Ausgabe 17/2015 vom 24. April 2015
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Liebe Leserinnen und Leser,


Die Top 10 der Woche:

ich komme vom Bauernhof, und auf dem Bauernhof war Feilschen durchaus üblich. Mein Vater zum Beispiel verhandelte mit dem Viehhändler, wie viel Geld er für ein Kalb bezahlen wollte oder was sein Bulle wert sei, der am kommenden Tag den Weg zum Schlachthof antreten sollte. Fuhr der Viehhändler mit einem neuen Auto auf den Hof, murmelte mein Vater schon mal: „Hab ich schlecht verhandelt.“

Feilschen gehört aber nicht der Vergangenheit an. Ganz im Gegenteil, wir haben heute ein wunderbares Hilfsmittel: Vergleichsportale im Internet.

TIPP: Mit den niedrigen Online-Preisen lassen sich viele Prozente beim Händler an der Ecke herausholen.

Nicht so viel wie auf einem Basar, aber immerhin. Hier einige Beispiele:

Mit Online-Autovermittlern und Online-Kreditportalen wie apl.de, carneoo.de oder meinauto.de* können Sie Ihre Möglichkeiten zum erfolgreichen Feilschen stark verbessern. Ein Kollege berichtete stolz, dass sein Bruder beim Autohändler ums Eck mit dieser Strategie 20 Prozent Rabatt herausschlug. Bei einem Neuwagen wie dem Skoda Octavia Kombi lassen sich so glatt 5.000 Euro sparen.

Genaue Kenntnis des Marktes durchs Nachschauen im Internet hilft auch bei Kabelnetz-, Telefon- und Handytarifen.

TIPP: Taktisch ist das Kündigen alter Verträge ein erfolgversprechendes Druckmittel, mit dem Sie besser verhandeln können. Zum Ratgeber

20 Euro Nachlass auf den alten Vertrag im Monat sind ganz oft drin. Entscheidend ist, die Kündigung nicht bloß anzudrohen, wie die Versuche unserer Redakteure zeigen. Damit Sie den nächstmöglichen Zeitpunkt nicht verpassen, nutzen Sie Dienste wie Aboalarm* oder Vertragslotse.

Preise aus dem Internet helfen sogar bei Media Markt & Co. Konfrontiert mit einem günstigen Angebot aus dem World Wide Web sind oft Preisnachlässe möglich, egal ob zum Beispiel bei kleinen Lautsprechern fürs Smartphone oder der neuen Waschmaschine. Falls der Verkäufer mit dem Preis nicht runtergehen will, ist oft zumindest noch ein Anschlusskabel für lau drin – oder vielleicht die kostenlose Lieferung.

TIPP: Es ist leichter, einen Rabatt auszuhandeln, wenn am Ende eine runde Summe steht.

Darüber hinaus können Sie zu deutlich reduzierten Preisen Smartphones und Computer erstehen, die der Erstkäufer zurückgeschickt hat, die generalüberholt worden sind oder die als Vorführmodell dienten. Das ist beispielsweise beim Online-Händler Cyberport oder auf Amazon der Fall. (Dort sind das die sogenannten Warehouse Deals.)

Wer mit Heizöl heizt, hat in den vergangenen Monaten die Gelegenheit gehabt, den niedrigen Rohöl-Preis auszunutzen und den eigenen Tank sehr günstig wieder zu füllen.

TIPP: Auch beim Heizöl gibt es Potenzial, an die 50 Euro extra zu erfeilschen. Zum Ratgeber

Wenn Sie Ihr Heizöl nicht allein günstig über Portale wie Esyoil* oder Heizoel24* bestellen, sondern gemeinsam mit den Nachbarn, sind weitere Preisnachlässe drin. Zwei Cent pro Liter machen bei 2.500 Liter Bestellung schon 50 Euro aus.

Schon klassisch sind die Möglichkeiten zum Feilschen beim Kauf von Textilien.

TIPP: Die lose Naht oder der kleine Fleck helfen, den Preis zu drücken - selbst wenn Sie die Jeans online bestellt haben. Zum Ratgeber

Hat bei Oma und bei Mama funktioniert, funktioniert in der Online-Boutique auch heute.

Bei Versicherungsverträgen hat die Fehlersuche allerdings keinen Sinn. Aber Preisinformationen aus Vergleichsportalen und die Kündigung von Altverträgen bringen für Kunden oft die Möglichkeit, auch beim Vermittler ihres Vertrauens eine neue Police günstiger abzuschließen.

