Ausgabe 10/2015 vom 6. März 2015
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Liebe Leserinnen und Leser,


Die Top 10 der Woche:

eigentlich sollte der Markt für private Berufsunfähigkeitsversicherungen boomen: Vor 15 Jahren hat der Bundestag beschlossen, dass der Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit keine staatliche Aufgabe mehr ist – jedenfalls für alle seit 1961 [nicht wie ursprünglich geschrieben: 1960] Geborenen. Und wer will schon riskieren, seinen hart erarbeiteten Wohlstand zu verlieren, weil er zum Beispiel mit Mitte 50 seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?

Doch nur knapp 17 Millionen Erwerbstätige, das ist weniger als ein Drittel, haben einen solchen Schutz vor Berufsunfähigkeit. Dabei muss heute jeder Vierte aus gesundheitlichen Gründen vor dem offiziellen Rentenalter von 65 Jahren aus seinem Beruf aussteigen, mit einer steigenden Tendenz. Ohne Versicherung ist das also ein erhebliches Armutsrisiko.

So finden Sie die richtige Police

Finanztip hat zusammengestellt, wie Sie sich gegen dieses Risiko erfolgreich absichern können. Der Königsweg ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die eine vereinbarte monatliche Rente zahlt, sobald Sie nicht mehr im angestammten Beruf arbeiten können.

TIPP: Wer einen solchen Vertrag in jungen Jahren abschließt und jedes Jahr genug Geld in die Hand nimmt, kann sich gut absichern.  Zum Ratgeber 

Der Königsweg ist allerdings nicht billig. Direktversicherer machen ihn bezahlbarer. Wir empfehlen Produkte der Direktversicherer Hannoversche* und Cosmosdirect*, die Sie aber mit Angeboten eines guten Maklers wie Hoesch & Partner* vergleichen sollten.

Insgesamt sind die Preisunterschiede für BU-Policen beträchtlich. Wer sich mit 1.500 Euro Monatsrente für den Fall der Fälle absichern möchte, zahlt für den Vertrag bei dem einen Versicherer 1.000 Euro im Jahr, und beim nächsten schon das Doppelte.

Auch der Beruf spielt eine Rolle: Maurer, Dachdecker oder Musiklehrer müssen ein Vielfaches von dem zahlen, was etwa Apotheker oder Betriebswirte auf den Tisch legen müssen. Auch persönliche Probleme können eine Rolle spielen: Wer nach beispielsweise einer Trennung psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen hat, der hat kaum eine Chance auf einen vertraglichen Schutz.

Verschweigen nützt nichts. Vor jedem Vertrag stehen detaillierte Gesundheitsfragen des Versicherers. Beantworten Sie die Fragen unbedingt wahrheitsgemäß.

TIPP: Ziehen Sie zusätzlich Ihre Ärzte bei der Beantwortung zu Rate. Sonst verlieren Sie im Versicherungsfall leicht den Schutz.   Zum Ratgeber 


Alternativen zur Berufsunfähigkeitspolice

Wer das nötige Geld nicht hat, kann sich vielleicht einen abgespeckten Schutz leisten. Eine Möglichkeit ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die erst zahlt, wenn Sie nur noch wenige Stunden pro Tag arbeiten können, egal in welchem Job. Für körperlich Arbeitende bietet sie häufig eine gute und finanzierbare Alternative. Etwas anders gelagert, aber ebenfalls sinnvoll ist eine Dread-Disease-Police. Sie zahlt zum Beispiel bei Schlaganfall oder Krebs.
Überblick über die Alternativen
Erwerbsunfähigkeits-Versicherung
+ günstigere Beiträge als BU
- zahlt Rente nur, wenn Sie gar nicht mehr arbeiten können
Dread-Disease-Versicherung
+ einfache Prüfung des Rentenanspruchs
o Einmalbetrag statt Rente

- zahlt nur bei bestimmten Krankheiten, nicht bei psychischen Leiden
Multi-Risk-Versicherung
+ günstigere Beiträge als BU
+ Rente bei Dauerinvalidität, Verlust grundlegender Fähigkeiten oder Pflegefall
- psychische Leiden und orthopädische Probleme nicht versichert
Grundfähigkeits-Versicherung
+ einfache Prüfung des Rentenanspruchs
- Rente nur bei Verlust grundlegender Fähigkeiten (Gehen oder Tragen)


Noch schwieriger ist die Lage für alle, die sich erst spät, das heißt jenseits der 35 Jahre, zum Schutz vor Berufsunfähigkeit entschließen. Viele Versicherer nehmen sie nämlich als Kunden nicht mehr an, weil sie oft schon eine Krankheit haben und damit als zu großes Risiko gelten. Eine Berufsunfähigkeit kostet die Versicherung schließlich schnell einen sechsstelligen Betrag bis zur Rente.

