Ausgabe 25/2015 vom 19. Juni 2015
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THEMEN DIESER AUSGABE:

Wie der Urlaub günstig bleibt: Geld zurück nach Kita-Streik
10 Tipps fürs Sparen vor Ort So finden Sie echten Ökostrom
Guerilla-Shopping:
Rentenfonds machen Verluste
Bahncard im Nutella-Glas
Pannenhilfe mit Halleluja
Im Fokus:   Kindersicherung für das Surfen im Netz
So schützen Sie Ihre Daten bei Facebook "Ewige Widerrufsfrist" endet jetzt

Liebe Leserinnen und Leser,

irgendwie ist der Urlaub immer teurer, als man denkt. Beim Buchen von Flug und Appartement schaut man noch genau auf den Preis, doch ist man erst mal gelandet im sonnigen Urlaubsort, verliert man schnell den Überblick über die vielen kleinen Extrakosten. Deshalb hier unsere zehn Tipps, wie Sie sich vorab präparieren können, damit Ihr Urlaub preiswert bleibt.

TIPP 1: Am Flughafen parken
Das mit den Extrakosten geht schon am Heimatflughafen los. Während die offiziellen Parkplätze unbezahlbar oder nur stundenweise verfügbar sind, können Sie an manchen Flughäfen für um die 50 Euro in unmittelbarer Nähe schon mehrere Wochen parken. So ist die Parkgebühr oft günstiger als das Taxi hin und zurück. Parkplätze in Flughafennähe finden Sie bei parken-und-fliegen.de*, parkandfly.de oder parkplatzvergleich.de.

TIPP 2: Mietwagen bereits zu Hause buchen
Buchen Sie Ihren Mietwagen von Deutschland aus, die Preise für einen Mietwagen können Sie gut vergleichen bei mietwagen-check.de*, Check24* oder mietwagen.de.

TIPP 3: Flughafen-Transfer organisieren
Haben Sie kein Auto für den Urlaub gemietet, sollten Sie sich bereits vor Abflug über den Weg vom Flughafen zum Hotel mit öffentlichen Verkehrsmitteln informieren. Ein U-Bahnticket vom Flughafen Istanbul in die dortige Innenstadt kostet 2 Lira, das Taxi das Dreißigfache. Solche Preisunterschiede gibt es auch in Deutschland. Die S-Bahn vom Flughafen Berlin-Schönefeld in jeden Winkel von Berlin kostet 3,20 Euro, der Airport Express 3,30 Euro, und das Taxi in die Stadt 35 Euro. Wir haben die Kosten für beliebte Flughäfen zusammengetragen.

TIPP 4: Beim Mietwagen stark bleiben
Am Schalter der Mietwagenfirma im Urlaubsort sollten Sie stark bleiben. Lassen Sie sich keine Zusatzversicherungen aufschwatzen. Sie brauchen weder eine Insassenunfallversicherung noch eine Reisegepäckversicherung. Achten Sie stattdessen schon zu Hause darauf, dass Ihre Autoversicherung eine sogenannte Mallorca-Police enthält, die Sie bei Mietwagenfahrten im Ausland vor Unterversicherung schützt.

TIPP 5: Urlaubshaftpflicht ist Unfug
Apropos Versicherungen: Sie benötigen keine Reiserücktrittversicherung, außer die geplante Reise ist sehr teuer. Auch eine Urlaubshaftpflicht ist Unfug, die private Haftpflicht gilt auch im Ausland.

TIPP 6: Eine Krankenversicherung brauchen Sie aber
Eine Urlaubsversicherung aber ist für gesetzlich Krankenversicherte eigentlich Pflicht: Schließen Sie in jedem Fall eine Auslandsreise-Krankenversicherung ab. Sie kostet unter 10 Euro für Singles und weniger als 20 Euro für Familien im Jahr. Ein Unfall mit Krankenhausbesuch kann in vielen Ländern auch innerhalb der EU schnell das Hundertfache kosten
.