Seien Sie aber vorsichtig mit einer Kündigung Ihrer Versicherung, falls Sie gerade mehrere Schadensfälle hatten. Sonst sind Sie den alten Vertrag los und bekommen keinen neuen.

TIPP: Bewährt hat sich die Doppelstrategie aus Preisvergleich und Kündigung auch bei richtig großen Finanzprojekten.

Wer rechtlich eine Chance hat, aus seiner alten teuren Baufinanzierung herauszukommen, etwa weil die Widerrufsbelehrung fehlerhaft war, wird erleben, dass nach einer solchen Kündigung die alte Bank durchaus verhandlungsbereit ist. Und ein deutlich besseres Angebot vorlegt.

Auch wer für die Finanzierung seiner Immobilie nach Ablauf der ersten Kreditbindung zum Beispiel bei Vermittlern wie Dr. Klein* oder Interhyp* Angebote einholt, wird erleben, dass er mit einem solchen Verfahren seine Hausbank auf Trab bringen kann. Zehntausende Euro Ersparnis winken.

Kennen Sie noch weitere erfolgreiche Strategien fürs Feilschen? Lassen Sie es uns in der Finanztip Community wissen – dort diskutieren einige von Ihnen bereits zu dem Thema.

Strategie und Coolness sind wichtig. Sonst ergeht es Ihnen wie dem Schriftsteller Horst Evers. Der scheiterte ausgerechnet, als er seiner Tochter die eigene Kompetenz beim Feilschen auf dem Flohmarkt dokumentieren wollte. Die Verkäuferin wusste um den Wert ihres Kinderbauernhofs und begriff schnell, dass Evers den Kinderbauernhof unbedingt wollte. Herunterhandeln klappt dann nicht.

Herzlichen Gruß, Ihr

Hermann-Josef Tenhagen

IM FOKUS:

FINGER WEG VON NEUEN LEBENSVERSICHERUNGEN

Sie versprechen die ideale Altersvorsorge: Wer eine klassische Lebens- oder Rentenversicherung kauft, erhält ein langfristiges Sparprodukt, das gleichzeitig die Familie absichert, falls der Hauptverdiener stirbt. Das klingt gut, ist es aber nicht.

Wir raten Ihnen aus zwei Gründen davon ab, solche Versicherungen heute neu abzuschließen: Kapitalbildendende Lebensversicherungen sind zu teuer und zu unflexibel.

Die Rendite ist mager, die Provision hoch

Wer eine Lebensversicherung abschließt, muss eine Provision zahlen, die die Rendite empfindlich schmälert. Die Rendite ergibt sich aus dem garantierten Mindestzins und der nicht garantierten Überschussbeteiligung. Der Garantiezins ist in den vergangenen Jahren aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus stetig gesunken. Er liegt aktuell branchenweit bei nur noch 1,25 Prozent für Neuverträge. Nach Abzug aller Kosten für Verwaltung und Provision bleiben davon im Schnitt nur 0,42 Prozent übrig.

Auch die Überschussbeteiligungen sinken seit Jahren. Damit die Versicherer trotz anhaltend niedriger Leitzinsen die Zusagen erfüllen können, die sie in älteren Verträgen gegeben haben, müssen sie Rücklagen bilden. Das schmälert die Überschüsse der Unternehmen und damit auch die Aussichten auf nennenswerte Überschussbeteiligungen bei neuen Verträgen.

Eine Lebensversicherung ist außerdem unflexibel, weil sich die hohen Abschlusskosten zu Vertragsbeginn überhaupt nur lohnen, wenn Sie den Vertrag auch wirklich durchhalten. Entscheiden Sie sich im Laufe der Zeit für eine andere Vorsorge, haben Sie erheblich zu viel gezahlt.

Altverträge bleiben lukrativ

Wer bereits eine Lebens- oder Rentenversicherung hat, braucht aber nicht in Panik zu verfallen. Gerade alte Verträge sind wegen ihrer hohen Garantiezinsen oft lukrativ. Kündigen Sie diese nicht leichtfertig.

Prüfen Sie stattdessen lieber mit unserem Lebensversicherungsrechner oder mit Hilfe eines Honorarberaters, ob Ihr Vertrag rentabel ist. Ist das nicht der Fall, sollten Sie versuchen, die Police an eine spezialisierte Firma wie Policen Direkt* zu verkaufen.

Ist Ihr Vertrag dagegen erst wenige Monate oder Jahre alt, kann es sinnvoll sein, ihn zu kündigen. Denn die Provision, die für den Abschluss fällig ist, wird Ihnen über die ersten fünf Jahre von den Einzahlungen abgezogen. Sie können also einen Teil der Abschlussprovision sparen.