Bevor Sie sich für eine Police entscheiden, empfehle ich Ihnen unsere Checkliste zum Download. Gehen Sie damit zu einem spezialisierten Makler wie Hoesch & Partner*, der bei der Absicherung Ihrer Arbeitskraft auch unter erschwerten Bedingungen helfen kann.

TIPP: Für manchen bietet der Arbeitgeber selbst die Lösung. Fragen Sie Ihre Personalstelle oder den Betriebsrat.

Viele Unternehmen haben für ihre Mitarbeiter Kollektivverträge geschlossen, die einen Berufsunfähigkeitsschutz ermöglichen, teilweise sogar ganz ohne Gesundheitsprüfung.

Warum auch Rechtsschutz sinnvoll ist

Wenn der schlimmste Fall eintritt und Sie nicht mehr arbeiten können, sind viele Versicherungen oft hartleibig und verweigern die Zahlung. Das bedeutet: Sie müssen vor Gericht ziehen. Deswegen lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung.

Wollen Sie eine Kombi-Versicherung für Privat-, Arbeits-, Verkehrs- und Mietrecht abschließen, empfehlen wir die Vergleichsportale Comfortplan* und Verivox*.

TIPP: Holen Sie zusätzlich Angebote von Direktversicherern wie DA Direkt* und HUK24* ein, die nicht auf den Portalen vertreten sind.   Zum Ratgeber 



Steuererklärung 2014

Übrigens: Wie weit sind Sie mit Ihrer Steuererklärung für 2014? Viele Versicherungen können Sie zum Teil steuermindernd geltend machen. Es gibt aber noch viel bessere Möglichkeiten, sich Ihre Steuern vom Finanzamt zurückzuholen. Wir sagen Ihnen, wie es geht: Dafür haben wir einen leicht verständlichen Leitfaden zusammengestellt, den wir mit diesem Newsletter an unsere Abonnenten kostenlos verschickt haben. Wenn Sie sich neu für den Newsletter anmelden, bekommen Sie den Link zum kostenlosen Download ebenfalls.

TIPP: Lesen Sie auch in unserem Ratgeber zur Steuererklärung 2014, wie Sie Ihr Geld vom Fiskus zurückbekommen.
 Zum Ratgeber 

Herzlichen Gruß, Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

P.S.: Finanztip hat eine Ausschreibung gemacht, um empfehlenswerte Versicherungsmakler zu finden. Hinweise zum Profil, das wir erwarten, finden Sie hier.


IM FOKUS:
MIT FÖRDERGELD VOM STAAT ENERGIE SPAREN

Eine bessere Wärmedämmung älterer Gebäude, der Einbau neuer Fenster und der Austausch alter Heizkessel: Das alles gilt als Schlüssel zu mehr Klimaschutz. Und es spart den Bewohnern bares Geld.

Die Große Koalition in Berlin streitet zwar noch darüber, wie Bürger für das energetische Sanieren bei der Steuer und damit für den Umweltschutz belohnt werden sollen. Aber schon unter den heutigen Rahmenbedingungen zahlt sich eine gute Dämmung eines Hauses aus, wenn sie überlegt geplant und ausgeführt ist.

So können Sie Ihre Heizkosten halbieren. In vielen Fällen ist es sogar möglich, Ihr Heim in ein sogenanntes Passivhaus umzubauen und den Energieverbrauch um 90 Prozent zu drücken. Das rechnet sich für Ihren Geldbeutel und für die Umwelt sowieso. Wenn Sie sich aber um Kredite und Zuschüsse der staatlichen KfW Bankengruppe bemühen, fällt die Bilanz noch viel günstiger aus.

Auch umfassende Sanierung rechnet sich

In unserem neuen Ratgeber zur energetischen Sanierung zeigen wir ein besonders gelungenes Beispiel aus dem brandenburgischen Zauchwitz bei Potsdam. Die Bauherrenfamilie Randewig hat einen ehemaligen Gutshof, der ihr seit Generationen gehört, von Grund auf neu aufgebaut.

Aus einem völlig verfallenen, von Pilz und Insekten zerfressenen Haus wurde ein absolutes Vorzeigeobjekt. Dank perfekter Dämmung, Wärmepumpe und Sonnenwärme sank der Energieverbrauch – umgerechnet in Heizöl – von 40 auf 1,2 Liter je Quadratmeter Wohnfläche und Jahr. Nimmt man für die Zukunft einen durchschnittlichen Preis von 1 Euro pro Liter Heizöl an, rechnen sich die Zusatzkosten für die umfassende energetische Sanierung samt Heizung und Stromerzeugung in knapp acht Jahren.

