Ausgabe 20/2014 vom 23. Oktober 2014
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Liebe Leserinnen und Leser,

falls Sie ein Auto haben, ist es ratsam, in dieser Saison Ihren Tarif zu überprüfen. Denn bei der KFZ-Versicherung sind manche Angebote dreimal so teuer wie die preiswerten. Wer günstig fahren will, sollte aber noch einen Moment warten: Zurzeit ist die Auswahl auf den Vergleichsportalen noch zu klein. Wir sagen Ihnen, wann die Wechselsaison wirklich eröffnet ist. Hunderte Euro sind dann für Sie drin.

Außerdem zeigen wir Ihnen in diesem Newsletter die besten Zinsangebote für Tagesgeld und Festgeld. Mit Finanztip müssen Sie sich über den aktuellen Banken-Stresstest keine Gedanken machen. Wir empfehlen ausschließlich grundsolide Banken: Die bieten immerhin jährlich bis zu 1,86 Prozent für drei Jahre.

Außerdem natürlich das Thema der Woche: Sind Sie mit Bahn oder Flugzeug gestrandet? Dann zeigen wir Ihnen, wie Sie wenigstens für den Ärger entschädigt werden.

Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg, wenn Sie Ihr Geld zurückholen!

MAGERE AUSWAHL AUF KFZ-VERGLEICHSPORTALEN: WARTEN SIE NOCH!
Jedes Jahr können Sie im Herbst Ihre Kfz-Versicherung kündigen und zum 1.1. zu einem neuen Versicherer wechseln. In der Werbung haben die Versicherer deshalb bereits die sogenannte „Wechselsaison“ eingeläutet. Den praktischsten Vergleich, ob sich ein Wechsel lohnt, bieten normalerweise die großen Online-Vergleichsportale.
Aber noch ist beim Marktführer Check24 und seinem Konkurrenten Verivox nur eine bescheidene Auswahl an Versicherern zu finden, zu denen man zum 1.1. wechseln kann. Auf Check24* sind derzeit nur bei 32 Anbietern Versicherungen zum neuen Jahr abschließbar, das entspricht lediglich 34 Prozent aller Kfz-Versicherer. Bei Verivox sind es sogar nur 12 Versicherer oder etwa 13 Prozent aller Anbieter. Daher sollten Sie sich von der Werbung nicht drängen lassen – und noch ein wenig warten.

Sie können sich dank des schnellen Online-Abschlusses noch bis ungefähr zum 20. November Zeit lassen. Wenn Sie dann den Vergleich machen, haben Sie Zeit genug, die Kündigung Ihrer alten Versicherung noch rechtzeitig abzuschicken, um den Stichtag 30. November einzuhalten.

Finanztip hält Sie in Sachen Kfz-Versicherung auf dem Laufenden

Wir überwachen täglich die Entwicklung auf den großen Vergleichsportalen sowohl hinsichtlich des allgemeinen Preisniveaus als auch hinsichtlich der Auswahl an Versicherern. Sobald es sich für Sie lohnt, einen Vergleich durchzuführen, werden wir Sie mit einem Sondernewsletter über alles Wissenswerte informieren. Sie können also in Ruhe abwarten.
GELD ZURÜCK NACH DEM STREIK-CHAOS

Die Streikwelle der vergangenen Tage hat Deutschland zeitweilig fast lahmgelegt: Pendler und Geschäftsreisende, Fußballfans und Urlauber kamen zu spät oder gar nicht ans Ziel, weil Lokführer der Deutschen Bahn sowie die Piloten von Germanwings und Lufthansa streikten. Falls Sie als Fahrgast vom Arbeitskampf der GDL oder der Vereinigung Cockpit betroffen waren, können Sie unter Umständen Geld zurückverlangen!

So haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung, sobald Ihr Zug eine Stunde zu spät angekommen ist. Dann steht Ihnen ein Viertel des Fahrpreises als Entschädigung zu. Ab zwei Stunden Verspätung erhalten Sie die Hälfte des Ticketpreises zurück.

Für die Berechnung der Verspätung ist die Ankunftszeit am Zielbahnhof ausschlaggebend. Wenn zum Beispiel die eigentliche Verspätung nur zehn Minuten beträgt, Sie aber Ihren Anschluss verpassen und dadurch eine Stunde zu spät ans Ziel kommen, muss die Bahn zahlen.

