Ausgabe 12/2015 vom 20. März 2015
Konto Anlegen Kredit Bauen Versicherung Energie Medien Auto Reise Recht Steuern

Liebe Leserinnen und Leser,


Die Top 10 der Woche:

Unternehmen wollen mit uns Geld verdienen. Daran ist nichts falsch, aber der Umstand hat ein paar, sagen wir, Nebenwirkungen. So hüten die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen ein paar Geheimnisse vor uns Kunden. Es ist gut, diese zu kennen. Denn wir Kunden wollen schließlich unser Geld behalten. Die erste, etwas bittere Wahrheit:

Treue Kunden haben das Nachsehen

Wenn wir mit etwas zufrieden sind, bleiben wir dabei. Ein Unternehmen will aber immer neue Kunden locken: Deshalb werden diese extra umworben – mit besseren Tarifen. Bestes Beispiel sind die Stromanbieter: Falls Sie noch nie den Stromtarif gewechselt haben, sind Sie im teuren Grundtarif. Sie sollten dann so schnell wie möglich wechseln.

TIPP: Vergleichen Sie Tarife auf Check24* und Verivox*, um einen günstigeren Anbieter zu finden. Zum Ratgeber 

Das gleiche Phänomen gibt es bei Handytarifen, aber auch in der Autoversicherung. Checken Sie daher einmal im Jahr die Preise, tragen Sie sich die möglichen Kündigungstermine in den Kalender ein oder nutzen Sie Kündigungsdienste wie Aboalarm*, um keinen Termin zu verpassen.

Manchmal sind neue Verträge zwar nicht günstiger, haben dafür aber viel bessere Konditionen, an denen Ihr Anbieter Sie als treuen Kunden aber auch nicht teilhaben lässt. So geschehen bei privaten Haftpflichtversicherungen. Dort zahlen sich neue Verträge meistens aus, wenn Sie einem Freund beim Umzug helfen und Ihnen zum Beispiel der Fernseher aus den Händen rutscht.

Billige Bahntickets auf dem Busportal

Wenn Sie günstig Bahn fahren wollen, bieten sich die Sparpreise der Deutschen Bahn* an. Doch das Kontingent ist begrenzt. Was uns treuen Fahrgästen die Bahn nicht verrät: Auch wenn es auf bahn.de keine Spartickets mehr gibt, bekommen Sie oft noch welche auf Fernbus-Vergleichsportalen. So war zum Beispiel auf busliniensuche.de eine kurzfristige Fahrt mit dem ICE von Berlin nach München für 29 Euro zu finden, die auf der Website der Bahn bereits 75 Euro kostete.

Auch als Reaktion auf die zunehmende Konkurrenz durch Fernbusse hat die Bahn am Mittwoch übrigens angekündigt, dass es noch in diesem Jahr die verschiedenen Versionen der Bahncard auch mit drei Monaten Laufzeit geben soll. Die bisherigen Bahncards für zwölf Monate dürften vielen Menschen zu teuer sein. Außerdem will die Bahn ab Ende 2016 die kostenlose Sitzplatzreservierung von der ersten auf die zweite Klasse ausweiten.

TIPP: Wer sich kurzfristig für eine Bahnfahrt entscheidet, findet manchmal auch noch auf der Website von Ltur billige Tickets.   Zum Ratgeber 

Auch Konzerne haben schöne Töchter

Nur wo Telekom draufsteht, ist auch Telekom drin? Keineswegs: Die Telekom hat eine Tochterfirma, die heißt Congstar und bietet dasselbe Netz und ähnliche Leistung für deutlich weniger Geld an. Die Congstar Allnet Flat M* gibt’s zum Beispiel für 24,99 Euro im Monat. Das vergleichbare Angebot der Telekom, Magenta Mobil S, kostet im ersten Jahr 26,95 Euro monatlich und danach 29,95.

Einziger Wermutstropfen: Congstar bietet derzeit keine Tarife mit dem Mobilfunkstandard LTE an, mit dem Smartphone-Nutzer noch schneller surfen können. Zwar können sich einige Congstar-Kunden ins LTE-Netz einwählen, eine Garantie dafür gibt es aber nicht.

TIPP: Wenn Sie eine günstige Allnet-Flat haben und per LTE surfen wollen, empfehlen wir den Tarif LTE Eins für rund 15 Euro von Sim.de*.Zum Ratgeber  

Eine Null-Prozent-Finanzierung ist nie umsonst

Sie mögen vielleicht den Kredit zinsfrei bekommen, dafür zahlen Sie beim Gerätepreis drauf. Meistens ist der neue Flachbildfernseher oder der schicke Kaffeevollautomat beim Elektronikmarkt mit der tollen Null-Prozent-Finanzierung schlicht teurer als bei der Konkurrenz.