Höhere Zuschüsse für die Energieberatung

Nicht nur für solch extrem aufwendige Sanierungen empfiehlt es sich dringend, einen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) geprüften und zugelassenen Experten für energetische Sanierung auszuwählen.

Seit Anfang dieses Monats gibt es übrigens höhere Zuschüsse für Energieberatungen: Statt maximal 400 Euro zahlt das Bafa jetzt bis zu 800 Euro für Ein- sowie Zweifamilienhäuser und maximal 1.100 Euro (vorher 500 Euro) für Häuser mit mindestens drei Wohnungen. Förderfähig sind seit März außerdem 60 Prozent der Kosten für die Energieberatung, vorher waren es nur 50 Prozent. Neben der KfW bieten auch fast alle Bundesländer Förderprogramme für das energetische Sanieren an.

Wie schnell sich die Kosten wieder reinholen lassen

Wenn Sie die Kosten der Sanierung möglichst schnell wieder reinholen wollen, sollten Sie sich zuerst an die einfachen Maßnahmen machen: Die Isolation der Heizungsrohre rechnet sich in eineinhalb bis zwei Jahren, die Dämmung des Dachgeschosses und der Kellerdecke nach zwei bis fünf. Die Fassadendämmung oder neue Fenster refinanzieren sich bei leicht steigenden Energiepreisen im Durchschnitt in 20 bis 25 Jahren. Mehr Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Energetische Sanierung.

So gut es ist, Brennstoff ganz einzusparen. Auch bei dem Geld, das Sie am Ende noch dafür ausgeben müssen, lässt sich erheblich sparen. Günstiges Heizöl finden Sie über Esyoil und Heizoel24*, günstige Gas- und Stromanbieter über Verivox* oder Check24*.


WEITERE TIPPS DER REDAKTION:
Wer sein Konto über das Dispolimit hinaus überzieht, muss dafür oft extra viel zahlen. Derzeit streichen etliche Sparkassen zwar diesen sogenannten Überziehungszins und setzen ihn dem Dispozins gleich – wie es vor gut einem Jahr die ING-Diba vorgemacht hat. Trotzdem ist der Dispo immer noch teurer als ein Ratenkredit. Falls Sie dauerhaft im Minus sind, finden Sie einen günstigen Kredit auf den guten Vergleichsportalen von Check24*, Smava* oder Vergleich.de*. mehr...
Einige große Wohngebäudeversicherer erhöhen derzeit deutlich die Preise, weil deren Ausgaben für Schäden zuletzt deutlich in die Höhe schossen. Falls auch Sie eine Preiserhöhung Ihrer Police erhalten, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht für vier Wochen. Nutzen Sie diese Zeit und vergleichen Sie Ihren Tarif mit dem von uns empfohlenen Portal MrMoney*. So können Sie vielleicht nicht nur einen besseren Preis, sondern auch bessere Bedingungen erhalten. mehr...
Wer jeden Monat mehr als 300 Minuten mit seinem Handy telefoniert, ist mit einem Allnet-Flat-Tarif gut beraten. Menschen, die weniger oft ihr Telefon am Ohr haben, sollten auf Billig-Tarife.de* und Check24* nach geeigneten Tarifen suchen. Bei der Entscheidung spielen Laufzeit, Mobilfunknetz, und Datenvolumen eine Rolle und die Frage, ob Sie ein Minuten- und SMS-Paket wollen – oder lieber einen flexiblen Tarif. Unser Ratgeber hilft bei der Entscheidung. mehr...
Wenn Sie als Selbstständiger von Ihrer Kasse kein Krankengeld bekommen, brauchen Sie unbedingt eine Krankentagegeldversicherung. Auch für privatversicherte Angestellte kann sich das lohnen. Falls Sie sich besser absichern wollen, suchen Sie einen passenden Tarif auf dem Portal versicherung-vergleiche.de* und vergleichen Sie ihn mit den "KT-Tarifen" der HUK-Coburg. Entscheiden Sie dann, welche Police besser zu Ihrer Situation passt. mehr...
Der Bundestag hat beschlossen, dass künftig bei der Wohnungsvermittlung derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt. Außerdem stimmten die Abgeordneten der "Mietpreisbremse" zu. Demnach darf die neue Miete nach einem Mieterwechsel nicht mehr als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Bundesrat muss allerdings noch zustimmen. Wir haben für Sie zusammengestellt, was Sie zu diesen Themen wissen müssen. mehr...
DIE BESTEN RATGEBER AUF FINANZTIP

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