Haben Sie einen guten Vertrag, benötigen aber dringend Geld, können Sie Ihre Police beleihen. Wir empfehlen den Anbieter Life Finance*. Können Sie sich nur die Beiträge zurzeit nicht leisten, lässt sich jeder Vertrag beitragsfrei stellen.



FINANZTIP HILFT:

Das Versicherungsvergleichsportal Mr-Money hat auf Nachfrage von Finanztip seinen Webauftritt verbraucherfreundlicher gestaltet. Wer dort nach einer passenden Versicherung sucht, fand bis vor wenigen Tagen bei den vorgeschlagenen Policen zwei Schaltflächen zum Anklicken: eine zum Beantragen der Versicherung und eine zweite mit der Aufschrift „Angebot“. Diesen Button hat Mr-Money mittlerweile entfernt.

Für Nutzer war nicht auf den ersten Blick erkennbar, dass er mit dem Klick auf diese Schaltfläche kein Angebot der ausgewählten Versicherung erhielt, sondern dass seine Daten an Dritte weitergeleitet wurden. Unserer Ansicht nach war das irreführend.

Darauf aufmerksam gemacht hat uns ein Finanztip-Leser, dem genau das passiert ist: Nach dem Klick auf den zweiten Button (siehe Screenshot links) bekam er von einem fremden Versicherungsmakler das Angebot für eine andere Versicherung. Es entsprach nicht den Kriterien, die unser Leser zuvor bei der Suche über Mr-Money definiert hatte.

Auf Nachfrage teilte Mr-Money uns mit, dass der fragliche Button wieder entfernt werde. Finanztip hat das überprüft und kann bestätigen: Es gibt nur noch einen Button – zum Beantragen der Versicherung.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreiben Sie uns an redaktion@finanztip.de.

WEITERE TIPPS DER REDAKTION:
Sind Sie wegen des Streiks diese Woche auf einem Ticket sitzengeblieben, weil ein Zug ausgefallen ist oder Sie die Reise nicht antreten konnten? Dann lassen Sie sich den Fahrpreis im Reisezentrum der Deutschen Bahn oder einer DB-Agentur kostenlos zurückerstatten. Auch das Geld für die Reservierung muss die Bahn zurückzahlen. Ungenutzte Online-Tickets können Sie über die Bahn-Website zurückgeben. mehr...
Folgt man der Prognose des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB), dann ist die große Party am deutschen Aktienmarkt vorerst vorbei. Die VÖB-Experten erwarten nur noch geringe Kursanstiege. Einer der Gründe sei die inzwischen hohe Bewertung. Diese Einschätzung teilt Finanztip nicht. Aktienanleger sollten sich nicht von kurzfristigen Prognosen lenken lassen, sondern langfristig denken. Wie das geht, lesen Sie in unserem Ratgeber. mehr...

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Verkehrsminister Dobrindt will ab 2016 mit kostenlosen Parkplätzen in den Citys Carsharing fördern. Wer zum Beispiel nur 5.000 Kilometer im Jahr fährt, spart 72 Euro pro Monat, wenn er ein Drivenow*-Auto statt eines neuen, eigenen 3er-BMW nutzt. Auch andere Anbieter ohne feste Stationen, etwa Car2go, Multicity und Spotcar, eignen sich für kurze Touren. Für längere Ausflüge sind Anbieter mit festen Stationen wie Citeecar* und Flinkster günstiger. mehr...
Wenn Ihr Vermieter mehr Geld für Ihre Wohnung verlangt, können Sie das unter bestimmten Umständen ablehnen. Das gilt etwa, wenn der Betrag weit über die ortsübliche Vergleichsmiete steigt oder sich innerhalb von drei Jahren um mehr als 20 Prozent erhöht. Auch eine zusätzliche Erhöhung zu einer bereits vereinbarten Staffelmiete ist unzulässig. Mit unserer Checkliste überprüfen Sie, ob Einspruch sinnvoll ist. mehr...
Viele glauben, dass sie ihre Nummer verlieren, sobald sie den Mobilfunk-Anbieter wechseln. Die Furcht ist unbegründet: Damit es problemlos klappt, müssen Sie Ihrem neuen Anbieter nur mitteilen, dass Sie die alte Nummer behalten wollen – der sogenannte Portierungsauftrag. Ihr bisheriger Anbieter darf höchstens 31 Euro dafür berechnen. Oft gleicht der neue Anbieter die Mitnahme der alten Handynummer mit einem Bonus von 15 bis 25 Euro aus. mehr...
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