Außerdem müssen Sie sich nicht mehr an eine Zugbindung Ihres Tickets halten, sobald Ihr Zug mehr als 20 Minuten zu spät ist. Mehr über Ihre Rechte als Fahrgast erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Fluggäste müssen sich mehr gefallen lassen

Im Gegensatz zur Deutschen Bahn sind Lufthansa und Germanwings nicht verpflichtet, Ausgleich zu zahlen, wenn sich ein Flug verspätet. Allerdings dürfen Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, ihr Ticket kostenlos stornieren oder umbuchen. Das gilt auch bei großer Verspätung, jedoch erst ab fünf Stunden. Aber sobald Sie am Flughafen mehr als zwei Stunden auf Ihren Flieger warten mussten, haben Sie Anspruch auf kostenlose Mahlzeiten und Getränke.

Falls Sie keine Verpflegung erhalten haben und Sie sich selbst versorgen mussten, können Sie die Kassenzettel bei der Fluggesellschaft einreichen – diese muss Ihnen die Ausgabe erstatten. Außerdem haben Sie das Recht auf zwei Anrufe auf Kosten Ihrer Fluggesellschaft, etwa um Termine zu verlegen. Das wird sich vermutlich nur bei Auslandstelefonaten lohnen.

Was Ihnen sonst noch zusteht, erfahren Sie in unserem Ratgeber Fluggastrechte. Wie Sie sich unabhängig von einem Streik unrechtmäßige Stornogebühren von der Airline zurückholen, lesen Sie weiter unten in unserem Rechtstipp.
DER BANKEN-STRESSTEST UND IHR ERSPARTES

Am Sonntag stellt die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihres Stresstests für Banken vor. Diese Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit der europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) durchgeführt wurde, soll Aufschluss darüber geben, ob die Bilanzen der wichtigsten Geldhäuser der EU gesund sind. Zudem wurde geprüft, ob die Banken genügend Kapital zur Verfügung haben, um Verluste aus möglichen Finanzkrisen abfedern zu können. Anfang November wird die EZB dann die Aufsicht über etwa 130 führende Institute aus der Eurozone übernehmen.

Auch für uns steht das Thema Sicherheit bei Ihrer Anlage in Tagesgeld und Festgeld im Vordergrund. Doch sichere Konten sind leider häufig etwas niedriger verzinst als die besten Angebote. Wenn Sie mit Ihren Geldanlagen eine höhere Rendite erzielen wollen, eignen sich beispielsweise ergänzende Aktienfonds viel besser als hoch verzinste Festgeldkonten, die unkalkulierbare Risiken bergen können.

Lieber etwas weniger Zins bei Festgeld

Daher raten wir Ihnen auch, im Zweifelsfall lieber auf ein paar Zehntelprozentpunkte zu verzichten, als Ihr Geld einer Bank anzuvertrauen, die Ihnen keine umfangreichen Sicherheiten für Ihr Geld bieten kann. In unseren Ratgebern Tagesgeld und Festgeld empfehlen wir nur Banken, die von den drei großen internationalen Ratingagenturen als solide eingestuft werden und bei denen Ihr Geld durch einen Einlagensicherungsfonds geschützt ist, der aus einem Land kommt, das glaubhaft für die Einlagen aller Sparer bürgt.

Wir gehen so konservativ an das Thema heran, dass es für Sie nicht entscheidend ist, wie Banken beim Stresstest der EZB abschneiden. Gerade die Institute, die in unseren Empfehlungen fehlen, die aber auf den Vergleichsrechnern im Internet oft besonders gute Konditionen versprechen, tauchen in der Testliste der EZB in der Regel sowieso nicht auf. Das liegt meist daran, dass diese Banken volkswirtschaftlich zu unbedeutend sind. Dazu gehören etwa die luxemburgische Advanzia Bank, die derzeit den besten Zins für Tagesgeld bietet, und die bulgarische Fibank, die mit hohen Festgeldzinsen lockt. Da hilft also auch der Stresstest nicht weiter.

Unsere aktuellen Empfehlungen zu Festgeld und Tagesgeld finden Sie wie immer ganz am Schluss dieses Newsletters.
WENN EIN SENSATIONELLER KREDITZINS LOCKT

Smava*, ein Vergleichsportal für Kredite, wirbt zurzeit mit einem sensationell niedrigen Zinssatz von nur 0,99 Prozent pro Jahr. Bei näherem Hinschauen entpuppt es sich jedoch als reines Lockangebot: Es ist bei den Kreditbedingungen stark eingeschränkt. Er gilt ausschließlich bei einem Betrag von 1.000 bis 1.500 Euro und einer Laufzeit von 3 Jahren. Kunden mit eher schlechter Bonität erhalten keine Zusage.