TIPP 7: Günstige Kreditkarte besorgen
Nutzen Sie im Ausland Kreditkarten, die auch dort noch kostengünstig sind. Die preiswerteste Karte bietet Consors*: Mit deren Visacard können Sie weltweit kostenlos und ohne Auslandsgebühren von Ihrem Girokonto abheben. Andere günstige Anbieter finden Sie hier. Wer ein Postsparbuch hat, kann mit der entsprechenden Postbank-Sparcard bis zu zehnmal [statt sechsmal wie ursprünglich angegeben] im Jahr kostenlos an ausländischen Automaten Geld abheben.

TIPP 8: Prepaid-Kreditkarten für den Nachwuchs
Jugendliche finden bei der Wüstenrot-Bank* und der Fidor-Bank* kostenlose Prepaid-Kreditkarten für den Zahlungsverkehr im Ausland.

TIPP 9: Billiges Roaming buchen
Möchten Sie Ihr Handy auch im europäischen Ausland benutzen, sind die Gebühren dank einer EU-Verordnung gedeckelt. Jeder Anbieter muss einen solchen EU-Tarif im Sortiment haben. Sie sollten dennoch vorher klären, ob Sie auch auf diesen Tarif gebucht sind. Verlassen Sie die Europäische Union, schlagen die Mobilfunkanbieter beim Preis ordentlich drauf. Da lohnt es sich meist, eine spezielle Auslandsoption zu buchen.

Tipp 10: Vorsicht beim Geldabheben
Erst wenn Sie am Ziel ankommen, sollten Sie Geld umtauschen. Vermeiden Sie am Geldautomaten die Abrechnung in Euro, wählen Sie stattdessen die Landeswährung. Sonst kostet Sie einmal Abheben am britischen, türkischen, polnischen oder Schweizer Bankautomat schnell 10 Euro mehr.

Ach ja, und falls Sie dieser Tage nach Griechenland fahren, nehmen Sie einfach mehrere Kreditkarten mit. Damit können Sie, falls die Schuldenkrise sich weiter verschärfen sollte, etwaige Bargeldbeschränkungen an den Geldautomaten umgehen und müssen kein Bargeld im Koffer mitnehmen.

Ich wünsche Ihnen ein paar herrliche Urlaubswochen.

Herzlichen Gruß, Ihr

Hermann-Josef Tenhagen

P.S.: Diese Woche starten wir mit einer neuen Rubrik, das Guerilla-Shopping. Dort präsentieren wir jede Woche einen Kniff, wie Sie zum Beispiel die AGB der Anbieter einmal für sich ausnutzen können. Außerdem weisen wir auf ein, zwei geprüfte aktuelle Angebote hin, die sich lohnen.

Guerilla-Shopping

SCHNÄPPCHEN SELBST GEMACHT

Mit einem Trick können Sie mit der Bahn zwei Wochen quer durchs Land reisen – und brauchen dafür nur eine einzige Fahrkarte. Buchen Sie ein Ticket mit Abfahrts- oder Zielbahnhof im Ausland. Wenn Sie beispielsweise in Hamburg starten und nach München wollen, lassen Sie die Reise auf dem Papier in Innsbruck enden. Nun können Sie eine Städte-Tour auf der Strecke unternehmen, das letzte Teilstück treten Sie nicht an. Dieser Fahrschein ist 14 Tage gültig – statt 2, wie bei innerdeutschen Verbindungen. Mehr dazu im Blog von Dierk Andresen.

