Ausgabe 23/2014 vom 20. November 2014
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Liebe Leserinnen und Leser,


wenn Sie sich kurz vor den Adventstagen wundern, wo denn Ihr Geld in diesem Jahr wieder geblieben ist, dann sind Sie hier richtig.

Wir sind bei Finanztip nämlich der Meinung, dass Sie Anspruch haben auf die bestmögliche Leistung, wenn Sie Ihr Geld ausgeben. In diesem Newsletter finden Sie sehr konkrete Tipps, wie Sie den richtigen Riester-Vertrag finden und wie Sie sich Ihre Kreditgebühren zurückholen – auch von renitenten Banken wie Targo und Santander. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die Überstunden des Jahres vom Arbeitgeber ordentlich bezahlt bekommen, und wie Sie trotz des Geredes um Negativzinsen noch gute Erträge auf Tagesgeld erhalten.

Und Sie erfahren, wie Sie Ihre Stromrechnung senken. Sind Sie immer noch im Grundtarif? Dann haben Sie dieses Jahr womöglich Hunderte Euro verschenkt, die Sie mit einem preiswerteren Tarif ab sofort sparen können!

Vielleicht haben Sie sogar noch Anspruch auf Weihnachtsgeld, von dem Sie nichts wissen. Mit unseren Tipps sollte Ihr Portemonnaie jedenfalls zum ersten Advent voll genug sein für den Weihnachtseinkauf.

Herzlichen Gruß, Ihr

In dieser Ausgabe:

RICHTIG RIESTERN:
WIE SIE DAS BESTE AUS DER FÖRDERRENTE MACHEN
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Am Mittwoch hat die Bundesregierung den jüngsten Rentenversicherungsbericht vorgelegt. Dieser zeigt unter anderem, dass die Riester-Rente nicht, wie bei ihrer Einführung 2001 gedacht, die Absenkung der gesetzlichen Rente ausreichend ausgleicht. Das liegt vor allem an den oft hohen Kosten der Riester-Verträge und daran, dass bislang zu viele Förderberechtigte keinen Vertrag abgeschlossen haben.

Zwar ist die Kritik an vielen Riester-Produkten gerechtfertigt. Wer sich aber für seine Situation das richtige Produkt aussucht und dabei insbesondere auf die Abschlusskosten achtet, der macht keine gravierenden Fehler. Vor allem für Familien mit mindestens zwei Kindern lohnt sich ein Vertrag wegen der hohen Kinderzulagen. Singles mit hohem Einkommen profitieren von Steuervorteilen. Wir stellen Ihnen verschiedene Ratgeber zum Thema zur Verfügung: Bei den drei letztgenannten Formen müssen Sie besonders auf die Kosten achten. Wir zeigen Ihnen hier, wie das geht.
ÜBERSTUNDEN:
FÜR EXTRA-ARBEIT MUSS AUCH EXTRA GEZAHLT WERDEN
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Die Deutschen sind Europameister darin, Überstunden zu machen. Doch nicht mal jede zweite Überstunde wird bezahlt. Viele Arbeitnehmer trauen sich nicht, Geld dafür zu fordern oder wenigstens die Stunden mit Freizeit auszugleichen. Oft steht nämlich im Arbeitsvertrag, dass mit dem Gehalt alle oder einige Stunden pauschal abgegolten seien. Das ist nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts aber nicht immer wirksam.

Klar unzulässig sind Klauseln, die überhaupt keine zusätzliche Vergütung von Mehrarbeit vorsehen und wo der Arbeitgeber mit dem Gehalt alle Überstunden abgegolten haben will. Lassen Sie sich von einer solchen Regelung nicht abschrecken – Sie haben einen Anspruch auf Bezahlung, sofern Sie die Stunden nachweisen können. Ist im Vertrag hingegen vorgesehen, dass zum Beispiel zehn Überstunden im Monat abgegolten sind, ist dagegen nichts einzuwenden. Ab der elften Überstunde können Sie Bezahlung oder Freizeitausgleich verlangen. Die einzigen, denen Überstunden nicht grundsätzlich vergütet werden müssen, sind leitende Angestellte.