So überrascht nicht, dass Smava das Angebot über das Marketingbudget quersubventioniert. Der Zinssatz ist selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase unrealistisch. Andere Kreditgeber verlangen bei gleichen Konditionen Zinssätze von 2,75 Prozent und mehr. Finanztip rät, Kredite nur abzuschließen, falls sie wirklich gebraucht werden, nicht bloß, weil ein Zinssatz gut ist. Suchen Sie ein für Sie passendes Angebot und vergleichen Sie die Zinssätze. Abgesehen vom Lock-Angebot bietet Smava* nach wie vor einen guten Kreditvergleich.
BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG WIRD NICHT AUTOMATISCH TEURER

Einige Versicherungsvermittler drängen derzeit ihre Kunden dazu, schnell eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit (BU) abzuschließen. Ihr Argument: Weil die Zinsen in der Versicherungswirtschaft 2015 sinken, würde die Versicherung nächstes Jahr angeblich deutlich teurer werden.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Das Argument ist nicht stimmig: Wie unsere Untersuchung zusammen mit Morgen & Morgen gezeigt hat, wurden BU-Versicherungen in der Vergangenheit kaum teurer, wenn die Zinsen in der Versicherungswirtschaft sanken. Suchen Sie also in Ruhe den richtigen Tarif aus und ziehen Sie gegebenenfalls für die Beantwortung der Gesundheitsfragen den Arzt Ihres Vertrauens zu Rate.
TAXI-ALTERNATIVE UBER JETZT NOCH BILLIGER

Der App-gestützte Fahrdienst Uber hat seinen Preis in Berlin und Hamburg auf 35 Cent pro Kilometer gesenkt. Das ist noch mal erheblich günstiger als bislang schon. Für eine Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof zum Flughafen Tegel sind nur noch 2,80 Euro zu zahlen. Eine reguläre Taxifahrt auf dieser Strecke kostet rund 20 Euro. Was sich das US-Unternehmen von dem Niedrigpreis verspricht und ob Sie nun Trinkgeld geben müssen, erfahren Sie hier. Einen ausführlichen Vergleich zwischen Uber Pop und klassischen Taxis finden Sie in unserem Ratgeber.
GUT VERSICHERT DURCH DEN HERBST

Wenn sich die Blätter im Herbst verfärben, sind sie schön anzuschauen – solange sie am Baum sind. Auf dem Gehweg können sie ähnlich gefährlich werden wie Glatteis. Dies ist nur ein Beispiel für die Versicherungsfälle, die im Herbst akut werden. Weitere Themen sind die gefürchteten Herbststürme, Überschwemmungen, aber auch andere Schäden häufen sich im Herbst, wie zum Beispiel Wildunfälle.

Ein Anlass, seine Versicherungen zu überprüfen: Läuft Ihnen ein Reh vor das neue Auto, freuen Sie sich über eine Teil- oder Vollkaskoversicherung. Allerdings zahlt eine Teilkasko ohne erweiterte Wildschadendeckung nur bei Rehen, Wildschweinen und anderem so genannten Haarwild. Die Kaskoversicherer zahlen auch bei Sturmschäden am Auto.

Wenn ein Herbststurm Haus oder Hausrat beschädigt, springen Gebäude- und Hausratversicherer ein – es sei denn, Hochwasser oder Starkregen verursachen den Schaden. Dagegen hilft nur eine Erweiterung des Schutzes auf sogenannte Elementarschäden.

Die Haftpflichtversicherung schließlich zahlt, falls jemand auf dem Laub vor dem Haus ausrutscht. Eine ausführliche Übersicht verschafft Ihnen unser Ratgeber.
NICHT ÜBERHASTET AKTIEN VERKAUFEN

So mancher, der bisher einen großen Bogen um die Aktienmärkte machte, sah sich in den vergangenen Wochen bestätigt: Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab in kurzer Zeit fast acht Prozent nach, der Weltaktienindex MSCI World verlor rund sechs Prozent. Doch solche Preisschwankungen sind nichts Ungewöhnliches.

Während der schlechtesten Phase seit den 1970er-Jahren fielen die Kurse sogar um mehr als 50 Prozent. Das war zwischen 2000 und 2003. Dennoch haben sich Aktien auf lange Sicht als renditestarke Anlage bewährt. Denn nach jedem Einbruch folgten wieder steigende Kurse und neue Rekord-Hochs. Anleger, die jetzt in Aktien oder Aktienfonds investiert haben, sollten demnach von überhasteten Verkäufen absehen. Bei einem ausreichend langen Anlagehorizont von etwa 10 bis 15 Jahren raten wir, Kursdellen auszusitzen.