TIPP: Für reine Konsumprodukte wie Fernseher und Kaffeemaschinen sollte man sowieso keinen Kredit aufnehmen.   Zum Ratgeber 

An einer Null-Prozent-Finanzierung hängen übrigens manchmal auch merkwürdige Deals: Saturn zum Beispiel hatte vergangenes Jahr Null-Prozent-Finanzierungen zeitweise an eine neue Kreditkarte geknüpft, die bei künftigen Einsätzen rund 15 Prozent Zins verlangt.

Aktienmanager können's nicht

Wenn Sie Geld zum Anlegen übrig haben, empfehlen Bankberater gern gemanagte Aktienfonds, weil da ja ein Manager darüber wache, dass die Zusammensetzung der Aktien stets der Wirtschaftslage angepasst sei. Was der Berater Ihnen nicht erzählt: dass die Bank daran besonders gute Provisionen verdient.

TIPP: Kaufen Sie lieber Aktienfonds, die sich den Manager sparen, denn daran verdienen Sie als Anleger mehr.   Zum Ratgeber 

Diese Fonds bilden einen Aktienindex nach – und heißen Indexfonds (kurz ETF). ETFs können Sie mit niedrigen Kauf- und Verwaltungskosten erwerben. Die Indexfonds, die wir empfehlen, kosten für die Verwaltung im Jahr 0,2 Prozent:

  • iShares Core MSCI World UCITS ETF (WKN A0RPWH)
  • ComStage MSCI World TRN UCITS ETF (WKN ETF110)
  • db x-trackers MSCI World Index UCITS ETF (WKN A1XB5U)

Das Anlageprogramm „Reich mit Geiss“, für das der Fernseh-Millionär Robert Geiss derzeit überall wirbt, verlangt für die Verwaltung jedes Jahr das Zigfache. 

Robert Haselsteiner, einer unserer Finanztip-Gründer, sagt: „Transparenz ist der Feind der Marge“. Und der Freund des Verbrauchers: Denn mit den richtigen Informationen bekommen Sie mehr und bessere Leistung für weniger Geld.

Herzlichen Gruß, Ihr

Hermann-Josef Tenhagen

P.S.: Die Deutsche Skatbank, die als erste Negativzinsen für große Einlagen eingeführt hat, bietet jetzt ein Girokonto ohne Dispozins an. Der Haken dabei: Das Konto kostet 7,50 Euro im Monat, das macht übers Jahr 90 Euro. Dafür kann man bei manch anderer Bank ohne Kontoführungsgebühren das ganze Jahr über mit 1.000 Euro im Dispo sein.
IM FOKUS:
DAX-HÖCHSTAND - SIND AKTIEN INZWISCHEN ZU TEUER?

Der Dax eilt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Vergangenen Sommer hatte er erstmals die 10.000 Punkte überwunden, im Februar stieg er dann sogar über 11.000 Punkte, nur um am Montag dieser Woche bereits an die 12.000-Punkte-Schwelle zu stoßen. Viele Verbraucher fragen sich, ob es sich jetzt noch lohnt, in Aktien anzulegen oder ob der Zug bereits abgefahren ist.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt jedoch Kennzahlen zur Bewertung von Aktienmärkten, die bei der Beurteilung helfen, ob Aktien im historischen Vergleich eher teuer oder günstig sind.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis

Diese Kennzahlen setzen die aktuellen Kurse immer ins Verhältnis zu einer anderen Größe. Der am weitesten verbreitete Indikator ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Es gibt an, wie hoch der Aktienkurs im Vergleich zum Unternehmensgewinn pro Aktie ist. Bei einem Kurs von 100 Euro und einem Gewinn von 5 Euro pro Aktie beträgt das KGV 20 (Kurs geteilt durch Gewinn).

Ob das teuer oder günstig ist, klärt ein Vergleich mit dem langjährigen Durchschnitt. So liegt das KGV für den von uns empfohlenen Aktienindex MSCI World derzeit bei 17,9. Der Mittelwert seit 1970 beträgt 17,7. Das lässt darauf schließen, dass die Kurse derzeit weder besonders teuer noch besonders günstig sind.

Prognosen mit dem Shiller-KGV 

Ein weiterer populärer Indikator ist das Shiller-KGV, das nach dem amerikanischen Ökonom und Nobelpreisträger Robert Shiller benannt ist. Er zieht einen anderen Wert für den Gewinn heran: Statt nur auf den Ertrag eines Jahres zu schauen, legt er den Durchschnitt der Gewinne der zurückliegenden zehn Jahren zugrunde. Dadurch ist diese Kennzahl weniger empfindlich für kurzfristige Ausschläge und eignet sich daher vor allem für langfristige Investoren.