Es kann sich also lohnen, anhand unserer Checkliste zu prüfen, ob Sie grundsätzlich einen Anspruch auf Bezahlung Ihrer Überstunden haben. Und das ist eine gute Grundlage für das Jahresendgespräch mit Ihrem Chef.
KREDITGEBÜHREN:
GUTE WIE SCHLECHTE ERFAHRUNGEN MIT DEN BANKEN
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Vier Wochen nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu den unzulässigen Kreditgebühren berichten unsere Leser übereinstimmend von starken Verzögerungen bei der Bearbeitung ihrer Rückforderungsschreiben. Da viele Ansprüche zum 31. Dezember 2014 verjähren, macht sich Verunsicherung breit, ob die Banken auf Zeit spielen. Das Argument einiger Banken, die schriftliche Begründung des Gerichts abwarten zu wollen, zieht jedenfalls nicht mehr: Die Urteilsgründe liegen seit Mitte der Woche vor (BGH, Urteil vom 28.10.2014, Az. 348/13 und 17/14).

Aber es tut sich auch was: Einige Banken wie zum Beispiel die Postbank, die VW-Bank und die Peugeot-Bank zahlen nach Auskunft unserer Leser bereits anstandslos.

Andere wie Santander erstatten zum Teil zwar zeitnah, aber ohne Zinsen. Es entsteht der Eindruck, dass die Bank ganz bewusst so vorgeht. Lassen Sie sich damit nicht abspeisen.

Einige Banken zahlen später

Wieder andere Banken wie zum Beispiel die Commerzbank erkennen den Rückzahlungsanspruch an und teilen ihren Kunden mit, dass erstattet wird, aber wegen der vielen Anfragen nicht sofort. Diese Antwortschreiben enthalten meist zusätzlich den Hinweis, dass keine Maßnahmen zur Hemmung der Verjährung erforderlich sind. Sie als Kunde sind damit in einer sicheren Position.

Haben Sie bisher nur eine Eingangsbestätigung mit vertröstenden Worten erhalten, müssen Sie nochmal aktiv werden: Fordern Sie von Ihrem Kreditinstitut, auf die Verjährung zu verzichten. Erst wenn Sie das schriftlich haben, können Sie in Ruhe auf das Geld warten. Wie das geht, erklären wir hier.

Eine neue Kreditgebühr

Die Targobank zum Beispiel schreibt in ihren Antworten, berechtigte Forderungen nur „aus Kulanz“ zu erstatten. Das ist eine juristische Formel und sollte Sie nicht weiter stören – im Ergebnis bekommen Sie die Gebühren nach so einer Aussage immer zurück. Das gilt aber nicht für den sogenannten Individualbeitrag, den die Bank seit Juli 2013 für zusätzliche Dienstleistungen erhebt – letztlich eine neue Art von Bearbeitungsgebühr.

Welche Rückmeldung haben Sie von Ihrer Bank erhalten? Helfen Sie anderen Lesern und teilen Sie Ihre Erfahrung in der Finanztip Community.
TAGESGELD:
ORDENTLICHE ANGEBOTE STATT NEGATIVZINSEN
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Diese Woche hat die Commerzbank die Sparer aufgeschreckt, als sie verkündete, negative Zinsen von großen institutionellen Anlegern fordern zu wollen. Sparer und Kleinanleger sind von den Negativzinsen nicht betroffen, sie parken keine Millionen Euro bei der Commerzbank. Aber sie haben sehr wohl Anlass, sich zu überlegen, wo sie noch genügend Zinsen auf ihren Spargroschen bekommen.

Finanztip empfiehlt, zwei bis drei Monatseinkommen auf sicheren Tagesgeldkonten zu parken und freie Finanzmittel darüber hinaus zwischen Festgeld und Aktienindexfonds zu splitten. In Betracht kommt vor allem der weltweite Aktienindex MSCI World als Grundlage des Indexfonds. Die unter den Bedingungen des aktuellen Niedrigzinses besten Angebote für Festgeld und Tagesgeld finden Sie in der Übersicht am Ende unseres Newsletters.

