solchen Länderindex entwickelt sich genauso wie der Index selbst, abzüglich der Verwaltungskosten. Für Anleger bedeutet das: Sie schneiden immer fast genauso ab wie der jeweilige Markt – nicht besser und nicht schlechter. Mit einem von einem Manager verwalteten Fonds besteht dagegen immer die Gefahr, eine geringere Rendite als der Marktdurchschnitt zu erzielen. Auf der anderen Seite gelingt es manchen Fonds, den Markt zu schlagen. Die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Fonds zu erwischen, ist aber nicht sonderlich hoch. Mehr dazu lesen Sie in unserem ausführlichen Ratgeber zum Thema Aktien-ETF.
4. Diese Indizes eignen sich für Sie - Bei der Wahl des Börsenindex kommt es vor allem darauf an, dass die Risiken des Investments möglichst breit gestreut werden. Das gilt besonders dann, wenn Sie noch keine Aktienfonds besitzen. Als Aktien-Basisinvestment eignen sich internationale Indizes, die aus Unternehmen aus vielen verschiedenen Regionen und Branchen bestehen. Wir empfehlen Ihnen Aktien-ETFs auf den MSCI World. Dieser Weltaktienindex enthält mehr als 1600 Unternehmen aus 24 Ländern. Neben dem MSCI World gibt es noch weitere Indizes, die sich als Basisanlage eignen. Hinzu kommen Indizes, mit denen routiniertere Anleger die Basisanlagen ergänzen können. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, welche das sind.
ETF NameWertpapierkennnummer (WKN) laufende Kosten
(in Prozent pro Jahr)
iShares Core MSCI World UCITS ETF A0RPWH 0,2
ComStage MSCI World TRN UCITS ETF ETF1100,2
db x-trackers MSCI World Index UCITS ETFA1XB5U 0,19
5. Honorarberater helfen bei der Auswahl - Wenn Sie eine zweite Meinung einholen und wissen möchten, ob ein Aktien-ETF zu Ihren individuellen Anlagezielen passt, können Sie einen Honorarberater aufsuchen. Im Gegensatz zu Bankberatern verdient dieser sein Geld nicht mit Provisionen, sondern bekommen von Ihnen ein Honorar für seine Arbeit gezahlt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Honorarberater ist nicht an bestimmte Produkte gebunden und empfiehlt Ihnen daher viel eher solche Angebote, die für Sie wirklich geeignet sind.

Unsere Berechnungen haben ergeben, dass sich bereits ab einem Anlagebetrag von 5.500 Euro ein Honorarberater lohnt. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie zu einem Berater gehen, der sein Handwerk versteht. Wie Sie so jemanden finden, erklären wir Ihnen in unserem Ratgeber.
6. Indexfonds günstig bei Online-Depotbanken kaufen - Alle Kosten, die mit der Geldanlage verbunden sind, schmälern Ihre Rendite. Deshalb ist es wichtig, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Das gilt auch für den Kauf und Verkauf von Indexfonds. Am günstigsten erwerben Sie diese Produkte über eine Bank im Internet, die Ihnen ein Wertpapierdepot ohne Jahresgebühr anbietet. Beim Kauf sollten Sie den sogenannten außerbörslichen Direkthandel nutzen. So sparen Sie zusätzlich anfallende Börsenkosten.

In unserem Ratgeber Wertpapierdepots empfehlen wir Ihnen derzeit die Aktionärsbank* und die DAB Bank*. Bei der Aktionärsbank* bezahlen Sie für jeden Wertpapierkauf oder Verkauf einen Festpreis von 5,90 Euro. In den ersten sechs Monaten nach Depoteröffnung erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt und zahlen nur 2,95 Euro pro Auftrag. Die DAB Bank* ist für jeden interessant, der in den nächsten 12 Monaten sein eigenes Depot aufbauen möchte. Jede Transaktion kostet in diesem Zeitraum nur 4,95 Euro.
7. Der ETF-Sparplan: Monat für Monat clever investieren - Wenn Sie regelmäßig Geld anlegen und dabei flexibel bleiben möchten, ist ein Sparplan auf einen Aktien-ETF eine gute Wahl. Mit einem solchen ETF-Sparplan kaufen Sie jeden Monat für einen von Ihnen vorgegebenen Betrag einen Indexfonds. Wir empfehlen Ihnen wiederum einen ETF auf den MSCI World als Basis für Ihre Anlage. Auch bei einem Sparplan sind die Kosten entscheidend. Den günstigsten ETF-Sparplan auf den MSCI World bekommen Sie derzeit bei Comdirect* und Cortal Consors*. Wenn Sie lieber aus einer breiten Palette von kostenfreien ETF-Sparplänen wählen möchten, empfehlen wir Ihnen das Angebot der DAB Bank*. Dort stehen über 150 Produkte zur Auswahl. Alle weiteren Details lesen Sie hier.