BAHNCARD IM NUTELLA-GLAS

Wollen Sie mit der Bahn in den Urlaub fahren und 25 Prozent sparen? Dann besorgen Sie sich ein Nutella-Aktionsglas (450 Gramm). Das enthält eine Bahncard 25, einen Monat gültig. Und das ohne Abofalle, die Bahncard muss nicht gekündigt werden. Außerdem gibt es wieder Spartickets* für 19 Euro (mit Bahncard nur 14,25 Euro). Zum Angebot*

GÜNSTIG BEI DRIVENOW STARTEN

Derzeit können Sie sich fast kostenlos bei Drivenow* anmelden, dem flexiblen Carsharing von BMW. Statt der regulären Anmeldegebühr von 29 Euro werden nur 4,99 Euro fällig. Dafür erhalten Sie 15 Freiminuten im Wert von 4,65 Euro. Das Angebot gilt noch bis zum 22. Juni. Zum Angebot*


Weitere Tipps der Redaktion:
Der Kita-Streik ist ausgesetzt, doch für viele Eltern ist das Thema noch nicht erledigt: Sie verlangen für die Zeit des Ausstands ihre Kita-Gebühren zurück. Einen Anspruch auf eine Rückerstattung der Elternbeiträge gibt es meist nicht. Eine Finanztip-Stichprobe unter 32 großen Städten zeigt allerdings: 23 der Kommunen, wie Köln und München, haben mittlerweile angekündigt, freiwillig Geld zurückzuzahlen. Andere weigern sich hingegen hartnäckig. mehr...
Ökostrom hat mittlerweile fast jeder Stromanbieter im Sortiment, doch der Begriff ist nicht geschützt. Gütesiegel bieten Orientierung bei der Suche. Auf Verivox* können Sie gezielt nach Tarifen suchen, die zum Beispiel das Grüner-Strom-Label (Gold) tragen. Reine Naturstromanbieter sind etwas teurer, unterstützen die Energiewende aber am besten. Greenpeace Energy*, Lichtblick oder Naturstrom* sind bundesweit verfügbar. mehr...
Anfang Januar riet Finanztip, Rentenfonds in den nächsten Monaten zu verkaufen. Wer unserer Empfehlung folgte, konnte ansehnliche Gewinne mitnehmen. Anleger, die ihre Rentenfonds behielten oder gar neu einstiegen, mussten dagegen in den vergangenen zwei Monaten Federn lassen, etwa minus 5 Prozent. Trotz der inzwischen gestiegenen Zinsen sind Rentenfonds aus unserer Sicht weiterhin nicht attraktiv. Wir empfehlen Festgeld. mehr...
ADAC ist beinahe ein Synonym für die Pannenhilfe. Doch neben den „Gelben Engeln“ gibt es andere Automobilclubs, die trotz ähnlicher Leistung deutlich günstiger sind. Der Bruderhilfe Automobil- und Verkehrssicherheitsclub* (BAVC) wurde einst für Pfarrer gegründet. Heute darf jeder Mitglied werden und bekommt für 34 Euro im Jahr unbegrenzt Pannenhilfe in ganz Europa. Der ADAC kostet dagegen allein für Hilfe in Deutschland 49 Euro. mehr...
Eine Kindersicherung für das Internet verhindert, dass Ihr Nachwuchs beim Surfen über Pornoseiten oder Gewaltvideos stolpert. Die Sicherung auf dem Router können Kinder nicht so einfach aushebeln wie eine auf dem Computer. Bei der Fritzbox, dem meistverkauften Router, ist es möglich, bestimmte Internetseiten zu blockieren oder Programme zu verhindern. So vermeiden Sie auch, dass der Nachwuchs auf Tauschbörsen illegal Musik tauscht. mehr...
Für Online-Verträge, die vor dem 13. Juni 2014 abgeschlossen wurden, galt bis vor kurzem noch eine „ewige Widerrufsfrist". Doch die endet nach neuem Recht am 27. Juni 2015, auch wenn die Belehrung falsch war oder gar nicht erfolgte. Verträge, die Sie jetzt online abschließen, können Sie noch 14 Tage nach Erhalt der Ware widerrufen. Bei Immobilienkreditverträgen können Sie weiterhin den Widerrufsjoker nutzen. mehr...