Keinesfalls sollten Sie sich von den Berichten irre machen lassen und größere Summen unter die Matratze legen. Dort ist Ihr Geld letztlich nicht sicher – und Zinsen bringt es sowieso nicht. Nicht einmal die normale Hausratversicherung kommt für den Schaden auf, falls große Geldsummen zu Hause geklaut werden. Dafür muss man seine Versicherung anpassen.
STROMPREISE:
RAUS AUS DEM TEUREN GRUNDTARIF
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Strom im Grundtarif wird erstmals seit Jahren günstiger. Anfang Januar 2015 senken mehr als 150 Grundversorger ihren Preis. Im Schnitt müssten Verbraucher im Grundtarif dann 2,4 Prozent weniger bezahlen, weil der Einkaufspreis an den Strombörsen deutlich nachgegeben hat und außerdem zum ersten Mal die Ökostrom-Umlage nicht erhöht wird. Sie sinkt im kommenden Jahr sogar leicht, von derzeit 6,24 Cent auf dann 6,17 Cent pro Kilowattstunde.

Trotz der Preissenkung bleibt der Grundtarif der teuerste Stromtarif. Nur wer den Anbieter wechselt, zahlt wirklich weniger. Eine vierköpfige Hamburger Familie kann so zum Beispiel 200 Euro im Jahr sparen. Mit Vergleichsportalen wie Verivox* oder Check24* kommen Sie leicht zu einem günstigeren Tarif. Wie der Wechsel abläuft und worauf Sie dabei unbedingt achten müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
SAMSUNG GALAXY:
SO KOMMEN SIE BILLIGER ZUM VERGNÜGEN
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Falls Sie ein Fan der Galaxy-Smartphones von Samsung sind, können Sie viel Geld sparen, indem Sie nicht das allerneueste Modell Galaxy S5 kaufen. Denn das ist mit einem Neupreis von 400 Euro und mehr nicht unbedingt ein Schnäppchen. Mindestens 100 Euro weniger kostet der Vorgänger Galaxy S4, der technisch und optisch überhaupt nicht zum alten Eisen zählt. Wir empfehlen einen Preisvergleich auf idealo.de. Kommt ein neuer Mobilfunkvertrag für Sie infrage, dann prüfen Sie die aktuellen Angebote auf logitel.de* und sparhandy.de*. Dort haben wir in der Vergangenheit immer wieder günstige Kombinationen aus Smartphone und Vertrag ermittelt. Weitere Tipps, wie Sie günstig an ein Samsung Galaxy kommen, lesen Sie hier.

Finanztip-Community: LBS kündigt Bausparverträge


Alte Bausparverträge sind zuweilen eine ganz lohnenswerte Sparanlage geworden. Verzichtete nämlich der Sparer darauf, ein Darlehen in Anspruch zu nehmen, obwohl das Mindestguthaben angespart und das Darlehen zuteilungsreif war, gab es meist einen Zinsbonus. So kamen viele Bausparer nach anfangs niedrigen Zinsen plötzlich zu heute sehr attraktiven Werten um die 4 Prozent. Das wurde für die Bausparkassen zum Problem: Sie kündigen nun häufig Verträge, sobald die Bausparsumme erreicht ist oder mehr als zehn Jahre seit der Zuteilungsreife vergangen sind. So ist etwa die LBS im November gegenüber 26.000 Bausparern vorgegangen.

Die Rechtsprechung hält die Kündigung bei voll besparten Verträgen für zulässig (zuletzt OLG Frankfurt, Urteil vom 02.09.2013, Az. 19 U 106/13). Ob die Bausparkassen allerdings kündigen dürfen, wenn ein Vertrag noch nicht die Höchstsparsumme erreicht hat, das ist höchstrichterlich nicht entschieden. Verbraucherschützer sehen das sehr kritisch.