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NEUE REGELN FÜR MAKLERPROVISIONEN BEI MIETE UND BEIM KAUF EINER IMMOBILIE

Ob Sie ein Haus kaufen wollen oder eine Wohnung mieten: Ohne Makler geht heutzutage fast gar nichts mehr. Allerdings ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, wer ihn bezahlen muss. Bislang bleibt die Provision am Käufer oder Mieter hängen. Abhilfe soll das sogenannte Bestellerprinzip schaffen. Heißt: Wer den Makler beauftragt, zahlt ihn künftig auch. In den meisten Fällen dürfte das der Verkäufer oder Vermieter einer Immobilie sein. So stellt es sich das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in seinem Entwurf zum neuen Mietrecht vor. 580 Millionen Euro sollen die Mieter so künftig jedes Jahr sparen können.

Doch wann folgt die Umsetzung? Das Ministerium will noch Anfang 2015 starten. Allerdings bietet der aktuelle Entwurf erstmal nur Vorteile für Mieter, nicht für Käufer: Die angedachten Neuregelungen beschränken sich rein auf die Vermittlungen von Mietwohnungen. Wer eine Immobilie kaufen will und keine Provision zahlen möchte, kann aber auf die Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz hoffen. Dort arbeitet man an einer Bundesratsinitiative zur Ergänzung des Gesetzes, damit künftig auch die Provisionen beim Verkauf von Wohneigentum vom Auftraggeber des Maklers gezahlt werden.
FÜR DIE HOCHSCHULAUSBILDUNG DEN GÜNSTIGEN KFW-STUDIENKREDIT NUTZEN

Bücher, Wohnen, Lebensmittel: Rund 800 Euro braucht ein deutscher Student im Schnitt zum Leben. Wenn die Unterstützung von den Eltern oder das Bafög-Geld nicht ausreichen, muss ein Nebenjob her. Ist dafür keine Zeit, bleibt als letzter Weg oft nur ein Studienkredit. Wir empfehlen, das staatlich geförderte Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu nutzen. Die KfW-Bank bietet derzeit ein Studiendarlehen mit einem effektiven Jahreszins von 3,33 Prozent – und ist damit günstiger als die meisten vergleichbaren Angebote von klassischen Banken. Allerdings ist die Verzinsung variabel und kann jeweils zum 1. April oder 1. Oktober eines Jahres angepasst werden. Sobald Sie den Kredit zurückzahlen, können Sie aber auch einen festen Zins vereinbaren. Alle Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeber.
RECHTSTIPP: STRENGERE REGELN FÜRS „PRIVATE“ HOTEL

Gerade in Großstädten vermieten immer mehr Menschen ihr Zuhause zeitweise unter, um sich ein paar Euros dazu zu verdienen. Möglich machen das private Vermittler-Plattformen im Internet. Neben dem amerikanischen Vorbild AirBnB gibt es in Deutschland die beiden Portale 9flats.com und wimdu.de. Allerdings gibt es bei der Nutzung einige Dinge zu beachten: Während kurzfristige private Untervermietungen in den letzten Jahren eher eine rechtliche Grauzone waren, spielen Miet- und Steuerrecht eine zunehmend wichtige Rolle. So hat der BGH Anfang dieses Jahres klargestellt, dass eine tageweise Vermietung nicht ohne ausdrückliche Genehmigung des Vermieters erfolgen darf (AZ VIII ZR 210/13). In unserem Ratgeber geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen, um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden.
STEUERTIPP: SO VERSTEUERN SIE AUSLÄNDISCHE THESAURIERENDE INDEXFONDS RICHTIG

Der Erwerb von Indexfonds für die langfristige Geldanlage ist eine feine Sache. Dabei müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen ausschüttenden oder einen thesaurierenden Fonds wählen. Ein ausschüttender Fonds leitet die angesammelten Dividenden und Zinszahlungen an Sie weiter, während ein thesaurierender Fonds sie wieder anlegt. Für die Abgeltungssteuer spielt das keine Rolle: Sie fällt auf beide Fondsarten an und wird automatisch von den Fondsgesellschaften an den Fiskus abgeführt. Eine Besonderheit gibt es jedoch für thesaurierende Fonds, die im Ausland aufgelegt sind: Sie führen ihre Erträge nicht an die deutschen Steuerbehörden ab. Das bedeutet für Sie, dass Sie den Gewinn selbst in der Anlage KAP der Steuererklärung angeben müssen. Bei einem Verkauf der Fonds müssen Sie darauf achten, dass Ihnen die bereits gezahlte Steuer angerechnet wird. In unserem weiterführenden Artikel erfahren Sie, woran Sie einen ausländischen Fonds erkennen und wie Sie Ihrer Steuerpflicht korrekt nachkommen.
AKTUELLE EMPFEHLUNGEN DER FINANZTIP-REDAKTION


TAGESGELD   Zum Ratgeber
Moneyou* Cosmos Direkt Rabodirect
1,20 % pro Jahr 1,05 % pro Jahr 1,01 % pro Jahr


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bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance* 1,40 % pro Jahr 1,60 % pro Jahr 1,86 % pro Jahr
Creditplus Bank* 1,35 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr
Moneyou* 1,30 % pro Jahr 1,40 % pro Jahr

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