Das Shiller-KGV hat sich in der Vergangenheit als sehr nützlich erwiesen: Oftmals hatten sich größere Rückschläge an den Börsen im Shiller-KGV mit besonders großen Ausschlägen angedeutet. Eine Auflistung für die Aktienmärkte verschiedener Länder finden Sie in unserem Ratgeber Aktienmarktbewertung. Zum Jahreswechsel lag Deutschland bei 16,6, das war nahe am Mittelwert von 17,8 und ein Zeichen, dass der Aktienmarkt hierzulande moderat bewertet war. Inzwischen liegt er um die 20.

Aktien sind eine langfristige Investition

Ein Tipp noch: Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf die aktuellen Bewertungen. Für eine erfolgreiche Geldanlage ist es entscheidend, im Zeitraum von zehn Jahren und mehr zu planen und das Investment an den persönlichen Voraussetzungen auszurichten.

Die Frage ist also nicht, ob sich der Einstieg in Aktien gerade besonders lohnt oder nicht: Es ist eine Illusion zu glauben, man könne den perfekten Einstiegs- oder Ausstiegszeitpunkt abpassen. Es geht eher um die Frage, wie viel von Ihrem Geld Sie gerade in Aktien anlegen sollten. Dabei können das KGV und das Shiller-KGV nützliche Helfer sein.

Wichtig ist übrigens auch, dass Ihre Rendite nicht durch die Kosten Ihres Wertpapierdepots aufgefressen wird. Depotbanken im Internet sind deutlich günstiger als Filialbanken. Wir empfehlen die Aktionärsbank und Flatex*, aber auch die im ersten Jahr besonders günstige DAB Bank* sowie Maxblue* oder die Postbank können sich lohnen.

WEITERE TIPPS DER REDAKTION:
Wer eine Wohnung unrenoviert übernimmt, ist nicht automatisch zu Schönheitsreparaturen beim Auszug verpflichtet. Das hat am Mittwoch der Bundesgerichtshof in einem wegweisenden Urteil entschieden. Verlangen Sie vom Vermieter beim Einzug ein schriftliches Übergabeprotokoll, das den Wohnungszustand genau dokumentiert. Unterschreiben Sie es gemeinsam mit ihm. Beim Auszug kann das entscheidend dafür sein, ob Sie renovieren müssen oder nicht. mehr...
Die Niedrigzinsen machen sich auch bei manchem Tagesgeld-Angebot bemerkbar. So senkt die ING-Diba jetzt für Bestandskunden den Zinssatz von 0,8 auf 0,6 Prozent pro Jahr, die Rabodirect hat ihn schon von 1,01 auf 0,85 herabgesetzt. Höchste Zeit, zu einem besser verzinsten Konto zu wechseln. Wir empfehlen aktuell die Consorsbank* mit 1,1 Prozent für zwölf Monate sowie Cosmosdirekt und Moneyou* mit je 1,05 und die DKB* mit 0,9 Prozent pro Jahr. mehr...
Die Waschmaschine mit Energieeffizienzklasse A+: Klingt gut, ist aber die schlechteste Klasse auf dem Markt. Denn mittlerweile gibt es Maschinen mit Labels bis A+++, die noch mehr Energie und damit Geld sparen. Wer ein wirklich sparsames Gerät kaufen will, sollte daher immer auf den absoluten Wasser- und Stromverbrauch achten. Bei Waschmaschinen etwa führt ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch in 15 Jahren im Schnitt zu rund 390 Euro mehr Wasserkosten. mehr...
Jeder privat Krankenversicherte kennt das: Die Beiträge werden stetig teurer. Lassen Sie daher alle fünf Jahre Ihren Tarif mit anderen Tarifen Ihres Versicherers vergleichen. Durch einen Wechsel können Sie manchmal deutlich sparen - ohne große Leistungseinbußen. Holen Sie sich dazu Hilfe beim Versicherungsberater Minerva*, der für ein erfolgsabhängiges Honorar arbeitet – oder beim Versicherungsberater Verssulting, der ein Pauschalhonorar nimmt. mehr...
Als Autofahrer senken Sie Ihre Tankrechnung, wenn Sie zahlende Mitfahrer an Bord haben – etwa auf dem Weg in den Osterurlaub. Fahrten können Sie im Internet zum Beispiel kostenlos auf bessermitfahren.de oder Blablacar* inserieren oder kostenpflichtig auf mitfahrgelegenheit.de. Wichtig ist, dass Sie mit der Fahrt keinen Gewinn machen, sondern lediglich Kosten reinholen. Weitere Spartipps für Autofahrer haben wir in unserem Ratgeber zusammengestellt. mehr...
DIE BESTEN RATGEBER AUF FINANZTIP