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Im Fokus:

 FACEBOOK & CO: NICHT UM KOPF UND KRAGEN POSTEN

Was würden Sie abends in einer vollen Kneipe lauthals rumerzählen – noch vor dem ersten Bier? Solche Dinge können Sie auch in sozialen Netzwerken posten. Alles, was Ihnen dort zu privat oder peinlich wäre, oder was Sie erst nach dem fünften Bier verraten, sollten Sie auch online nicht verbreiten. Wie Sie am besten Ihre Daten schützen, haben wir in unseren Ratgebern zu Datenschutz und zum Löschen in sozialen Medien ausführlich beschrieben.
Peinliche Beiträge löschen
Es heißt zwar, das Internet vergisst nichts. Falls dann doch einmal eine unbedachte Äußerung getippt und vorschnell abgeschickt wurde oder ein Freund ein heikles Foto von Ihnen postet, gibt es aber oft Möglichkeiten, alles wieder zu löschen: Bei Facebook, Google+ oder Xing zum Beispiel können Sie Ihre eigenen Beiträge selbst entfernen. Andere Nutzer müssen Sie darum bitten. Kommen die der Aufforderung nicht nach, wenden Sie sich ans Unternehmen. Auf Twitter können Sie einen Tweet zwar löschen, Monitoring-Dienste verhindern aber, dass ein Beitrag völlig aus dem Internet verschwindet.

Es gehört zum Wesen von Facebook, Google+ oder Instagram, Persönliches über die Nutzer zu sammeln. Sie können dadurch persönlich zugeschnittene Werbung anzeigen, Empfehlungen aussprechen oder Trends und Muster vorhersagen. Jeder, der bei einem sozialen Netzwerk angemeldet ist, bezahlt letztendlich mit seinen Daten.
Die Sammelwut einschränken
Wie ein Speicher archivieren die Netzwerke daher alles, was auf ihren Seiten passiert. Auch noch nach Jahren lassen sich Kommentare und Fotos finden, die heute vielleicht peinlich sind. Doch man muss Internetkonzerne und Öffentlichkeit nicht alles wissen lassen. Eine anonyme E-Mail-Adresse und ein Pseudonym helfen dabei, die Spuren zu verwischen. Schalten Sie auf jeden Fall die Standorterkennung aus, sonst können die Anbieter jeden Ihrer Schritte nachvollziehen. Weitere Einstellungen helfen, den Datenkraken den Zugriff zu erschweren.
Die Sichtbarkeit variieren
Der Messenger Whatsapp braucht Einblick in Ihr Telefonbuch, um Kontakte anzuzeigen, die den Dienst auch verwenden. Anders lässt sich Whatsapp bisher praktisch kaum nutzen. Wenn aber Facebook oder LinkedIn anbieten, in Ihren E-Mail-Kontakten nach weiteren Nutzern zu suchen, sollten Sie das ablehnen. Sonst durchforstet das Portal Ihre gesamten Kontaktdaten.

Nicht nur Firmen, auch andere Nutzer müssen nicht alles über Sie wissen. Bei einigen Netzwerken kann man seine Freunde auch verschiedenen Listen oder Kreisen zufügen. „Freunde“ sehen dann beispielsweise Fotos, auf die „Bekannte“ keinen Zugriff haben. Denken Sie aber daran, dass Ihre Freunde Ihre Daten durch Teilen auch an Dritte weiterleiten können. Nehmen Sie nur Freundschaftsanfragen an, wenn Sie die Person wirklich kennen. Und nervige Nutzer können Sie in so gut wie jedem Netzwerk blockieren.


DIE BESTEN RATGEBER AUF FINANZTIP

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5. Sperrzeit beim Arbeitslosengeld Kredite online günstiger finden

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Die besten Girokonten   Zum Ratgeber
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Aktionärsbank Flatex* DAB Bank*


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Gaswechsel   Zum Ratgeber
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