Sind Sie von der Kündigungswelle betroffen? Oder sollen Sie einer Beendigung des Vertrages zustimmen? Wenn ja, laden wir Sie herzlich ein, ein PDF oder Foto Ihres Kündigungsschreibens in der Community hochzuladen. Persönliche Daten sollten geschwärzt sein. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an redaktion@finanztip.de. Wir helfen Ihnen dann gerne weiter.
RECHTSTIPP:
WEIHNACHTSGELD ERHALTEN TROTZ JOBWECHSEL
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Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer bekommt im November oder Dezember zusätzlich zum Gehalt noch Weihnachtsgeld. Was viele nicht wissen: Auch nach dem Wechsel des Jobs steht Ihnen Weihnachtsgeld oft zu. Das gilt für alle Zahlungen, die sowohl die Betriebstreue belohnen als auch die im Laufe des Jahres geleistete Arbeit vergüten sollen, so ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts. Sie können vom alten Arbeitgeber anteilig für jeden in diesem Jahr gearbeiteten Monat ein Zwölftel Ihres Weihnachtsgeldes verlangen. Weitere Informationen zum Weihnachtsgeld finden Sie hier.



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STEUERTIPP:
SCHEIDUNGSKOSTEN ABSETZEN
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Bis 2012 konnte man Scheidungskosten noch als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen. Nach einer Gesetzesänderung tauchen sie in den Erklärungsvordrucken zur Steuererklärung 2013 aber nicht mehr auf. Einzige Ausnahme: Der Steuerzahler musste einen Prozess führen, um eine Bedrohung seiner Existenz abzuwenden.

Frisch Geschiedene sollten sich davon nicht schrecken lassen und die Prozesskosten trotzdem angeben. Denn das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat jetzt entschieden, dass Scheidungskosten auch nach der Neuregelung steuermindernd berücksichtigt werden können (FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 16.10.2014, Az 4 K 1976/14). Die Richter gehen davon aus, dass es für Steuerzahler immer existenziell ist, sich aus einer zerrütteten Ehe zu lösen. Und weil eine Scheidung ohne Zivilprozess nicht möglich ist, entstehen die Kosten zwangsläufig. Falls sich das Finanzamt querstellt, sollten Sie Einspruch einlegen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
AUSBLICK:
SCHWEIZER STIMMEN ÜBER GOLDKÄUFE AB
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Wer in Gold investiert hat, wird mit Spannung den 30. November erwarten. Dann stimmen die Schweizer darüber ab, ob ihre Nationalbank 20 Prozent der Währungsreserven künftig in Gold halten soll. Derzeit sind es rund 8 Prozent. Votieren die Schweizer mit Ja, müsste die Notenbank auf dem aktuellen Goldpreisniveau gut 1.800 Tonnen des Edelmetalls dazu kaufen. Das entspricht knapp 60 Prozent der jährlichen Minenproduktion. Angesichts solcher Zahlen dürften sich manche Hoffnung auf einen steigenden Goldpreis machen. Wer mit dem Gedanken spielt, auf das Abstimmungsergebnis zu spekulieren, sollte lieber die Finger davon lassen. Das Risiko, auf die Nase zu fallen, ist hoch. Vernünftige Anleger setzen Gold bestenfalls als Absicherung gegen Finanzkrisen ein. Wie das funktioniert, lesen Sie in unserem Ratgeber.


DIE BESTEN RATGEBER AUF FINANZTIP

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EMPFOHLENE ANBIETER AUF FINANZTIP

Tagesgeld-Angebote   Zum Ratgeber
Moneyou* Cosmos Direkt Rabodirect
1,05 % pro Jahr 1,05 % pro Jahr 1,01 % pro Jahr
Festgeld-Angebote   Zum Ratgeber
bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance* 1,40 % pro Jahr 1,60 % pro Jahr 1,86 % pro Jahr
Creditplus Bank* 1,20 % pro Jahr 1,35 % pro Jahr 1,50 % pro Jahr
Moneyou* 1,15 % pro Jahr 1,25 % pro Jahr
Baufinanzierung   Zum Ratgeber
Interhyp* Dr. Klein*
Ratenkredit   Zum Ratgeber
Check24* Smava*
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