Von unseren Lesern empfohlen Von der Redaktion empfohlen
1. Mit Indexfonds in Aktien anlegen Die beste Motorradversicherung
2. Fehlerhafte Widerrufsbelehrung Steuer-Freibeträge nutzen
3. Zugewinnausgleich bei Scheidung Überhöhten Spritverbrauch reklamieren
4. Eine Erbschaft ausschlagen Geldanlage in Gold
5. Gebühren von Ratenkrediten Düsseldorfer Tabelle

EMPFOHLENE ANLAGEN AUF FINANZTIP

Tagesgeld-Angebote   Zum Ratgeber
Moneyou* Cosmosdirekt DKB*
1,05 % pro Jahr 1,05 % pro Jahr 0,90 % pro Jahr
Angebote für Neukunden
Wüstenrot Bank*
Consorsbank*
1822direkt*
1,25 % pro Jahr
(für 4 Monate)
1,1 % pro Jahr
(für 12 Monate)
1,1 % pro Jahr
(bis 4. Juli 2015)
Audi Bank* Volkswagen Bank*
1,1 % pro Jahr
(für 4 Monate)
1,1 % pro Jahr
(für 4 Monate)
Festgeld-Angebote   Zum Ratgeber

bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate bis 36 Monate
CA Consumer Finance*
1,2 % pro Jahr 1,31 % pro Jahr 1,5 % pro Jahr
Creditplus Bank* 1,1 % pro Jahr 1,2 % pro Jahr
1,3 % pro Jahr 1,4 % pro Jahr
Moneyou* 1,15 % pro Jahr 1,25 % pro Jahr

PBB Direkt*


1,5 % pro Jahr

EMPFOHLENE KONTEN AUF FINANZTIP

Die besten Girokonten   Zum Ratgeber
Consorsbank* Deutsche Kreditbank (DKB)* DAB Bank*
Die günstigsten Wertpapierdepots   Zum Ratgeber
Aktionärsbank* Flatex* DAB Bank*
GUTE VERSICHERER ODER BERATER AUF FINANZTIP

Berufsunfähigkeitsversicherung   Zum Ratgeber
Anbieter Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler Hoesch & Partner*

Tarif der privaten Krankenkasse wechseln und sparen   Zum Ratgeber
Honorarberater
Minerva*
Versicherungsberater Versulting
AKTUELLE THEMEN AUS DER COMMUNITY

Absicherungsstrategien bei ETFs
Zur Diskussion
Erfahrungen mit fondsdiscount.de
Zur Diskussion

WAS DAS * NEBEN LINKS BEDEUTET
Wenn Sie neben einem Link ein * sehen, handelt es sich dabei um einen sogenannten Affiliate-Link. Mit diesen Affiliate-Links stellen wir sicher, dass Sie unsere Inhalte kostenlos lesen können. Denn wenn Sie auf einen dieser Links klicken, kann es sein, dass Finanztip dafür eine Vergütung bekommt. Wofür genau, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden: Manchmal wird allein der Klick auf die Seite vergütet, meistens ist die Vergütung aber daran gekoppelt, dass es zu einem konkreten Angebot oder Abschluss kommt. Diese Vergütung, die Finanztip eventuell von einem Anbieter erhält, hat für Sie keine Bedeutung. Denn sie wirkt sich NICHT auf den Preis aus, den Sie beim jeweiligen Anbieter bezahlen. Und sie beeinflusst NIE unsere Empfehlung für oder gegen einen Anbieter oder ein Produkt. Denn ob ein Anbieter überhaupt ein Affiliate-Programm anbietet und wie die Vergütung aussieht, wissen unsere Experten und Redakteure nicht, wenn sie den jeweiligen Artikel oder Ratgeber erstellen. Die Affiliate-Links werden erst nach Fertigstellung des Artikels durch eine separate Abteilung gesetzt, die keinen Einfluss auf die Recherchearbeit unserer Redakteure und Experten hat. Unsere Redakteure und Experten werden auch nicht danach bezahlt, wie viel Erlös Finanztip mit den Klicks aus ihren Ratgebern oder Artikeln erzielt. Sie arbeiten also völlig unabhängig und haben nur ein Ziel: Das Beste für Sie heraussuchen. Unsere Bitte an Sie: Unterstützen Sie Finanztip, indem Sie über die jeweiligen Affiliate-Links auf die Seiten der Anbieter klicken. Nur so können wir unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren.

Bildrechte: Finanztip, Detlef – Fotolia.com, fotogestoeber – Fotolia.com, JackF – Fotolia.com, Kzenon – Fotolia.com, Marco2811 – Fotolia.com, stormpic/Photocase, william87 – Fotolia.com


FINANZTIP FOLGEN AUF
DIREKT ZU FINANZTIP
Finanztip Startseite
Was ist Finanztip?
Unser Redaktionskodex
Finanztip in den Medien
IMPRESSUM DATENSCHUTZ JOBS NEWSLETTER ABONNIEREN