Auch wer gerade über einen Aktienfonds-Sparplan nachdenkt, sollte sich nicht beirren lassen. Weil Sie sich – beispielsweise mit monatlichen Raten – nach und nach in den Markt tasten, ist der Einstiegszeitpunkt nicht so wichtig. In unserem Ratgeber lesen Sie, was Sie von einem Aktienfonds-Sparplan erwarten können. Zudem haben wir die günstigsten Indexfonds-Sparpläne auf den MSCI World ermittelt.
ÖKOSTROM-UMLAGE SINKT 2015 ERSTMALS

Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird im kommenden Jahr netto um 0,07 Cent sinken, von aktuell 6,24 auf dann 6,17 Cent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden zahlt somit 2015 inklusive Mehrwertsteuer theoretisch 2,50 Euro weniger. Fraglich ist, ob die Stromversorger die Kostensenkung weitergeben.

Flattert Ihnen allerdings für 2015 eine Strompreiserhöhung ins Haus, sollten Sie einen Anbieterwechsel erwägen. Wie das geht, lesen Sie in unserem Ratgeber. Außerdem würden wir uns freuen, wenn Sie uns über solche Preiserhöhungen informierten: Und zwar in der Finanztip-Community.
RECHTSTIPP: STORNOGEBÜHREN ZURÜCKFORDERN

Eine Fluggesellschaft darf für die Stornierung von Flügen kein Bearbeitungsentgelt verlangen. Das hat das Berliner Kammergericht nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen Air Berlin entschieden. Das Unternehmen hatte 25 Euro Bearbeitungsgebühr verlangt (KG Berlin, Urteil vom 12.08.2014, Az. 5 U 2/12). Sollten Sie in der Vergangenheit einen Flug storniert und dafür eine Bearbeitungsgebühr gezahlt haben, können Sie die Gebühr nun zurückfordern.

Mehr noch: Sie können bei einer Stornierung vor Abflug immer einen Teil des Flugpreises zurückverlangen. Denn die Airline spart zum Beispiel Steuern und Gebühren, wenn Sie nicht mitfliegen. Das muss sie ersetzen. Oft kann die Fluggesellschaft Ihren Platz an einen neuen Passagier verkaufen, sodass praktisch gar kein Schaden entsteht. Dann muss diese eigentlich den kompletten Ticketpreis zurückerstatten. Die Airline muss also bei Stornierung eine Abrechnung vornehmen. Tut sie das nicht, wird laut Gesetz nach § 649 Satz 3 BGB davon ausgegangen, dass der Fluggesellschaft im Fall einer Stornierung nur fünf Prozent des Ticketpreises zustehen. Fordern Sie also immer eine genaue Aufschlüsselung der Stornokosten und verlangen Sie einen Teil des Ticketpreises zurück.
STEUERTIPP: STEUERKLASSE WECHSELN

Verschiedene Lohnersatzleistungen, wie Arbeitslosengeld oder Elterngeld, hängen direkt vom bisherigen Nettolohn ab. Deshalb sollten Sie Ihre Steuerklasse überprüfen, wenn sich zum Beispiel abzeichnet, dass ein Ehe- oder Lebenspartner seinen Job verlieren wird. Denn eine steuerlich günstigere Einstufung kann zu einem höheren Nettolohn und damit zu höheren Lohnersatzleistungen führen. Werdende Eltern nutzen am besten den Online-Rechner des Familienministeriums, um zu ermitteln, ob sich durch eine andere Steuerklassenwahl beim Elterngeld mehr herausholen lässt.

Ihre Steuerklassen können Sie auf Antrag beim Finanzamt ändern lassen. Für das laufende Jahr geht das noch bis Ende November. Alles Weitere über die Steuerklassenwahl lesen Sie in unserem Ratgeber.

AUSBLICK: UNZULÄSSIGE KREDITGEBÜHREN

Am Dienstag entscheidet der Bundesgerichtshof (BGH) über die Verjährung, wenn Banken die nicht zulässigen Kreditgebühren erhoben haben. Erst im Mai hatte der BGH entschieden, dass die von vielen Banken verlangte Bearbeitungsgebühr für Privatkredite unrechtmäßig ist. Derzeit können Sie die Gebühr nur zurückverlangen, wenn Sie den Vertrag 2011 oder später abgeschlossen haben. (Dazu können Sie unser Musterschreiben verwenden.) Es ist nun möglich, dass der BGH eine Rückforderung auch für ältere Verträge erlaubt. Er wird in zwei Revisionen zu dieser Frage entscheiden (BGH, Az. XI ZR 348/13 und Az. XI ZR 17/14). Auf unserer Webseite und im nächsten Newsletter werden wir Sie über das Urteil informieren.
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